Oliver Burke (1. FC Union Berlin)

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Am Ende ist es immer dasselbe Dilemma:
Entweder der Spieler startet für Werder durch oder er bringt wenigstens noch etwas Geld in die Kasse.

Alles andere ist suboptimal; um nicht zu sagen besch......eiden.
Ja, suboptimal. Aber gab ja keine andere Möglichkeit. Werder hat zwei Jahre lang versucht, Burke zu verkaufen, aber der hat nix gezeigt. Nun kurz vor Ende seines Vertrages strengt er sich mal an und geht dann ablösefrei.
Alternative wäre Tribünenplatz gewesen, aber so hat er uns wenigstens noch geholfen.
 
Das sollte man schon differenziert sehen, jeder Fall ist anders.
Hier wollte man ihn im Sommer eigentlich abgeben, aber niemand wollte ihn haben. Also ließ sich letzten Sommer kein Geld mit ihm machen. Nun hätte man natürlich letzten Sommer den Vertrag verlängern können, aber was wäre dann hier los gewesen? Und das in so einem Fall dann auch vollkommen zurecht.
 
Die Bundeliga war und ist gespickt mit Spielern, die bei uns angeblich "Nieten" waren, oder kein Vertrauen erhielten, oder unterschätzt wurden, oder, oder, oder...die Liste wäre eine sehr lange...und viele von denen haben uns regelrecht die Bälle um die Ohren gehauen, hochmotiviert ob ihren Erfahrungen bei Werder, "Nachtigall ick hör dir trapsen"...oder besser ich höre es schon das Geschrei...den Torschrei der "Eisernen"

Aber jetzt "Finish" :D
Ist sie nicht wirklich. Die bei uns gescheiterten spielen alle nicht in der Bundesliga. Mir fällt da kein Beispiel ein.
 
Ich bin überrascht über die Ereignisse, aber Potential zum Schocker hat ein Abgang von Oliver Burke für mich überhaupt nicht, wenn die Infos der Deichstube wirklich so stimmen. Ohne Frage ist es schade, dass wir dann schon wieder einen Spieler ablösefrei verlieren. Da Burke zuletzt erstmals in seiner Karriere mehrere Wochen in Folge überzeugt und seine immensen körperlichen Attribute gewinnbringend eingebracht hat, kann ich ein Bedauern über den Abgang verstehen, aber so sehr schmerzt mich das zumindest nicht.

Am Ende reden wir nun mal auch einem 28jährigen Stürmer, der hier in 43 Pflichtspielen für Werder 9 Scorerpunkte gesammelt hat. Bei jeder seiner Stationen im Profifußball ist er bisher brutal gefloppt, seit er damals als große Verheißung aufgrund seiner brutalen körperlichen Fähigkeiten nach Leipzig gewechselt ist. Dazu fiel er vor dieser Saison vermehrt durch eine ungenügende Arbeitseinstellung und fehlende Disziplin auf. Eine Garantie, dass er an den letzten Wochen dauerhaft anknüpfen kann, gibt uns niemand.

Man sollte auch nicht vergessen, dass er drei von fünf Scorerpunkte erst in diesem Monat gesammelt hat. Frankfurt und Stuttgart waren dabei auch ziemlich passende Gegner für seine Stärken und die Spiele fielen in eine Phase, in der die Mannschaft ohnehin gut drauf ist. Natürlich hat Burke an den beiden Siegen ohne jede Frage einen sehr großen Anteil, aber trotzdem sollte man den Gesamtkontext nicht gänzlich außen vor lassen und auch nicht so tun, als würde er seit Monaten die Gegner am laufenden Band in Grund und Boden spielen.
Insgesamt finde ich es nur richtig, dass sich Werder bei den Verhandlungen zu einer Vertragsverlängerung nicht direkt darauf einlässt, an das üppige Gehalt des Ursprungsvertrags anzuschließen.

Wenn er jetzt, wo er erstmals in seiner mehr als zehnjährigen Profikarriere, die voll ist von gefloppten Engagements bei zahlreichen Vereinen in verschiedenen Ländern und Ligen, mehrere Wochen am Stück eine ansprechende Leistung bringt, direkt das erstbeste Angebot annimmt und nicht mal weitere Verhandlungen mit Werder abwartet, um bei Union noch einen Tick mehr Geld zu kassieren, spricht das für mich auch nicht nach einer sportlich besonders nachhaltigen Karriereplanung.

