Witzigerweise denke ich das bei einer vielzahl deiner Posts auch...
ich dachte du bist raus? aber nenne mir ruhig die Posts, die du meinst.
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Witzigerweise denke ich das bei einer vielzahl deiner Posts auch...
Ich höre immer wieder 'wenn das mißbraucht wird', 'Wenn das öffentlich wird' 'Wer weiß, was in 10 Jahren ist'
Sorrym das sind für mich keine sachlichen Argumente. Natürlich kann ich mit viel Wissen viel Unsinn mahen. Ich kann mit viel Wissen aber auch viel gutes tun. Und das in der Anonymität nicht nur das Gute wächst und gedeiht, ist wohl auch jedem Bekannt..
Wenn jetzt irgendjeman bei meinem Hausarzt einbricht und meine Akte klaut, die öffentlich macht, kann mir das auch das Leben versauen. Also ist es viel besser wenn mein Hausarzt keine Akten führt. Das der mir dann beim nächsten mal versehentlich Asspirin verschreibt, obwohl ich auf Salicylsäure allergisch bin, ist dann auch das kleinere Risiko...
Glaubst du ernsthaft dass irgendjemand mitbekommt, dass du um 14:57 Uhr mit deinem Bruder telefoniert hast und das es irgendjemand interessiert? Zumal sie ja nicht mal wissen, worüber du mit deinem Bruder gesprochen hast.
Punkt 1) Das ist sicher eine Sache der Gewichtung. Allerdings vermisse ich immer noch ein sachliches Argument, dass gegen bestimmte Daten spricht, hier wird immer nur pauschal von 'zu vielen Daten' gesprochen ohne mal konkret zu sagen, was die akute Gefahr ist die von den einzelnen Daten ausgeht..
das mag adaran liegen, dass sich über die von mir angesprochenen argumente ein Durchschnittsmensch keine gedanken macht
Die Polizei mag vielleicht nicht von sich aus auf dei Aufnahmen zurück greifen, aber da wir in einem Rechtsstaat leben, kannst du in dem Fall auf die Verwendung der Aufnahmen vor Gericht bestehen. Und sollte es dann wirklich der Fall gewesen sein,d ass die polizisten dich zu unrecht angegangen haben, sit es gut für dich.
Vorweg: Leute, die darauf aus sind sich zu schlagen, sind bei mir unten durch.
Leute, die als Unbeteiligte Schläge, Pfefferspray, Haft, Stadionverbote und ähnliches einstecken müssen, haben meine Unterstützung.
Dazwischen gibt es auch noch diejenigen, die spontan die Wut packt und die dann im Affekt austicken, diese kann ich verstehen.
Zum Thema ist hier ein Artikel aus der taz.
Dazu einige Reaktionen auf copzone.de:
"Die armen "Fans"
"Wenn ich Zeit habe bedauere ich euch."
"die tatsache, dass ich mindestens 3 -wenn auch kleine- rechtschreibfehler gefunden habe zeugt ja schon von der seriösität des textes."
"Und wieder so ein armer kleiner Fred dessen Schicksal den meisten hier bereits bekannt sein dürfte...mehr sag ich nicht, diese ganze aufgerege der fans über die polizei geht mir nur langsam aufn sack"
Übrigens wurde dieser Thread nach satten 14 1/2 Stunden geschlossen.
Nach dem Spiel Holstein Kiel II gegen St. Pauli II im Juni kam es zu kurze aber harten Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Fans. Dazu gibt es bei copzone.de einen Thread.
Jetzt mal unabhängig von der Frage, wer da wofür verantwortlich war, ist folgende Meinung höchst bemerkenswert:
"Dein Name soll uns sagen dass du Kollege bist- und dann hast du nichts besseres zu tun, als in einem öffentlichen Forum einen Einsatz zu kritisieren? Entweder du bist ein Schwätzer, oder dir fehlt das notwendige Rückgrad ein solches Erlebnis beim Verantwortlichen vorzubringen ..."
Bemerkenswert deshalb, weil man wohl nur selten öffentlich erfährt, dass Polizist eben nicht öffentlich seine kritischen Fragen äußern soll/darf, "das macht man nicht!".
Hatte ich schon gesagt, dass dieser Thread nach langen 11 Stunden gesperrt wurde?
Zur Datei "Gewalttäter Sport" ist u.a. zu lesen:
"Ja, genau das finde ich richtig.Dass jemand nicht verurteilt wurde, bedeutet noch lange nicht, dass er nichts macht / gemacht hat. ... Das ist eine Datei für Prävention, nicht für Repression - hier gehts um die Gefahrenabwehr, nicht um Strafverfolgung. Insofern sind Verurteilungen nicht zwingend relevant für Maßnahmen...."
"Es ist nunmal eine "Verdächtigen-Datei" und keine "Straftäter-Datei". Sonst macht sie keinen Sinn mehr.Deswegen bedeutet ja auch ein rechtskräftiger Freispruch noch lange nicht, dass man aus InPol auch wieder rausfliegt. "
"Ich würde mal gern Dein Gesicht sehen, wenn Dein Vater / Deine Mutter durch Zufall nach so einem Spiel vermöbelt werden (und wenn es dumm läuft so enden wie Daniel Nivel), und ich Dir dann sage "Tja, hätten wir zwar verhindern können, aber das wäre böse gewesen; sei einfach stolz darauf, dass Deine Eltern dieses Opfer für die Freiheit bringen durften".
Oder wenn Dein Pkw bei so einer Aktion als Totalschaden endet, und Du auf dem Schaden sitzen bleibst. Oder Du einfach so ein paar auf die Fresse bekommst.
Wieso solidarisierst Du dich eigentlich mit denen, die nichst anderes im Sinn haben, als andere sinnlos zusammenzuschlagen bzw. denen die Freude am Sport zu nehmen. Findest Du das geil? Prügelst Du da mit?"
"Es ist doch sch*** egal, was die Fahndungsabfrage ergibt.
Soviele Bürger haben einen Bestand in einer Datei und der Polizist, der die Person kontrolliert erfährt davon. ja und ? Dann weiß ich eben das ist ein:
- Gewalttäter Links
- ein Gewalttäter Sport
- einer der sich mit der Polizei prügelt
- ein Kinderfi***er
(oder was es sonst noch für Ergebnisse gibt, die ich dir jetzt nicht auftische)
"in unseren "normalen" Abfragesystemen sind auch genügend Daten über Vorfälle gespeichert, wo es nie eine Veurteilung gab, nichtmal eine Anklage."
Im vorletzten Beitrag des Threads ist dieser Link enthalten. Der letzte Beitrag erfolgte 5 Minuten später, anschließend wurde der Thread geschlossen.
:kotzsmiley:AUch wenn du noch 3 mal wiederholst, dass du die Vorratsdatenspeicherung meinst, ist das keine Antwort auf meine Frage. Es bestätigt nur meinen Eindruck - ABlehnung aus Prinzip ohne sachlichen Grund.
Systeme wie die elektronische Krankenakte sind sicherlich diskutabel, aber viellicht sollte man sich vorher mit dem Sinn und Zweck auseinander setzten. Eine dezentrale Speicherung auf nicht vernetzten Rechnern, machen sie nämlich überflüssig. Zumal ich behaupten möchte, dass es einfacher wäre eine zentrale Datenbank abzusichern als 100 dezentrale.
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Meiner Meinung nach ist ein Durchschnittsmensch ein solcher, der Politik konsumiert, aber in der Regel nicht weiter hinterfragt.
Und wie hinterfragt ein "Durchschnittsmensch" die Politik so, dass er deiner Meinung nach ein "normaler Mensch" wird?