Gesamtsituation der Mannschaft

Wasn mit Thomas Schneider passiert? War ziemlich überzeugt, dass er der Co ist. :denk:

e: ist in die Scouting-Abteilung gewechselt. Okay.
 
Schon interessant derzeit, sich die erste Elf zu überlegen. Soviel Konkurrenzkampf gab es ewig nicht.

Tor: Pavlas
Ist gesetzt.

Abwehr: Theo, Friedl, Moisander, Ludde
Ist wohl die wahrscheinlichste Variante derzeit.

Mittelfeld: Klaassen, Erras, Bittencourt
Stellt sich fast von selbst auf, da zwei davon erstmal gesetzt sind.

Sturm: Sargent, Jojo, Chong
Sargent scheint derzeit gesetzt und Jojo ist in guter Form. Chong wird als Neuzugang wohl spielen.
 
Schon interessant derzeit, sich die erste Elf zu überlegen. Soviel Konkurrenzkampf gab es ewig nicht.

Tor: Pavlas
Ist gesetzt.

Abwehr: Theo, Friedl, Moisander, Ludde
Ist wohl die wahrscheinlichste Variante derzeit.

Mittelfeld: Klaassen, Erras, Bittencourt
Stellt sich fast von selbst auf, da zwei davon erstmal gesetzt sind.

Sturm: Sargent, Jojo, Chong
Sargent scheint derzeit gesetzt und Jojo ist in guter Form. Chong wird als Neuzugang wohl spielen.
Das ist wirklich schön. Bis auf Pavlenka gibt es allenfalls Tendenzen und je nach Gegner ein anderes Spielsystem mit anderen Protagonisten.

Es scheint so, dass zu Anfang der Saison die 5 Wechsel Werder entgegen kommen könnten.
 
Ich denke auch, dass wir je nach Gegner andere Formationen sehen werden. Wir sind da echt sehr variabel.

Ich halte von der Fluktuation der Formationen und Spielerwechsel wenig. Gerade erfolgreiche Mannschaften haben sich gebildet, wenn die Formation fest war und 8,9 Spieler fest an ihrem Platz sind und wissen was sie zu tun haben. Kurzum: Es muss sich eine Mannschaft bilden.

Kohfeldt ist damit letzte Saison grandios gescheitert (vermutlich hat er zu viele taktische theoretische Formationen in seinem Kopf und wollte mal vieles ausprobieren, in der Praxis aber alles misslungen). Nicht wir müssen uns auf den Gegner einstellen, im besten Fall sollte der Gegner sich auf uns einstellen. Dieses Selbstbewusstsein und Selbstverständnis einer Mannschaft, das erwarte ich von einem Super Trainer wie Kohfeldt.
 
Ich halte von der Fluktuation der Formationen und Spielerwechsel wenig.....

Gehört ja eigentlich mehr in den Kohfeldt-thread?!

Generell ist Spielertausch natürlich sinnvoll, gegen CL-Kandidaten sind einige Spieler sinnvoller eingesetzt als z.B. gegen Abstiegskandidaten. Ich will Kohfeldt hier nicht verteidigen - ich hätte ihn vergangene Saison spätestens nach der Heimpleite gegen Mainz entlassen - aber gerade letzte Saison hatte er oft keine Möglichkeit, zwei- oder dreimal in Folge auf dieselben Spieler zurückzugreifen. So fair muss man dann schon sein. Allerdings: Die Spieler, die er immer wieder eingesetzt hat, waren in der vergangenen Spielzeit die größte Enttäuschung (ME zum Beispiel).....

Aber sonst stimmt es IMO, was Du sagst.
Das Gesamtgefüge muss stimmen. Der Trainer muss das richtige Gespür haben für die Mannschaft und nicht nur versuchen, mit neuen Varianten das Team zu überfordern. Die Stärken des Teams erkennen und die Mannschaft so ein- und aufstellen, dass diese Stärken am besten herauskommen. Das hat Kohfeldt IMO vergangene Saison merklich gefehlt. Und Zweifel, dass das diese Saison besser wird, sind deshalb nicht ganz unbegründet.
 
Ich halte von der Fluktuation der Formationen und Spielerwechsel wenig. Gerade erfolgreiche Mannschaften haben sich gebildet, wenn die Formation fest war und 8,9 Spieler fest an ihrem Platz sind und wissen was sie zu tun haben. Kurzum: Es muss sich eine Mannschaft bilden.

Kohfeldt ist damit letzte Saison grandios gescheitert (vermutlich hat er zu viele taktische theoretische Formationen in seinem Kopf und wollte mal vieles ausprobieren, in der Praxis aber alles misslungen). Nicht wir müssen uns auf den Gegner einstellen, im besten Fall sollte der Gegner sich auf uns einstellen. Dieses Selbstbewusstsein und Selbstverständnis einer Mannschaft, das erwarte ich von einem Super Trainer wie Kohfeldt.

Jede Medaille hat zwei Seiten, so auch diese. Selbstverständlich kann es einen Vorteil bringen, wenn eine Mannschaft auf 8-9 Positionen eingespielt ist. Jeodch erfordert der Fußball der Gegenwart von den Spielern u.a. auch die Flexibilität, auf anderen Positionen spielen zu können. Dies ist besonders dann erforderlich, wenn so wie von dir gefordert, der Gegner sich auf uns einstellen soll, denn mit starrem Positionspiel ist jede Mannschaft für den Gegner leichter ausrechenbar.
 
