Horst Steffen (z. Zt. vereinslos)

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Bremen
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum
Natürlich würde er das. Viel schlimmer wäre es aber, wenn man seinen Fehler aussitzt. Jeder macht Fehler (und Steffen war damals eine absolut logische Wahl). Die wahre Größe einer Führungskraft erkennt man darin, wie man mit Fehlern umgeht. Entweder steht man dazu oder man kann es wem anders in die Schuhe schieben (^^).

Gerade in diesem Job sind Fehler eigentlich unabdingbar. Spieler können 1A gescoutet sein und dann scheitern sie aus den absurdesten Gründen, weil ihnen kalt ist, sie den Trainer nicht mögen, sie sich verletzen.....
Und das gilt auch für die Trainer-Personalie. Viel wichtiger als fehlerlos zu sein ist es, Fehler zu korrigieren.

Du beschreibst offensichtlich La La Land, dort wo alles möglich ist, sich alle lieb haben und kostspiellige Fehler gemacht werden müssen (unabdingbar). Fritz darf also ruhig einen Trainer holen der scheitert, einen 10 Millionen Mann kaufen der nicht spielt, Leihspieler holen die keiner braucht, Hauptsache er durfte Fehler machen, um daraus für das nächste Mal zu lernen.

Mensch, das ist das Lustigste was ich je gehört habe, Grüsse aus Absurdistan.
 
Du beschreibst offensichtlich La La Land, dort wo alles möglich ist, sich alle lieb haben und kostspiellige Fehler gemacht werden müssen (unabdingbar). Fritz darf also ruhig einen Trainer holen der scheitert, einen 10 Millionen Mann kaufen der nicht spielt, Leihspieler holen die keiner braucht, Hauptsache er durfte Fehler machen, um daraus für das nächste Mal zu lernen.

Mensch, das ist das Lustigste was ich je gehört habe, Grüsse aus Absurdistan.
Du bringst da etwas durcheinander und wirst wieder unsachlich.

Spielerbewertungen erfolgen nach der Saison. Dann wird sich zeigen, was am Ende dabei raus kam. In dieser Hinsicht kann man jetzt eh nichts ändern, nur noch mehr Spieler holen. Beim Trainer kann und muss man aber reagieren.

Und ja, Fehler dürfen jedem passieren, auch Horst Steffen. Die Frage ist, ob man lernwillig ist oder nicht.

Ein Frank Baumann hat uns den Abstieg (mit) eingebrockt, hat den Karren aber mit guter Arbeit wieder aus dem Dreck geholt.
EIn Thomas Schaaf war weiß Gott nicht fehlerlos.

Wenn Clemens Fritz seine Fehler nicht korrigiert, ist er genauso fehl am Platze wie Horst Steffen, der ja scheinbar gar keine Fehler sieht und sogar die Fremdpositionen weiter schönredet.
 
Du bringst da etwas durcheinander und wirst wieder unsachlich.

Spielerbewertungen erfolgen nach der Saison. Dann wird sich zeigen, was am Ende dabei raus kam. In dieser Hinsicht kann man jetzt eh nichts ändern, nur noch mehr Spieler holen. Beim Trainer kann und muss man aber reagieren.

Und ja, Fehler dürfen jedem passieren, auch Horst Steffen. Die Frage ist, ob man lernwillig ist oder nicht.

Ein Frank Baumann hat uns den Abstieg (mit) eingebrockt, hat den Karren aber mit guter Arbeit wieder aus dem Dreck geholt.
EIn Thomas Schaaf war weiß Gott nicht fehlerlos.

Wenn Clemens Fritz seine Fehler nicht korrigiert, ist er genauso fehl am Platze wie Horst Steffen, der ja scheinbar gar keine Fehler sieht und sogar die Fremdpositionen weiter schönredet.

Du hast ganz offensichtliche keinerlei Erfahrung im Management, dafür aber eine romantische Vorstellung davon, welche Fehler gestattet sein sollen und welche nicht. Wir reden von einer KMU mit 142 Millionen Umsatz, 270 hauptamtlichen Mitarbeitern, 34 Millionen Verlust in den letzten 6 Jahren, eine Anleihe die es zu bedienen gilt und da soll Fritz entscheidende Fehler machen dürfen ?

