@svw1311
Es wurde doch alles schon erklärt.
Heutzutage und vor allem gegen uns spielen die meisten Mannschaften mit starkem Angriffspressing. Die Angreifer stehen unserer Dreierkette quasi auf den Füßen. Machen wir vorne ja auch nicht groß anders. Auf die gleiche Art und Weise wird unser Mittelfeld zugestellt und am Ende auch der Sturm. Das ist schon fast aggresive Manndeckung 10 gegen 10. Wenn das konsequent gemacht wird, hat der ballführende Spieler keine Anspielstation, außer nach hinten zum Torwart, denn der wird logischerweise nicht vom anderen Torwart gedeckt.
Spielt der Verteidiger zum Torwart, greift der Stürmer als nächstes den Torwart an, wodurch wieder eine Lücke woanders frei wird. So ergeben sich Räume und man kann sich spielerisch aus der Umklammerung lösen. Früher wurde einfach vom Verteidiger nach vorne gebolzt und weg war der Ball, was dann zu weniger Ballbesitz und Niederlagen führte. Das ist erstmal die Theorie hinter unserem Torwartspiel.
Jetzt ist es aber so, dass die Zuspiele nicht immer perfekt sind oder die Abwehrspieler sich nicht richtig freilaufen nach dem Abspiel, sodass sich für Zetti keine Räume bieten. Dann muss er die Bälle wieder nach vorne bolzen - unter Bedrängnis. Hier ist Zetti BEDEUTEND besser als Pavlas beispielsweise seinerzeit. Es kommt nicht alles an, aber meistens schon. Ob die Spieler vorne dann die Zweikämpfe gewinnen, ist dann wieder eine andere Sache. Da kann Zetti nichts für. Unsere Kopfballschwäche vorne ist ein anderes Problem.
Es ist ja nicht so, dass es irgendwie der Plan wäre, dass Zetti die Bälle hoch nach vorne schießt. Das macht er nur dann, wenn ihm nichts anderes bleibt.
Es wurde doch alles schon erklärt.
Heutzutage und vor allem gegen uns spielen die meisten Mannschaften mit starkem Angriffspressing. Die Angreifer stehen unserer Dreierkette quasi auf den Füßen. Machen wir vorne ja auch nicht groß anders. Auf die gleiche Art und Weise wird unser Mittelfeld zugestellt und am Ende auch der Sturm. Das ist schon fast aggresive Manndeckung 10 gegen 10. Wenn das konsequent gemacht wird, hat der ballführende Spieler keine Anspielstation, außer nach hinten zum Torwart, denn der wird logischerweise nicht vom anderen Torwart gedeckt.

Spielt der Verteidiger zum Torwart, greift der Stürmer als nächstes den Torwart an, wodurch wieder eine Lücke woanders frei wird. So ergeben sich Räume und man kann sich spielerisch aus der Umklammerung lösen. Früher wurde einfach vom Verteidiger nach vorne gebolzt und weg war der Ball, was dann zu weniger Ballbesitz und Niederlagen führte. Das ist erstmal die Theorie hinter unserem Torwartspiel.
Jetzt ist es aber so, dass die Zuspiele nicht immer perfekt sind oder die Abwehrspieler sich nicht richtig freilaufen nach dem Abspiel, sodass sich für Zetti keine Räume bieten. Dann muss er die Bälle wieder nach vorne bolzen - unter Bedrängnis. Hier ist Zetti BEDEUTEND besser als Pavlas beispielsweise seinerzeit. Es kommt nicht alles an, aber meistens schon. Ob die Spieler vorne dann die Zweikämpfe gewinnen, ist dann wieder eine andere Sache. Da kann Zetti nichts für. Unsere Kopfballschwäche vorne ist ein anderes Problem.
Es ist ja nicht so, dass es irgendwie der Plan wäre, dass Zetti die Bälle hoch nach vorne schießt. Das macht er nur dann, wenn ihm nichts anderes bleibt.




