Spieltagsthread : 1.FC Heidenheim - SV Werder Bremen

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Ich bin seit mehr als 40 Jahren Werder-Fan und habe nach dem Klassenerhalt hier mal eure Kommentare überflogen. Ehrlich gesagt, bin ich etwas geschockt über die viele Häme und Polemik.
Das "Kind beim Namen nennen" hat überhaupt nichts mit Polemik zu tun.
Das Team war vor ein paar Wochen klinisch tot und hat sich nun wie Münchhausen am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen.
Nein! Genau das hat das Team eben nicht! Gegen Mainz hätte man sich aus dem Sumpf ziehen können, aber da hat man kläglich versagt.
Man benötigte die massive Hilfe eines anderen Teams (Union Berlin), um überhaupt in die Relegation zu kommen. Und auch hier hat man
mehr oder weniger kläglich versagt (siehe Hinspiel). Dieses permanente Schönreden ist genau das falsche Signal. Es kann gar nicht genug
"Tritte in die Hintern" der Verantwortlichen geben.
Er verdient jetzt mindestens eine weitere Spielzeit, mit einer vernüftigen Vorbereitung und - im Rahmen der Möglichkeiten - dem ein oder anderen neuen (jungen) Spieler. Diese Spieler müssen charkterlich zu Werder passen und brennen. Falls es wieder nicht läuft, kann man sich immer noch trennen.
Aber genau so ist man doch auch in diese Saison gestartet. Und? Was ist passiert? Man hat den einen oder anderen neuen Spieler geholt, in der Annahme, dass diese "charakterlich" passen würden. Und? Hat leider so überhaupt nicht funktioniert (bis auf Vogt). "Gebrannt" hat von denen kein einziger (außer Vogt). Behäbig und dann auch noch verletzungsanfällig haben sich die Spieler gezeigt.
Die Verantwortlichen werden die Lehren aus dieser Seuchensaison ziehen (müssen).
Schöne Grüße ans Wolkenkuckucksheim. Die werden weiter so vor sich hinmuckeln. Und da Baumann keine Ahnung von sportlicher Leitung hat (und schon so überhaupt kein Talent im Erkennen von für Werder passenden Spielern), steht bereits jetzt fest, dass sich eben gar nichts ändern wird.
Welche Änderungen haben denn z.B. unterhalb der Saison innerhalb der Mannschaft stattgefunden? Taktik? Spielsystem?
Fehlanzeige. Es wurde und wurde nicht anders, geschweige denn besser. Im Gegenteil. Obwohl man schon frühzeitig erkannt hat, dass sich etwas ändern müsse.
Und wer, bitteschön, soll denn diesen Druck auf die Verantwortlichen ausüben, dass die Lehren gezogen werden müssen? Die Herrschaften haben es sich bequem gemacht, sahnen jede Menge Kohle ab mit dem ganz klaren Bewusstsein, dass sie, wenn bei Werder Schluss wäre, sie ob ihrer eigenen Unfähigkeit keinerlei Chancen bei einem anderen Verein hätten. Außerdem wissen sie um die unendliche Geduld (und vor allem Leidensfähigkeit) der Werder-Fans.

Je mehr ich die Leidenschaft, die Treue, die nicht nachlassende Hoffnung der Fans schätze und größtenteils bewundere, desto mehr verachte ich die Handlungsweisen der Verantwortlichen. Es ist für mich traurig mitanzusehen, wie einige wenige Menschen in entscheidenden Positionen durch ihre Unfähigkeit, Unkenntnis und vor allem Ignoranz Millionen von anderen Menschen eine Saison voller Leiden und Qualen bescheren und sich womöglich noch für den Klassenerhalt feiern lassen. Den Fans gönne ich dies von ganzem Herzen - den Herren in ihrem "Elfenbeinturm" jedoch in keiner Weise.
 
Nein! Genau das hat das Team eben nicht! Gegen Mainz hätte man sich aus dem Sumpf ziehen können, aber da hat man kläglich versagt.
Man benötigte die massive Hilfe eines anderen Teams (Union Berlin), um überhaupt in die Relegation zu kommen. Und auch hier hat man
mehr oder weniger kläglich versagt (siehe Hinspiel). Dieses permanente Schönreden ist genau das falsche Signal. Es kann gar nicht genug
"Tritte in die Hintern" der Verantwortlichen geben.
Ist aber doch hirnrissig. Natürlich hat die Mannschaft sich gerettet, sonst wären wir abgestiegen. Es ist also schon der Verdient der Mannschaft und der Verantwortlichen, dass wir NICHT abgestiegen sind. Genauso liegt es in deren Verantwortung, dass wir erst in diese Lage kamen. Es zählt dabei ja auch nicht nur der letzte Spieltag, sondern alle Spiele der letzten Wochen und da haben wir 4 Punkte Rückstand auf Düsseldorf aufgeholt und noch einen Punkt draufgelegt.
 
