Clemens Fritz (Geschäftsführer Fußball)

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Manchmal ist es schwer was von dir zu lesen. Du warst mit deinen Vermutungen was die jetzige Saison anging , komplett daneben und fängst jetzt auch noch an den Dreck den wir hier 34 mal vorgesetzt gekriegt haben schön zu reden. Manchmal ist weniger mehr lieber Eisbär .
Ich lag mit meinem Vermutungen nicht daneben. Wie kommst du darauf? Meine Prognose damals war Klassenerhalt. Ich sagte, dass wir abrutschen würden. Klar, diesen großen Absturz hab ich auch nicht gesehen. Aber ich hab den Absturz von Steffen und insgesamt den Punkteeinbruch getippt. Ich lag lediglich bei der Größe des Absturzes daneben. Dazu stehe ich auch.
 
Bisher wurde die ankommende Kritik bei Werder jedoch nicht beherzigt
Ja, weil du in Jahrzehnten denkst. Das Thema hatten wir ja schon. Dadurch siehst du keine kleineren Veränderungen.

Wir sehen Änderungen. Was wir nicht sehen, ist die Qualität dieser Änderungen, vor allem langfristig. Eine größere Änderung war die Ausrichtung auf den Verkauf von Talenten, was funktioniert hat mit Coulibaly und vermutlich Backhaus. In der kommenden Saison wird man das offenbar nochmal verstärken.

Vielleicht stehen wir in ein paar Jahren hier und feiern, dass Werder jedes Jahr Talente verkauft wie Frankfurt. Vielleicht greift man vollkommen ins Klo, wir werden es sehen. Aber man kann nicht ignorieren, dass es diese Trendwende gibt, die eigentlich schon mit Keke eingeleitet wurde und mit Coulibaly, Backhaus, Covic, Mbangula und jetzt den neuen Transfers fortgeführt werden soll. Nicht jedes Talent wird zum Hit, soviel ist auch klar.
 
Ja, weil du in Jahrzehnten denkst. Das Thema hatten wir ja schon. Dadurch siehst du keine kleineren Veränderungen.

Wir sehen Änderungen. Was wir nicht sehen, ist die Qualität dieser Änderungen, vor allem langfristig. Eine größere Änderung war die Ausrichtung auf den Verkauf von Talenten, was funktioniert hat mit Coulibaly und vermutlich Backhaus. In der kommenden Saison wird man das offenbar nochmal verstärken.

Vielleicht stehen wir in ein paar Jahren hier und feiern, dass Werder jedes Jahr Talente verkauft wie Frankfurt. Vielleicht greift man vollkommen ins Klo, wir werden es sehen. Aber man kann nicht ignorieren, dass es diese Trendwende gibt, die eigentlich schon mit Keke eingeleitet wurde und mit Coulibaly, Backhaus, Covic, Mbangula und jetzt den neuen Transfers fortgeführt werden soll. Nicht jedes Talent wird zum Hit, soviel ist auch klar.
Wenn der Verein und du mir jetzt erzählen wollen das Werte schaffen das Ziel diese Saison war kann ich nur lachen. Wenn nicht die kompletten Linksverteidiger und Innenverteidiger ausgefallen wären , hätte Coulibaly niemals von Beginn gespielt. Das Gleiche mit Backhaus .Zetterer wurde als Nummer 1 verkündet, stand im Pokal im Tor .Das Backhaus durch starten sollte auf der Bank halte ich für eine gewagte Prognose. Das Ziel war laut Verein 8 oder 9 Platz um TV Gelder zu generieren. Das du und der Verein uns das jetzt so verkaufen will , kann ich verstehen, dann solltest du und der Verein aber den geliebten Trainer Steffen nochmal Danke sagen , denn ich glaube nicht das ein anderer Trainer Coulibaly in der zweiten Halbzeit gegen Leverkusen noch spielen lassen hätte .Man kann es drehen und wenden wie man will , die Saison war ein Rückschritt mit Ansage.Kaderplaner , vielleicht neuer Geschäftsführer, vielleicht neuer Trainer, vielleicht neuer Präsident. Ich kann mir vieles vorstellen aber am wichtigsten ist das sich diese Saison nicht wiederholt. Mit Schalke und wahrscheinlich Wolfsburg werden zwei Mannschaften in der Liga sein , welche bessere wirtschaftliche Möglichkeiten haben als wir , somit wäre sollte es so kommen heute nur Elversberg wahrscheinlich finanzschwächer als Werder. Deswegen sind die Weichen die man jetzt stellt, so wichtig für den Verbleib von Werder in der 1 Bundesliga für die nächsten 5 bis 10 Jahre
 
