Clemens Fritz (Geschäftsführer Fußball)

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Oh Boy.....
Gladbach hat also in den letzten 10 Spielen 8 Punkte geholt.....hmmm, und wie viel hat Werder ? Denk mal drüber nach und nimm die Werder Brille dabei ab.
Wie 2021 beim Abstieg biste fernab der Realität angelangt.

Klar köööööntte man Gladbach schlagen, aber bei dieser Werder Truppe passt nix mehr zusammen. Kein Wille, kein Kampf, kein Spielkonzept, Rentner als Trainer, keine Knipser im Sturm....und und und.
Er ist halt Fussballromantiker durch und durch :lol:
 
Was spricht gegen einen wechsel auf beiden Positionen?
Also zunächst einmal halte ich das nicht für realistisch.

Ansonsten:
-2 Baustellen auf einmal
-noch teurer
-wer stellt überhaupt den neuen Trainer ein dann?

Mal davon abgesehen ist normalerweise der klügste Weg, dass man erstmal das gröbste und dringlichste Problem behebt und dann schaut ob es besser wird. Wenn nicht, geht man das nächste Problem an.

Und da ist Priorität 1 nun einmal der Trainer. Fritz kann jetzt den Abstieg nur noch durch Personalentscheidungen verhindern, sprich Trainer. Oder im Lotto gewinnen und Haaland verpflichten bis Montag.

Die Personalie Fritz kann also durchaus noch ein wenig warten.

Generell sehe ich das Thema Fritz relativ entspannt. Baumi hat nach dem Abstieg auch die Kurve bekommen. Ich hoffe, Fritz braucht dafür keinen Abstieg.
 
Natürlich der Nachfolger von Fritz. Ja das kostet uns 2-3Eochen mehr. Anders verlieren wir aber ein halbes Jahr, mindestens.
Die 2-3 Wochen sind womöglich deutlich wichtiger als die Vorbereitung für die neue Saison.

Aber wie gesagt, ist eh unrealistisch. Realistisch wäre, dass entweder Steffen geht und Fritz damit seinen Kopf aus der Schlinge zieht fürs Erste oder eben, dass alles so weiterläuft und irgendwann beide gehen. Dann ist es aber doppelt zu spät.
 
Ergänzung: und dazu noch einen Trainer holt, der uns wieder zu Titel bringt ohne das Werder über seine Verhältnisse leben muss.
Titel? Wollen wir nicht mal bescheiden bleiben?
Einen Trainer der hier langsam und stetig etwas aufbaut und Schritt für Schritt in gesicherte Gefilde führt und hin und wieder ein internationaler Platz und mit Glück ein Pokal(Finale) heraus springt. Reicht doch erst einmal.
 
Diese seltsame Truppe wird kein Trainer nach vorne bringen. Da fehlt es an Substanz. Der Kader wird einfach maßlos überschätzt. Letzte Saison hatten wir noch Stürmer, die das Tor treffen. Jetzt eher nicht. Ducksch wollte sich nicht mehr das Genöle anhören und wurde verkauft. Bevor ich verkaufe, sollte ich mir sicher sein wer Nachfolger wird. Man entschloss sich es intern zu lösen. Das ging schon einmal schief.

Was soll der neue Trainer denn mit diesen Spielern schaffen? Das wird halt nichts. Vorne hilft der liebe Gott und hinten murmeln wir uns die Dinger selbst rein. Bei uns reicht doch schon ein Gegentor. Wir schießen ja keine Tore. Vorne sind wir so hilflos. Gegen 10 Hoffenheimer nichts zustande bekommen. Das wird unter einem anderen Trainer nicht wirklich besser werden. Gruß Franky
 
Stellenweise werden hier schon Märchen erzählt… Baumann hat nicht die Kurve bekommen. Durch Zufall war Anfang weg, Baumann hat den Verein schlechter zurückgelassen, als er ihn vorgefunden hat - finanziell. Ein Investorenkonsortium schenkt das Geld ja nicht Werder. Eine Fananleihe muss mit hohen Zinsen bedient werden, weil man bei den Banken keinen Kredit mehr bekam. Werte (=Spieler), die Baumann am Anfang vorgefunden hat und teuer verkaufen konnte, gab es Baumann sei Dank danach nicht oder kaum noch (und Fritz bekommt die Spieler nicht verkauft, sondern nur verschleudert). Wir haben bis heute an den TV-Mindereinnahmen in der TV-Tabelle zu knabbern durch das Zweitligajahr (fällt jetzt weg). Werner war der Glückstreffer, der viele Schwächen von Baumann kaschiert hat (klar, auch das muss man als Baumann erstmal hinbekommen).

