Ole Werner (Cheftrainer RB Leipzig)

MMn ist Werner nicht mehr in der Lage die Mannschaft über diesen Weg zu erreichen. Aufgrund der Länge dieser Negativserie sowie die
Instabilität des Systems und auch seines Coachings/Personalpolitik hat er mit Sicherheit an Reputation eingebüßt. Diese Serie über diese
Zeit macht auch was mit jedem einzelnen Spieler. Ich denke eher, dass bei einigen Spielern bei der Eröffnung des Matchplanes der Kopf
runter geht, die Ohren zu und die Augen geschlossen sind.
:tnx:
Je länger eine Negativserie mit ein und demselben Coach dauert, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser den Karren wieder aus dem Dreck bekommt. Da hilft dann auch das Prinzip Hoffnung mehr, was wir hier bei Werder in den letzten 13 Saisons vor der aktuellen ja schon mehrmals feststellen mussten.


.
MMn sind bei einigen Spieler die in Teilen haarsträubenden Fehler auch auf eine starke Verunsicherung zurück zu führen. Die Verunsicherung
ist u. a. eine Systemfrage.
Die Systemfrage spielt mMn eine übergeordnete Rolle, da sie der Mannschaft/Spielern in den einzelnen Positionsgruppen mehr Stabilität verschafft.
Eine funktionierende Raumdeckung würden die Mannschaft in die Lage versetzen wieder an sich selbst zu glauben und die Worte des Trainers
würden automatisch an Bedeutung gewinnen.
Daher plädiere ich für diese Reihenfolge, denn nur mit reden ist es eben nicht getan. Ein Spieler braucht in erster Linie die Sicherheit
im Erleben.
In Anbetracht unserer Defizite im läuferischen Tempo sowie im schnellen und richtigen Antizipierung wäre eine Raumdeckung grundsätzlich schon vorteilhaft. Jedoch ist deren Implementierung sehr anspruchsvoll und bedarf dementsprechend einen hohen Trainingsaufwand. Ob sich das jedoch mitten im Laufe einer Saison umsetzen lässt? Gerade jetzt in unserer jetzigen Situation, wo nach 5 Niederlagen in 7 Liga-Spielen + Pokalaus bei einem Drittligisten der Druck für einen so frühen Zeitpunkt schon sehr hoch ist?
 
Ich habe in keinster Weise geschrieben, dass er das durch Reden alleine schafft..denn da
bin ich dabei,:nur reden allein wird nicht reichen.

Ich habe "Unterstützung" geschrieben ohne diese genau zu definieren.
Diese kann sehr unterschiedlich erbracht werden, und ist nicht allein aufs Reden beschränkt.

Die aktuelle Mannschaft spielt ,seit Werner da ist, das 3-5-2/5-3-2 und ist damit vertraut.Sie hat damit den Aufstieg und eine passable Hinrunde gespielt, die uns letztendlich zum Klassenerhalt geführt hat..Die Abläufe sind bekannt, die relevanten Spieler für die Defensive sind geblieben, leisten sich aber in der Rückrunde auf einmal vermehrt Aussetzer..gut es kann natürlich sein, dass er andere Vorgaben innerhalb dieses 3-5-2 Systems vorgenommenen hatte und es deswegen ab der RR bergab ging.

Zur aktuellen Situation: Warum sollte bei diesem verunsicherten Team , bei dem die Spieler eigentlich nur dieses System eingeübt und gespielt bzw. In der Sommerpause alternativ ein 5-2-3 eingeübt haben, und die Transfers mit Deman.u.a extra für dieses System gekauft wurden, auf ein mal durch ein Umstellung auf ein 4-4-2, was nicht einstudiert wurde, besser darstehen?

Ich sage ja nicht, dass das 3-5-2 grundsätzlich besser ist, aber ich bezweifel einfach , dass ein aktuell verunsichertes Team welches durch die Umstellung auf ein anderes System und der damit verbundenen neuen Grundordnung , plus neue Rolleninterpretation, was ausser im Training aktuell nicht einstudiert und getestet werden kann , der erste Weg aus der Krise sein soll.

