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Flutlicht82
Guest
Man weiß sich zu helfen:Mein übliches Klopapier ist ausverkauft. Die Leute spinnen doch...
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Man weiß sich zu helfen:Mein übliches Klopapier ist ausverkauft. Die Leute spinnen doch...
Sowas würd ich mit dem Ups, ich muss meine Wortwahl ändernMan weiß sich zu helfen:
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net anrührn 
Hier stehen jetzt gerne Leute direkt vor der Tür, wenn die Bahn hält, ohne dass einer den Knopf zum Öffnen drücken will. Ich warte drauf, dass das Ergebnis irgend wann ist, dass keiner raus kommt und die Bahn weiter fährt....Ja, die drehen alle durch...Bei uns gabs gestern auch keine Nudeln und Reis mehr.

Du bist halt sehr begehrtMein Tourenplan.... Und im Anschluss auch noch Fortbildung.... Könnte....![]()


Mach mir keine Angst.....Du bist halt sehr begehrt
Hauptsache du bist bis zum Anpfiff daheim![]()


... Müssen wir ja sein in der Pflege
Immer noch der Corona- Irrsinn und hier besonders die "unfassbar konsequente " Politik in Deutschland (wie in anderen Bereichen natürlich auch). Einerseits rät Herr Spahn, "nicht notwendige" Reisen nach NRW doch bitte zu unterlassen, andererseits finden da inklusive des gestrigen Paderbornspieles alleine schon vier Bundesligapartien, darunter der Knaller Gladbach- BVB, der nochmal Zigtausende in Sportsbars und ins natürlich rappelvoll ausverkaufte Stadion lockt, statt. Also entweder sagt man, dass man mit allen Mitteln das Virus eindämmen möchte (und dann sagt man wie Italien und die Schweiz solcherlei Massenveranstaltungen eben ab) oder man ist der Meinung, dass man die Ausbreitung eh nicht verhindern könne und alles läuft wie gehabt. Beide Standpunkte haben für mich ihre Berechtigung, aber man sollte sich schon konsequent für einen Weg entscheiden. Vom Besuch der Oma in Herne wird quasi abgeraten, aber du kannst zum Bökelberg pilgern, wo Zehntausende Bier saufen und Bratwurst fressen und danach in riesigen Schlangen an megaekligen Massenurinalen anstehen? Bei jedem Tor fallen sich wildfremde Menschen in die Arme und klatschen miteinander die Viren ab usw usw. Das ergibt für m7ch keinen Sinn.
Im Kleinen ist es jedoch genauso wenig konsequent. Mein Arbeitgeber hat Dienstreisen bis auf wenige Ausnahmen gestrichen, dazu Seminare und Lehrgänge komplett. Wir sollen keine internen Meetings mit mehr als 10 Leuten abhalten. Zugleich ist die Kantine, inklusive externer Besucher, geöffnet, und ein Großteil der Mitarbeiter kommt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das verstehe, wer will. Ich glaube, ein Kundentermin, zu dem man mit dem Auto fährt, ist nicht riskanter als eine rappelvolle Kantine mittags oder eine volle S-Bahn... 
) und Türgriffe wurden und werden nie mit bloßen Händen angefasst. Und wenn ein Griff in die Viren
(z.B. Strassenbahn) nicht vermeidbar ist, reibt man sich hinterher nicht durchs Gesicht und vergisst anschliessend das Händewaschen nicht. Bei eigenem umsichtigen Verhalten kann man vielem aus dem Weg gehen, aber 100%-Schutz gibt es nicht.So denke ich auch - und war entsprechend letzte Woche ohne Bedenken im Kino, in der Kneipe - und in Bus & Bahn sowie im Supermarkt ohnehin. Auch mit Türgriffen, Einkaufswagen, PIN-Tasten am Automaten etc. hatte und habe ich kein Problem. Nicht im Gesicht rumfummeln und Hände waschen, sobald man die Option hat, und gut ist's für mich. Dass Leute mit Vorerkrankungen oder aufgrund ihres Alters ggf. mehr Bedenken haben, verstehe ich vollkommen. Die Hamsterkäufe überall derzeit verstehe ich allerdings bei niemandem und hoffe, die unzähligen Konservenbüchsen und Nudeln, die am Ende doch keiner braucht, landen rechtzeitig vorm Verfallsdatum z. B. bei den Tafeln, und werden am Ende nicht weggeworfen, weil sie vergessen wurden.Vor kurzem habe ich die Pressekonferenz mit Prof. Dr. Lothar H. Wieler, Direktor Robert-Koch-Institut, verfolgt. Was ich daraus mitgenommen habe, die Epidemie wird kommen, wir können sie nicht aufhalten. Wir, als einzelne und die Gesamtheit der Gesellschaft, müssen aber alles tun, um den Verlauf zu verlangsamen. Dazu gehören u.a. abgestimmte Arztbesuche (nicht beim kleinsten Schnupfen die Arztpraxis stürmen und einen Test verlangen), umsichtiges Verhalten in der Öffentlichkeit, meiden von besonderen Krisengebieten (z.B. Südtirol).
Was den Besuch im Stadion angeht: ja, ich würde auch gehen, aber die Umarmung mit wildfremden müsste entfallen, so sie denn stattfinden sollten (meine Frau hat da weniger Glück, die hat immer einen Fremden am Hals hängen, wehren zwecklos) und Türgriffe wurden und werden nie mit bloßen Händen angefasst. Und wenn ein Griff in die Viren
(z.B. Strassenbahn) nicht vermeidbar ist, reibt man sich hinterher nicht durchs Gesicht und vergisst anschliessend das Händewaschen nicht. Bei eigenem umsichtigen Verhalten kann man vielem aus dem Weg gehen, aber 100%-Schutz gibt es nicht.
Der Diebstahl zeigt vor allem, wie egoistisch unsere Gesellschaft geworden ist. Rücksichtnahme, weil andere etwas dringender brauchen als man selbst, ist offenbar zunehmend die Ausnahme......Ja, totale Überreaktionen allerorten, das geht sogar so weit, das in Kliniken die Desinfektionsflaschen aus den Spendern gestohlen werden.
Aber dieser Virus zeigt, wie empfindlich unser ganzes System geworden ist und das finde ich sehr bedenklich.