Ich mag Baumann als Typ und man verklärt gerne die Vergangenheit. Man kann ihm zu Gute halten, das er den Abstieg halbwegs korrigiert bekam und das mit viel Glück wir wieder in Liga1 waren. Aber der Verein war VOR Baumann besser aufgestellt als danach. Und wie man jetzt auf die Idee kommt, dass Fritz das ja auch „schaffen“ könnte… oh je, nein danke. Wir brauchen hier endlich Profis am Werk und nicht einen Dilettanten und Managerneuling nach dem anderen.
 
Eines nach dem Anderen. Sportlich ist Steffen gerade dringlicher als alles andere. Fritz jetzt zu entsorgen löst nicht unsere aktuellen Probleme. Es sei denn du gehst davon aus, dass der neue GF Sport direkt den Trainer austauscht.
Bei aller Unzufriedenheit ( die ich teile), finde ich den Ausdruck einen Menschen zu 'entsorgen" echt zum Kotzen.
GrüssGrüss
 
Ich glaube eher, dass es dem Verein zuallererst darum geht, die eigene Identität mit allen Mitteln zu bewahren. Es geht ganz ganz viel um Werte, ums Anders sein, sich Abheben vom Rest der Liga und irgendwie darum einen Spagat zwischen diesen Werten und dem Business Fussball hinzukriegen. Werder-Familie halt.
Dass ein Verein, also ein gemeinnütziger e.V. und somit auch seine ausgegliederte Profiabteilung (gesellschaftliche) Werte vermitteln, ist richtig und wichtig, weil das zu den gesellschaftlichen Aufgaben eines e.V. gehört. Das wurde und wird bei Werder Bremen (und auch anderen Vereinen) schon seit Jahrzehnten schon so gehandhabt - losgelöst davon, ob die Profis erfolgreich sind oder nicht.

Es fällt in der Gegenwart jedoch aus zwei Gründen auf: 1. Wir leben gerade in gesellschaftspolitisch sehr schwierigen, unruhigen Zeiten, so dass sich diese Vereine vermehrt und verstärkt dahingehend positionieren, so dass 2. darüber auch vermehrt diskutiert wird. Wie z.B. über die Äußerung von HHG, dass es ein Widerspruch sei, Werder und die AfD gut zu finden. Und diese Debatten werden durch, was auch hier im Forum zu beobachten war, von denjenigen befeuert, die zwar Fans eines Vereins sind, dessen Werte jedoch vehement ablehnen. Und dabei u.a. einen kausalen Zusammenhang zwischen den Werten und sportlichen wie wirtschaftlichen Absturz knüpften, der völlig abstrus ist. Denn dieser Unlogik nach hätte Werder in den sehr erfolgreichen Nullerjahren gänzlich andere Werte vertreten müssen als in den anderthalb, bis in die Gegenwart gehenden Jahrzehnte danach.

Grundsätzlich gebe ich dir jedoch recht, dass Werders GmbH & Co. KGaA den Eindruck hinterlässt, dass dort zu stark nach den Prinzipien = Handlungsweisen des e. V. agiert wird. Oder drastisch formuliert: Die Profiabteilung muss professionell geführt werden und nicht so wie der Kölner Dackelclub KTC 1881 e.V bei Hausmeister Krause. Hier fehlt eine klare Trennschärfe.
 
Eines nach dem Anderen. Sportlich ist Steffen gerade dringlicher als alles andere. Fritz jetzt zu entsorgen löst nicht unsere aktuellen Probleme. Es sei denn du gehst davon aus, dass der neue GF Sport direkt den Trainer austauscht.
Abgesehen davon, dass einen Menschen zu "entsorgen" eine ziemlich perfide, menschenverachtende Formulierung ist, was bring es, einem Kind, welches sein Spielzeug bewusst zerstört ihm ein neues zu kaufen, damit es es erneut bewusst zerstören kann...?
 
