Sehe ich anders, klar hat Bangs defensive Schwächen, aber der Hauptgrund unter Steffen (und auch unter Thioune) war, dass er nicht der trainingsfleißigste ist, bzw war. Auch deswegen wurde er diese Saison (bei beiden Trainern) wenig berücksichtigt.
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Das kommt definitiv dazu, aber wenn ein Spieler Leistung zeigt, dann muss ein Trainer ihn aufstellen, ob faul oder nicht, siehe z.B. Spieler wir Kruse oder Ailton. Und Bangs hat ja Leistung gezeigt zu Beginn. Später im defensiveren System und 3:5:2 dann logischerweise nicht mehr.Sehe ich anders, klar hat Bangs defensive Schwächen, aber der Hauptgrund unter Steffen (und auch unter Thioune) war, dass er nicht der trainingsfleißigste ist, bzw war. Auch deswegen wurde er diese Saison (bei beiden Trainern) wenig berücksichtigt.
Die Spieler, die sich im Training des Ar... aufreißen und nicht aufgestellt werden, werden dich für diese Aussage in denselben treten. Mit Anlauf.Das kommt definitiv dazu, aber wenn ein Spieler Leistung zeigt, dann muss ein Trainer ihn aufstellen, ob faul oder nicht, siehe z.B. Spieler wir Kruse oder Ailton.
Klar, aber man regt sich nur auf, wenn der Spieler keine Leistung bringt. Wenn der Spieler im Training die ganze Zeit die Füße massieren lässt und dann im Spiel drei Tore macht, fehlen einem die Argumente.Die Spieler, die sich im Training des Ar... aufreißen und nicht aufgestellt werden, werden dich für diese Aussage in denselben treten. Mit Anlauf.
;-)
Hattest du schon mal so einen Mitspieler? Ich ja (im Basketball). War nicht schön. Er hat im Training die Eier geschaukelt, er hat oft gespielt. War nicht schön für das Klima in der Mannschaft. Der Trainer hat auch nicht lange überlebt
Warst du dabei? Auch Thioune hat sowas verlauten lassen.Und die Trainingsgeschichte wurde auch größer dargestellt von den Medien als Steffen und co. es gesagt hatten. Sooo dramatisch waren seine Trainingsleistungen nicht, nur eben schlechter als bei anderen.
Es wird ja auch so gewesen sein. Ich sagte, dass die Medien es höher bewertet haben als die Aussagen von Steffen und Thioune waren.Warst du dabei? Auch Thioune hat sowas verlauten lassen.
Vielleicht ist Mbangula einfach nicht das Talent, dass man sich erhofft hat oder zu sensibel.Klar, aber man regt sich nur auf, wenn der Spieler keine Leistung bringt. Wenn der Spieler im Training die ganze Zeit die Füße massieren lässt und dann im Spiel drei Tore macht, fehlen einem die Argumente.
Mbangula hatte ziemlich gute Leistungen am Anfang. Und die Trainingsgeschichte wurde auch größer dargestellt von den Medien als Steffen und co. es gesagt hatten. Sooo dramatisch waren seine Trainingsleistungen nicht, nur eben schlechter als bei anderen.
Kann man halt noch nicht abschließend bewerten, da Mbangula einfach auch nicht so eingesetzt wurde wie es seinen Fähigkeiten entspricht. Nur ganz am Anfang unter Steffen, als er auch die 6 Scorer in 600 Minuten machte (was exakt seine Quote bei Juve war zuvor).Vielleicht ist Mbangula einfach nicht das Talent, dass man sich erhofft hat oder zu sensibel.
Wenn man da und das traue ich selbst deinem Intimfeind Steffen zu ein Talent entdeckt, da sei nochmal auf Elversberg hingewiesen, dass uns Punkte bringt, dann spielt der auch.
Offenbar haben die durchaus positiven Ausschläge einfach nicht gereicht, für Thioune offenbar auch nicht aber da war Abstiegskampf und da kannst du Einen, der wenig bis nichts nach hinten macht nicht gebrauchen.
Die Trainingsleistungen waren sogar so schlecht,das zwei Trainer das öffentlich kritisieren mußten.Klar, aber man regt sich nur auf, wenn der Spieler keine Leistung bringt. Wenn der Spieler im Training die ganze Zeit die Füße massieren lässt und dann im Spiel drei Tore macht, fehlen einem die Argumente.