Ich würde ihn Sonntag auch nicht starten lassen, aber nicht wegen des Wechsels, sondern wegen seiner schwachen Vorstellung gegen Bochum und weil auch das Spiel gegen St. Pauli eigentlich eher nicht sein Spiel sein dürfte.
[...] Aber OK, der allgemeine Tenor war ja hier eher die Zeit, in der er keine Leistung gezeigt hat. Zieht euch mal die Lobhudeleien über den tollen "Schotten mit dem Bart" rein, die während der letzten Wochen in den einzelnen Spieltagsthreads abgegangen sind und plötzlich, war er keinen Pfifferling mehr wert. [...]
Niemand sagt, dass er "keinen Pfifferling mehr wert" sei. Man möchte mit ihm trotz der insgesamt enttäuschenden drei Jahre hier doch sogar verlängern und betont öffentlich seinen Wert fürs Team. Werder bietet Burke mit 28 nur nicht mehr einen ganz so üppigen Vertrag an, wie bei seinem Wechsel nach Bremen 2022. Seitdem hat er die weit überwiegende Zeit sportlich herbe enttäuscht, sich Disziplinlosigkeiten geleistet und aufgrund seines gestiegenen Alters ist der potentielle Weiterverkaufswert gesunken. Insofern ist es nur folgerichtig, dass man den Vertrag anpassen wollte. Zumal das Angebot mit einer Kürzung um 40% dem Vernehmen nach ja nur das erste Angebot war und Werder seitdem sogar noch deutlich aufgebessert haben soll. Wenn Burke das nicht reicht und er ohne finale Rücksprache direkt bei einem anderen Verein unterschreiben möchte, ist das so. Werder bzw. Fritz und Niemeyer sollte man darauf mMn aber keinen Strick drehen.
 
Das sollte man schon differenziert sehen, jeder Fall ist anders.
Hier wollte man ihn im Sommer eigentlich abgeben, aber niemand wollte ihn haben. Also ließ sich letzten Sommer kein Geld mit ihm machen. Nun hätte man natürlich letzten Sommer den Vertrag verlängern können, aber was wäre dann hier los gewesen? Und das in so einem Fall dann auch vollkommen zurecht.

Du hast ja nicht ganz unrecht; alles schön und gut.

Es ist halt letztlich wieder das Rumgeeiere die Ursache für den Wechsel.
Entweder will ich den Spieler halten und agiere entsprechend oder ... tschüsss. So einfach ist das.
 
@Christian Günther Ok, ich kann auch andere Meinungen akzeptieren. Aber dann erkläre mir bitte mal wie der Plan aussieht um auch mal Nachhaltig zu planen, um entweder Ablösesummen zu erzielen, oder aber Spieler zu halten, wenn sie angekommen sind. Jedes Jahr neues Glückspiel nimmt uns jedenfalls auch in gewisser Weise die Chance, aktiv weiter zu entwickeln um sicherer in Richtung international zu planen. Jedes Jahr wird gesagt, wie wenig Geld für Spieler da ist. Jedes Jahr wird dann auf die Chance zum richtigen Zeitpunkt in der Transferphase im Sommer gewartet.
Wer sonst noch geht, ist aktuell noch nicht abzusehen. So happy wie ich über die Vertragsverlängerung von Friedl war so ungwiss sind da noch die offen Positionen. Ich CF jetzt weß Gott nicht anzählen, aber bei O.Burke hat die Planung irgendwie nicht so recht hingehauen. Villeicht auch weil es nach außen nicht erkennbar wr, ob man ihn wirklich halten will, oder den Abgang hinnimmt. Ich weiß es nicht
 
Ich bin überrascht über die Ereignisse, aber Potential zum Schocker hat ein Abgang von Oliver Burke für mich überhaupt nicht, wenn die Infos der Deichstube wirklich so stimmen. Ohne Frage ist es schade, dass wir dann schon wieder einen Spieler ablösefrei verlieren. Da Burke zuletzt erstmals in seiner Karriere mehrere Wochen in Folge überzeugt und seine immensen körperlichen Attribute gewinnbringend eingebracht hat, kann ich ein Bedauern über den Abgang verstehen, aber so sehr schmerzt mich das zumindest nicht.

