Genau deswegen steigen die auch wieder ab diese Saison.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Bei einer Reli Schalke vs. HSV wüsste ich auf wen ich mein Geld setzen würde.
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Genau deswegen steigen die auch wieder ab diese Saison.
Meintest du mit "am besten geeignet" das gute Gefühl, dass keine Fantasiesysteme durchgedrückt werden?Du kannst gerne in der Zeit zurück gehen und es nachlesen, ich hatte schon früh "gefordert", dass und warum Füllkrug zurück in die Startelf (zusammen mit Ducksch!) gehört. In den letzten drei Spielen unter Anfang hat Füllkrug dann 4 Scorer in 3 Spielen gemacht! Ole Werner hat genau gar nichts bei Füllkrug geändert sondern (weiterhin) das spielen lassen, für das der Kader offensichtlich am besten geeignet war...
Bei Ole Werner habe ich ein gutes Gefühl, dass er die Dinge macht auf die es ankommt und nicht irgendwelche Fantasiesysteme durchdrücken will und das Aufbau nennt. Also, alles noch drin. Inklusive Abstiegskampf![]()
Und mit Ole Werner kann man sich ja ggf. etwas Optimismus erlauben. Bei mir jedenfalls sieht die Werderwelt mit ihm etwas heller aus.
Meintest du mit "am besten geeignet" das gute Gefühl, dass keine Fantasiesysteme durchgedrückt werden?
Oder wird mittlerweile nun doch mehr Fantasie im System gefordert?
Bitte.Ich meine das genau so wie es da steht, danke für die Zitate.
Kannst du mir derweilen noch erklären, was in dem Zusammnhang ein Fantasiesystem ist?
Mit einkippenden Wingbacks und anspruchsvollen taktischen Formationen möchte ich mich nicht beschäftigen, aber ich habe es schon im Trainer Thread geschrieben: Ein Plan B, bzw. ein 2. System wird langsam wichtig und unverzichtbar, weil wir seit 18 Monaten den gleichen Stiefel spielen und damit nicht mehr sonderlich erfolgreich sind.

Oder gleich auf 3 Spitzen.
...
Ich könnte mir zum Beispiel eine Doppel 6 mit Gruev und Stage vorstellen, weil beide lauf- und kampfstark sind. Ohne viele Veränderungen könnte Werner vom normalen 3-5-2 auf ein 3-4-3, 4-3-3 oder 4-4-4??? wechseln, einfach in dem er von der Mittelfeld Positionierung seiner 8er auf einen klaren 10er und 2 Absicherungen dahinter setzt. Oder gleich auf 3 Spitzen. Da unsere 8er allesamt nicht wirklich zu überzeugen wissen, würde man keinen Schaden anrichten, wenn man da mal was neues trainiert und ausprobiert.
...sicher?vom normalen 3-5-2 auf ein 3-4-3, 4-3-3 oder 4-4-4 wechseln,


Richtig, es wurde ja schon in der 1. Hälfte der Hinrunde, wo es bei uns für einen Aufsteiger insgesamt gut lief, bemängelt, dass OW auf sichtbare Schwächen nicht zielführend reagiert - was nicht gleichbedeutend mit einer systemischen Reaktion sein muss, denn es kann z.B. auch nur ein personeller Wechsel reichen - bzw. OW oft erst dann eingreift, wenn durch diese Schwächen begünstigte Gegentore bereits gefallen waren. Und ich gehe auch mit dir d'accord, dass der Zugriff im MF unzureichend ist - auch wegen der dünnen Personaldecke im ZM. Doch personelle Engpässe sowie ein zaudernder Coach können keine alleinige Erklärungen für die hohe Häufung an folgenreichen Fehlerketten sein, die wie zuletzt gegen die Hopps zu zu vielen billigen Gegentoren - v.a. zu Beginn einer 2. HZ - führten. Denn dass die Truppe durchaus ordentlich verteidigen kann, hat sie in dieser Saison ja schon gezeigt - jedoch leider viel zu selten.[...]Ich will gar nicht sagen, dass die Mannschaft in der Lage sein muss wechselhaft zwei (oder mehr) Systeme als Startformation spielen zu müssen. Aber auf einen Spielstand zu reagieren, das sollte schon gehen und zwar nicht nur indem man einfach immer mehr Offensive reinwirft sondern indem systemisch reagiert wird. Wie du es auch schreibst, der Plan B. Und bevor das @Bremen gleich wieder falsch versteht: Das muss nicht notwendigerweise bedeuten, dass man offensiver wird. Das kann zb auch schlicht bedeuten mehr Zugriff im Mittelfeld zu bekommen (Anfang hat das auf seine Art und Weise versucht und ist bekanntlich damit gescheitert).
Dafür fehlt uns tatsächlich zur Zeit das Personal [...]
Denn dass die Truppe durchaus ordentlich verteidigen kann, hat sie in dieser Saison ja schon gezeigt - jedoch leider viel zu selten.
Mittlerweile hat sich da offenbar jedoch ein psychologisches Stigma bei Werder eingeschlichen: "Ich denke", sagt Friedl, "es ist in jedem Kopf drin. Und jeder weiß, dass wir in solchen Phasen die Spiele verlieren." Was also dagegen tun? Mit Schläfrigkeit, glaubt der Kapitän, habe diese Anfälligkeit nichts zu tun. Sein Vorschlag indes lautet: "Ich weiß nicht, ob man da vielleicht mal sagt, die ersten fünf bis zehn Minuten pressen wir Vollgas drauf. Oder wir stellen uns hinten rein, klären jeden Ball, damit man erstmal wieder Sicherheit bekommt." Die Verunsicherung scheint groß.
Die Diskussion über höhere Ziele finde ich persönlich deutlich verfehlt