Das ist so grenzenlos naiv, wäre es nicht so traurig unwissend, man würde am liebsten auf dem Boden liegen und sich vor Lachen krümmen.

Der Verein steht vor dem Exitus und ist verdammt, erfolgreich zu sein. Alles andere ist Wunschvorstellung auf Kindergartenniveau.
 
Du hast ganz offensichtliche keinerlei Erfahrung im Management, dafür aber eine romantische Vorstellung davon, welche Fehler gestattet sein sollen und welche nicht. Wir reden von einer KMU mit 142 Millionen Umsatz, 270 hauptamtlichen Mitarbeitern, 34 Millionen Verlust in den letzten 6 Jahren, eine Anleihe die es zu bedienen gilt und da soll Fritz entscheidende Fehler machen dürfen ?

Das ist so grenzenlos naiv, wäre es nicht so traurig unwissend, man würde am liebsten auf dem Boden liegen und sich vor Lachen krümmen.

Der Verein steht vor dem Exitus und ist verdammt, erfolgreich zu sein. Alles andere ist Wunschvorstellung auf Kindergartenniveau.
Und ich glaube du bist zu sehr Konzernmanager im Kopf. Ein Fußballverein ist kein Konzern, nur wirtschaftlich gesehen. Dieser Fehler wird gerne begangen. Sportliche Leistung ist nicht planbar, auch wenn das manche gerne so sehen wollen (und mehr Geld sicherlich die Sache einfacher macht).
Sportlicher Erfolg ist abhängig von den eigenen Spielern, vom Trainer, vom Gegner, vom Wetter, von der Psyche, von den Platzverhältnissen, von unvorhersehbaren Ereignissen wie Verletzungen, Sperren, etc. - viel zu viele Faktoren, um hier komplett fehlerlos zu agieren und das tut auch kein Sportmanager dieser Welt.
Du kannst einen Haaland kaufen und dann bricht der sich im ersten Training das Bein oder seine Frau erleidet einen Autounfall, er verfällt in Depressionen und kann nie wieder an seine Leistungen anknüpfen. Das ist natürlich jetzt übertrieben dargestellt, aber so verhält es sich.
Einfachste Variante: Man holt ein absolutes Supertalent aus Brasilien und der kriegt Heimweh, geht zurück und startet 1-2 Jahre danach in Barcelona durch und ist 100 Mio. wert.
Man erinnere sich mal an Carlos Alberto.

Sowas ist nicht planbar und daher ist jeder Vergleich mit Unternehmensmanagement völlig hanebüchen, außer natürlich in wirtschaftlicher Hinsicht. Das steht hier allerdings gerade gar nicht zur Debatte, sondern nur die sportliche Komponente.

Also natürlich darf die sportliche Leitung Fehler machen, sie muss sie allerdings korrigieren, egal ob es sich dabei um Spieler oder Trainer handelt.
 
Wir sind bei Werder, wer meint, dass es hier wie bei allen anderen Bundesligisten oder gar Wirtschaftsunternehmen zugeht hat wohl nicht richtig aufgepasst.
Baumann hat hier Ewigkeiten rumgewerkelt, von seiner dubiosen ''Einstellung hier mal ganz zu schweigen.
Hier geht es mMn viel um Beziehungen und auch Filz.
Profitorientoriert oder gar sportlich erfolgsorientiert auf Spitzenniveau ist man hier eher weniger.
Natürlich geht es hier auch professionell zu, sonst könntest du den Laden hier ganz dichtmachen.
 
