Bremen
Moderator
Davon abgesehen: Wer, wie Werder, keine Zweikämpfe führt, kann auch mit der Defense der Steelers auflaufen und es würde auch keinen Unterschied machen. Und das ist der Grund weshalb wir gestern kein Land gesehen haben. Kohfeldt wollte Union nicht mit eigenen Waffen schlagen (so wie er es mit Schalke gemacht hat) sondern mehr spielerisches wagen.
Das heißt mit anderen Worten: Werder verfügt weder über Spieler, die in der Lage sind, mit Union körperlich mitzuhalten, noch über so viel Kreativität im Personal, um seinen solchen Gegner mit spielerischen Mittel Paroli bieten zu können. Und das gegen einen Gegner, dessen durchschnittlicher Spielerwert um ca. 45% geringer als der unsrige ist. Bedenklich, bedenklich...
..... da ist er wieder


