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Indem er nicht nur die Zeitung liest, sondern sich auch Gedanken darüber macht, was da eigentlich drin steht. Und eventuell die Meinung der Redaktion anzweifelt. Und sich seine eigene Meinung bildet.
Hm, das finde ich recht interessant. So wie ich das sehe, sind die meisten Zeitungen eher sehr Regierungskritisch. Das hat einen sehr leichten Grund - der Großteil der Bevölkerung ist mit irgendwas nicht einverstanden und fühlt sich dann verstanden. Ganz extrem ist sowas ja bei der Bild. Da braucht nur gemotzt zu werden - denn die, die Bild lesen, sind ja sowieso häufig auf die Politik schlecht zu sprechen.
So wie ich das bisher mitbekomme (vielleicht lese ich auch immer die falschen Quellen), sind die meisten Redaktionen eher gegen diese Freiheitsbeschränkenden Sachen, wie Fingerabdrücke, Sperre von Internetseiten u.s.w. .
oder wenn Internetseiten mit menschenverachtendem Inhalt gesperrt/zensiert werden.

Wenn Du das anders siehst, ok. Aber trotzdem meine ich auch gerade bei der Videoüberwachung bei Fussballspielen, dass es eine Chance ist, die wirklichen Übeltäter auf beiden Seiten dingfest zu machen.
Was mich hier in der Diskussion bei einigen sehr stört: Wollt Ihr eigentlich überhaupt nicht, dass es keine Randale mehr bei Fussballspielen gibt? Es geht ja nicht nur um Werder, sondern auch Clubs wie Dresden, Halle usw. Man wird das Gefühl nicht los, dass bei einigen zum Fussball Auseinandersetzungen zwingend dazugehören und das es auch so bleiben soll.
Und zu HB2108: Ich weiß gerade nicht, wo Du das Problem mit dem Nivel-Vergleich hast. Wenn man durch diese Datei es schaffen kann, wiederholt auffällig gewordene Leute von Fussballspielen fernzuhalten, dann ist das doch ein Erfolg für den Frieden bei den Spielen. Was ist denn daran so schlimm? Wer Mist baut, der muss dann halt auch mit den Konsequenzen leben - die da heißen: Kein Fussball mehr.
Was mich hier in der Diskussion bei einigen sehr stört: Wollt Ihr eigentlich überhaupt nicht, dass es keine Randale mehr bei Fussballspielen gibt? Es geht ja nicht nur um Werder, sondern auch Clubs wie Dresden, Halle usw. Man wird das Gefühl nicht los, dass bei einigen zum Fussball Auseinandersetzungen zwingend dazugehören und das es auch so bleiben soll.
), aber das Problem kann man sicher nicht durch eine Datei beheben, in die auch völlig friedliche Leute aufgenommen werden und als Straftätige gelten.Natürlich bin ich gegen Randale bei Fussballspielen (obwohl als Randale ja von vielen hier auch schon Pyro gesehen wird), aber das Problem kann man sicher nicht durch eine Datei beheben, in die auch völlig friedliche Leute aufgenommen werden und als Straftätige gelten.
Soweit ich das mit der Datei aber bisher verstanden habe, handelt es sich dabei nicht um ein Strafregister oder so, sondern nur um eine Datenbank, über Leute, die quasi auffällig geworden sind. Zu den Leuten müssen dann auch erstmal die Personalien aufgenommen werden. Wenn ich ein völlig friedlicher Leut bin, dann gehe ich davon aus, dass ich äußerst selten in die Verlegenheit komme, überhaupt als Übeltäter aufgefasst zu werden. Ich würde mich dann auch von entsprechend aggressiven Leuten fernhalten, weil ich ja friedlich bin. Wenn ich es aber nicht schaffe, dann muss ich halt damit leben, dass es passieren könnte, dass man meine Personalien häufiger als einmal aufnimmt. Natürlich traurig, für Leute, denen es schwer fällt gegen den Strom zu schwimmen.
Da kannst du auch als völlig friedlicher schnell hineingeraten. Und dann stehen deine Daten in der Datei Gewalttäter Sport, ist dir das wirklich völlig egal? Weißt du, wo die Daten noch überall hingehen? Weißt du, wie die Polizei dich behandelt, wenn die sehen, dass du in die Datei Gewalttäter Sport aufgenommen wurdest?Hans-Jörg Sommerfeld von der Polizei in Duisburg - hier wird die Datenbank verwaltet - kann tatsächlich nicht ausschließen, dass auch Unschuldige oder sogar Opfer von Schlägereien in die Datei geraten können.
Und zu dem vorhin zitierten Beitrag: Ich kann auch Leute nicht verstehen, die spontan die Wut packt und die dann ausrasten und gewaltätig werden. Man muss sich im Griff haben und seinen Frust anders kanalisieren - aber Gewalt ist das falsche Mittel.

