Clemens Fritz (Geschäftsführer Fußball)

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Also ich hoffe auch das nicht CF der Nachfolger von Baumann wird.
Ich denke da wird noch einiges Wasser durch die Weser fließen bis der Nachfolger verkündet wird. :klatsch:
 
"Tiefpunkt, Tiefpunkt, immer wieder Tiefpunkt,..., und noch ein Tiefpunkt. - Ich kann diesen Sch.... nicht mehr hören. Früher, bei A.und B. konntste ja gar nicht hingehen, Standfussball haben die gespielt.....
Du, Du hast hier wohl gemütlich 3 Weizen getrunken, Dirk." :kaffee:


Edit: Uuups, @Flutlicht82 war schneller und konkreter. :D:lol: :beer:
Als ich Hörte das C.Fritz ernsthaft in Erwägung gezogen wird, habe ich mir tatsächlich 2 Hefeweizen (Benediktiner) zur Beruhigung gegönnt :)
 
Absolut angenehmer Auftritt und sicherlich ein exzellenter Werder Kenner. Die großen Bedenken die ich habe ist seine womöglich fehlende innere Unabhängig ggü. dem Verein und auch HHG. Er hat viel von Dankbarkeit geredet. Zudem möchte er nicht viel verändern. Und genau das ist der Punkt, das macht ihn womöglich zu gefügig zu Werdermäßig.

Fachlich ist er wohl der Richtige, aber der Verein braucht auch ab und an neue Impulse und auch Reibung. Das ist er eher weniger ...
 
Fachlich ist er wohl der Richtige, aber der Verein braucht auch ab und an neue Impulse und auch Reibung. Das ist er eher weniger ...
:tnx:

Ich hatte es schon an anderer Stelle geschrieben, dass es widersprüchlich ist, wenn FB seinen Abschied auch damit begründete, dass ein Wechsel auf der Position auch deshalb für einen Verein gut ist, um neue Impulse und Ideen zuzulassen, aber andererseits CF, der mittlerweile 17 lange Jahre bei Werder ist, der Nachfolger von FB werden würde - was trotzdem jedoch keine Überraschung wäre.
 
Ich hatte es schon an anderer Stelle geschrieben, dass es widersprüchlich ist, wenn FB seinen Abschied auch damit begründete, dass ein Wechsel auf der Position auch deshalb für einen Verein gut ist, um neue Impulse und Ideen zuzulassen, aber andererseits CF, der mittlerweile 17 lange Jahre bei Werder ist, der Nachfolger von FB werden würde - was trotzdem jedoch keine Überraschung wäre.
Kann ich nachvollziehen, aber auch interner Nachfolger kann neue Impulse setzen, wenn er am Ende die Hauptentscheidung trifft. Zudem sprach ja v.a. Baumann selbst davon, dass es Zeit sein könnte, dass neue Impulse gesetzt werden und der entscheidet ja nicht selbst über seinen Nachfolger.
 
Kann ich nachvollziehen, aber auch interner Nachfolger kann neue Impulse setzen, wenn er am Ende die Hauptentscheidung trifft. Zudem sprach ja v.a. Baumann selbst davon, dass es Zeit sein könnte, dass neue Impulse gesetzt werden und der entscheidet ja nicht selbst über seinen Nachfolger.

Ich kenne ein paar Leute die früher oder noch bei Airbus (Deutschland) arbeiten bzw. gearbeitet haben. Die unterschiedlichen Bereiche von dem was heute unter Airbus firmiert haben so viele Namensänderungen durchlaufen, dass es sich kaum gelohnt hat den Briefkopf bzw. Header zu ändern, es lohnte ja doch nicht. Punkt ist, jedes mal kam jemand Externes rein und als erste Amtshandlung wurde erst mal umstrukturiert. Weil wenn jemand von Außen kommt und nichts verändert, fühlt sich diese Person offenbar überflüssig weil man an irgendwelchen Managerschulen lernt, dass man einen Laden grundsätzlich immer erst mal auf Links ziehen muss. Sonst ist oder fühlt man sich überflüssig. Hätte man doch mal jemand internes ran gelassen, eine Person die in der zweiten Reihe stand und genau deswegen wusste wo die echten Probleme liegen...hier bei WOL herrscht vielfach ein ähnlicher Glaube vor wie bei Airbus. Es muss einfach nur jemand von außen kommen und den ganzen Laden auf Links ziehen. Magisch.
 
