Dein befreundeter Artzt sollte vielleicht mal vernünftige Personalplanung betreiben. Wenn wegen einer Angestellten gleich der halbe Praxisbetrieb nicht funktioniert, hat dein Freund was falsch gemacht. Was passiert denn da in der Praxis, wenn mal jemand eine Woche krank wird.
Diese Ansicht, der Mitarbeiter hat zu Leben um zu arbeiten, haben heute nur noch Führungskräfte, die im Vorgestern stecken geblieben sind. Aber die sterben zum Glück nach und nach aus.
Auch Du verstehst das Kernproblem nicht. Es geht nicht darum, genügend Personal vorzubehalten oder zu glauben, besseres Personal sein auffindbar, sondern um das Missverständnis, diese Leute würde man zukünftig noch benötigen. Im Zeitalter des Raubes an 17 Millionen Nettosteuerzahlern und dem Glauben, man könne das weiter vorantreiben, wird den Niedergang nur beschleunigen. Lerne und verstehe, demnächst auch in diesem Hause.