Und ich glaube du bist zu sehr Konzernmanager im Kopf. Ein Fußballverein ist kein Konzern, nur wirtschaftlich gesehen. Dieser Fehler wird gerne begangen. Sportliche Leistung ist nicht planbar, auch wenn das manche gerne so sehen wollen (und mehr Geld sicherlich die Sache einfacher macht).
Sportlicher Erfolg ist abhängig von den eigenen Spielern, vom Trainer, vom Gegner, vom Wetter, von der Psyche, von den Platzverhältnissen, von unvorhersehbaren Ereignissen wie Verletzungen, Sperren, etc. - viel zu viele Faktoren, um hier komplett fehlerlos zu agieren und das tut auch kein Sportmanager dieser Welt.
Du kannst einen Haaland kaufen und dann bricht der sich im ersten Training das Bein oder seine Frau erleidet einen Autounfall, er verfällt in Depressionen und kann nie wieder an seine Leistungen anknüpfen. Das ist natürlich jetzt übertrieben dargestellt, aber so verhält es sich.
Einfachste Variante: Man holt ein absolutes Supertalent aus Brasilien und der kriegt Heimweh, geht zurück und startet 1-2 Jahre danach in Barcelona durch und ist 100 Mio. wert.
Man erinnere sich mal an Carlos Alberto.

Sowas ist nicht planbar und daher ist jeder Vergleich mit Unternehmensmanagement völlig hanebüchen, außer natürlich in wirtschaftlicher Hinsicht. Das steht hier allerdings gerade gar nicht zur Debatte, sondern nur die sportliche Komponente.

Also natürlich darf die sportliche Leitung Fehler machen, sie muss sie allerdings korrigieren, egal ob es sich dabei um Spieler oder Trainer handelt.
inzwischen glaube ich, daß spieler aus südamerika oder afrika bei werder aus welchen gründen auch immer nicht mehr funktionieren - das gilt demzufolge auch für mbangula, boneyface und auch für alvero - frühere beispiele sind silva, keita und ganz besonders abschreckend carlos alberto - aktuell weiß keiner, auch wir nicht, wie der hebel bei werder umgelegt werden kann - wenn ein absolut erfolgereicher und erfahrener trainer wie urs fischer im markt ist, stellt sich auch die frage, warum man lieber steffen holt - nur, weil er in elversberg erfolg hatte, denn die funktionieren auch ohne ihn bestens - vermute mal, daß man fischer gar nicht auf dem radar hatte und bin sicher, daß der die mainzer im eiltempo wieder nach oben bringt - der union stil unter ihm würde werder auch gut tuen!
 
inzwischen glaube ich, daß spieler aus südamerika oder afrika bei werder aus welchen gründen auch immer nicht mehr funktionieren - das gilt demzufolge auch für mbangula, boneyface und auch für alvero - frühere beispiele sind silva, keita und ganz besonders abschreckend carlos alberto - aktuell weiß keiner, auch wir nicht, wie der hebel bei werder umgelegt werden kann - wenn ein absolut erfolgereicher und erfahrener trainer wie urs fischer im markt ist, stellt sich auch die frage, warum man lieber steffen holt - nur, weil er in elversberg erfolg hatte, denn die funktionieren auch ohne ihn bestens - vermute mal, daß man fischer gar nicht auf dem radar hatte und bin sicher, daß der die mainzer im eiltempo wieder nach oben bringt - der union stil unter ihm würde werder auch gut tuen!
Ach, ich glaube Horst Steffen als Idee war schon nachvollziehbar. War vielleicht ein Schnellschuss, weil er gerade im Hype war, aber vom Profil her hätte das passen können. Offensiver Fußball, Talentförderer, lockerer Typ
Ich bin derzeit eher dabei und sage, dass Rheinländer nicht so ganz nach Bremen passen. Den Eindruck hatte ich schon bei Anfang.

Ob jetzt Urs Fischer nach Bremen gepasst hätte, ich weiß es nicht. Persönlich sehe ich den Typ Ole Werner, Thomas Schaaf, Florian Kohfeldt eigentlich am Ehesten bei uns, also von der Art her. Selbst einen Rehagel würde ich heute wohl nicht mehr so in Bremen sehen.
 
Ach, ich glaube Horst Steffen als Idee war schon nachvollziehbar. War vielleicht ein Schnellschuss, weil er gerade im Hype war, aber vom Profil her hätte das passen können. Offensiver Fußball, Talentförderer, lockerer Typ
Ich bin derzeit eher dabei und sage, dass Rheinländer nicht so ganz nach Bremen passen. Den Eindruck hatte ich schon bei Anfang.