Am Ende reden wir nun mal auch einem 28jährigen Stürmer, der hier in 43 Pflichtspielen für Werder 9 Scorerpunkte gesammelt hat. Bei jeder seiner Stationen im Profifußball ist er bisher brutal gefloppt, seit er damals als große Verheißung aufgrund seiner brutalen körperlichen Fähigkeiten nach Leipzig gewechselt ist. Dazu fiel er vor dieser Saison vermehrt durch eine ungenügende Arbeitseinstellung und fehlende Disziplin auf. Eine Garantie, dass er an den letzten Wochen dauerhaft anknüpfen kann, gibt uns niemand.

Man sollte auch nicht vergessen, dass er drei von fünf Scorerpunkte erst in diesem Monat gesammelt hat. Frankfurt und Stuttgart waren dabei auch ziemlich passende Gegner für seine Stärken und die Spiele fielen in eine Phase, in der die Mannschaft ohnehin gut drauf ist. Natürlich hat Burke an den beiden Siegen ohne jede Frage einen sehr großen Anteil, aber trotzdem sollte man den Gesamtkontext nicht gänzlich außen vor lassen und auch nicht so tun, als würde er seit Monaten die Gegner am laufenden Band in Grund und Boden spielen.
Insgesamt finde ich es nur richtig, dass sich Werder bei den Verhandlungen zu einer Vertragsverlängerung nicht direkt darauf einlässt, an das üppige Gehalt des Ursprungsvertrags anzuschließen.

Wenn er jetzt, wo er erstmals in seiner mehr als zehnjährigen Profikarriere, die voll ist von gefloppten Engagements bei zahlreichen Vereinen in verschiedenen Ländern und Ligen, mehrere Wochen am Stück eine ansprechende Leistung bringt, direkt das erstbeste Angebot annimmt und nicht mal weitere Verhandlungen mit Werder abwartet, um bei Union noch einen Tick mehr Geld zu kassieren, spricht das für mich auch nicht nach einer sportlich besonders nachhaltigen Karriereplanung.

Ich würde ihn Sonntag auch nicht starten lassen, aber nicht wegen des Wechsels, sondern wegen seiner schwachen Vorstellung gegen Bochum und weil auch das Spiel gegen St. Pauli eigentlich eher nicht sein Spiel sein dürfte.

Niemand sagt, dass er "keinen Pfifferling mehr wert" sei. Man möchte mit ihm trotz der insgesamt enttäuschenden drei Jahre hier doch sogar verlängern und betont öffentlich seinen Wert fürs Team. Werder bietet Burke mit 28 nur nicht mehr einen ganz so üppigen Vertrag an, wie bei seinem Wechsel nach Bremen 2022. Seitdem hat er die weit überwiegende Zeit sportlich herbe enttäuscht, sich Disziplinlosigkeiten geleistet und aufgrund seines gestiegenen Alters ist der potentielle Weiterverkaufswert gesunken. Insofern ist es nur folgerichtig, dass man den Vertrag anpassen wollte. Zumal das Angebot mit einer Kürzung um 40% dem Vernehmen nach ja nur das erste Angebot war und Werder seitdem sogar noch deutlich aufgebessert haben soll. Wenn Burke das nicht reicht und er ohne finale Rücksprache direkt bei einem anderen Verein unterschreiben möchte, ist das so. Werder bzw. Fritz und Niemeyer sollte man darauf mMn aber keinen Strick drehen.

Absolut d'accord.
 
