Nicht trinken,..... spritzen....Wenn Biden gewinnen sollte, ich werde die Äußerungen von Trump vermissen.
"Die Menschen sollen Desinfektionsmittel trinken...."
U.ä.
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Nicht trinken,..... spritzen....Wenn Biden gewinnen sollte, ich werde die Äußerungen von Trump vermissen.
"Die Menschen sollen Desinfektionsmittel trinken...."
U.ä.

Trump wird eine Menge Klagen ausgesetzt sein wenn er nicht Präsident bleibtEr wird also alles versuchen den Wahlsieg Bidens zu verhindern! Bei dieser Wahl wird sich zeigen wie stark die Demokratie in Der USA ist. Für mich ist das Wahlverhalten der Amis den Bildungssystem geschuldet.



Ich finde es "interessant", dass in einigen Posts den Amerikanern "Dummheit" unterstellt wird, weil Trump überhaupt Chancen besitzt/besaß, die Wahl zu gewinnen.
Ich kann es nicht, aber die New York Times übernimmt das gern.Ich weiß nicht, ob ich das hier fragen darf.
Wenn nicht, Mods, dann löscht einfach meinen Beitrag, anstatt mich zu sperren, wie Ihr es sonst gerne macht.
Ich habe nicht die Absicht, irgendjemanden zu beleidigen oder auf andere Weise gegen die Werte von Werder Bremen zu verstoßen.
Kann mir jemand erklären, warum es bei der US-Wahl so lange dauert, bis die Stimmen ausgezählt sind?
Dass es mehrere Zeitzonen sind, ist mir klar, und vom Wasserrohrbruch in Georgia habe ich auch gehört.
Aber dass immer noch kein Endergebnis vorliegt, erscheint mir dilettantisch.

Und den Kölner Keller verlegen wir nach Bremen und besetzen ihn mit Werderultras!Ich finde das Wahlsystem in den USA in großen Teilen "dilettantisch".
Wenn ich es richtig verstanden habe, dauert es hauptsächlich wegen der Auszählung der Briefwahl so lange.
Aber das Auszählen möchte Donald Trump ja unterbinden, weil er "Betrug" wittert. Allerdings nur in den Staaten, in denen er vorne liegt. Wo er hinten liegt, soll Bitteschön alles gezählt werden.
Um mal den Bogen zu diesem Forum zu spannen. Ich denke, dass wir von Trump im Fussball viel übernehmen können. Wenn wir z.B. in der 70. Minute führen, sollte das Spiel sofort abgebrochen und der Spielstand gewertet werden. Alles, was danach kommt, kann nur durch Manipulation und Betrug entstehen. Und wenn wir zurückliegen, sollten wir grundsätzlich 30 Minuten Nachspielzeit haben.
Man muss sich vergegenwärtigen, dass die USA nicht ein Land sind sondern quasi ein Kontinent. Dieses Wahlsystem ist entstanden, weil die Entfernungen in diesem "Land" extrem sind und in der Vergangenheit durch das Fehlen von Kommunikation (Pony Express, Telegraphen erst Ende 19.JH flächendeckend) aufgebaut worden sind. Man muss sich nur mal in die Zeit von 1840 oder so zurückversetzen und sich überlegen, wie eine solche Wahl dort abgelaufen ist. Wir in D sollten ganz vorsichtig sein, denn erst 1848/49 haben wir ein erstes Parlament mit einer Nationalverfassung in F gehabt. Und auch das endete nicht gerade glücklich. Ich erinnere an Robert Blum und seine Erschießung.Ich finde das Wahlsystem in den USA in großen Teilen "dilettantisch".
Wenn ich es richtig verstanden habe, dauert es hauptsächlich wegen der Auszählung der Briefwahl so lange.
Aber das Auszählen möchte Donald Trump ja unterbinden, weil er "Betrug" wittert. Allerdings nur in den Staaten, in denen er vorne liegt. Wo er hinten liegt, soll Bitteschön alles gezählt werden.
Man erinnere sich an die Europawahl, da kommen zum Schluss Präsidenten(innen), die standen auf keiner Liste und die Form der Auszählung har auch noch eine Menge Luft nach oben.Man muss sich vergegenwärtigen, dass die USA nicht ein Land sind sondern quasi ein Kontinent. Dieses Wahlsystem ist entstanden, weil die Entfernungen in diesem "Land" extrem sind und in der Vergangenheit durch das Fehlen von Kommunikation (Pony Express, Telegraphen erst Ende 19.JH flächendeckend) aufgebaut worden sind. Man muss sich nur mal in die Zeit von 1840 oder so zurückversetzen und sich überlegen, wie eine solche Wahl dort abgelaufen ist. Wir in D sollten ganz vorsichtig sein, denn erst 1848/49 haben wir ein erstes Parlament mit einer Nationalverfassung in F gehabt. Und auch das endete nicht gerade glücklich. Ich erinnere an Robert Blum und seine Erschießung.
Die Themen Black lives matter, Rassismus spielen in dieser Wahl nur eine untergeordnete Rolle. In D meinen wir, dass aber dies anders sei. Die Wirtschaft und America First ist der entscheidende Hebel. Die Democrats unterschätzen dies seit Jahren. Hier in D glauben viele, dass sie die moralische Überlegenheit über die USA besäßen. Warten wir mal, ob am Ende nicht doch Trump über einen Winkelzug (Supreme Court oÄ) im Amt bleibt?
Man muss sich nur mal in die Zeit von 1840 oder so zurückversetzen und sich überlegen, wie eine solche Wahl dort abgelaufen ist. Wir in D sollten ganz vorsichtig sein, denn erst 1848/49 haben wir ein erstes Parlament mit einer Nationalverfassung in F gehabt.
Ich weiß nicht, ob ich das hier fragen darf.
Wenn nicht, Mods, dann löscht einfach meinen Beitrag, anstatt mich zu sperren, wie Ihr es sonst gerne macht.
Ich habe nicht die Absicht, irgendjemanden zu beleidigen oder auf andere Weise gegen die Werte von Werder Bremen zu verstoßen.
Kann mir jemand erklären, warum es bei der US-Wahl so lange dauert, bis die Stimmen ausgezählt sind?
Dass es mehrere Zeitzonen sind, ist mir klar, und vom Wasserrohrbruch in Georgia habe ich auch gehört.
Aber dass immer noch kein Endergebnis vorliegt, erscheint mir dilettantisch.
Gemach. Ohne die Amerikaner und Engländer würden wir heue noch im Stechschritt durch die Straßen laufen und braune Hemden tragen. Auch in der französischen Revolution wurde Zigtausenden die Köpfe abgetrennt. Es gibt Beispiele dafür und dagegen.Man sollte aber auch nicht vergessen, wie die Demokratie damals ausgesehen hat. Denn die Gründerväter der USA haben selbstverständlich NICHT daran gedacht, dass ALLE wählen gehen sollen. Welchen Sinn hätte es denn ergeben dem Pöbel eine Stimme zu geben? So durften in den USA ganze 6% ihre Stimme abgeben: Männliche (weiße) Grundbesitzer. Und ich denke nicht, dass wir in Deutschland vorsichtig sein müssen, denn wichtig ist nicht wer zuerst ein Parlament einberufen hat, sondern was daraus heute geworden ist. Da muss man zb ja auch nur mal über den Ärmelkanal gucken und bewundern wie das ex-Empire heute so regiert wird und die waren und ja im Sinne des Parlamentarismus auch deutlich voraus.
Da verstehe ich Bidens Nominierung schon deutlich eher, obwohl ich mir ebenfalls einen jüngeren und agileren Kandidaten bei den Dems gewünscht hätte. Auch wenn das ein Armutszeugnis für die Menschheit im 21. Jahrhundert ist:
Gemach. Ohne die Amerikaner und Engländer würden wir heue noch im Stechschritt durch die Straßen laufen und braune Hemden tragen.

