Corona - generelle Diskussion

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Prähistorischer Quatsch für den alten weißen Mann.

Also den Schinken D-Böller brauche ich auch nicht, aber um das Feuerwerk fände ich es schade. Bin halt damit sozialisiert. Auch wenn es dumm ist, aber dumm waren eben auch schon Chinesen und Japaner, die das erfunden haben ;)

100 Menschen in einer Gruppe im Freien sind mir lieber als 10x 10er Gruppen im Wohnzimmer.

Nur, wann hast du das letzte mal Silvester im Freien verbracht? Bei mir ist das vermutlich so 10 Jahre her, in Ägypten.
 
Es ist scheinbar Deine Masche. Fast alle deine Beiträge hier in jüngster Zeit lassen vermuten, dass du die armen Ungeimpften in die Opferposition schieben willst. Du postest Links, die vermeintlich belegen, dass Geimpfte viel gefährlicher sind als alles andere. Kommentierst in der Regel überhaupt nicht, sondern quotest nur die dir passenden Abschnitte daraus. Einige Beiträge lassen sich relativ einfach widerlegen.
Oft das gleiche Schema. Und dann die Frage nach der "Gesellschaft der Geimpften". Dass bei sowas kein bewusster Hintergedanke steckt kann man einem nicht weiß machen. Damit platziert man sich selbst in eine Ecke, in der die Gruppe (der Ungeimpften) gar nicht gesteckt wurde, nur um hinterher sagen zu können, dass hier ja eine gespaltene Gesellschaft existiert.
Ich könnte mir vorstellen, so etwas in der Art meinte er.

Deine wilden Spekulationen sind hanebüchen. Schuster bleib bei Deinen Leisten ist ein bekanntes Sprichwort. Das empfehle ich Dir.
 
Drei Schaubilder, die verdeutlichen, dass der Gesundheitsschutz nicht geimpfter Menschen z.B. durch 2G immer wichtiger wird:
Hospitalisierung nach Altersgruppen und Impfstatus
12 - 17jährige
1217jhrigeeujp2.png
18 - 59jährige
1859jhrigeubjxx.png
60 und älter
60undlter5ijpj.png
(https://www.n-tv.de/panorama/Deutlich-mehr-Covid-Patienten-unter-Ungeimpften-article22973827.html)
 
Es tut mir leid (nein, eigentlich nicht), aber ich musste gerade lachen:

Mehrfach sprach er sich gegen die Coronaimpfung aus – um gesund zu bleiben, solle man lieber beten. Nun ist der Chef des christlichen US-Senders Daystar, Marcus Lamb, nach einer Covid-Erkrankung gestorben.

...

»Beten Sie speziell dafür, dass seine Lunge von Covid befreit wird, und beten Sie, dass sein Sauerstoffspiegel ansteigt, damit wir ihn nach Hause bringen können«
Tja, öhm, beten kann man natürlich bis...ehm, der Arzt kommt. Gewissermaßen. Aber so ist die Zeit eben, alternative Realitäten sind en vogue und es gibt genug die sich daran klammern. Wer in einer religiös-alternativen Realität lebt, hat damit eh kein Problem. Ma sagn.

Was ich mich aber jetzt schon frage: Wieso ist der Mann in einem Krankenhaus gestorben, und nicht in einer Kirche?

Der Sohn des Moderators, Jonathan Lamb, bezeichnete die Covid-19-Erkrankung seines Vaters als einen »spirituellen Angriff des Feindes«.
Spiritueller Angriff? Geil. Aber wer ist der Feind? Der Teufel? Bill Gates? Ist das ein und das gleiche? Ach Herr Lamb, wäre ich Gott, ich würde Sie umgehend als Schaf reinkarnieren.
 
Böllern for freedom! Aber Hauptsache der Streeck hält seinen Namen im Gespräch. Bücher wollen schließlich verkauft werden und die Diekmann-Connection zahlt sich voll und ganz aus.

Naja er ist ja bei weitem nicht der einzige in der Aerosolforschung der so argumentiert, er hat ja nicht immer unrecht ;) Also als Schwurbler oder so
sehe ich ihn nicht. Mit dem Böllerverbot ist es halt schwer, wenn andere Sachen wie gefüllte Stadien z.b. noch erlaubt werden. So und nun muss ich
eben zur Maloche.
 