Ob jetzt Urs Fischer nach Bremen gepasst hätte, ich weiß es nicht. Persönlich sehe ich den Typ Ole Werner, Thomas Schaaf, Florian Kohfeldt eigentlich am Ehesten bei uns, also von der Art her. Selbst einen Rehagel würde ich heute wohl nicht mehr so in Bremen sehen.
Wenn ich da kurz reingrätschen darf, Rheinländer (Anfang) und Niederrheiner (Steffen) sind nochmal ein ganz anderer Schlag Mensch!
 
Ich denke, so wie das bei Werder meistens gelaufen ist, kann sich Steffen 6-7 Niederlagen hintereinander leisten. Also vor Ende Januar passiert da gar nichts, außer die Mannschaft hat keinen Bock mehr auf den Trainer. Das sehe ich im Moment aber nicht.
 
ach gibt ihm Zeit,

hatte einen Einstand mit Verletzen,
hat eine "Mannschaft" mit vielen Leihspielern,
keinen Stürmer mit Torgarantie oder der das Tor trifft.
musste eine defensive Grundhaltung umkrempeln.

das wird schon.
Nur Mut und Zuversicht.

Ich weiß in Zeiten der asozialen Medien ist die Schwarzmalerei Trumpf,
Hetze und Anfeindungen normal.
Das Nieder machen Sport.
Feuer frei.
 

Joa, Weiser.


hat eine "Mannschaft" mit vielen Leihspielern,

Wie jeder andere Bundesligatrainer auch


keinen Stürmer mit Torgarantie oder der das Tor trifft.

Dann muss er das Mittelfeld so aufstellen, dass die Stürmer die Chance haben zu treffen.


musste eine defensive Grundhaltung umkrempeln.

Musste nicht! Er wollte unbedingt.
 
ach gibt ihm Zeit,

hatte einen Einstand mit Verletzen,
hat eine "Mannschaft" mit vielen Leihspielern,
keinen Stürmer mit Torgarantie oder der das Tor trifft.
musste eine defensive Grundhaltung umkrempeln.

das wird schon.
Nur Mut und Zuversicht.

Ich weiß in Zeiten der asozialen Medien ist die Schwarzmalerei Trumpf,
Hetze und Anfeindungen normal.
Das Nieder machen Sport.
Feuer frei.
Ich bin der Letzte, der nicht genau auf solche Umstände Rücksicht nimmt und habe das auch im Sommer trotz erheblicher Zweifel an der Personalie Steffen so gesagt. Leider haben sich alle Befürchtungen bewahrheitet und spielerisch baut die Mannschaft sogar ab. Wir haben am Anfang der Saison besser Fußball gespielt als heute, auch wenn die Probleme dieselben waren.
Wie gesagt, wir befinden uns in der Phase der Saison, wo es langsam Früchte tragen müsste, aber die Mannschaft wird sogar schlechter.
 
„Als Ziel gibt Steffen aus, "den Gegner so bespielen, dass man sagen kann: Okay, wir haben wieder unsere Topleistung gebracht oder sind ansatzweise drangekommen. Es kann ein guter Abschluss eines Jahres sein, das ein Auf und Ab hatte."

Was redet der Typ bitte für einen Schwachsinn? Ich dachte, man „bespielt“ (dämliches Modewort) den Gegner so, dass man drei Punkte holt und nicht, um eineTeilnahmeurkunde bei den Bundesjugendspielen zu gewinnen. Und ein Ab hatte das Jahr erst, seitdem er hier Trainer ist. Bei den Aussagen krieg ich wieder Blutdruck und glaube nicht, dass man so in Augsburg was reißt.
 
"den Gegner so bespielen, dass man sagen kann: Okay, wir haben wieder unsere Topleistung gebracht oder sind ansatzweise drangekommen. Es kann ein guter Abschluss eines Jahres sein, das ein Auf und Ab hatte."
lol
Ja, nachvollziehbarer Plan, der noch nie in dieser Saison aufgegangen ist.