Wenn der Verein und du mir jetzt erzählen wollen das Werte schaffen das Ziel diese Saison war kann ich nur lachen. Wenn nicht die kompletten Linksverteidiger und Innenverteidiger ausgefallen wären , hätte Coulibaly niemals von Beginn gespielt. Das Gleiche mit Backhaus .Zetterer wurde als Nummer 1 verkündet, stand im Pokal im Tor .Das Backhaus durch starten sollte auf der Bank halte ich für eine gewagte Prognose. Das Ziel war laut Verein 8 oder 9 Platz um TV Gelder zu generieren. Das du und der Verein uns das jetzt so verkaufen will , kann ich verstehen, dann solltest du und der Verein aber den geliebten Trainer Steffen nochmal Danke sagen , denn ich glaube nicht das ein anderer Trainer Coulibaly in der zweiten Halbzeit gegen Leverkusen noch spielen lassen hätte .Man kann es drehen und wenden wie man will , die Saison war ein Rückschritt mit Ansage.Kaderplaner , vielleicht neuer Geschäftsführer, vielleicht neuer Trainer, vielleicht neuer Präsident. Ich kann mir vieles vorstellen aber am wichtigsten ist das sich diese Saison nicht wiederholt. Mit Schalke und wahrscheinlich Wolfsburg werden zwei Mannschaften in der Liga sein , welche bessere wirtschaftliche Möglichkeiten haben als wir , somit wäre sollte es so kommen heute nur Elversberg wahrscheinlich finanzschwächer als Werder. Deswegen sind die Weichen die man jetzt stellt, so wichtig für den Verbleib von Werder in der 1 Bundesliga für die nächsten 5 bis 10 Jahre
Was du dabei ignorierst, sind mehrere Dinge.
1. Man hat mit voller Absicht Jung und Veljkovic abgegeben für Coulibaly (bzw. generell Nachwuchs). (Vermute das auch bei Duckschi)
2. Coulibaly hat sich bereits im Trainingslager extrem beworben.
3. Steffen wurde exakt aus diesem Grund verpflichtet (was auch das einzige war, was er gut gemacht hat)
4. Mio Backhaus war die ganze Zeit als #1 vorgesehen. Der Verkauf von Zetti wurde stark forciert und gehofft.
5. Auch in diesem Jahr macht man wieder sowas mit Bittencourt.

Man macht es sich sehr einfach, immer alles auf Zufälle zu schieben. Auch wenn die sicher immer eine Rolle spielen. Aber nicht nur hier.
 
Was du dabei ignorierst, sind mehrere Dinge.
1. Man hat mit voller Absicht Jung und Veljkovic abgegeben für Coulibaly (bzw. generell Nachwuchs). (Vermute das auch bei Duckschi)
2. Coulibaly hat sich bereits im Trainingslager extrem beworben.
3. Steffen wurde exakt aus diesem Grund verpflichtet (was auch das einzige war, was er gut gemacht hat)
4. Mio Backhaus war die ganze Zeit als #1 vorgesehen. Der Verkauf von Zetti wurde stark forciert und gehofft.
5. Auch in diesem Jahr macht man wieder sowas mit Bittencourt.

Man macht es sich sehr einfach, immer alles auf Zufälle zu schieben. Auch wenn die sicher immer eine Rolle spielen. Aber nicht nur hier.
Hier muss ich Dir mal zustimmen.

Der Strategiewechsel war geplant. Auslöser war das Desaster mit Woltemade. Am liebsten hätte man den Wechsel MIT dem bis dato erfolgreichen Ole Werner anhestrebt. Nachdem dieser aber nicht mehr langfristig dazu bereit war (nur bis Vertragsende) und zusätzlich Bedingungen gestellt hat, hatte man sich für Hordt Steffen entschieden.

Soweit war die Idee nicht verkehrt. Die Umsetzung war katastrophal. Ohne Erfahrung in ALLEN Mannschaftsteilen, auch im Sturm!!! geht ed auf dem Niveau nicht. Auf erfahrene Akteure zu verzichten, z. B. im Sturm, war höchst FAHRLÄSSIG. Ich hoffe, dass man diesen Fehler nächste Saison NICHT wiederholt.
 
