Gesamtsituation der Mannschaft

Falls dem so wäre wären das mal eben fast 15 Mio. Ausgaben, die dann in die Bilanz für die nächste Saison einfließen

Spielerkäufe werden über die Vertragslaufzeit abgeschrieben, deswegen ist es auch als Externer nie möglich genau zu sagen, wie der Transferetat für eine Saison aussieht. Gladbachs Manager hat es mal schön beschrieben: Wenn ich einen Spieler für 10mio € verkaufe und gleichzeitig einen für 10mio hole, dann geht der neue Spieler für zb 2.5mio pro Jahr negativ in die Bilanz ein, bleibt also ein Delta von 7.5mio der Einnahmen des 10mio-Mannes auf das ich noch Steuern zahlen muss. Für einen Spieler bleiben also eigentlich nur 7.5mio minus Steuern übrig und nicht 10 für 10, außer natürlich Abschreibungen auf frühere Transfers gehen wiederum in die neue Bilanz rein. Und genau diese Gemengenlage kennen wir nicht, wann also welche Gelder wirklich von A nach B fließen. Der hier angesprochene Kerberos hat das am Beispiel HSV ebenfalls erläuert nur das es dort quasi ein Schneeballsystem war indem bilanziell hohe Ausgaben weit in die Zukunft verschoben worden sind. Die den Verein dann wieder eingeholt haben.

edit: Is jetzt etwas ungenau geschrieben, bin am Handy, aber ich denke es kommt rüber was ich sagen will.
 
Sie haben es immerhin geschafft die Eigenkapitalsquote innerhalb von 4 Jahren zu verfünffachen.
Ist doch auch mal ne Leistung.
Der Umsatz hat sich in der Zeit übrigens um 50% erhöht.
Der Gewinn ist in der Zeit auch um fast 10 Mio. gestiegen, von fast 6 Mio. Miesen auf 3,5 Mio. Plus.
Ich würde schon sagen, dass man erfolgreich gewirtschaftet hat, dafür dass man nur BuLi und Pokal gespielt hat...

Schaun wir mal wie es dann Nov. 2020 aussieht.;)
 
Allerdings habe ich dort den Blog lange nicht mehr gelesen da der Besitzer irgendwann imo nur noch gepöbelt hat, mit wieder und wieder den gleichen Dingen. Das macht selbst wenn es gegen den HSV geht irgendwann keinen Spaß mehr ;)
Ich überfliege ihn ab und an kurz, aber Du hast recht, ihm fällt nicht mehr viel ein. Der HSV bietet ja auch kaum noch Angriffsfläche, aber vor kurzem wurde auch dort die Bilanz eröffnet und dazu hatte sich Kerberos wieder gemeldet.
 
Ich möchte dich nicht belehren. Ich weise nur darauf hin (ohne jetzt die Personen genau zu nennen), dass nicht gerade wenig Kritik eben nicht konstruktiv ist. Was konstruktiv ist lege natürlich nicht ich fest sondern die Definition. Dafür ein Auszug aus dem Wiki:

„Konstruktiv sein“ bzw. der Verweis auf Konstruktivität in einer Diskussion beinhaltet eine Hervorhebung positiver Eigenschaften sowie nicht selten auch eine auf Grundlage des Gegebenen konkrete Verbesserungsvorschläge enthaltende Kritik.

Heißt in einer konstruktiven Kritik sollte man auch immer das Positive nennen, mit nach der eigenen Meinung denkbare Verbesserungsvorschläge.
Nach der Maßgabe (welche ich nicht festlege sondern die Definition) fällt hier so einiges durch. Vieles (nicht alles) ist destruktiv und reine Besserwisserei.
Das ist nicht die sondern eine mögliche Definition. Da halte ich es eher mit dem Duden:
https://www.duden.de/rechtschreibung/konstruktiv

konstruktiv: aufbauend, den sinnvollen Aufbau fördernd, entwickelnd

Diese Definition findet sich auch im von dir zitierten Wikipedia-Artikel:
Konstruktivität, Adj.: konstruktiv (spätlateinisch constructivus; lat. construere: zusammenbauen, bauend zusammensetzen, schichtweise zusammen-, in die Höhe bauen) beschreibt die aufbauende, einer Entwicklung dienende Eigenschaft von Dingen oder Sachlagen bzw. die einen sinnvollen Aufbau fördernde Geisteshaltung oder Handlungsweise von Menschen. Sie ist das Gegenteil von Destruktivität und grenzt sich als Fremdwort im deutschen Sprachgebrauch trotz gleicher lateinischer Ableitung von dem vor allem ergebnisorientierten Begriff Konstruktion ab.

Was konstruktiv ist legst also weder du fest, noch die Definition weil es verschiedene Möglichkeiten gibt, das Wort zu definieren. Ich finde den Gedanken, im Rahmen einer konstruktiven Kritik auf Positive Aspekte eingehen zu müssen eher befremdlich, weil ich will, dass bei Werder etwas aufgebaut wird, eine positive Entwicklung vorangetrieben wird und mache wie viele andere hier entsprechende Verbesserungsvorschläge. Da sich hier im Forum jedoch genug Leute finden, welche stets bemüht sind die positiven Aspekte hervorzuheben ist deiner Definition nach auch eine konstruktive Diskussion gegeben, weil die eine Seite stets das Positive hervorhebt während sich die andere Seite, einer Entwicklung dienende Verbesserungsvorschläge unterbreitet.

Destruktiv finde ich einerseits die Leute, die beleidigend werden oder über das Ziel hinausschießen, andererseits aber auch jene, die lieber auf persönlicher Ebene diskutieren, statt inhaltlich was beizutragen.
Deswegen würde es mich bei all deinen Bemühungen um eine konstruktive Diskussion freuen, wenn du mal drüber nachdenkst, ob du hier (abgesehen vom jetzigen OffTopic) wirklich was zum Thema beiträgst, oder ob du eher deinen Fokus darauf legst, Leute die nicht deiner Meinung sind in ein schlechtes Licht zu rücken, das finde ich nämlich nicht sonderlich konstruktiv ;)
 
Aufspielen kann er sich anscheinend gut ..mach keinem einen Vorwurf, dass er meint Tony wäre jemand der Meinungen regulieren könnte ...vielleicht liegt es daran daran das er meint je geschwollener er schreibt, desto mehr hat es eine Berechtigung....wichtig ist nur die Art und Weise ...denn jeder darf seine Meinung hier äußern...ohne überheblich zu werden oder wie in deinem Fall hinter dem Rücken anderer Foristen zu agieren...
 
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