Naja er ist ja bei weitem nicht der einzige in der Aerosolforschung der so argumentiert, er hat ja nicht immer unrecht

Es geht mir rein darum, dass er in der BILD(!) eine Selbstverständlichkeit reproduziert. Natürlich böllert man draußen, wo denn sonst? Davon ab: Nein, er ist kein Schwurbler. Er füttert allerdings Schwurbler indem er sich ständig verrennt oder eben seine Diekmann-Connection bedient. Am Ende wird es ihm ganz profan um Geld gehen. Das ist mir erst vor einigen Wochen bewusst geworden als ich seine Bücher bei Thalia gesehen habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also den Schinken D-Böller brauche ich auch nicht, aber um das Feuerwerk fände ich es schade. Bin halt damit sozialisiert. Auch wenn es dumm ist, aber dumm waren eben auch schon Chinesen und Japaner, die das erfunden haben ;)



Nur, wann hast du das letzte mal Silvester im Freien verbracht? Bei mir ist das vermutlich so 10 Jahre her, in Ägypten.
Ja dass es künstlerisch wertvoll sein kann, bestreite ich nicht. In professionellen Händen darf das auch gerne weiter betrieben werden. Ich finde auch Graffiti kann an Gebäuden sehr schön aussehen. Aber deswegen gehört noch längst keine Spraydose in Jedermanns Hände.

Ich stoße heute kein Uga Uga mehr aus, weil ich es schaffe ein Feuer zu machen (zumal noch mit Feuerzeug…).
 
Die Kritiker des Böllerverbot in dem Fokus-Artikel sehen offensichtlich auch gar nicht das Thema mit den Verletzungen. Ich war vor Corona oft in Berlin an Silvester, wo man wegen der ganzen Böllerei ja kaum noch atmen konnte, und habe dann am nächsten Tag immer etwas die Nachrichten verfolgt ...haufenweise schwere Verletzungen beim Hantieren mit Feuerwerkskörpern, auch Feuerwehreinsätze, ... es ist schon richtig, wenn man die Krankenhäuser von diesen Fällen frei halten möchte, wie @oceandreamer ja schon schrieb.
 
Ich finde auch Graffiti kann an Gebäuden sehr schön aussehen. Aber deswegen gehört noch längst keine Spraydose in Jedermanns Hände.

Ähm. Doch. Das ist der ganze Sinn und Zweck dahinter. Wenn es nicht ne Spraydose in Jedermanns Hände gibt, dann ergibt Graffiti überhaupt keinen Sinn. Kannst du mir erklären, vor wem oder was wir früher mitten in der Nacht hätten abhauen sollen, wenn das alles legal an irgendwelchen weiß gestrichenen Wänden abgelaufen wäre ;)

Graffiti ist (Sub)Kultur, Widerstand, Illegal, und gibt es schon seit der Mensch weiß wie man einen Stift hält. Lass mir die Finger von Graffiti, do ;)
 
Nochwas zu den ganz Frommen: hier am Ort hat die evangelische Kirche die Stadtkirche für Impfaktinen ohne Termin an 3 Tagen pro Woche zur Verfügung gestellt, damit die Leute nicht stundenlang in der Schlange draußen in der Kälte stehen müssen. Finde ich gut. Ein Leserbrief im Käseblatt sieht das ganz anders:
Da weiß man nicht, ob man weinen oder lachen soll über das, was so alles im Namen und im Angesicht des Herrn geschieht. Und es stellt sich die Frage, was unser Herr Jesus Christus zu dieser grotesken Inszenierung heute wohl sagen würde. Im Lukasevangelium steht es jedenfalls geschrieben, was er damals vor fast 2.000 Jahren gesagt und getan hat, um das Haus Gottes, des Allmächtigen, vor all jenen zu schützen, die es heutzutage für unheilige profane Impfgeschäfte missbrauchen und entweihen: „Und er ging in den Tempel und fing an auszutreiben, die da verkauften, und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben (Jes. 56,7): „Mein Haus soll ein Bethaus sein“; ihr aber hab es gemacht zur Räuberhöhle (Lukas 19, 45 f.).
:facepalm::facepalm::facepalm::facepalm::facepalm::facepalm::facepalm:
 
die sollten echt mal nen Gang zurück schalte
Aber es ist doch ein seit Jahrzehnten bekanntes Geschäftsmodell, vor allem im sogenannten bible belt mittels religiöser Verzückung und des Bedienens etablierter Feindbilder (Feinde sind alle, die den Glauben nicht teilen) Millionenbeträge abzusaugen. Da kann auch der Tod des eigenen Vaters durchaus gewinnbringend genutzt werden.
 