C.Fritz ist kein Abgezockter Profi den man im Profifußball braucht, dazu noch eine kurze Zündschnur ( Aussage zu Stage und sein Kommentar zur Planung nächste Saison) Fritz könnte immer mehr zur Belastung von Werder werden, leider ist der Aufsichtsrat von Werder ein vom Präsidenten geführter Schlafwagen.
 
Die Reihenfolge der Entlassungen wäre schon richtig gewesen, zunächst Trainer wechseln und am Ende der Saison den verantwortlichen "Manager".

Wenn man sich bei Werder damit zufrieden gibt, dass der Abstieg verhindert werden konnte und das wohlwollend dem Sportlichen Direktor durch die rechtzeitige Entlassung des Trainers zuschreibt, dann befinden wir uns definitiv in Absurdistan.

Das war eine ganz schwache Leistung von Fritz und wir werden sehen, keiner seiner 7 Leihspieler wir bei Werder verbleiben, sein Millionencoup ist bisher misslungen, falsche Auswahl des 1. Trainers, falsche Entscheidung im Umgang mit Ole Werner, Saisonziel im oberen Drittel zu landen verfehlt. Dass dabei auch noch zumeist schwacher Fußball geboten wurde, also dem Hauptgrund für seine Anstellung, ist das Sahnehäubchen der Unzulänglichkeit.

Eine einzige Verdrehung des verfehlten Ablaufs einer Saison, Zeitverschwendung wenn man sich für gepflegten Fußball interessiert.
Hat Fritz nicht, wie selbst zum Ausdruck gebracht, nicht Wochen vorher den Deal mit dem neuen Käferplaner Pilawa eingeleitet???
Hätte man doch auch mit seiner Position machen können, aber leider ist DAS Fritzi nicht in den Sinn gekommen. Der AR schlummert vor sich hin. Warum? Weil er keine kompetente sportliche Leitung an der Seite hat. Da hat der Mann ohne Hals alle Strippen rechtzeitig gezogen.
Das sportliche Hinrichtung erfolgt auf der unteren Führungsebene, wie in der Politik
Da ist der MoH Profi genug.
 
Ach das Spiel heute sollte man nicht zu hoch hängen. Ich habe das doch auch vor dem Spiel schon gesagt. Keine Ahnung was ihr erwartet habt. Ging um nix mehr und entsprechend haben die Spieler gespielt. BVB war da ja nicht besser.

Zeigt doch diese Einstellung zu den Meinungen hier, wie ernst man deine Aussagen hier nehmen muss.
Wenn du dich irgendwann mal ernsthaft mit Mannschaft, M-Gefüge, Fans beschäftigt hättest du eine deutlich andere Einstellung zu dem Thema.
Kurios, aber beim Thema HS wirst du zum Ketzer.
PS
Dein Lieblingstrainer hat gerade zum Ende der Saison um 1 !!!! Spiel die Einstellung der Negativ-Serie der nicht gewonnenen Spiele verpasst.
 
Ja, weil du in Jahrzehnten denkst. Das Thema hatten wir ja schon. Dadurch siehst du keine kleineren Veränderungen.

Wir sehen Änderungen. Was wir nicht sehen, ist die Qualität dieser Änderungen, vor allem langfristig. Eine größere Änderung war die Ausrichtung auf den Verkauf von Talenten, was funktioniert hat mit Coulibaly und vermutlich Backhaus. In der kommenden Saison wird man das offenbar nochmal verstärken.

Vielleicht stehen wir in ein paar Jahren hier und feiern, dass Werder jedes Jahr Talente verkauft wie Frankfurt. Vielleicht greift man vollkommen ins Klo, wir werden es sehen. Aber man kann nicht ignorieren, dass es diese Trendwende gibt, die eigentlich schon mit Keke eingeleitet wurde und mit Coulibaly, Backhaus, Covic, Mbangula und jetzt den neuen Transfers fortgeführt werden soll. Nicht jedes Talent wird zum Hit, soviel ist auch klar.
„Änderung“ ist noch längst kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, dass Werder etwas verändert, sondern ob diese Veränderungen nachhaltig besser machen. Genau daran bestehen erhebliche Zweifel.