Ist es nicht sinnvoller, dass Werner innerhalb des bekannten Systems Änderungen vornimmt, die den Spielern mehr Sicherheit gibt aktuell?

Im übrigen glaube ich leider aktuell auch nicht daran, dass Werner es noch gelingen wird, den Bock umzustoßen..da haben mich die Erfahrungen der letzten Jahre und deren Ausgänge.bei vergleichbaren Situationen mittlerweile auch zum Pessimisten gemacht
 
Zuletzt bearbeitet:
:tnx:
Je länger eine Negativserie mit ein und demselben Coach dauert, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser den Karren wieder aus dem Dreck bekommt. Da hilft dann auch das Prinzip Hoffnung mehr, was wir hier bei Werder in den letzten 13 Saisons vor der aktuellen ja schon mehrmals feststellen mussten.
In Anbetracht unserer Defizite im läuferischen Tempo sowie im schnellen und richtigen Antizipierung wäre eine Raumdeckung grundsätzlich schon vorteilhaft. Jedoch ist deren Implementierung sehr anspruchsvoll und bedarf dementsprechend einen hohen Trainingsaufwand. Ob sich das jedoch mitten im Laufe einer Saison umsetzen lässt? Gerade jetzt in unserer jetzigen Situation, wo nach 5 Niederlagen in 7 Liga-Spielen + Pokalaus bei einem Drittligisten der Druck für einen so frühen Zeitpunkt schon sehr hoch ist?

Nein, die Umstellung auf Raumdeckung wurde mit der Vorbereitung auf die Saison 23/24 vertan. Viel entscheidender ist allerdings die
Doppelsechs bzw. 6er/8er. Mit Lynen hat man zumindest einen strategischen 6er, aber auch er hat sich bei dem 0:1 aus der zentralen
Position locken lassen. Dieses Muster ist immer mal wieder und insbesondere mit Groß zu sehen.
Ich frage mich nur, warum ist ein Trainer samt Staff nicht in der Lage, mit der Erkenntnis der RR und in Teilen der HR nach Ende der
Saison, die erforderlichen Erkenntnisse zu ziehen und stattdessen, die neue Saison genau so wieder beginnt.
Die Spieler haben ein sehr feines Gespür dafür und verlangen auch Änderungen, werden diese nicht vorgenommen und gleichen sich die
Abläufe mit den einhergehenden negativen Folgen, dann verlieren die Spieler den Glauben.
 
Nein, die Umstellung auf Raumdeckung wurde mit der Vorbereitung auf die Saison 23/24 vertan. Viel entscheidender ist allerdings die
Doppelsechs bzw. 6er/8er. Mit Lynen hat man zumindest einen strategischen 6er, aber auch er hat sich bei dem 0:1 aus der zentralen
Position locken lassen. Dieses Muster ist immer mal wieder und insbesondere mit Groß zu sehen.
Ich frage mich nur, warum ist ein Trainer samt Staff nicht in der Lage, mit der Erkenntnis der RR und in Teilen der HR nach Ende der
Saison, die erforderlichen Erkenntnisse zu ziehen und stattdessen, die neue Saison genau so wieder beginnt.
Die Spieler haben ein sehr feines Gespür dafür und verlangen auch Änderungen, werden diese nicht vorgenommen und gleichen sich die
Abläufe mit den einhergehenden negativen Folgen, dann verlieren die Spieler den Glauben.
Und mit Stage hat man neben Lynen einen Spieler, der die Doppel 6 schon bei Kopenhagen gespielt hat!!!

Vielleicht ist da plötzlich schneller ein Spielverständnis im Team, als wir uns vorstellen können und wie wir plötzlich mit einem breiter aufgestellten Mittelfeld agieren, haben die Jungs ab der 60 Minute jetzt gegen Hoffenheim gezeigt, plötzlich war wieder Dynamik und Passschärfe da und jeder lief für jeden, da es plötzlich Anspielstationen gab.