Kann ich nachvollziehen, aber auch interner Nachfolger kann neue Impulse setzen, wenn er am Ende die Hauptentscheidung trifft.
Durchaus. Aber wenn jemand wie CF mehr als anderthalb Jahrzehnte beim selben Arbeitgeber tätig ist, dann lässt sich eine gewisse Betriebsblindheit nicht vermeiden. Besonders dann wenn es sich bei vielen Kollegen um langjährige Weggefährten in diesem Unternehmen handelt. Ist kein Vorwurf, sondern nur eine Feststellung, denn von einer solchen Entwicklung kann sich ab einem gewissen Grad niemand freisprechen. Der Idealfall ist eine gesunde Mischung aus "Internen" und "Externen",
 
Ich kenne ein paar Leute die früher oder noch bei Airbus (Deutschland) arbeiten bzw. gearbeitet haben. Die unterschiedlichen Bereiche von dem was heute unter Airbus firmiert haben so viele Namensänderungen durchlaufen, dass es sich kaum gelohnt hat den Briefkopf bzw. Header zu ändern, es lohnte ja doch nicht. Punkt ist, jedes mal kam jemand Externes rein und als erste Amtshandlung wurde erst mal umstrukturiert. Weil wenn jemand von Außen kommt und nichts verändert, fühlt sich diese Person offenbar überflüssig weil man an irgendwelchen Managerschulen lernt, dass man einen Laden grundsätzlich immer erst mal auf Links ziehen muss. Sonst ist oder fühlt man sich überflüssig. Hätte man doch mal jemand internes ran gelassen, eine Person die in der zweiten Reihe stand und genau deswegen wusste wo die echten Probleme liegen...hier bei WOL herrscht vielfach ein ähnlicher Glaube vor wie bei Airbus. Es muss einfach nur jemand von außen kommen und den ganzen Laden auf Links ziehen. Magisch.

Meinst du damit das Airbus-Sanierungsprogramm "Dolores" 2007, welches seinerzeit auch medial sehr hohe Wellen schlug? Falls ja, habe ich noch eine nicht unwesentliche Ergänzung zu deinen Zeilen. Denn bei dem Airbus-Manager, der "Dolores" (federführend) diese Sanierung verantwortete, handelte es sich um Thomas Enders. Er war zwar bis dato kein Airbus-Manager, jedoch übernahm in Funktion als Vorstandsvorsitzender deutschen Sparte des Airbus-Mutterkonzern EADS (firmiert seit den 2010er nun ebenfalls mit dem Namen Airbus) eben jene Airbus-Sanierung. Also kein Externer, sondern wie von dir präferiert ein Interner. Magisch.

Letztlich ist es schon ein Unterschied, ob es wie in deinem Beispiel es darum geht, dass einen milliardenschwerer Weltkonzern vor dem Konkurs zu retten, oder in einem mittelständigen Unternehmen im Bereich Profisport namens Werder Bremen einer von drei Geschäftsführerposten neu besetzt werden muss, weil einer von ihnen aus freien Stücken seinen Hut nimmt - und dieser Noch-Geschäftsfüherer kam (wenn auch mit mit einem Sabbatical dazwischen), ebenfalls wie von dir präferiert aus der zweiten Reihe. Besser geworden ist es mit ihm trotzdem nicht, im Gegenteil. Magisch.
 
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