Mbangula hatte ziemlich gute Leistungen am Anfang. Und die Trainingsgeschichte wurde auch größer dargestellt von den Medien als Steffen und co. es gesagt hatten. Sooo dramatisch waren seine Trainingsleistungen nicht, nur eben schlechter als bei anderen.
Umso erstaunlicher, dass man erst so spät reagiert hat. Verstehe bis heute nicht, dass man das nicht schon vor Weihnachten gemacht hat. Spätestens nach dem Derby war klar in welche Richtung es gehen würde.
Sie wurden danach gefragt und die Aussagen waren relativ harmlos. Wird ein wenig zuuu hoch gehängt das Thema.Die Trainingsleistungen waren sogar so schlecht,das zwei Trainer das öffentlich kritisieren mußten.
Jetzt holst du wieder aus.Die Reaktion hätte schon Jahre früher erfolgen müssen – und das nicht nur in Form eines Trainerwechsels. Denn diese enttäuschende Saison ist eine weitere fatale Folge des strukturellen Phlegmas von Werder Bremen: Wenn Dinge schief laufen, kommt der Verein nicht aus dem Quark, bevor es zu spät ist. Genau diese Haltung rächt sich inzwischen seit Jahren immer wieder – sportlich, strukturell und finanziell.
Genau davor hatte der in den Jahren 2018 und 2019 von FB + FK engagierte Berater Jan de Witt wortwörtlich und eindringlich gewarnt. Und wie wir alle wissen, sollte er damit Recht behalten: 2020 mit Hängen und Würgen erst in der Relegation den Klassenerhalt geschafft, 2021 abgestiegen und nun 2026 trotz einer äußerst mageren Punktausbeute erneut nur knapp in der 1. Liga geblieben. Das ist keine zufällige Aneinanderreihung unglücklicher Spielzeiten mehr, sondern das Ergebnis jahrelang verschleppter Probleme.
Auch und vor allem deshalb, weil zu wenige junge Spieler an den Profikader herangeführt werden konnten und stattdessen immer wieder andere Spieler für teures Geld verpflichtet werden mussten. Auch davor hatte de Witt gewarnt. Wer dauerhaft die eigene Nachwuchsentwicklung vernachlässigt, verliert nicht nur sportlich den Anschluss, sondern bringt sich mittelfristig auch wirtschaftlich in eine brandgefährliche Lage.
Selbst wenn die Gegebenheiten vor sechs Jahren – insbesondere wegen Corona – andere waren, befindet sich Werder 2026 in einer erschreckend ähnlichen Situation wie 2020: mit Ach und Krach den Klassenerhalt geschafft, ohne dass die grundlegenden Probleme wirklich gelöst worden wären. Die Gefahr, in der kommenden Saison erneut tief in den Abstiegsstrudel zu geraten, ist deshalb immens groß.
Nach dem Abstieg wurde zwar an einigen Stellschrauben gedreht, doch spätestens nach dem Wiederaufstieg war trotz des relativen sportlichen Erfolgs offensichtlich, dass Werder strukturell nicht so aus dem Quark gekommen ist, wie es zwingend notwendig gewesen wäre. Unter diesen Aspekten ist die heute zu Ende gehende, äußerst enttäuschende Saison keine große Überraschung, sondern vielmehr die logische Konsequenz jahrelanger Versäumnisse.
Und wenn nicht JETZT endlich strukturell und konsequent gegengesteuert wird, droht Werder schon sehr bald erneut der Kampf ums nackte Überleben in der Bundesliga – mit allen Risiken, die das für den gesamten Verein bedeutet. Dabei ist völlig zweitrangig, ob möglicherweise erneut der Trainer entlassen wird. Denn damit werden lediglich Symptome bekämpft, nicht aber die Ursachen der Problems, die seit Jahren offensichtlich sind.

Klaus Allofs sieht Werder auch nächstes Jahr weiter unten.Die Reaktion hätte schon Jahre früher erfolgen müssen – und das nicht nur in Form eines Trainerwechsels. Denn diese enttäuschende Saison ist eine weitere fatale Folge des strukturellen Phlegmas von Werder Bremen: Wenn Dinge schief laufen, kommt der Verein nicht aus dem Quark, bevor es zu spät ist. Genau diese Haltung rächt sich inzwischen seit Jahren immer wieder – sportlich, strukturell und finanziell.