Nachhaltigkeit entsteht im Fußball nicht durch hektische Kaderrotation oder das bloße Ansammeln von Talenten, sondern durch eine funktionierende sportliche Struktur und personelle Kontinuität. Eine Mannschaft muss sich entwickeln, Automatismen aufbauen und eine klare Achse besitzen. Mit sieben Leihspielern im Kader ist das praktisch kaum möglich. Wer jedes Jahr große Teile des Teams austauschen muss, v.a. weil man sich in so wie CF der Transferpolitik und bei der Besetzung des Cheftrainer-Postens vergaloppiert hat, produziert eher permanente Übergangszustände als nachhaltigen Fortschritt.

Deshalb ist es verfrüht, wenn nicht sogar eine Verklärung von Tatsachen, wenn du bereits jetzt von einer „nicht zu ignorierenden Trendwende“ schreibst. Ja, Werder setzt stärker auf entwicklungsfähige Spieler und mögliche Transfererlöse – das ist offensichtlich. Aber daraus automatisch ein funktionierendes Modell nach Frankfurter Vorbild abzuleiten, ist stand heute wesentlich mehr Hoffnung als Realität. Zumal die Transferpolitik der gerade abgelaufenen Saison unter Clemens Fritz & Co. in vielen Bereichen schlicht desaströs war. Dass nur ein Jahr nach dem letzten größeren Umbruch schon wieder der nächste massive Kaderumbau bevorsteht, ist eher ein Alarmzeichen als ein Beweis für strategische Klarheit in der Kaderzusammenstellung. Sondern der Beleg eines verplemperten Jahres. Schulnote in Transferpolitik: Note 5- bis 6!

Transferüberschüsse entstehen außerdem nicht allein dadurch, dass man Talente verkauft. Entscheidend ist, wie die Einnahmen reinvestiert werden. Wenn die Erlöse aus Spielern wie Backhaus oder Coulibaly am Ende wieder in kurzfristige Notlösungen, Leihkonstruktionen oder Fehleinkäufe fließen, dreht sich Werder lediglich im Kreis. Eine Trendwende entsteht erst dann, wenn so wie in Frankfurt oder Freiburg die Reinvestitionen von Transferüberschüssen über eine eingermaßen gewisse Kontinuität verfügen. Davon ist Werder aber noch ein sehr großes Stück entfernt.

Ob Clemens Fritz und sein Team die Kompetenz besitzen, diesen Prozess erfolgreich zu steuern? Nach seinen bisherigen zwei Jahren als Geschäftsführer Profifußball darf durchaus bezweifelt werden – insbesondere nach der in nahezu allen Bereichen enttäuschenden, ja sogar blamablen Saison 2025/26.
 
„Änderung“ ist noch längst kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist nicht, dass Werder etwas verändert, sondern ob diese Veränderungen nachhaltig besser machen. Genau daran bestehen erhebliche Zweifel.
Genau das habe ich geschrieben. Das Problem ist, dass jeder positive Trend mit "wird sowieso nix" abgewertet wird. Man kann sich das auch einfach ansehen und schauen, was daraus wird.

Aktuell sind wir noch nicht an einem Punkt, an dem sportliche Leistungen UND Spielermehrwerte stimmen. Unter Ole hatten wir nur die sportlichen Steigerungen, diese Saison nur den Spielermehrwert. Jetzt muss man irgendwie beides unter einen Hut kriegen und zwar nachhaltig.

Dazu gehört auch ein grundsätzlicher Umbruch mit dem neuen Trainer Thioune, denn diese Mannschaft ist immer noch zu großen Teilen OW.

Übrigens durchaus ein Problem, das Steffen hatte und das nicht seine Schuld war. Hab im Sommer schon gesagt, dass man ihm hätte vorschreiben müssen, exakt so wie OW zu spielen oder einen entsprechend passenden Kader zu präsentieren.
 
. Man kann sich das auch einfach ansehen und schauen, was daraus wird.
Klingt vernünftig – setzt aber voraus, dass überhaupt belastbare positive Entwicklungen erkennbar sind. Und genau daran mangelt es bei Werder seit Jahren.

Beim Thema nachhaltiger Kadermehrwert ist aktuell nicht einmal ein klarer Aufwärtstrend sichtbar. Wie denn auch, nach einem jahrzehntelangen Dornröschenschlaf am Osterdeich, in dem Transferpolitik oft mehr von Schadensbegrenzung als von strategischem Aufbau geprägt war? Gerade nach einer Saison, die selbst Amos Pieper laut Weser-Kurier insgesamt als Rückschritt eingeordnet hat?

