Hamburger SV - Die Wiederaufgestiegenen

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Der ließ auch ne Ehrenrunde über dem Weserstadion veranlassen nach der Meisterschaft 83....
Hat sich zum Glück gerächt. War die letzte Meisterschaft des HSV. Seitdem ging es (mit wenigen) Ausnahmen bergab.
Und der HSV sollte es bitter bereuen, denn Schatzschneider und Wuttke konnten Hrubesch und Bastrup auch nie ersetzen.
Horst H. war auch immer ein ehrlicher Kerl. Und mit ihm war der HSV eine der stärksten deutschen Teams. Großen Respekt vor ihm

Wenn man bedenkt, daß Schatzschneider mal bei Werder im Gespräch war... doch dann entschieden Rehhagel und Lemke sich doch für einen gewissen Rudi Völler...
 
Fundierte Kritik oder verbales Nachtreten für Nichtberücksichtigungen:

HSV: Bankdrücker Moritz rechnet mit Hecking ab
https://www.ndr.de/sport/fussball/HSV-Bankdruecker-Moritz-rechnet-mit-Hecking-ab,hsv23834.html

Klingt für mich wie klares Nachtreten.

Das Zitat:
"Normalerweise spricht man miteinander und benennt Baustellen und Probleme. Aber ich hatte nach den anderthalb Jahren beim HSV und dem halben Jahr unter ihm einfach nicht das Standing, um zum Trainer zu gehen und ihn auf Missstände anzusprechen"

spricht da mMn Bände.
Kommunikation muss / kann von zwei Seiten begonnen werden.
Man muss nicht warten, bis der Chef zu einem kommt...
 
Klingt für mich wie klares Nachtreten.

Das Zitat:
"Normalerweise spricht man miteinander und benennt Baustellen und Probleme. Aber ich hatte nach den anderthalb Jahren beim HSV und dem halben Jahr unter ihm einfach nicht das Standing, um zum Trainer zu gehen und ihn auf Missstände anzusprechen"

spricht da mMn Bände.
Kommunikation muss / kann von zwei Seiten begonnen werden.
Man muss nicht warten, bis der Chef zu einem kommt...
Aber wenn der Chef sich als Überflieger darstellt und das eigene Selbstbewusstsein schon im Keller ist, überlegt man sich, zum Chef zu gehen.
 
Aber wenn der Chef sich als Überflieger darstellt und das eigene Selbstbewusstsein schon im Keller ist, überlegt man sich, zum Chef zu gehen.

Als junger Azubi, ja, da stimme ich dir zu.
Mit Erfahrung sollte man wissen, das man gerade dann erst Recht zum Chef sollte, alleine um zu wissen woran man ist
um dann seine Zukunft planen zu können.

Hinterher jammern bringt nix. Zumal man sich so auch nicht unbedingt für andere "höhere" Aufgaben bereit zeigt.
 
Na mal gucken ob er ein Jahr durchhält ehe er das Handtuch wirft und sich doch um seinen Ruhestand kümmert. Er sagt ja selbst, er steht so lange zur Verfügung wie es ihm Spaß macht.
 
Mal schauen, was Gravesen nach der Meldung jetzt aus der heutigen Blogüberschrift macht.

Das übliche wenn er sich irrt: Schweigen. Das ist nämlich seine große große Schwäche. Er ätzt und pöbelt und bedient sich einer teilweise pubertären Sprache. Er hat häufig recht. Aber da wo er es nicht hat, folgt nie ein zurückrudern, bestenfalls Monate später eine Kehrtwende in der Bewertung ohne näher darauf einzugehen (Pohjanpalo zum Beispiel hat er mit Kübelweise Hohn und Spott übergossen und schreibt über selbigen vor ein paar Tagen als den einzig gelungenen Transfer, ohne weiter darauf einzugehen wie er ihn vorher sah).
 
Na mal gucken ob er ein Jahr durchhält ehe er das Handtuch wirft und sich doch um seinen Ruhestand kümmert. Er sagt ja selbst, er steht so lange zur Verfügung wie es ihm Spaß macht.
Hrubesch weiß doch, worauf er sich einlässt. Er hat sicher einen recht guten Einblick hinter die Kulissen beim HSV, ist vom Standing als Vereins-Ikone und fachlich als Trainer im Nachwuchsbereich unangefochten und ist daher auch in der Lage, Klartext zu reden, da er niemandem irgendetwas beweisen muss.
Wichtig wäre, dass er einen guten Draht zu Thioune aufbaut. Der dürfte von Hrubesch noch etwas lernen können, selbst wenn er selber bereits einige Erfahrung hat. Mal schauen, wie er mit Boldt zusammenarbeitet. Wenn ich das Konzept des HSV halbwegs richtig nachvollziehe, geht es in erster Linie darum, in den nächsten Jahren die Profi-Mannschaft mit Nachwuchsspielern konstant zu verstärken. Denn finanziell dürfte der HSV keine größeren Sprünge machen können. Unabhängig von etwaigen Kühne-Millionen...

Mein in den letzten Jahren erfrischender Skeptizismus lässt mich jedoch die ketzerische Frage stellen: Wie lange braucht der HSV, bis auch Hrubesch von Bord geht? Frei nach dem Motto: Wir schaffen jeden! HSV.
 
Hrubesch weiß doch, worauf er sich einlässt. Er hat sicher einen recht guten Einblick hinter die Kulissen beim HSV, ist vom Standing als Vereins-Ikone und fachlich als Trainer im Nachwuchsbereich unangefochten und ist daher auch in der Lage, Klartext zu reden, da er niemandem irgendetwas beweisen muss.
Wichtig wäre, dass er einen guten Draht zu Thioune aufbaut. Der dürfte von Hrubesch noch etwas lernen können, selbst wenn er selber bereits einige Erfahrung hat. Mal schauen, wie er mit Boldt zusammenarbeitet.
Grundsätzlich Zustimmung, jedoch ist das mit der Vereins-Ikone so eine Sache(nicht nur beim HSV, sondern generell), denn selbst einem Uwe Seeler wurde "ans Bein gepinkelt", z.B während seiner Präsidentschaft beim HSV oder dem Streit mit Arnesen, der dazu führte, daß Seeler die Ehrenpräsidentschaft ablehnte.


Wenn ich das Konzept des HSV halbwegs richtig nachvollziehe, geht es in erster Linie darum, in den nächsten Jahren die Profi-Mannschaft mit Nachwuchsspielern konstant zu verstärken. Denn finanziell dürfte der HSV keine größeren Sprünge machen können. Unabhängig von etwaigen Kühne-Millionen...
Richtig, denn erfahrungsgemäß bedeutet ein drittes Jahr 2. Liga in Folge für einen Ex-Erstligsten eine finanzielle Zäsur (s. 1860, Kaiserslautern, Bochum) hinzu kommen wie überall die Einnahmeverluste durch die Corona-Pandemie.


Mein in den letzten Jahren erfrischender Skeptizismus lässt mich jedoch die ketzerische Frage stellen: Wie lange braucht der HSV, bis auch Hrubesch von Bord geht? Frei nach dem Motto: Wir schaffen jeden! HSV.
Oh ja. Sogar Uwe Seeler. Siehe oben.
 
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