Ich verstehe gar nicht wo das Problem dabei liegt. Natürlich ist einem zum Feiern zumute, wenn man gerade den sicher geglaubten Abstieg verhindert hat. Dabei ist es doch egal, ob die Leistung am Ende alles andere als gut war. Wir und auch jeder Fußballer weiß doch ganz genau, dass es emotional sogar viel geiler ist, nicht abzusteigen, als einen Titel zu holen, auch wenn da gerne jeder lieber tauschen würde.
Es fällt einfach eine unglaubliche Last von einem ab. Insofern finde ich das absolut nicht befremdlich, wenn man da ausgelassen feiert. Es gibt ja was zu feiern. Wer nicht so denkt, sollte sich mal hinterfragen, ob er lieber abgestiegen wäre. Ich glaub jeder wirkliche Werder-Fan hat gestern in irgendeiner Form gefeiert. Die ewigen Miesepeter nerven doch nur. Dass Werder sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat und sich nach dieser Saison einmal komplett hinterfragen muss, steht doch außer Frage. Die Aufarbeitung beginnt heute.

Puh und schon wieder einer der sich meint mit seinen Emotionen über andere Menschen stellen zu müssen die das anders empfinden. Ich kenne eine Menge Werderfans und davon war vielen nicht nach feiern zumute. Sie waren wie ich nur erleichtert und emotinal fertig. Warum genau sollte man sich dafür rechtfertigen? Weil man als echter Werderfan feiern muss? Wer genau sagt das?
 
Puh und schon wieder einer der sich meint mit seinen Emotionen über andere Menschen stellen zu müssen die das anders empfinden. Ich kenne eine Menge Werderfans und davon war vielen nicht nach feiern zumute. Sie waren wie ich nur erleichtert und emotinal fertig. Warum genau sollte man sich dafür rechtfertigen? Weil man als echter Werderfan feiern muss? Wer genau sagt das?
Erleichtert sein ist auch eine Art zu feiern. ;)
Du warst doch schließlich froh über den Klassenerhalt oder nicht? Die Alternativen wären "Ist mir egal" oder "Ich hätte den Abstieg lieber gehabt.".

Jeder drückt diese Erleichterung anders aus. Ich hab auch nicht direkt gefeiert. Meine Frau und ich haben uns einfach nur im Arm gehalten und die Erleichterung "rausgelassen", nachdem wir die halbe Nachbarschaft zusammen geschrien hatten. ;)
 
Natürlich ist einem zum Feiern zumute, wenn man gerade den sicher geglaubten Abstieg verhindert hat. Dabei ist es doch egal, ob die Leistung am Ende alles andere als gut war. Wir und auch jeder Fußballer weiß doch ganz genau, dass es emotional sogar viel geiler ist, nicht abzusteigen, als einen Titel zu holen, auch wenn da gerne jeder lieber tauschen würde.
Es geht nicht darum, den Fans das Feiern nicht zu gönnen. Nur diese "Sorglosigkeit" macht mir Angst. Denn Werder ist in annähernd der gleichen Situation, wie ein Aufsteiger. Wer kennt sie nicht diese Gesänge: "Nie mehr zweite Liga (wahlweise die jeweils soeben verlassene Klasse), nie mehr, nie mehr". Und dann? Was kommt dann? In der (nächsthöheren) Klasse/Liga gibt's ohne Ende "auf die Fresse" - und manch einer wünscht sich in die alte Klasse zurück, wo man mehr Siege denn Niederlagen feiern konnte.
"Nach dem vermiedenen Abstieg ist vor dem zu vermeidenden Abstieg".
Die ewigen Miesepeter nerven doch nur. Dass Werder sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat und sich nach dieser Saison einmal komplett hinterfragen muss, steht doch außer Frage.
Ah ja, ungefähr so, wie man sich nach jedem "beschissenen" Spiel hinterfragt hat, gell?
Hm, ja ja, - hat man auch nach jedem Spiel gemacht. Problem dabei ist, wenn exakt die Leute, die die Fehler gemacht haben, ihre eigenen Entscheidungen aufarbeiten sollen, entspricht das ungefähr dem Entscheiden der Abgeordneten des Bundestages, diesen zu verkleinern - und somit den Ast, auf dem sie sitzen - abzusägen. Falsche Herangehensweise.
 
