6 - Jens Stage

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Das Stage irgendwann geht, war mir klar..hätte ehrlich gesagt schon früher damit gerechnet..das er aber anscheinend gerne zu Hoffenheim gehen möchte, finde ich schon schade und enttäuschend. Hatte ihn eher in der PL gesehen oder wenn Beim BVB oder Eintracht oder so...Er hatte doch oft das Umfeld gelobt und die Fans..Mit nem Wechsel zu Hoffenheim ist es dann doch wieder nur das übliche Blabla gewesen..Kann man dann auch einfach lassen...
 
Als ob wir da die Zeit hätten, bzw. Hoffenheim uns die gibt, so wird das nicht laufen!
Genauso is es doch.
Wenn Werder zu lange braucht, dann halt nicht.
Denke nicht, dass wir groß ne Alternative haben, als ihn jetzt sofort gehen zu lassen.
Falls Puertas nicht der Nachfolger werden sollte, hoffe ich aber mal, dass sie bereits jemanden in der Hinterhand haben.
Jedes Jahr hofft man halt...

Und von wegen, im Sommer denkt er drüber nach und jetzt ist alles schon fast fix.
Das ist halt wieder die Masterclass.
Heute die Raute küssen und morgen beim Plastikclub unterzeichnen.

Tschüss und Next!
 
Es muss doch möglich sein, Werder die Chance zu geben, z.B. in den nächsten zwei, drei Wochen einen Nachfolger zu finden. Es geht mir ja nicht darum, das ganze zu lange hinauszuzögern. Stage hat einen Vertrag mit Werder und man kann doch nicht immer eigene Interessen hinten anzustellen.
 
Ja nicht sofort, wie geschrieben sind unter 10 eine Beleidigung, werden vermutlich 12 oder sowas.
Ich als Fritz würde sagen unter 15 geht nix aber das wird er nicht tun, glaube er kann das auch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
also ich würde es wirklich feiern wenn die julian brand präsentieren, dann wäre firtz mein held.
Würde ich auch feiern, aber übertreiben muss man nicht
:mrgreen:
 
Das erste Angebot ist eingetrudelt von SAP und tatsächlich soll es im einstelligen Millionenbereich liegen. Frechheit, da sollte der Spieler auch mal Hellhörig werden ,was er dem neuen Verein Wert ist. Klar war das das erste Angebot, aber im Bestenfall wären da ja 9 Millionen geboten worden. Aber so wie es aussieht braucht Werder wohl mehr Kohle bis zum 30.06 als ich gedacht habe. Die Sano Geschichte von Fritz hat mich endgültig auf den Boden der Tatsachen geholt. Wenn du schon mit dem Spieler einig bist und dann keine 2 ,5 Millionen bekommst vom Schatzmeister, dann kann ich nur gute Nacht Werder sagen .Das alles lässt mich weniger hoffnungsvoll in die nächsten Wochen blicken aber einen positiven Strohhalm habe ich für mich noch gefunden. Adeh kann wohl wieder voll angreifen im Zillertal. Ich sage voraus wenn der Junge endlich mal verletzungsfrei bleibt, wird er unser neuer Mittelfeldstar (der auch das Spiel in der eigenen Hälfte aufbauen kann)
 
War er es nicht schon bei Keita und Boniface :denk:
Ich weiß jetzt nicht, wie es bei dem von Dir zitierten User war, aber im Allgemeinen ist das ein ziemlicher Strohmann. Wurde sehr oft behauptet, dass die beiden Transfers so abgefeiert wurden, dabei war es in beiden Fällen lediglich ein "wenn, dann ...", jedenfalls von dem was ich mehrheitlich wahrgenommen habe und Fritz persönlich wurde dafür auch nicht gefeiert, geschweige denn in den Heldensatus erhoben. Das ist irgendwie so ein "ihr seid ja alle dumm und ich wusste es von Anfang an besser!"-Argument ohne Grundlage. Mag ich nicht.
 
In Anbetracht seiner früheren Aussagen ist das ganze dann jetzt schon etwas schwer für mich zu schlucken. Macht auch Fritz‘s Aufgabe eine vernünftige Ablöse zu erzielen auch nicht unbedingt leichter wenn Stage scheinbar sehr Explizit zum Ausdruck gebracht hat das er seine Zukunft nicht mehr in Bremen sieht.

Sehr Schade.
 
Also die möglichen 9 Millionen sind echt ein schlechter Witz. Wären wir jetzt bei EA FC 26, wären die Verhandlungen damit für diese Transferphase mit Hoffenheim erledigt. :-D
Ist doch nur das erste Angebot. Ist doch klar,das die TSG nicht mit 12 ins Rennen geht.
Stand gestern abend auch schon in den Medien,das Hoffenheim nach Pfingsten ein zweites Angebot schickt.
Denke man wird sich irgendwie so um die 12 treffen oder 10 plus üppigen Bonuszahlungen.
 
"Von einer Summe im einstelligen Millionenbereich ist die Rede. Werder sieht den sportlichen Wert des Dänen darin nicht einmal ansatzweise abgebildet. Dieses Signal haben die Bosse klar von Bremen gen Sinsheim geschickt."
 
Ich möchte mal darauf hinweisen, das wir schon einmal den Leader verkauft haben nach einer schwachen Saison, nämlich Klaasen 2020 .Was in der darauffolgenden Saison passiert ist habe ich in guten Tagen verdrängt. Bei der Stage Posse ist es mir wieder eingefallen.
 
Jens hat einen Arbeitsvertrag mit einem Jahresgehalt von 3,2 Mio. brutto unterschrieben (netto ca. 1,8 Mio.). Dieser Vertrag ist für beide Seiten bindend.