Wenn Kind Steffen all sein Spielzeug kaputt macht, dann hat ganz offensichtlich die Erziehung von Papa Fritz versagt.
Richtig. Also bleiben folgende Möglichkeiten.
1. Das Kind zur Adoption freigeben und es beim nächsten besser machen.
2. Dem Papa eine Vasektomie spendieren und das Kind auf die stille Treppe setzen
3. Mama setzt Papa vor die Tür und sucht sich nen neuen Stecher, der das fremde Kind direkt ins Internat schickt.

Die Variante Boot Camp lasse ich mal weg. Denn was macht denn so ganz ohne Kind?
 
Bevor ich verkaufe, sollte ich mir sicher sein wer Nachfolger wird. Man entschloss sich es intern zu lösen. Das ging schon einmal schief.

Naja, die einhellige Meinung (auch hier im Forum) war: Ole würde die jungen Stürmertalente nicht stark genug fördern. Ole sei unfähig ihr Talent zu erkennen. Ole ist sturr.

Genau DESWEGEN ist Ole gegangen, und genau deswegen ist Opi jetzt da wo er ist. Fritzi und Opi (und auch hier das Forum) waren der Meinung, Opi würde Njin, Grüll, Topp, Aaron, Malatini, Alvero usw. zu neuer Größe trainieren (und man könne so auch nebenbei noch Werte schaffen).

Ich hab im August schon gesagt, dass ist ein ganz gefährlicher Drahtseilakt den Fritzi da vorhat, und der ganz schnell Köpfe kosten oder den Verein ruinieren kann.

Und Horst Steffen hat da seinen Anteil dran, indem er immer wieder gesagt hat, er bekommt das hin.

JETZT zu sagen Horst ist nur das Opfer eines schlechten Kaders wird der Sache nicht gerecht. Steffen muss sofort weg, und mindestens Fritzi und Jahns im Mai. An 2HG wird man nicht sägen können. Muss man aber auch nicht.
 
Ich bin auch kein Steffen Fan. Allerdings ist der Kader noch schwächer geworden. Da wird auch ein neuer Trainer nicht groß was ändern können. Vorher hatte man Ducksch, der einfach viel offensiv aufgefangen hatte. Er hat getroffen oder vorbereitet. Dazu noch ein Mitchell Weiser. Jetzt soll es Romano alleine richten? Der ist total torungefährlich. Wir hatten da schon keinen echten Mittelstürmer. Vor unserer Offensive hat doch keiner mehr Angst. Die Gegner lachen sich doch eher kaputt. Die Offensive ist richtig dünn besetzt mit wenig Qualität. Guckt man sich jeden Spieler einzeln an, dann haben die alle zusammen vielleicht 30 Tore geschossen. Was ist das denn für ein Plan? Das Management schätzt die Spieler immer falsch ein und hofft, dass da eine Explosion passiert.

Heute werden wir sehen, was ein Mittelstürme so ausmachen kann, wenn Gladbach bei uns gewinnen wird. Ich setze keinen Pfifferling auf unsere Truppe. Gruß Franky
 
… Da wird auch ein neuer Trainer nicht groß was ändern können. …
Doch, ich denke schon. Dieses ideen- und konzeptlose Gekicke rund um den gegnerischen Strafraum ist in der Verantwortung des Trainers. Ein ordentlicher Bundesliga-Trainer erkennt, dass das so nicht geht und reagiert.

Ich sehe unsere Spieler nicht so schlecht. Meiner Meinung nach wissen die aber gar nicht, wie das gehen soll, was ihnen der Trainer erzählt. Alles, was vor das Tor kommt, ist mehr oder weniger Zufall.

Es braucht dringend jemanden, der das Team richtig einstellt. Am besten sofort!
 
Doch, ich denke schon. Dieses ideen- und konzeptlose Gekicke rund um den gegnerischen Strafraum ist in der Verantwortung des Trainers. Ein ordentlicher Bundesliga-Trainer erkennt, dass das so nicht geht und reagiert.

Ich sehe unsere Spieler nicht so schlecht. Meiner Meinung nach wissen die aber gar nicht, wie das gehen soll, was ihnen der Trainer erzählt. Alles, was vor das Tor kommt, ist mehr oder weniger Zufall.

Es braucht dringend jemanden, der das Team richtig einstellt. Am besten sofort!
Das Stimmt.
 
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