Formationswechsel und dann von hinten flach/tief rausspielen (eigener Ballbesitz), am besten VERBOT von langen Bällen vorne ins Nirvana, die nur in schnellem Ballverlust enden.

Dann könnte endlich Schritt für Schritt die Stabilität wiederkehren, die wir so dringend brauchen.:popcorn:
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, die Umstellung auf Raumdeckung wurde mit der Vorbereitung auf die Saison 23/24 vertan.
Das meinte ich mit der rhetorischen Frage, dass die Implementierung der Raumdeckung so anspruchsvoll ist, und dementsprechend einen so hohen Trainingsaufwand bedarf, dass sie nicht mal eben im Laufe einer Saison umsetzbar ist.


Ich frage mich nur, warum ist ein Trainer samt Staff nicht in der Lage, mit der Erkenntnis der RR und in Teilen der HR nach Ende der
Saison, die erforderlichen Erkenntnisse zu ziehen und stattdessen, die neue Saison genau so wieder beginnt.
Das ist eines der großen Fragen, um die sich die Diskussionen hier drehen. Nicht nur aktuell, sondern bereits im 14. Jahr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit Enrico Maaßen ist der erste Trainer der 1.Buli 23/24 freigestellt worden.
Der FCA steht mit nur einem Punkt weniger als Werder direkt unter uns aktuell auf P15.

Wer folgt dann?
 
Weil Werder mit hanseatischer Gelassenheit auf besseres Wetter wartet. :D
its-just-a-little-rain-heavy-rain.gif
 
Zur aktuellen Situation: Warum sollte bei diesem verunsicherten Team , bei dem die Spieler eigentlich nur dieses System eingeübt und gespielt bzw. In der Sommerpause alternativ ein 5-2-3 eingeübt haben, und die Transfers mit Deman.u.a extra für dieses System gekauft wurden, auf ein mal durch ein Umstellung auf ein 4-4-2, was nicht einstudiert wurde, besser darstehen?

So´n paar Argumente hätte ich:

1. Weil es nicht schlechter geht
2. Die zweite HZ am Ende gg. Hoffenheim mit Viererkette Mut gemacht hat
3. Der Kader förmlich danach schreit mit Lynen und Stage, die die Doppelsechs beherrschen und wir andererseits nicht unbedingt die schnellsten IV´s haben und darum einfach mehr Staffelung im Abwehrverbund brauchen
4. Versuch macht kluch und ich auch von einem Buli Trainer erwarten kann, das er bei einer Misserfolgsserie mutig umstellt und nicht ängstlich rumstammelt "das haben wir nicht einstudiert"

Ran an den Speck mit leichter Hand und ohne Angst!
 
Vielleicht geht es gar nicht um 5-3-2 oder 4-4-2 oder irgendwelche Spieler. Vielleicht gibt es ganz andere Knackpunkte. Felix Magath hat neulich darauf hingewiesen, dass bei Vereinen wie HSV und Schalke sowieso immer das Stadion voll und die Stimmung gut ist und die Anspruchshaltung niedrig scheint. Mannschaften wie RBL haben nichts als den sportlichen Erfolg, deswegen sind sie auch erfolgsorientierter.
Ich weiß auch nicht... ich finde es ja gut, dass wir Fan-Märsche haben und so, aber vielleicht darf so etwas auch nicht zur Folklore verkommen.
Die Frau Laufmann soll im Vorstand vor allem für Nachhaltigkeit und Frauen verantwortlich sein - da scheint der Erfolg ja nicht mehr so wichtig zu sein.
Ich frage mich auch, warum die Stimmung schon vor der Saison so schlecht war, trotz hochinteressanter Neuzugänge.
Fazit: Das Umfeld und die Stimmung sind auch wichtig.
 