Wenn ein Spieler während seiner Vertragszeit unbedingt aus sportlichen Gründen wechseln möchte, finanzielle Gründe liegen ja nie vor ; -), der interessierte Verein bietet allerdings eine zu geringe Ablösesumme an, wieso kauft sich dann nicht der Spieler aus seinem Vertrag einfach frei und trägt somit zu einem Teil der Ablösesumme bei. Dieses Möglichkeit wird irgendwie nie in Betracht gezogen.

Jens hat noch einen Vertrag bis 2028, Nettoeinnahmen 3,6 Mio.

Bei Hoffenheim wären es geschätzte 5 Mio. brutto, somit 2,7 Mio. / Jahr netto.

Somit erzielt er in 2 Jahren Mehreinnahmen von 1,8 Mio. netto.

Dann soll er eben 1,5 Mio. an Werder zahlen, wenn sein neuer Arbeitgeber keine marktgerechte Ablösesumme anbietet, damit sein aktueller Wunsch "Hoffenheim" erfüllt wird. Er möchte trotz Vertrag schließlich weg.

Wieso sitzt in solchen Fällen immer der abgebende Verein am kürzeren Hebel, wenn ein Spieler während seiner Vertragslaufzeit unbedingt wechseln möchte?

Selbstverständlich kenne ich die Gründe, vor allem bei Werder. Aber diese Abgaben unter dem realistischen Wert machen mich richtig sauer.

Aber jetzt rege ich mich erstmal wieder ab und wir schauen, wie dieser Wechsel dann endgültig über die Bühne geht.
 
Jens hat einen Arbeitsvertrag mit einem Jahresgehalt von 3,2 Mio. brutto unterschrieben (netto ca. 1,8 Mio.). Dieser Vertrag ist für beide Seiten bindend.

Wenn ein Spieler während seiner Vertragszeit unbedingt aus sportlichen Gründen wechseln möchte, finanzielle Gründe liegen ja nie vor ; -), der interessierte Verein bietet allerdings eine zu geringe Ablösesumme an, wieso kauft sich dann nicht der Spieler aus seinem Vertrag einfach frei und trägt somit zu einem Teil der Ablösesumme bei. Dieses Möglichkeit wird irgendwie nie in Betracht gezogen.

Jens hat noch einen Vertrag bis 2028, Nettoeinnahmen 3,6 Mio.

Bei Hoffenheim wären es geschätzte 5 Mio. brutto, somit 2,7 Mio. / Jahr netto.

Somit erzielt er in 2 Jahren Mehreinnahmen von 1,8 Mio. netto.

Dann soll er eben 1,5 Mio. an Werder zahlen, wenn sein neuer Arbeitgeber keine marktgerechte Ablösesumme anbietet, damit sein aktueller Wunsch "Hoffenheim" erfüllt wird. Er möchte trotz Vertrag schließlich weg.

Wieso sitzt in solchen Fällen immer der abgebende Verein am kürzeren Hebel, wenn ein Spieler während seiner Vertragslaufzeit unbedingt wechseln möchte?

Selbstverständlich kenne ich die Gründe, vor allem bei Werder. Aber diese Abgaben unter dem realistischen Wert machen mich richtig sauer.

Aber jetzt rege ich mich erstmal wieder ab und wir schauen, wie dieser Wechsel dann endgültig über die Bühne geht.

Ich glaube nicht, dass die TSG Hoffenheim eine "Herzensangelegenheit" für Stage ist, in die er sein eigenes Geld investierte.

Andererseits müsste sich Werder nicht einmal bewegen, es gibt schlichtweg keine Verpflichtung den Spieler abgeben zu müssen. Keine Ausstiegsklausel, keine Meuterei des Spielers und nicht der richtige Preis seitens des Nachfragers.

Die sportliche Perspektivlosigkeit bei Werder ist der Grund, weshalb grundsolide Spieler wie Stage darüber nachdenken, den Verein vorzeitig zu verlassen. Es ist davon auszugehen, dass die Anfrage seitens der TSG kam und nicht etwa umgekehrt. Dass die Begehrlichkeit eines anderen Vereins dem Spieler schmeichelt sollte auch nicht unterschätzt werden.

Sollte keine Einigung erzielt werden, würde sich Stage bestimmt damit abfinden und für Werder wäre es ein Gewinn.
 
Ich glaube nicht, dass die TSG Hoffenheim eine "Herzensangelegenheit" für Stage ist, in die er sein eigenes Geld investierte.

Andererseits müsste sich Werder nicht einmal bewegen, es gibt schlichtweg keine Verpflichtung den Spieler abgeben zu müssen. Keine Ausstiegsklausel, keine Meuterei des Spielers und nicht der richtige Preis seitens des Nachfragers.

Die sportliche Perspektivlosigkeit bei Werder ist der Grund, weshalb grundsolide Spieler wie Stage darüber nachdenken, den Verein vorzeitig zu verlassen. Es ist davon auszugehen, dass die Anfrage seitens der TSG kam und nicht etwa umgekehrt. Dass die Begehrlichkeit eines anderen Vereins dem Spieler schmeichelt sollte auch nicht unterschätzt werden.

Sollte keine Einigung erzielt werden, würde sich Stage bestimmt damit abfinden und für Werder wäre es ein Gewinn.

Und dann spielt Stage auf Grund mangelnder Motivation eine schlechtere Saison und dann ist hier das Forum wieder voll mit „Fritz ist so dumm das er denn nicht letztes Jahr zu Geld gemacht hat“.

Ich verstehe deine Sicht, hast auch nicht unrecht mit dem was du sagst, kann aber trotzdem auch in die Hose gehen so vorzugehen.

Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach, oder wie auch immer das heißt.

Gott bin ich froh das ich solche Entscheidungen nicht treffen muss.
 
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