Mir geht hier nur die moralische Überlegenheit der Deutschen gegen den Senkel.
Aber ich maße mir nicht an, alle Befürworter Trumps als Rassisten, Sexisten und Narzissten anzusehen.
Hätte am 17.4.1521 Karl V. Luther gleich hinrichten lassen, wäre uns wahrscheinlich der 30jährige Krieg 1618 bis 1648 erspart geblieben. Dann würden wir heute alle wohl katholisch sein, denn Karl V. hatte später militärisch den Schmalkaldischen Krieg gewonnen. Wir können auch noch weiter zurückgehen. 10. August 955 hat Otto der I. gegen die einfallenden Magyaren gewonnen. Hätte er verloren, wäre hier alles anders geworden.Gäb's keine Englander, hätte der irre Kaiser keine Spielzeugflotte gebraucht und damit vielleicht nie WK1, das Empire wäre heuer
groß und wohlauf und im Heiligen Römischen Reich die Kleinstaaterei noch komplexer als die Menschen sich je vorgestellt haben![]()
Was soll uns das jetzt sagen? Das war halt damals so. Britannien ist der Tradition verpflichtet. In den USA war es auch immer so, dass der Reiche bestimmt. Das hängt mit den Pilgrimvatern zusammen. Alles Puritaner und somit Calvinisten. Lies mal bei Calvin nach...Daran wird aber auch nichts besser oder schlechter wenn man auf die 6%-Demokratie der USA verweist oder das Case-Law der Briten wo sich der Speaker schon mal auf eine Entscheidung aus dem Jahr 1679 berufen muss um für Ruhe zu sorgen
Trump = Hitler oder was soll uns das sagen? Totale Übertreibung. Trump ist ein Narziss, Sexist und Rassist. Das bleibt er auch. Trotzdem wählt ihn die fast die Hälfte der Amerikaner. Das nennt sich demokratische Wahl. Das kann Dir passen oder nicht.Na das sind sie sicherlich auch nicht, aber wen interessiert das noch wenn am Ende ein bis an die Zähne nuklear bewaffnetes totalitäres System steht? Trump hat wo er nur konnte auf den Parlamentarismus gespuck, ihn demontiert und verachtet und dafür auch noch Applaus bekommen und wird vielleicht sogar (wenn es zZt auch unwahrscheinlich aussieht) dafür mit einer zweiten Amtszeit belohnt. Oh ja, das Ausland damals 1933 hat auch gesagt, die Deutschen sind ein hochgebildetes kulturelles Volk, das sind nicht alles rassistische Arschlöcher die sich über die Welt erheben. Ergebnis bekannt.
Es ist daraus das nach dem Nationalem Volkskongress in China das personell zweitgrößte Parlament der Welt geworden - obwohl Deutschland bei Einwohnerzahlen gerade einmal auf Platz 17 steht. Postenschaffung auf Kosten der SteuerzahlerInnenUnd ich denke nicht, dass wir in Deutschland vorsichtig sein müssen, denn wichtig ist nicht wer zuerst ein Parlament einberufen hat, sondern was daraus heute geworden ist.

Man kann es auch übertreiben.

Was soll uns das jetzt sagen?
Trump = Hitler oder was soll uns das sagen?