Genau davor hatte der in den Jahren 2018 und 2019 von FB + FK engagierte Berater Jan de Witt wortwörtlich und eindringlich gewarnt. Und wie wir alle wissen, sollte er damit Recht behalten: 2020 mit Hängen und Würgen erst in der Relegation den Klassenerhalt geschafft, 2021 abgestiegen und nun 2026 trotz einer äußerst mageren Punktausbeute erneut nur knapp in der 1. Liga geblieben. Das ist keine zufällige Aneinanderreihung unglücklicher Spielzeiten mehr, sondern das Ergebnis jahrelang verschleppter Probleme.
Auch und vor allem deshalb, weil zu wenige junge Spieler an den Profikader herangeführt werden konnten und stattdessen immer wieder andere Spieler für teures Geld verpflichtet werden mussten. Auch davor hatte de Witt gewarnt. Wer dauerhaft die eigene Nachwuchsentwicklung vernachlässigt, verliert nicht nur sportlich den Anschluss, sondern bringt sich mittelfristig auch wirtschaftlich in eine brandgefährliche Lage.
Selbst wenn die Gegebenheiten vor sechs Jahren – insbesondere wegen Corona – andere waren, befindet sich Werder 2026 in einer erschreckend ähnlichen Situation wie 2020: mit Ach und Krach den Klassenerhalt geschafft, ohne dass die grundlegenden Probleme wirklich gelöst worden wären. Die Gefahr, in der kommenden Saison erneut tief in den Abstiegsstrudel zu geraten, ist deshalb immens groß.
Nach dem Abstieg wurde zwar an einigen Stellschrauben gedreht, doch spätestens nach dem Wiederaufstieg war trotz des relativen sportlichen Erfolgs offensichtlich, dass Werder strukturell nicht so aus dem Quark gekommen ist, wie es zwingend notwendig gewesen wäre. Unter diesen Aspekten ist die heute zu Ende gehende, äußerst enttäuschende Saison keine große Überraschung, sondern vielmehr die logische Konsequenz jahrelanger Versäumnisse.
Und wenn nicht JETZT endlich strukturell und konsequent gegengesteuert wird, droht Werder schon sehr bald erneut der Kampf ums nackte Überleben in der Bundesliga – mit allen Risiken, die das für den gesamten Verein bedeutet. Dabei ist völlig zweitrangig, ob möglicherweise erneut der Trainer entlassen wird. Denn damit werden lediglich Symptome bekämpft, nicht aber die Ursachen der Problems, die seit Jahren offensichtlich sind.
Wer dabei einen personellen Kahlschlag erwartet, könnte enttäuscht werden. Bei einem Abstieg wäre wohl über eine Abberufung von Clemens Fritz als Sportgeschäftsführer gesprochen worden. Jetzt ist aber das Gegenteil eingetreten – Werder hat sogar vorzeitig den Abstieg verhindert. Wer das im Februar nach der Niederlage beim FC St. Pauli, dem 13. sieglosen Spiel in Folge, vorhergesagt hätte, wäre von jedem Werderaner freudig umarmt worden. Nach Lage der Dinge geht es in der Sitzung des Aufsichtsrats deshalb nicht mehr um personelle Veränderungen, sondern um inhaltliche. Das bedeutet nicht, dass man mit der Saison zufrieden ist. Aber: Die Rettung gelang nicht trotz, sondern vor allem auch wegen Fritz, so ist die überwiegende Meinung
Boniface hat uns zwei Tore vorbereitet und fast nichts gekostet.man kann jede schlechte Geschichte so drehen, dass daraus schlussendlich eine Erfolgsstory wird
Boniface hat uns zwei Tore vorbereitet und fast nichts gekostet.
Aber generell kann ich absolut nicht nachvollziehen, wie man zu diesem Zeitpunkt von einer Entlassung von Fritz ausgehen kann. Wenn man das hätte machen wollen, dann bereits im Februar/März. Jetzt muss jemand den Job machen.
Man kann eine seriöse Unterhaltung mit Witz aufpeppen. Aber das versteht man natürlich nur ohne Besen im Allerwertesten.Möchtest Du seriöse Unterhaltung oder nur den Witzbold spielen.
Ich weiß. Aber auch nur deshalb, weil auch dieser Beitrag von dir erneut den Eindruck erweckt, dass HS hauptverantwortlich für diese miese Saison sei.Jetzt holst du wieder aus.![]()

Man kann eine seriöse Unterhaltung mit Witz aufpeppen. Aber das versteht man natürlich nur ohne Besen im Allerwertesten.
Der seriöse Part ist der zweite Absatz.