Und ein guter Jahresabschluss wären so 23-25 Punkte gewesen. 20 wären eher so eine 4+. Die haben wir aber noch nicht. 17 Punkte sind definitiv eher 4-.
 
„Als Ziel gibt Steffen aus, "den Gegner so bespielen, dass man sagen kann: Okay, wir haben wieder unsere Topleistung gebracht oder sind ansatzweise drangekommen. Es kann ein guter Abschluss eines Jahres sein, das ein Auf und Ab hatte."

Was redet der Typ bitte für einen Schwachsinn? Ich dachte, man „bespielt“ (dämliches Modewort) den Gegner so, dass man drei Punkte holt und nicht, um eineTeilnahmeurkunde bei den Bundesjugendspielen zu gewinnen. Und ein Ab hatte das Jahr erst, seitdem er hier Trainer ist. Bei den Aussagen krieg ich wieder Blutdruck und glaube nicht, dass man so in Augsburg was reißt.
Ich hab noch was besseres, da könnt ich immer jeden Reporter sofort Urlaub genehmigen wenn ich das höre ....

Gegen den Ball arbeiten... LOL

.... wie soll das denn bitte gehen. Zugegebenermaßen gibt es Spieler deren Beine ganz gehörig gg den Ball arbeiten. Das hat aber eher mit motorischen Unvermögen zu tun als mit Taktik ...
 
„Als Ziel gibt Steffen aus, "den Gegner so bespielen, dass man sagen kann: Okay, wir haben wieder unsere Topleistung gebracht oder sind ansatzweise drangekommen. Es kann ein guter Abschluss eines Jahres sein, das ein Auf und Ab hatte."

Was redet der Typ bitte für einen Schwachsinn? Ich dachte, man „bespielt“ (dämliches Modewort) den Gegner so, dass man drei Punkte holt und nicht, um eineTeilnahmeurkunde bei den Bundesjugendspielen zu gewinnen. Und ein Ab hatte das Jahr erst, seitdem er hier Trainer ist. Bei den Aussagen krieg ich wieder Blutdruck und glaube nicht, dass man so in Augsburg was reißt.

Wie so viele Quatschaussagen war auch das mal wieder eine, die eigentlich ganz vernuenftig waere - Wenn man das Maximum an Leistung rausholt und es am Ende trotzdem nicht reichen sollte, bringt es nichts, noch oben drauf zu hauen. Das muss dann aber auch umgekehrt funktionieren - wenn man weit von der moeglichen Bestleistung weg bleibt und trotzdem irgendwie Punkte rausspringen, muss man das als Problem erkennen und angehen, bevor es zu Punktverlusten fuehrt.

Hat man aber nicht. So lange man am Ende des Spieltages irgendwie Punkte auf dem Konto hatte, war das der Anlass dafuer, bloss nichts umzustellen. Wenn man so denkt und agiert, muss eben die Punktausbeute stimmen, da man selbst demonstriert hat, dass alles andere ja eh egal ist.
 
Und ich glaube du bist zu sehr Konzernmanager im Kopf. Ein Fußballverein ist kein Konzern, nur wirtschaftlich gesehen. Dieser Fehler wird gerne begangen. Sportliche Leistung ist nicht planbar, auch wenn das manche gerne so sehen wollen (und mehr Geld sicherlich die Sache einfacher macht).

Mal ganz abgeshen davon, dass die SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA kein Konzern ist, so ist diese dennoch im vollem Umfang ein Wirtschaftsunternehmen mit allen unternehmerischen Rechten und Pflichten sowie Chancen und Risiken. Denn HGB, BGB und (so wie z.B. bei Werder) ggf. Aktiengesetz unterscheiden grundsätzlich dabei nicht, ob ein Unternehmen Waren, Dienstleistungen oder wie z.B. Werder sogar beides anbietet. Du hast zwar Recht, dass sportliche Leistung => Erfolg nicht planbar ist. Das ist jedoch wahrlich kein Alleinstellungmerkmal des Profifußballs, sondern ist auch in vielen anderen Branchen, in der sich wie beim Profifußball der Mittelstand immer mehr in einem harten Verdrängungswettberb mit Großkonzernen behaupten muss, das tägliche harte Brot.