Niemand sagt, dass er "keinen Pfifferling mehr wert" sei. Man möchte mit ihm trotz der insgesamt enttäuschenden drei Jahre hier doch sogar verlängern und betont öffentlich seinen Wert fürs Team. Werder bietet Burke mit 28 nur nicht mehr einen ganz so üppigen Vertrag an, wie bei seinem Wechsel nach Bremen 2022. Seitdem hat er die weit überwiegende Zeit sportlich herbe enttäuscht, sich Disziplinlosigkeiten geleistet und aufgrund seines gestiegenen Alters ist der potentielle Weiterverkaufswert gesunken. Insofern ist es nur folgerichtig, dass man den Vertrag anpassen wollte. Zumal das Angebot mit einer Kürzung um 40% dem Vernehmen nach ja nur das erste Angebot war und Werder seitdem sogar noch deutlich aufgebessert haben soll. Wenn Burke das nicht reicht und er ohne finale Rücksprache direkt bei einem anderen Verein unterschreiben möchte, ist das so. Werder bzw. Fritz und Niemeyer sollte man darauf mMn aber keinen Strick drehen.

Lieber @Christian Günther, ich bin mit vielen deiner Ansichten bei dir, aber ich hinterfrage trotzdem, wieso man immer wieder gebetsmühlenartig von der eher, ich nenne es mal "erfolgloseren" Zeit sprechen muss. Wenn ich mir überlege wer hier schon alles Disziplinlosigkeiten am Start hatte, Friedl, Ducksch, Kruse, Friedl hat auch lange seine Leistung nich gebracht, heute ist er Gott sei Dank unser Kapitän und Garant in unserer Abwehr. Es ist jetzt mühselig...die Nummer ist gelaufen.

Auch wenn man natürlich beide Spieler nicht vergleichen kann, aber Nils Petersen war auch einer, der angeblich eine Lusche war, dann verliehen zu Freiburg, wieder zurück zu Werder, mehr auf die Bank, um schließlich bei Freiburg 8 Jahre sensationell aufzuspielen. Nur mal so ein Beispiel, welches mir spontan daher kam.
 
Lieber @Christian Günther, ich bin mit vielen deiner Ansichten bei dir, aber ich hinterfrage trotzdem, wieso man immer wieder gebetsmühlenartig von der eher, ich nenne es mal "erfolgloseren" Zeit sprechen muss. Wenn ich mir überlege wer hier schon alles Disziplinlosigkeiten am Start hatte, Friedl, Ducksch, Kruse, Friedl hat auch lange seine Leistung nich gebracht, heute ist er Gott sei Dank unser Kapitän und Garant in unserer Abwehr. Es ist jetzt mühselig...die Nummer ist gelaufen.

Auch wenn man natürlich beide Spieler nicht vergleichen kann, aber Nils Petersen war auch einer, der angeblich eine Lusche war, dann verliehen zu Freiburg, wieder zurück zu Werder, mehr auf die Bank, um schließlich bei Freiburg 8 Jahre sensationell aufzuspielen. Nur mal so ein Beispiel, welches mir spontan daher kam.
Petersen hatte bei uns damals schlichtweg keine Chance aufgrund der Konkurrenz, wenn ich mich recht erinnere. Als Lusche hat ihn nie jemand betrachtet.
 
@Christian Günther Ok, ich kann auch andere Meinungen akzeptieren. Aber dann erkläre mir bitte mal wie der Plan aussieht um auch mal Nachhaltig zu planen, um entweder Ablösesummen zu erzielen, oder aber Spieler zu halten, wenn sie angekommen sind. [...]
Ich stimme ja auch vollends zu, dass es nervig ist, dass wir schon wieder einen Spieler ablösefrei verlieren. Ein Drama ist das für mich - ganz anders als letztes Jahr bei dem ganz ganz bitteren ablösefreien Abgang von Toptalent Woltemade - aus meiner Sicht aber nicht. In jedem Fall wäre es aus meiner Sicht keine nachhaltige Planung, einen Spieler einen unangebracht üppigen Vertrag anzubieten, nur weil er nach fast zehn überwiegend konstant sehr schwachen Profijahren mit fragwürdiger Arbeitsmoral, erstmals ein paar Spiele am Stück Leistung bringt und endlich auch die richtige Einstellung an den Tag bringt. Wüssten wir mit Gewissheit, dass er die aktuellen Leistungen halten kann, sollte man alles versuchen, ihn zu halten. Denn dann kann er uns sportlich sicherlich weiterbringen und potentiell auch nochmal eine nette Ablöse einbringen. Aber die Gewissheit haben wir nicht und das Risiko wäre nicht gering, dass man Burke am Ende nicht los wird. Das ist ja auch überhaupt der Grund, warum wir vor der Saison keine Abnehmer gefunden haben angesichts seines dicken Vertrags, obwohl man ihn unbedingt abgeben wollte.