Natürlich wird im Werder-Umfeld vieles schnell pessimistisch kommentiert. Aber ehrlich: Ist das wirklich verwunderlich? Die letzten 10–15 Jahre waren doch ein permanentes Muster aus kurzen Hoffnungsschimmern und anschließendem Abstürzen, weil die strukturelle Substanz für nachhaltigen Erfolg und bis heute fehlt. Dazu kommen massive Managementfehler, bei denen über Jahre mehr Geld verbrannt als erwirtschaftet wurde. Und wenn drei der statistisch schwächsten Bundesliga-Saisons der letzten 61 Jahre ausgerechnet in den Spielzeiten 2019/20, 2020/21 und 2025/26 liegen, dann entsteht Skepsis nicht aus Prinzip, sondern aus Erfahrung. Werder hat sich diesen Vertrauensvorschuss schlicht über Jahre selbst zerstört. Leider.
 
Und genau daran mangelt es bei Werder seit Jahren.
Damit ist ja nun endlich mal schluß.

Beim Thema nachhaltiger Kadermehrwert ist aktuell nicht einmal ein klarer Aufwärtstrend sichtbar.
Jetzt muss der Kader erstmal vertikutiert werden. Neuen Samen hat man ja nun schon genug im Petto.

Natürlich wird im Werder-Umfeld vieles schnell pessimistisch kommentiert.
Auch damit ist jetzt mal langsam Schluß. Ja 25/26 war jetzt nicht die Traumsaison. Aber im Vergleich zu den letzten Jahren scheint man ja bemüht es besser zu machen.


Werder hat sich diesen Vertrauensvorschuss schlicht über Jahre selbst zerstört.
Richtig. Aber da wir ja alle leidensfähig sind, tragen wir es mit Fassung und freuen uns auf #Projekt43plusX
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Beim Thema nachhaltiger Kadermehrwert ist aktuell nicht einmal ein klarer Aufwärtstrend sichtbar.
Das ist doch jetzt Quatsch. Backhaus und Coulibaly sind klare Kadermehrwerte. Mbangula und Topp würde ich noch nicht abschreiben und für die neue Saison sind schon einige Talente verpflichtet worden. Covic ist auch noch da.

Auch wenn wir nicht wissen, was daraus alles wird. Ein klarer Trend ist das schon. Diese Saison hat nicht viel Gutes hervorgebracht, aber das schon.
 
Backhaus und Coulibaly sind klare Kadermehrwerte. Mbangula und Topp würde ich noch nicht abschreiben und für die neue Saison sind schon einige Talente verpflichtet worden. Covic ist auch noch da.
Ähnliches hattest du vor ein paar Wochen bereits geschrieben, worauf ich antwortete:

Abgesehen davon, ist ein Trend, dass ein Profifußballverein nachhaltige Kadermehrwerte schafft, nicht nach einer einzelnen erfolgreichen Transferphase erkennbar, sondern erst über mehrere Jahre hinweg. Ein echter Trend entsteht dann, wenn ein Verein wiederholt Spieler mit Entwicklungspotenzial verpflichtet, diese sportlich verbessert und gleichzeitig ihren Marktwert steigert, ohne dabei sportlich einzubrechen. Entscheidend ist vor allem die Konstanz: Wenn über mehrere Transferperioden hinweg regelmäßig Mehrwerte geschaffen werden und sich dies unabhängig von einzelnen Trainern oder Zufallstransfers fortsetzt, spricht vieles für ein funktionierendes System.

Besonders aussagekräftig ist dabei, dass nicht nur einzelne Ausnahmetalente an Wert gewinnen, sondern sich der gesamte Kader stabil entwickelt. Vereine mit nachhaltiger Kaderplanung schaffen es häufig, junge Spieler gezielt einzubauen, Verkaufserlöse strategisch zu reinvestieren und sportliche Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Erst nach etwa zwei bis drei Jahren lässt sich daher seriös beurteilen, ob tatsächlich ein nachhaltiger Trend entstanden ist oder lediglich eine kurzfristige Erfolgsphase vorliegt.

Die von dir genannten Spieler (wobei Topp wegen seiner Verletzung unter Vorbehalte betrachtet werden muss) könnten ein Anfang sein. Von einem Trend bzw. erst recht von einer tatsächlichen nachhaltigen Schaffung von nachhaltigen Kadermehrwerte ist Werder Bremen derzeit noch meilenweit entfernt. Gegenteiliges zu behaupten ist mMn eine irrationale (Selbst-)Täuschung.
 
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