Ein Trainer ist a priori eine von vielen Möglichkeiten. Selbstorganisation wäre eine denkbare Alternative. Hat das schon jemand ausprobiert?
Wenn das eine denkbare Alternative wäre, warum hat dies im Profifußball - meines Wissens - noch niemand ausprobiert?

Es kann mMn nicht funktionieren, wenn eine Mannschaft sich selbst organisiert. Das fängt doch z.B. schon mit Aufbau, Dauer, Intensität des Trainingsprogramm an und setzt sich am Spieltag u.a. mit Aufstellung, Formation, Taktik, dem Coaching im Spiel, Auswechslungen fort. Hier können zu viele (persönliche) Vorstellungen und Interessen aufeinanderprallen, so dass es schwer wird, diese alle unter einem Hut zu bekommen. Es sei denn, wenn ein bestimmter Spieler über die finale Entscheidungshoheit verfügt - jedoch ist das dann keine Selbstorganisation mehr, weil in dem Fall dieser exponierter Spieler de facto als Spielertrainer fungiert.
 
Wenn das eine denkbare Alternative wäre, warum hat dies im Profifußball - meines Wissens - noch niemand ausprobiert?

Es kann mMn nicht funktionieren, wenn eine Mannschaft sich selbst organisiert. Das fängt doch z.B. schon mit Aufbau, Dauer, Intensität des Trainingsprogramm an und setzt sich am Spieltag u.a. mit Aufstellung, Formation, Taktik, dem Coaching im Spiel, Auswechslungen fort. Hier können zu viele (persönliche) Vorstellungen und Interessen aufeinanderprallen, so dass es schwer wird, diese alle unter einem Hut zu bekommen. Es sei denn, wenn ein bestimmter Spieler über die finale Entscheidungshoheit verfügt - jedoch ist das dann keine Selbstorganisation mehr, weil in dem Fall dieser exponierter Spieler de facto als Spielertrainer fungiert.
Ich würde nicht viel darauf geben, dass etwas üblich ist.
Bis zum Schalker Kreisel haben die Spieler ihre festen Positionen gehalten, dass man rochieren kann, war eine Erfindung.
In den 90ern wurde das Pressing erfunden - bis dahin haben die Stürmer vorne nicht angegriffen.
Auch dass Spieler viel laufen, war nicht immer so.
Usw.
Es müsste nicht unbedingt Selbstorganisation sein.
Aber das, was wir im Moment haben, scheint auch nicht das goldene vom Ei zu sein - ein Berufsstand, in dem es normal ist, seinen Job nach einem Jahr zu verlieren, das soll gut sein? Ein halbes Jahr ist man der Messias und ein Jahr später wünschen einen alle zum Teufel.
Nachdem wir das jetzt (Nouri, Skripnik, Kohfeldt, Werner) viermal durchhaben, weigere ich mich zu glauben, dass es die Qualität des Trainers sein müsste, an der es hapert.
 
Ich würde nicht viel darauf geben, dass etwas üblich ist.
Bis zum Schalker Kreisel haben die Spieler ihre festen Positionen gehalten, dass man rochieren kann, war eine Erfindung.
In den 90ern wurde das Pressing erfunden - bis dahin haben die Stürmer vorne nicht angegriffen.
Auch dass Spieler viel laufen, war nicht immer so.
Usw.
Es müsste nicht unbedingt Selbstorganisation sein.
Aber das, was wir im Moment haben, scheint auch nicht das goldene vom Ei zu sein - ein Berufsstand, in dem es normal ist, seinen Job nach einem Jahr zu verlieren, das soll gut sein? Ein halbes Jahr ist man der Messias und ein Jahr später wünschen einen alle zum Teufel.
Nachdem wir das jetzt (Nouri, Skripnik, Kohfeldt, Werner) viermal durchhaben, weigere ich mich zu glauben, dass es die Qualität des Trainers sein müsste, an der es hapert.