Und in Sachen nachhaltiger Planung sollten wir im Sturm vor allen Dingen darauf schauen, dass wir Keke bestmöglich fördern. Das ist meiner Meinung auch ein absolutes Toptalent, das zudem auch eine richtig gute Einstellung an den Tag bringt und ganz offensichtlich an seinen Schwächen arbeitet.
 
Ich bin mir ja hier echt nicht sicher, welche Millionen an Ablösesummen hier erwartet würden.
Ja, er hat in den letzten Wochen ordentlich gespielt, aber insgesamt war sein Auftreten hier und in der Fremde doch eher enttäuschend.
Von daher fair well, scot with a beard.
 
@Christian Günther Ok, ich kann auch andere Meinungen akzeptieren. Aber dann erkläre mir bitte mal wie der Plan aussieht um auch mal Nachhaltig zu planen, um entweder Ablösesummen zu erzielen, oder aber Spieler zu halten, wenn sie angekommen sind. Jedes Jahr neues Glückspiel nimmt uns jedenfalls auch in gewisser Weise die Chance, aktiv weiter zu entwickeln um sicherer in Richtung international zu planen. Jedes Jahr wird gesagt, wie wenig Geld für Spieler da ist. Jedes Jahr wird dann auf die Chance zum richtigen Zeitpunkt in der Transferphase im Sommer gewartet.
Wer sonst noch geht, ist aktuell noch nicht abzusehen. So happy wie ich über die Vertragsverlängerung von Friedl war so ungwiss sind da noch die offen Positionen. Ich CF jetzt weß Gott nicht anzählen, aber bei O.Burke hat die Planung irgendwie nicht so recht hingehauen. Villeicht auch weil es nach außen nicht erkennbar wr, ob man ihn wirklich halten will, oder den Abgang hinnimmt. Ich weiß es nicht

Ich denke es sind mehrere Faktoren die zu der Entscheidung geführt haben. Zum Einen natürlich das Geld was er bei Union bekommen wird, zum Anderen eine Risikoabschätzung von Werder. Er hat jetzt mal eine Phase in der er gut gespielt hat und zeigt eine andere Einstellung. Die Jahre der Verfehlungen hat Werder aber zurecht auch nicht vergessen, zudem haben wir andere und jüngere Spieler die Einsätze brauchen und dadurch höhere Marktwerte generieren können als Burke (vorausgesetzt sie zeigen Leistung). Das ist ja auch der ausgerufenen Werder Weg.
Und ob Burke weiterhin so performt weiß halt auch niemand, und aufgrund seiner Historie war das Risiko wahrscheinlich zu groß um ein sehr gutes Gehalt zu bieten.
Wahrscheinlich hätte es auch das Gehaltsgefüge gesprengt.
Ich denke das wurde vom Verein alles zusammen abgewogen und hat am Ende halt nicht gereicht für eine weitere Zusammenarbeit.
Nun geht Union ins Risiko. Wir werden sehen was draus wird.
Ich finde, der Verein hat das völlig richtig gehandhabt, natürlich vorausgesetzt es ist so abgelaufen wie beschrieben.
 
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Und in Sachen nachhaltiger Planung sollten wir im Sturm vor allen Dingen darauf schauen, dass wir Keke bestmöglich fördern. Das ist meiner Meinung auch ein absolutes Toptalent, das zudem auch eine richtig gute Einstellung an den Tag bringt und ganz offensichtlich an seinen Schwächen arbeitet.[/QUOTE]

Da bin ich voll bei Dir. Noch so ein Woltemade ablösefrei Abgang, würde die Kritik an die Kaderplanung untermauern. Hoffen wir das Keke den Abgang auffängt und er im nächsten Jahr gesund ist und die Chance bekommt und auch annimt.
 
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