7 - Samuel Mbangula

Wenn er heute morgen in Bremen gelandet wäre, wäre alles tutti gewesen.
Womit fängt Mbangula jetzt an? Was kann er dafür, dass sein Flug annulliert wurde?
 
Wenn er heute morgen in Bremen gelandet wäre, wäre alles tutti gewesen.
Womit fängt Mbangula jetzt an? Was kann er dafür, dass sein Flug annulliert wurde?

So etwas kann man planen, einen Tag vorher anreisen und pünktlich zum Training erscheinen. Zeigt ein wenig die Einstellung und wer Großverdiener ist, muss entsprechend Verantwortung übernehmen. Bisher kein Zugewinn für Werder.
 
Wer braucht Arbeitnehmer, die Termine als nicht so wichtig erachten ?

Die MFA eines befreundeten Arztes meinte auch, ihren Sonnenurlaub bis zum letzten Tag ausnutzen zu können und der Flieger verspätete sich erheblich. War kein schöner Tag für Arzt und Patienten, nur weil eine Egoistin meinte, ihr Leben auf dem Rücken der anderen auskosten zu können. Solche Leute braucht man nicht.
 
Wer noch nie zu spät zur Arbeit erschienen ist, weil Züge ausgefallen sind oder man im Stau stand, der werfe den ersten Stein.

Und ja, das gilt auch für Millionäre. Man kann es planen, aber es passiert dennoch jedem.

Zahlt der Junge in die Mannschaftskasse und gut ist. Selbst bei Ailton - mit purer Absicht - war das kein großes Problem.

Aber es ist ja immer einfach sowas zu kritisieren. Man selbst ist ja perfekt und Millionäre dürfen keine Fehler machen.
 
Allein die Einstellung zeigt, dass die Auslese bei abhängig Beschäftigten sich ändern muss und wird. Leider haben es viele noch nicht verstanden.
 
Wer braucht Arbeitnehmer, die Termine als nicht so wichtig erachten ?

Die MFA eines befreundeten Arztes meinte auch, ihren Sonnenurlaub bis zum letzten Tag ausnutzen zu können und der Flieger verspätete sich erheblich. War kein schöner Tag für Arzt und Patienten, nur weil eine Egoistin meinte, ihr Leben auf dem Rücken der anderen auskosten zu können. Solche Leute braucht man nicht.
Der Urlaub geht bis zum letzten Tag. Wenn dir am letzten Tag der Himmel auf den Kopf fäll, obwohl Du dich schon Tage vorher mental auf den Arbeitsbeginn eingestellt hast, kannst Du auch nichts mehr retten.
 
Du hast es leider auch nicht verstanden, sinnlos sich über vorausschauende Planung unterhalten zu wollen.

Also ehrlich, man kann sich auch über jeden Kram aufregen, wenn man will. Der MFA steht der Urlaub zu und manches Mal gibt es Reisen, die anders nicht möglich sind. Die MFA leistet vielleicht sonst herausragende Arbeit und hat sich den Urlaub dann auch redlich verdient. Als ob irgend einer der Patienten einen Tag (oder Stunde) später zum Arzt gehen würde, um die Arbeit der MFA zu entlasten, weil gerade viel los ist...

Ich finde das absolut legitim, den Urlaub dann auszukosten. Es ist fast egoistischer aus Arzt- und Patientensicht zu erwarten, dass die MFA sich kürzer erholt, nur damit die dann keine Unannehmlichkeiten haben. Wenn der reguläre Plan vorgesehen hat, dass alles zeitlich passt ist das alles in Ordnung. Urlaub ist Urlaub, Arbeit ist Arbeit. Und dann jemand anderes "Egoismus" vorzuwerfen, weil der Flieger verspätet ist (wofür die Person ja nichts kann) ist schon eine erstaunliche Einstellung.
 
Es gibt hemmende Ereignisse, da nützen selbst die besten vorausschauenden Planungen nichts. Wer im Alltag unterwegs ist, und nicht auf dem Reissbrett sein Leben abbildet/abbilden kann, weiß das.

Wir reden aber doch nicht von Ereignissen, die wir von René Goscinny kennen, sondern von einfach vermeidbaren Verzögerungen. Einem Selbständigen käme es niemals in den Sinn, solch einen absurden Vergleich heranziehen zu müssen.
 
War kein schöner Tag für Arzt und Patienten, nur weil eine Egoistin meinte, ihr Leben auf dem Rücken der anderen auskosten zu können. Solche Leute braucht man nicht.

Dein befreundeter Artzt sollte vielleicht mal vernünftige Personalplanung betreiben. Wenn wegen einer Angestellten gleich der halbe Praxisbetrieb nicht funktioniert, hat dein Freund was falsch gemacht. Was passiert denn da in der Praxis, wenn mal jemand eine Woche krank wird.

Diese Ansicht, der Mitarbeiter hat zu Leben um zu arbeiten, haben heute nur noch Führungskräfte, die im Vorgestern stecken geblieben sind. Aber die sterben zum Glück nach und nach aus.
 
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