Was nervt euch gerade?

Eine "Kollegin", die ständig versucht, andere in die Pfanne zu hauen, um selber bei der Chefetage besser dazustehen. Es kotzt mich nur noch an.
 
Hoffentlich findet sie kein Gehör. Gute Chefs merken solches Verhalten und steuern gegen

Jepp. So wie zB mein damaliger Abteilungsleiter, der in einer monatlichen Teambesprechung in einem Nebensatz äußerte, dass er seinen Hintern zum Sitzen und nicht zum Reinkriechen hätte. Er sprach dabei niemanden direkt an aber jeder wusste bzw. ahnte zumindest, wen er damit meinte und nur wenige Wochen später hatte diese Kollegin von sich aus gekündigt.
 
Hoffentlich findet sie kein Gehör. Gute Chefs merken solches Verhalten und steuern gegen

Nur leider gibt es nicht nur gute Chefs. Das habe ich leider auch schon erleben müssen. Nicht am eigenen Leib zwar, aber das Verhalten inkl. der Unfähigkeit der Führungskraft dies richtig einzuordnen. Ganz schlimm vor allem, wenn zwischen der mobbenden Person und der Führungskraft ein persönliches Verhältnis herrscht das im Grunde über ein Arbeitsverhältnis hinaus geht.l
 
Nicht nur beim Thema Mobbing, sondern generell ist es eine Grauzone, wenn die persönliche Bindung zwischen Vorgesetzten und Untergebenen über das aktuelle Arbeitsverhältnis hinausgeht (Stichwort Werder-Familie - sorry, musste sein :D) Und selbst wenn beide Personen berufliche und private Dinge voneinander trennen können - was ohnehin sehr schwierig ist - so bleibt trotzdem Raum für Gerüchte im betrieblichen Flurfunk, dass die mit dem Vorgesetzten wie auch immer enger verbandelte Person eine Vorzugsbehandlung genießt.
 
Nur leider gibt es nicht nur gute Chefs. Das habe ich leider auch schon erleben müssen. Nicht am eigenen Leib zwar, aber das Verhalten inkl. der Unfähigkeit der Führungskraft dies richtig einzuordnen. Ganz schlimm vor allem, wenn zwischen der mobbenden Person und der Führungskraft ein persönliches Verhältnis herrscht das im Grunde über ein Arbeitsverhältnis hinaus geht.l

Habe ich tatsächlich erlebt und kann sagen, da gibt es kaum eine Chance. Ganz mies!
Habe viele "Mitarbeitergespräche" ohne wirklichen Grund bzw. aufgrund einiger Anschuldigungen gehabt, aber glücklicherweise hat mein Chef es dann irgendwann geschnallt und die "Freundschaft" mit dem Kollegen beendet. Danach war Ruhe und irgendwann ist der Kollege dann auch gegangen.
 
Nicht nur beim Thema Mobbing, sondern generell ist es eine Grauzone, wenn die persönliche Bindung zwischen Vorgesetzten und Untergebenen über das aktuelle Arbeitsverhältnis hinausgeht (Stichwort Werder-Familie - sorry, musste sein :D) Und selbst wenn beide Personen berufliche und private Dinge voneinander trennen können - was ohnehin sehr schwierig ist - so bleibt trotzdem Raum für Gerüchte im betrieblichen Flurfunk, dass die mit dem Vorgesetzten wie auch immer enger verbandelte Person eine Vorzugsbehandlung genießt.

Kannste nicht trennen. Oder nur ganz selten gelingt das! Beim "Bierchen" wird dann doch kurz über das "komische" Verhalten des Kollegen oder was auch immer geschwafelt.
 
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