Ähm. Doch. Das ist der ganze Sinn und Zweck dahinter. Wenn es nicht ne Spraydose in Jedermanns Hände gibt, dann ergibt Graffiti überhaupt keinen Sinn. Kannst du mir erklären, vor wem oder was wir früher mitten in der Nacht hätten abhauen sollen, wenn das alles legal an irgendwelchen weiß gestrichenen Wänden abgelaufen wäre ;)

Graffiti ist (Sub)Kultur, Widerstand, Illegal, und gibt es schon seit der Mensch weiß wie man einen Stift hält. Lass mir die Finger von Graffiti, do ;)
Graffiti ist Vandalismus und diese linksversifften Zecken sollen Mal ihre eigenen Häuser anmalen und keine mühsam angesparten Häuser von ehrlich arbeitenden Menschen… ;)
 
Es tut mir leid (nein, eigentlich nicht), aber ich musste gerade lachen:

Mehrfach sprach er sich gegen die Coronaimpfung aus – um gesund zu bleiben, solle man lieber beten. Nun ist der Chef des christlichen US-Senders Daystar, Marcus Lamb, nach einer Covid-Erkrankung gestorben.

...

»Beten Sie speziell dafür, dass seine Lunge von Covid befreit wird, und beten Sie, dass sein Sauerstoffspiegel ansteigt, damit wir ihn nach Hause bringen können«
Tja, öhm, beten kann man natürlich bis...ehm, der Arzt kommt. Gewissermaßen. Aber so ist die Zeit eben, alternative Realitäten sind en vogue und es gibt genug die sich daran klammern. Wer in einer religiös-alternativen Realität lebt, hat damit eh kein Problem. Ma sagn.

Was ich mich aber jetzt schon frage: Wieso ist der Mann in einem Krankenhaus gestorben, und nicht in einer Kirche?

Der Sohn des Moderators, Jonathan Lamb, bezeichnete die Covid-19-Erkrankung seines Vaters als einen »spirituellen Angriff des Feindes«.
Spiritueller Angriff? Geil. Aber wer ist der Feind? Der Teufel? Bill Gates? Ist das ein und das gleiche? Ach Herr Lamb, wäre ich Gott, ich würde Sie umgehend als Schaf reinkarnieren.
Voooorsicht, Du bist menschenfeindlich... ;)
 
Nochwas zu den ganz Frommen: hier am Ort hat die evangelische Kirche die Stadtkirche für Impfaktinen ohne Termin an 3 Tagen pro Woche zur Verfügung gestellt, damit die Leute nicht stundenlang in der Schlange draußen in der Kälte stehen müssen. Finde ich gut. Ein Leserbrief im Käseblatt sieht das ganz anders:
Da weiß man nicht, ob man weinen oder lachen soll über das, was so alles im Namen und im Angesicht des Herrn geschieht. Und es stellt sich die Frage, was unser Herr Jesus Christus zu dieser grotesken Inszenierung heute wohl sagen würde. Im Lukasevangelium steht es jedenfalls geschrieben, was er damals vor fast 2.000 Jahren gesagt und getan hat, um das Haus Gottes, des Allmächtigen, vor all jenen zu schützen, die es heutzutage für unheilige profane Impfgeschäfte missbrauchen und entweihen: „Und er ging in den Tempel und fing an auszutreiben, die da verkauften, und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben (Jes. 56,7): „Mein Haus soll ein Bethaus sein“; ihr aber hab es gemacht zur Räuberhöhle (Lukas 19, 45 f.).
:facepalm::facepalm::facepalm::facepalm::facepalm::facepalm::facepalm:
Ähnliches ist hier passiert nach Impfaktionen in einer Moschee. Die Organisatoren wurden von Hardlinern in den sozialen Medien heftig angegriffen.
 
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