Natürlich ist jeder der sich zur falschen Zeit am falschen Ort aufhält ein Mitläufer.Soweit ich das mit der Datei aber bisher verstanden habe, handelt es sich dabei nicht um ein Strafregister oder so, sondern nur um eine Datenbank, über Leute, die quasi auffällig geworden sind. Zu den Leuten müssen dann auch erstmal die Personalien aufgenommen werden. Wenn ich ein völlig friedlicher Leut bin, dann gehe ich davon aus, dass ich äußerst selten in die Verlegenheit komme, überhaupt als Übeltäter aufgefasst zu werden. Ich würde mich dann auch von entsprechend aggressiven Leuten fernhalten, weil ich ja friedlich bin. Wenn ich es aber nicht schaffe, dann muss ich halt damit leben, dass es passieren könnte, dass man meine Personalien häufiger als einmal aufnimmt. Natürlich traurig, für Leute, denen es schwer fällt gegen den Strom zu schwimmen.

Willst du jetzt etwa allen Ernstes den Polizisten unterstellen, dass sie an diesen Einsätzen teilnehmen, weil sie sonst nicht wissen wohin mit ihrem Frust?
Natürlich ist jeder der sich zur falschen Zeit am falschen Ort aufhält ein Mitläufer.![]()
"Und zu dem vorhin zitierten Beitrag: Ich kann auch Leute nicht verstehen, die spontan die Wut packt und die dann ausrasten und gewaltätig werden. Man muss sich im Griff haben und seinen Frust anders kanalisieren - aber Gewalt ist das falsche Mittel."
Ach, aber Polizisten sind auch nur Menschen.
Nee, muss kein Mitläufer sein, kann auch einer von denen sein, die zurecht in der Datei geführt werden. Wenn Du es nicht verstehst: Wenn man wiederholt im Brennpunkt von Aggressionen steht, dann wirft das natürlich auch Zweifel an Deiner Friedfertigkeit auf und deswegen landet man auch auf Verdachtslisten für Gewalttäter beim Sport. Wen wundert denn sowas? Und es gibt sicherlich ein paar Leute, die häufiger in diesen Aggressionszentren sind, obwohl sie nicht wirklich mitmachen, dafür sich aber gerne an die Gruppe der Leute halten, die häufiger über die Stränge schlagen. Wenn man mit solchen Gruppen sympathisiert und sich mit ihnen blicken lässt, dann ist man doch selber Schuld, wenn man dann 1.) erfasst wird und 2.) vor allem wiederholt erfasst wird.
@Opalo: Joa prinzipiell stimme ich dir da zu, aber welche von den beiden Seiten soll denn deeskalierend wirken und für Ruhe sorgen? Ich sehe da schon noch einen Unterschied zwischen einem Fan, der beim Spiel emotional mitgeht und einem Polizisten, der seine Arbeit macht. Die Polizei könnte ja jedenfalls versuchen ein gutes Vorbild zu sein.
Die Polizei müßte gar nicht da sein wenn die "Fans" nicht so "emotional" wären.
Die Polizei müßte gar nicht da sein wenn die "Fans" nicht so "emotional" wären.
Ich schon...Ich sehe keinen Grund einen Block zu stürmen, wenn da nen bisschen Rauch aufsteigt.
Ich sehe keinen Grund einen Block zu stürmen, wenn da nen bisschen Rauch aufsteigt. Die Polizei müsste alles in allem viel deeskaliernder sein. Wenn ich ein solches Event organisieren müsste, würde mein Hauptaugenmerk darauf liegen das es keine Prügeleien zwischen gegnerischen Fans gibt. Ich habe manchmal das Gefühl das Polizisten ein Fussballspiel mit einer Bühnenvorstellung verwechseln und eben dann auch die Zuschauer.
Wenn ich schon solche Polizeberichte lese: Ich hab glaube ich mal einen Bericht vom Spiel Stuttgart-Frankfurt gelesen, in dem heißt es das sich die Heimfans außerhalb des Stadions in Cannstatt getroffen hätten um auf Gewaltbereite Frankfurter zu treffen oder so, und das sich die Randalierer die erstmal natürlich erstmal von der Polizei eskotiert wurden kaum für das Spiel interessieren würden, sondern nur auf der Suche nach Konflikten mit Polizei oder Frankfurtern wären, die Geschehnisse gibts per Video: http://www.youtube.com/watch?v=PMAjloI4Pok