Du kannst doch nicht einfach eine Abteilung der Marktwertschmiede des FC Bauern dicht machen.Es muss wieder entscheidender werden, das jemand dauerhaft spielt, als dass er bei Bayern München unter Vertrag steht.
Lass das bloß nicht den Uli hören!

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Du kannst doch nicht einfach eine Abteilung der Marktwertschmiede des FC Bauern dicht machen.Es muss wieder entscheidender werden, das jemand dauerhaft spielt, als dass er bei Bayern München unter Vertrag steht.

Gemessen daran, dass Deutschland das bevölkerungsreichste Land Westeuropas und der DFB der mitgliederstärkste Sporteinzelverband der Welt ist, gehe ich mit dir d'accord, dass wir in Deutschland zumindest viele Talente haben. Das Problem sehe ich jedoch nicht in der (zu hohen) Quantität der Talente. Denn z.B. in Frankreich werden sehr viele Talente zu Spielern mit internationaler Klasse gefördert, obwohl die Grande Nation das zweitbevölkerungsreichste Land Westeuropas mit einem entsprechend hoher Zahl an Talenten ist.Vermutlich stehe ich da recht alleine mit meiner Einschätzung, aber ich denke schon lange, dass wir als Fußballnation ein erhebliches Problem dadurch haben, dass wir eine so große Fußballnation sind und es keineswegs zu wenig Talente gibt, sondern zuviele.
Ups, habe ich gerade erst lesen. Solche Selbstdarsteller sind unter den in Frankreich ausgebildeten Spielern ebenfalls in großer Häufigkeit anzutreffen.Vielleicht sollte ich es anders ausdrücken: Nicht zuviele Talente, sondern...
1. zuviele Schönspieler/Techniker
2. zuviele Selbstdarsteller
Das ist letztlich die Folge von dem, was ich geschrieben habe. Denn wenn fußballerische Fähigkeiten nicht ausreichend ausgebildet wurden, ist es nicht verwunderlich, dass es einer Mannschaft für überraschende Spielzüge an Ideen und Qualität der Umsetzung solcher mangelt - und somit in lähmenden Ballquergsechiebe verfallen.Der Unterschied zu Frankreich ist allerdings, dass man dort zumindest versucht, aus den Schönspielern ein passendes System zu formen. Bei uns wird einfach um den Strafraum herumgedribbelt bis der Gegner einschläft.
In dem Satz steckt vor allem viel von "Viktor Skripnik ist der bestmögliche Trainer für Werder Bremen" - ca. 3 Wochen später war er es nicht mehr...Der bekannte Rudi V. im Interview:
Flick sei "ein Top-Trainer, der alles dafür tut, dass wir in den nächsten Spielen die Begeisterung zurückholen nach Deutschland".
Da steckt viel drin in dem Satz:
In dem Satz steckt vor allem viel von "Viktor Skripnik ist der bestmögliche Trainer für Werder Bremen" - ca. 3 Wochen später war er es nicht mehr...

dieser unterschied besteht nicht nur zu frankreich, deren nationalelf seit jahren wesentlich besseren fußball spielt als unsere - gestern zeigten spanien und italien wie eine nationalelf zu agieren hat - das sollte der liebe stoische und von sich und seinen mannen überzeugte hansi sich m/m 1x pro woche ansehen - fußball von hoher technischer qualität gepaart mit tempo, hohem einsatz (kaum fouls) paßgenauigkeit (ja, sowas gibts) - alles eigenschaften, ohne die es nichts wird mit dem geplanten 2. sommermärchen - diese tugenden sehe ich aber genauso bei england, niederlande, dänemark und - jawohl - sogar den eidgenossen, die wir früher immer mitleidig lächelnd über die schulter angesehen haben - im prinzip trifft es, was einsatz betrifft, auf alle uns umgebenden länder zu, nur eben leider nicht auf uns!Gemessen daran, dass Deutschland das bevölkerungsreichste Land Westeuropas und der DFB der mitgliederstärkste Sporteinzelverband der Welt ist, gehe ich mit dir d'accord, dass wir in Deutschland zumindest viele Talente haben. Das Problem sehe ich jedoch nicht in der (zu hohen) Quantität der Talente. Denn z.B. in Frankreich werden sehr viele Talente zu Spielern mit internationaler Klasse gefördert, obwohl die Grande Nation das zweitbevölkerungsreichste Land Westeuropas mit einem entsprechend hoher Zahl an Talenten ist.
Das Problem liegt somit viel mehr in der Ausbildungs-Qualität. Mein Hauptkritikpunkt hierbei ist, dass die Talente hierzulande zu früh in ein taktisches, ergebnisorientiertes Korsett gezwungen werden, statt Fußball spielen zu lernen. So wie in Frankreich, wo die Talente vorrangig lernen, ohne taktische und ergebnisorientierte Zwänge mit dem Ball umzugehen, schnell und richtig zu antizipieren. Augen für die Mitspieler zu haben etc. Taktik steht dort - wie es schon seit Jahrzehnten in den niederländischen Talentschmieden De Toekomst bei Ajax und der Feyenoord-Academy üblich ist - erst ab einem Alter von ca. 16 Jahren auf den Lehrplänen.
Dies ist ursächlich darin begründet, dass der DFB Fördermittel "vereinsmeierisch" in Stützpunkte und Nachwuchsleistungszentren pumpte. Der französische Verband FFF investierte dagegen direkt in die Basis. d.h. in den Bau von Kleinfeld-Bolzplätzen, auch und gerade in den sozialen Brennpunkten, wo die Talente sich die v.g. Skills schon aneignen konnten, bevor sie sich erstmals an einem regulären Spiel eines Fußballvereins teilnahmen.

Kein Fülle ? Ok dann ziehe ich mir den verkorksten Mist natürlich nicht rein ….Wieso lernt der blinde Hansi einfach nicht dazu ??? Havertz ist KEIN Stürmer!!!!