Ich halte von der Fluktuation der Formationen und Spielerwechsel wenig. Gerade erfolgreiche Mannschaften haben sich gebildet, wenn die Formation fest war und 8,9 Spieler fest an ihrem Platz sind und wissen was sie zu tun haben. Kurzum: Es muss sich eine Mannschaft bilden.

Kohfeldt ist damit letzte Saison grandios gescheitert (vermutlich hat er zu viele taktische theoretische Formationen in seinem Kopf und wollte mal vieles ausprobieren, in der Praxis aber alles misslungen). Nicht wir müssen uns auf den Gegner einstellen, im besten Fall sollte der Gegner sich auf uns einstellen. Dieses Selbstbewusstsein und Selbstverständnis einer Mannschaft, das erwarte ich von einem Super Trainer wie Kohfeldt.
Das kommt immer auf die Situation an. Grundsätzlich muss das Konstrukt eingespielt sein, aber das gilt eigentlich nur für das Hauptgerüst. Gerade vorne im Sturm kann man spielbezogen einsetzen. Gegen tiefstehende Gegner einen Rashica einsetzen, grenzt häufig an Selbstaufgabe, genauso ist er gegen Mannschaften wie Dortmund oder Bayern eine enorme Waffe. In der Hinsicht sind wir diese Saison kaum ausrechenbar, weil wir für alle Fälle Stürmer haben.
 
Jede Medaille hat zwei Seiten, so auch diese. Selbstverständlich kann es einen Vorteil bringen, wenn eine Mannschaft auf 8-9 Positionen eingespielt ist. Jeodch erfordert der Fußball der Gegenwart von den Spielern u.a. auch die Flexibilität, auf anderen Positionen spielen zu können. Dies ist besonders dann erforderlich, wenn so wie von dir gefordert, der Gegner sich auf uns einstellen soll, denn mit starrem Positionspiel ist jede Mannschaft für den Gegner leichter ausrechenbar.

Marginale Veränderungen bei Formation und Spieleraufgebot sind ja gut, aber bitte nicht wie letzte Saison. Das bringt nur unnötig Unruhe in die Mannschaft und sie verliert Selbstbewusstsein (sollte ein guter Trainer erkennen).
 
Marginale Veränderungen bei Formation und Spieleraufgebot sind ja gut, aber bitte nicht wie letzte Saison.
Letzte Saison war es in der Tat sehr viel. Doch viele dieser Umstellungen waren bekanntermaßen in der zu großen Teilen hausgemachten Verletztenmisere begründet, so daß man FK nicht jede dieser Umstellungen anlasten kann. Das heißt jedoch nicht, daß seine aus eigenem Antrieb entsandenen Umstellungen durchweg gute Ideen waren.

Das bringt nur unnötig Unruhe in die Mannschaft und sie verliert Selbstbewusstsein (sollte ein guter Trainer erkennen).
Oder bei einzelnen Spielern geht die Formkurve dadurch soweit nach unten, daß sie aus dem 20er Kader "fliegen", wie zB Jojo.
 
Gerade vorne im Sturm kann man spielbezogen einsetzen. Gegen tiefstehende Gegner einen Rashica einsetzen, grenzt häufig an Selbstaufgabe, genauso ist er gegen Mannschaften wie Dortmund oder Bayern eine enorme Waffe. In der Hinsicht sind wir diese Saison kaum ausrechenbar, weil wir für alle Fälle Stürmer haben.

Das glaube ich auch, wir werden diesmal oben (am liebsten CL Plätze) angreifen weil:
1. viel mehr Konkurrenzkampf, und das nicht nur im Sturm
2. mehr Variabilität - und Qual der Wahl im Sturm
3. Spieler die mit sich zu kämpfen hatten (wie Leo) jetzt wissen wo die Antilope läuft und es jetzt (siehe Interview Klaassen) allen zeigen wollen.
4. die Abwehr hoffentlich nicht ständig durcheinander gewürfelt wird, und durch Toprak Qualität gewonnen hat
5. die Statistik bei Nichtabsteigern einen grossen Sprung nach vorne sieht.
 
Das glaube ich auch, wir werden diesmal oben (am liebsten CL Plätze) angreifen weil:
1. viel mehr Konkurrenzkampf, und das nicht nur im Sturm
2. mehr Variabilität - und Qual der Wahl im Sturm
3. Spieler die mit sich zu kämpfen hatten (wie Leo) jetzt wissen wo die Antilope läuft und es jetzt (siehe Interview Klaassen) allen zeigen wollen.
4. die Abwehr hoffentlich nicht ständig durcheinander gewürfelt wird, und durch Toprak Qualität gewonnen hat
5. die Statistik bei Nichtabsteigern einen grossen Sprung nach vorne sieht.
derartige hoffnungen hatten wir fast jedes jahr, vor allem, wenn die tests gut liefen - ebenso letztes jahr, auch weil FK und FB großmundig erklärten, daß man den abgang von kruse gut kompensieren würde - wie alles ausging ist bekannt - eigentlich gehts nur darum , daß FK das schafft, was ihm zuletzt nicht gelang, nämlich aus seiner truppe das optimum rauszuholen - dann kann es eine sehr gute saison werden!
 
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