Es geht nicht darum, den Fans das Feiern nicht zu gönnen. Nur diese "Sorglosigkeit" macht mir Angst. Denn Werder ist in annähernd der gleichen Situation, wie ein Aufsteiger. Wer kennt sie nicht diese Gesänge: "Nie mehr zweite Liga (wahlweise die jeweils soeben verlassene Klasse), nie mehr, nie mehr". Und dann? Was kommt dann? In der (nächsthöheren) Klasse/Liga gibt's ohne Ende "auf die Fresse" - und manch einer wünscht sich in die alte Klasse zurück, wo man mehr Siege denn Niederlagen feiern konnte.
"Nach dem vermiedenen Abstieg ist vor dem zu vermeidenden Abstieg".
Ist aber doch eine normale Emotion, die erstmal gar nichts darüber aussagt, wie man in der nächsten Saison auftritt. Die Sorglosigkeit ist jetzt da, weil man sich gerade gerettet hat. Man startet die nächste Saison auf 0, ohne Sorgen. Das sollte auch so sein in den Köpfen der Spieler. Die brauchen Selbstvertrauen.

Ah ja, ungefähr so, wie man sich nach jedem "beschissenen" Spiel hinterfragt hat, gell?
Nein, das ist kein Vergleich. In der Saison kann man Dinge nicht unbedingt immer abschalten. Man hat gesehen, dass z.B. die Corona-Pause uns quasi den Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) gerettet hat. Ist nicht immer so leicht mitten in der Saison.
 
Natürlich hat die Mannschaft sich gerettet, sonst wären wir abgestiegen. Es ist also schon der Verdient der Mannschaft und der Verantwortlichen, dass wir NICHT abgestiegen sind.
Sehe ich anders. Es wäre der "Verdienst" der Mannschaft gewesen, wenn sie sich denn aus eigener Kraft gerettet hätte. Hat sie aber nicht, obwohl die Möglichkeiten vorhanden waren. Aber genau zu diesen "neuralgischen" Zeitpunkten hat die Mannschaft kläglich versagt. Das Team und auch die Verantwortlichen benötigten die Hilfe anderer, um nicht abzusteigen.
 
Sehe ich anders. Es wäre der "Verdienst" der Mannschaft gewesen, wenn sie sich denn aus eigener Kraft gerettet hätte. Hat sie aber nicht, obwohl die Möglichkeiten vorhanden waren. Aber genau zu diesen "neuralgischen" Zeitpunkten hat die Mannschaft kläglich versagt. Das Team und auch die Verantwortlichen benötigten die Hilfe anderer, um nicht abzusteigen.
Wie gesagt, das ist unlogisch. Du betrachtest nur den letzten Spieltag, wo wir natürlich Glück hatten. Das gleicht sich über die Saison alles aus. Wir haben 31 Punkte geholt aus eigener Kraft. Düsseldorf hat aus eigener Kraft 30 geholt. Somit haben wir uns letztendlich aus eigener Kraft gesichert.
 
Es geht nicht darum, den Fans das Feiern nicht zu gönnen. Nur diese "Sorglosigkeit" macht mir Angst. Denn Werder ist in annähernd der gleichen Situation, wie ein Aufsteiger. Wer kennt sie nicht diese Gesänge: "Nie mehr zweite Liga (wahlweise die jeweils soeben verlassene Klasse), nie mehr, nie mehr". Und dann? Was kommt dann? In der (nächsthöheren) Klasse/Liga gibt's ohne Ende "auf die Fresse" - und manch einer wünscht sich in die alte Klasse zurück, wo man mehr Siege denn Niederlagen feiern konnte.
"Nach dem vermiedenen Abstieg ist vor dem zu vermeidenden Abstieg".
Das Problem sind jetzt nicht ein paar sorglose Fans. Das Problem liegt wie du sagst bei den handelnden Personen. Nach der ersten Erleichterungen, kamen gestern bei mir gleich die Bedenken wie es nächste Saison weiter geht. Und ich befürchte leider das es nicht viel besser wird. Ich hoffe ich kann bald abschalten und die Pause geniessen. Ich bin echt froh das unsere Hochzeit noch vor dem Saisonstart stattfindet. Dann haben alle noch gute Laune :ugly:
 
Sehe ich anders. Es wäre der "Verdienst" der Mannschaft gewesen, wenn sie sich denn aus eigener Kraft gerettet hätte. Hat sie aber nicht, obwohl die Möglichkeiten vorhanden waren. Aber genau zu diesen "neuralgischen" Zeitpunkten hat die Mannschaft kläglich versagt. Das Team und auch die Verantwortlichen benötigten die Hilfe anderer, um nicht abzusteigen.

Natürlich hat sie sich auch aus eigener Kraft gerettet.
Natürlich mit tatkräftiger Unterstützung von Düsseldorf ohne die es nicht gegangen wäre.
 
