Wer ist eigentlich Co-Trainer in der Nati? Ist mal wieder total an mr vorbei gegangen
Hansi Flick

Im ernst, seit er es nicht mehr ist: Kein Plan. Müsste ich jetzt selber nachschauen.
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Wer ist eigentlich Co-Trainer in der Nati? Ist mal wieder total an mr vorbei gegangen

Habe mal gesucht: Marcus Sorg ist der Glückliche.Hansi Flick
Im ernst, seit er es nicht mehr ist: Kein Plan. Müsste ich jetzt selber nachschauen.
Habe mal gesucht: Marcus Sorg ist der Glückliche.

Ai Ai AiIn Freiburg nannte man das früher fünf gegen Willi(s).

Das ist wirklich schön. Bis auf Pavlenka gibt es allenfalls Tendenzen und je nach Gegner ein anderes Spielsystem mit anderen Protagonisten.Schon interessant derzeit, sich die erste Elf zu überlegen. Soviel Konkurrenzkampf gab es ewig nicht.
Tor: Pavlas
Ist gesetzt.
Abwehr: Theo, Friedl, Moisander, Ludde
Ist wohl die wahrscheinlichste Variante derzeit.
Mittelfeld: Klaassen, Erras, Bittencourt
Stellt sich fast von selbst auf, da zwei davon erstmal gesetzt sind.
Sturm: Sargent, Jojo, Chong
Sargent scheint derzeit gesetzt und Jojo ist in guter Form. Chong wird als Neuzugang wohl spielen.
wenn sie konditionell jetzt genauso arbeiten wie letzte Saison dann auf jeden FallEs scheint so, dass zu Anfang der Saison die 5 Wechsel Werder entgegen kommen könnten.
Ah ja, die gute alte Willi-Ära...könnte mich bis heute beömmeln, dass die sogar einen Tobiashwilli hatten![]()


Ich denke auch, dass wir je nach Gegner andere Formationen sehen werden. Wir sind da echt sehr variabel.Das ist wirklich schön. Bis auf Pavlenka gibt es allenfalls Tendenzen und je nach Gegner ein anderes Spielsystem mit anderen Protagonisten.
Es scheint so, dass zu Anfang der Saison die 5 Wechsel Werder entgegen kommen könnten.
Ich denke auch, dass wir je nach Gegner andere Formationen sehen werden. Wir sind da echt sehr variabel.
Ich halte von der Fluktuation der Formationen und Spielerwechsel wenig.....
Ich halte von der Fluktuation der Formationen und Spielerwechsel wenig. Gerade erfolgreiche Mannschaften haben sich gebildet, wenn die Formation fest war und 8,9 Spieler fest an ihrem Platz sind und wissen was sie zu tun haben. Kurzum: Es muss sich eine Mannschaft bilden.
Kohfeldt ist damit letzte Saison grandios gescheitert (vermutlich hat er zu viele taktische theoretische Formationen in seinem Kopf und wollte mal vieles ausprobieren, in der Praxis aber alles misslungen). Nicht wir müssen uns auf den Gegner einstellen, im besten Fall sollte der Gegner sich auf uns einstellen. Dieses Selbstbewusstsein und Selbstverständnis einer Mannschaft, das erwarte ich von einem Super Trainer wie Kohfeldt.
Das kommt immer auf die Situation an. Grundsätzlich muss das Konstrukt eingespielt sein, aber das gilt eigentlich nur für das Hauptgerüst. Gerade vorne im Sturm kann man spielbezogen einsetzen. Gegen tiefstehende Gegner einen Rashica einsetzen, grenzt häufig an Selbstaufgabe, genauso ist er gegen Mannschaften wie Dortmund oder Bayern eine enorme Waffe. In der Hinsicht sind wir diese Saison kaum ausrechenbar, weil wir für alle Fälle Stürmer haben.Ich halte von der Fluktuation der Formationen und Spielerwechsel wenig. Gerade erfolgreiche Mannschaften haben sich gebildet, wenn die Formation fest war und 8,9 Spieler fest an ihrem Platz sind und wissen was sie zu tun haben. Kurzum: Es muss sich eine Mannschaft bilden.
Kohfeldt ist damit letzte Saison grandios gescheitert (vermutlich hat er zu viele taktische theoretische Formationen in seinem Kopf und wollte mal vieles ausprobieren, in der Praxis aber alles misslungen). Nicht wir müssen uns auf den Gegner einstellen, im besten Fall sollte der Gegner sich auf uns einstellen. Dieses Selbstbewusstsein und Selbstverständnis einer Mannschaft, das erwarte ich von einem Super Trainer wie Kohfeldt.
Jede Medaille hat zwei Seiten, so auch diese. Selbstverständlich kann es einen Vorteil bringen, wenn eine Mannschaft auf 8-9 Positionen eingespielt ist. Jeodch erfordert der Fußball der Gegenwart von den Spielern u.a. auch die Flexibilität, auf anderen Positionen spielen zu können. Dies ist besonders dann erforderlich, wenn so wie von dir gefordert, der Gegner sich auf uns einstellen soll, denn mit starrem Positionspiel ist jede Mannschaft für den Gegner leichter ausrechenbar.
Letzte Saison war es in der Tat sehr viel. Doch viele dieser Umstellungen waren bekanntermaßen in der zu großen Teilen hausgemachten Verletztenmisere begründet, so daß man FK nicht jede dieser Umstellungen anlasten kann. Das heißt jedoch nicht, daß seine aus eigenem Antrieb entsandenen Umstellungen durchweg gute Ideen waren.Marginale Veränderungen bei Formation und Spieleraufgebot sind ja gut, aber bitte nicht wie letzte Saison.
Oder bei einzelnen Spielern geht die Formkurve dadurch soweit nach unten, daß sie aus dem 20er Kader "fliegen", wie zB Jojo.Das bringt nur unnötig Unruhe in die Mannschaft und sie verliert Selbstbewusstsein (sollte ein guter Trainer erkennen).
Gerade vorne im Sturm kann man spielbezogen einsetzen. Gegen tiefstehende Gegner einen Rashica einsetzen, grenzt häufig an Selbstaufgabe, genauso ist er gegen Mannschaften wie Dortmund oder Bayern eine enorme Waffe. In der Hinsicht sind wir diese Saison kaum ausrechenbar, weil wir für alle Fälle Stürmer haben.
derartige hoffnungen hatten wir fast jedes jahr, vor allem, wenn die tests gut liefen - ebenso letztes jahr, auch weil FK und FB großmundig erklärten, daß man den abgang von kruse gut kompensieren würde - wie alles ausging ist bekannt - eigentlich gehts nur darum , daß FK das schafft, was ihm zuletzt nicht gelang, nämlich aus seiner truppe das optimum rauszuholen - dann kann es eine sehr gute saison werden!Das glaube ich auch, wir werden diesmal oben (am liebsten CL Plätze) angreifen weil:
1. viel mehr Konkurrenzkampf, und das nicht nur im Sturm
2. mehr Variabilität - und Qual der Wahl im Sturm
3. Spieler die mit sich zu kämpfen hatten (wie Leo) jetzt wissen wo die Antilope läuft und es jetzt (siehe Interview Klaassen) allen zeigen wollen.
4. die Abwehr hoffentlich nicht ständig durcheinander gewürfelt wird, und durch Toprak Qualität gewonnen hat
5. die Statistik bei Nichtabsteigern einen grossen Sprung nach vorne sieht.