Aus emotionaler Fan-Sicht mag sich das anders anfühlen. Denn wo Werder drauf steht, ist auch Werder drin und als mitfiebernder Fan denkt man nicht an diese formellen Unterschiede zwischen der KapitalgesellschaftGmbH & Co. KGaA sowie dem gemeinnützigen Verein e.V. Aber trotzdem ist dieser Unterschied vorhanden. Denn diese Ausgliederungen wurden doch v.a. deshalb vorgenommen, um den gemeinnützigen Verein (e.V.) vor den fianziellen Risiken des Profifußballs zu schützen. Denn sonst wäre aufgrund des Mißmanagement der letzten Jahre der gemeinnützige SV Werder Bremen von 1899 e.V, mit in den Sog des finanziellen Strudels geraten. Und hätte somit seiner gesellschaftlichen Verantworung nur noch (vermutlich in kleinen Teilen) teilweise nachkommen können. Das wäre gerade in heutiger Zeit wo immer mehr Vereine - nicht nur im Bereich Sport - wegen Geldnot und/oder Mitgliederschwund ihre Angebote kürzen, fusionieren oder sich gar auflösen müssen, fatal gewesen.
 
Mal ganz abgeshen davon, dass die SV Werder Bremen GmbH & Co. KGaA kein Konzern ist, so ist diese dennoch im vollem Umfang ein Wirtschaftsunternehmen mit allen unternehmerischen Rechten und Pflichten sowie Chancen und Risiken. Denn HGB, BGB und (so wie z.B. bei Werder) ggf. Aktiengesetz unterscheiden grundsätzlich dabei nicht, ob ein Unternehmen Waren, Dienstleistungen oder wie z.B. Werder sogar beides anbietet. Du hast zwar Recht, dass sportliche Leistung => Erfolg nicht planbar ist. Das ist jedoch wahrlich kein Alleinstellungmerkmal des Profifußballs, sondern ist auch in vielen anderen Branchen, in der sich wie beim Profifußball der Mittelstand immer mehr in einem harten Verdrängungswettberb mit Großkonzernen behaupten muss, das tägliche harte Brot.

Aus emotionaler Fan-Sicht mag sich das anders anfühlen. Denn wo Werder drauf steht, ist auch Werder drin und als mitfiebernder Fan denkt man nicht an diese formellen Unterschiede zwischen der KapitalgesellschaftGmbH & Co. KGaA sowie dem gemeinnützigen Verein e.V. Aber trotzdem ist dieser Unterschied vorhanden. Denn diese Ausgliederungen wurden doch v.a. deshalb vorgenommen, um den gemeinnützigen Verein (e.V.) vor den fianziellen Risiken des Profifußballs zu schützen. Denn sonst wäre aufgrund des Mißmanagement der letzten Jahre der gemeinnützige SV Werder Bremen von 1899 e.V, mit in den Sog des finanziellen Strudels geraten. Und hätte somit seiner gesellschaftlichen Verantworung nur noch (vermutlich in kleinen Teilen) teilweise nachkommen können. Das wäre gerade in heutiger Zeit wo immer mehr Vereine - nicht nur im Bereich Sport - wegen Geldnot und/oder Mitgliederschwund ihre Angebote kürzen, fusionieren oder sich gar auflösen müssen, fatal gewesen.
Wie immer bei dir alles richtig, aber leider diesmal am Thema vorbei. ;)
Denn es ging einzig und allein um Fehler sportlicher Natur seitens Fritz. Über wirtschaftliche Aspekte haben wir nie gesprochen. Da er kein Geld ausgegeben hat, ist das auch erstmal zweitrangig in einer Diskussion über seine Leistung.

Sportmanager können und dürfen bei einzelnen Transfers daneben liegen, solange das nicht zum Dauerthema wird und sie diese Fehler korrigieren.
Das gilt genauso auch für Trainer. Horst Steffen darf Fehler machen, solange er sie korrigiert, bzw. daran arbeitet.

Daher meine Aussage: Entweder muss Steffen korrigieren oder Fritz. Wenn keiner es tut, müssen beide gehen.
 
Back
Top