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Ja natülich - da ich alle Jubeljahre mir Bücher auf englisch reinziehe - mehr Fremdsprachen kannich halt nicht. Und muß feststellen - "im Original" ist überschätzt.
Paolinis Eragon z.B. ist so eine Stolperschreibe, das legt man weg nd sagt: Der Mann kann nichts an der Schreibmaschine.
Stephen King wurde und wird so grandios übersetzt das ist echt Wahnsinn
Neill Pearts Autobiographie "Ghost Rider" (Drummer von rush/ verarbeitete den Tod seiner Frau und Tochter mit einer ausgedehnten Motorrad Tour durch die vereinigten Statten, Kanada, Mexico, obres Mittelamerika) zündet ab der zweiten/dritten Seite so dermaßen, daß man es nicht weglegt bis es fertig gelesen ist.
Überschätzt heißt damit: Kann man im Original lesen muß man aber nicht.
Am Canape` Tisch und bei Smalltalks muß man natürlich "das Original" gelesen haben, da "es ..... ist" (authentischer? mg sein). aber mal ehrlich: Man tut sich keinen Gefallen damit. Nicht unbedingt.




Ok, aber das zählt nicht 

Auf jeden Fall, da stimme ich dir zu. Der Wortschatz und das Sprachgefühl, auch Idiome, werden ungemein verbessert dadurch. Allerdings hat das bei mir teilweise den Nachteil gehabt, dass mir die *genauen* deutschen Übersetzungen nicht klar sind, weil man "nur" die ungefähre Bedeutung lernt. Andererseits haben bestimmte Worte ja auch einfach einen anderen Beiklang, als es ihn im Deutschen gibt.Allerdings finde ich sollte man auch nicht unterschätzen, was man beim Lesen in einer Fremdsprache lernt. Das erste englische Buch war auch etwas Quälerei für mich, aber es hat sich gelohnt![]()
Auf jeden Fall, da stimme ich dir zu. Der Wortschatz und das Sprachgefühl, auch Idiome, werden ungemein verbessert dadurch. Allerdings hat das bei mir teilweise den Nachteil gehabt, dass mir die *genauen* deutschen Übersetzungen nicht klar sind, weil man "nur" die ungefähre Bedeutung lernt. Andererseits haben bestimmte Worte ja auch einfach einen anderen Beiklang, als es ihn im Deutschen gibt.
Eigentlich finde ich es auch besser etwas nicht Wort für Wort zu übersetzen, sondern eher den Sinn korrekt zu übersetzen. (Mein Englischlehrer denkt da aber ganz anders, von daher habe ich das inzwischen auch einigermaßen gelernt
). 



behaupten sie verstünden Lenin und können weder russisch und sind des kyrillischen Alphabets nicht mächtig, wassn Scheiß!
aber deswegen würde ich nie einen Vergleich starten - der zwangsweise nach hinten losegehen muß (Murphys Law). Verstehe auch nicht warum die neu übersetzt werden mußte - glaube, der Gute hat sich seine Übersetzung schützen lassen und dann gabs da Zoff.stimmt soweit. allerdings sind die unterschiede zwischen altenglisch und englisch und z.b. althochdeutsch und deutsch deutlich geringer. zudem ist altenglisch für deutsche einfacher (heißt es) als für engländer, was bestimmte ausdrucksformen angeht. das spräche dafür, es auch im original zu lesen@la_mariposa
Shakespeare im Original zu lesen bedeutet eigentlich, man müßte eine tote Sprache beherrschen: Altenglisch (...) - das beherrscht heute keiner mehr, außer die Royal Shakespeare Companies (und die englische Rechtsprechung die nicht auf Gesetze sondern auf Zitierung von Fällen hauptsächlich beruht)![]()

stimmt soweit. allerdings sind die unterschiede zwischen altenglisch und englisch und z.b. althochdeutsch und deutsch deutlich geringer. zudem ist altenglisch für deutsche einfacher (heißt es) als für engländer, was bestimmte ausdrucksformen angeht. das spräche dafür, es auch im original zu lesen![]()
But wherefore do you hold me here so long?
What is it that you would impart to me?
If it be aught toward the general good,
Set honour in one eye and death i' the other,
And I will look on both indifferently;
For, let the gods so speed me as I love
The name of honour more than I fear death.


bin, habe ich keinen Bock auf englische originale und die ich las (und das waren schon einige) sind überschätzt von wegen "oh, da ist aber mehr Gefühl im Original "( jetzt stell man sich bitte Ditsche tänzelnd in Ingos Fischbratküche vor).@werder-w
Es gibt Defätisten, die sagen, das das Englische nichts Anderes ist, als eine Weiterführung des Niederdeutschen, angereichert mit Latizismen ist bzw. ein niederdeutscher Dialekt ist (was sich insbesondere im altenglischen widerspiegelt, nach deren Meinung)![]()


Aber wenn man der Sprache mächtig ist finde ich sollte man es auch mal versuchen, das ist es wert. Was Werke in Latein und Griechisch und sonstigen Sprachen die ich nicht kann [obwohl - zu Latein wurde ich dann ja doch teilweise gezwungen, durch die Schule
] betrifft - sehe ich es ähnlich wie Yps-Gimmick. Wenn ich altgriechisch könnte, fände ich es doof die Texte auf Deutsch zu lesen. Da ich es nicht kann, beschränke ich mich auf Deutsch oder Englisch mit ggf. ein paar griechischen Begriffen, die erklärt werden.

Allerdings hat Stefan Raab dem Berliner "The Times" Korrespondenten ("My Dear Krauts") das mit dem niederdeutschen Dialekt mal eben so an den Kopp geknallt - der hat nichts gesagt darauf und war insgesamt reichlich "not amused" über Stefan Raab

Du warst damit gar nicht gemeint - auch wenns so "rüberkam".
- nichts davon blieb übrig. WEr konnte schrub Latein der Rest plapperte das was in seiner Region gesprochen wurde. Wer schreiben konnte: Mönche, zum großen Teil nicht mal die, es sei denn, es waren irische/schottische Missioonare)



).
. Jedoch den Film :applaus: von Monty Python - das setzte ich mal als bekannt und gesehen voraus (eine Passage ist es, da wollte man die Deutschen vermittels des absolut tödlichen Witzes im Krieg besiegen)
. Soweit ich das Beurteilen kann. Die Auftraggeber werden schon wissen, was sie tun, denn es sind Verlage - so mein Glaube. Die Preise für Übersetzungen und wie sie zusammenkommen (Komplettpreis, nach Wörtern, nach Stunden etc.pp, festangestellt, freie Mitarbeiter...)- das weiß ich nicht. Ob dies des Pudels Kern ist - das will ich nciht beurteilen.@opalo
Das Buch "Wunderbare Schwerkraft" kenne ich auch nicht. Jedoch den Film :applaus: von Monty Python - das setzte ich mal als bekannt und gesehen voraus (eine Passage ist es, da wollte man die Deutschen vermittels des absolut tödlichen Witzes im Krieg besiegen)


Wenn du mit dem Aufraeumen bei Petrus fertig bist, kannst du direkt bei Johannes weiter machen -- gerne taeglich[...]
Ich räum` inzwischen mit Kamerad 45er son büschen bei Petrus in ihm seiner Stube auf. Paulus und Johannes gehn ihm tierisch auf die Ketten, wie man so hört.
Hunter S.