Nein, das ist kein Vergleich. In der Saison kann man Dinge nicht unbedingt immer abschalten. Man hat gesehen, dass z.B. die Corona-Pause uns quasi den Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) gerettet hat. Ist nicht immer so leicht mitten in der Saison.
Bedeutet im Umkehrschluss: Man muss die Saison gleich von Anfang an richtig planen, die richtigen Entscheidungen im Vorfeld treffen. Somit fallen die Vorschläge einiger anderer hier im Forum, Spieler unterhalb der Saison zu verpflichten, oder - bei "Nichteignung" "mal eben wieder abzugeben" weg, richtig? Ebenso kritisch ist also auch ein Trainerwechsel während des Spielbetriebs zu sehen, oder?

Traust du den derzeitigen Verantwortlichen zu, zu einem Zeitpunkt "X" derartig langfristige Entscheidungen sinnvoll und zum Wohle des Vereins zu treffen?
 
Bedeutet im Umkehrschluss: Man muss die Saison gleich von Anfang an richtig planen, die richtigen Entscheidungen im Vorfeld treffen. Somit fallen die Vorschläge einiger anderer hier im Forum, Spieler unterhalb der Saison zu verpflichten, oder - bei "Nichteignung" "mal eben wieder abzugeben" weg, richtig? Ebenso kritisch ist also auch ein Trainerwechsel während des Spielbetriebs zu sehen, oder?

Traust du den derzeitigen Verantwortlichen zu, zu einem Zeitpunkt "X" derartig langfristige Entscheidungen sinnvoll und zum Wohle des Vereins zu treffen?
Es gibt nicht nur schwarz und weiß. Automatismen und taktische Ausrichtungen studiert man in der Vorbereitung ein, dazu gehören auch Standards. Mitten in der Saison ist sowas nur schwer rauszukriegen. Wenn es hingegen nur um die reine Kaderqualität geht, kann man natürlich auch im Winter jemanden holen. Das ist aber auch nicht immer erfolgsversprechend, weil die Spieler die Vorbereitung nicht mitmachen.

Trainerentlassungen während der Saison sehe ich sowieso als Bullshit an, wenn die Spieler nicht gerade gegen den Trainer spielen. Für mich bringt das in einem von zehn Fällen vielleicht mal was und wenn dann auch immer nur kurzfristig durch psychologische Effekte.

Und um deine Frage zu beantworten: Durchaus, ja. Ob sie es tun, ka. Noch ist nichts passiert.
 
Natürlich mit tatkräftiger Unterstützung von Düsseldorf ohne die es nicht gegangen wäre.
Eben.
Mir geht es eben auch (oder vor allem) um das "Wie" des Klassenerhaltes. Wenn das Team sich wirklich zusammengerissen und zum Ende hin nochmal eine "Serie" hingelegt und auch spielerisch gerade in den wichtigen Spielen überzeugt hätte, sodass festzustellen gewesen wäre: "Mensch, guck mal, die können's ja doch", wäre ich womöglich versöhnlicher und würde den Ligaerhalt als "verdient" ansehen. Aber unter diesen "unwürdigen" Umständen?
 
Eben.
Mir geht es eben auch (oder vor allem) um das "Wie" des Klassenerhaltes. Wenn das Team sich wirklich zusammengerissen und zum Ende hin nochmal eine "Serie" hingelegt und auch spielerisch gerade in den wichtigen Spielen überzeugt hätte, sodass festzustellen gewesen wäre: "Mensch, guck mal, die können's ja doch", wäre ich womöglich versöhnlicher und würde den Ligaerhalt als "verdient" ansehen. Aber unter diesen "unwürdigen" Umständen?
Naja, die Spiele gegen Freiburg, Gladbach und Schalke fand ich jetzt auch nicht so schlecht.
Es ist doch auch müßig ob das nun verdient war oder nicht, Fakt ist wir bleiben drin und das wie ist mir gerade egal.
Kann man sich eh nichts für kaufen.
 
Ich habs woanders schon geschrieben. Hätten wir in den 23 Spielen vor Corona so gespielt wie in denen nach der Pause, dann wären wir 10. geworden. Es war also durchaus eine Leistungssteigerung da.

Einfach ausgedrück: 23 Spiele > 17 Punkte, 11 Spiele danach > 14 Punkte
 
Puh und schon wieder einer der sich meint mit seinen Emotionen über andere Menschen stellen zu müssen die das anders empfinden. Ich kenne eine Menge Werderfans und davon war vielen nicht nach feiern zumute. Sie waren wie ich nur erleichtert und emotinal fertig. Warum genau sollte man sich dafür rechtfertigen? Weil man als echter Werderfan feiern muss? Wer genau sagt das?

Du regst dich über die Art und Weise auf, wie die Spieler ihren Emotionen freien Lauf lassen, und gleichzeitig über Leute, die Emotionen anderer bewerten? Also regst du dich über dich selbst auf.
 
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