Einwand:
Kohfeldt hatte dreieinhalb Jahre Zeit von denen er zwei Jahre bis zum Abstieg in den Sand gesetzt hat.
 
Der Präsident, der Aufsichtsrat sowie die Sportliche Leitung setzen immer wieder nur auf den Erfolg eines Trainerteams! O.Werner wird Werder keinen Schritt nach vorne bringen b.z.w. Spieler weiterentwickeln. Die ständigen vorzeitigen Vertragsverlängerungen, hat schon was von Versorgungsmentalität Deluxe. Für mich als Vollmitglied ein Schlag in die Fresse.
Grunewald, Baumann und Fritz bringen es fertig und lassen sich weiterhin von der schwachsinnigen Dreier Kette überzeugen.
 
Vielleicht geht es gar nicht um 5-3-2 oder 4-4-2 oder irgendwelche Spieler. Vielleicht gibt es ganz andere Knackpunkte. Felix Magath hat neulich darauf hingewiesen, dass bei Vereinen wie HSV und Schalke sowieso immer das Stadion voll und die Stimmung gut ist und die Anspruchshaltung niedrig scheint. Mannschaften wie RBL haben nichts als den sportlichen Erfolg, deswegen sind sie auch erfolgsorientierter.
Ich weiß auch nicht... ich finde es ja gut, dass wir Fan-Märsche haben und so, aber vielleicht darf so etwas auch nicht zur Folklore verkommen.
Die Frau Laufmann soll im Vorstand vor allem für Nachhaltigkeit und Frauen verantwortlich sein - da scheint der Erfolg ja nicht mehr so wichtig zu sein.
Ich frage mich auch, warum die Stimmung schon vor der Saison so schlecht war, trotz hochinteressanter Neuzugänge.
Fazit: Das Umfeld und die Stimmung sind auch wichtig.

Also die Bremer Genügsamkeit habe ich schon vor 10 Jahren angesprochen. Werder und das Umfeld scheinen sich aufs verwalten eingeschossen zu haben. Die Ultras sind eh immer nur politisch oder mit irgend so n Mist unterwegs, denen geht es schon lange nicht mehr um Fussball. Das andere Publikum nimmt alles stillschweigend hin und Werder hat ohnehin sämtliche Leistungsansprüche seit Jahren beerdigt. Der Erfolgshunger vergangener Jahre ist bis zur Unkenntlichkeit zerstört.

... Trotzdem ist die Dreikette faktisch Mist ... schlechter geht es weder visuell noch statistisch ...
 
Zur aktuellen Situation: Warum sollte bei diesem verunsicherten Team , bei dem die Spieler eigentlich nur dieses System eingeübt und gespielt bzw. In der Sommerpause alternativ ein 5-2-3 eingeübt haben, und die Transfers mit Deman.u.a extra für dieses System gekauft wurden, auf ein mal durch ein Umstellung auf ein 4-4-2, was nicht einstudiert wurde, besser darstehen?

Ich sage ja nicht, dass das 3-5-2 grundsätzlich besser ist, aber ich bezweifel einfach , dass ein aktuell verunsichertes Team welches durch die Umstellung auf ein anderes System und der damit verbundenen neuen Grundordnung , plus neue Rolleninterpretation, was ausser im Training aktuell nicht einstudiert und getestet werden kann , der erste Weg aus der Krise sein soll.

Ist es nicht sinnvoller, dass Werner innerhalb des bekannten Systems Änderungen vornimmt, die den Spielern mehr Sicherheit gibt aktuell?
100% Agree. Ich finde wie @Exil-Ostfriese ein 4-4-2 für unseren Kader besser. Aber du hast Recht, die Mannschaft ist mega verunsichert. Daher ist eine Umstellung jetzt scheiße riskant. Auch, weil das 4-4-2 schwer einzutrainieren ist. Und vielleicht hat das auch dazu beitragen, dass nach Umstellung auf 4-4-2 in den 2. Halbzeiten die Spiele trotzdem verloren wurden.
 
Back
Top