Dr. Hubertus Hess-Grunewald (Präsident)

Müsste mal nachschauen, wie teuer oder billig eine Mitgliedschaft ist, wird immer abgebucht :),

wäre, wenn sie zu teuer wäre, dann doch eher eine Maßnahme sie sozialverträglich anzubieten,
und es einzufordern,
dass man Mitgliedern Vorteile einräumt als Nichtmitgliedern ist doch selbstverständlich, weil es doch der gleiche Verein ist.....:)
ist doch eher eine unlogische Scheindebatte
:schal:
 
Oh mein Gott. Geht das schon wieder los hier... Wie kommt man denn jetzt schon wieder zu "Rassist" Sag mal gehts dir noch ganz gut. Beschäftige dich mal lieber mit dem Wort Rassist und der Geschichte bevor du solch dämliche Aussagen tätigst. Herrgott noch eins.
Ist das hier in Deutschland ein Spiessrutenlauf geworden dank solchen polarisierenden Menschen wir du anscheinend bist.
Ich liebe mein Land, Ich bin Deutscher und Stolz drauf. Und gewisse Tendenzen kann ich nicht für gut heissen. Bin ich also Rassist? Lasst mal die Kirche im Dorf.:facepalm::facepalm::facepalm:

Quatsch
muss man mal so sagen, hat doch nichts mit Rassismus zu tun,
sondern, wenn man z.B. Leute verfolgt und malträtiert, weil sie eine andere Hautfarbe haben :ugly::facepalm::facepalm::facepalm::ugly:
 
Ich habe versucht beim Thema zu bleiben. Einige Leute schaffen es durch stämdiges einstreuen von provokanten
Äußerungen, die wenig zum THEMA beisteuern, ein Thema in eine völlig andere Richtung zu drehen.
Einige verstehen eben nur die ausgewogene Berichterstattung der taz. Die ja bekanntlich für ausgewogen, überparteilich
und neutral hinlänglich bekannt ist.
 
Interessante MEINUNG

"Eine Ermittlung wegen Volksverhetzung gegen Gauland wurde eingestellt."

Kann mich gar nicht erinnern, dass du gegen Gauland schon geschossen hast als er bei der CDU (!) aktiv war:

"Gauland war von 1973 bis 2013 Mitglied der CDU"

Immer dieses Schwarz Weiss Denken hier... Mein Gott.

ich wusste auch nicht, dass wir von 1973 bis 2013 politische meinungen miteinander ausgetauscht haben. aber dass eine ermittlung wegen volksherhetzung eingestellt wurde ist natürlich der beweis, dass man kein rassist ist. rassisten werden rassisten genannt. ob du es willst oder nicht. mit schwarz / weiß hat das nur auf einer anderen ebene was zu tun.
 
ich wusste auch nicht, dass wir von 1973 bis 2013 politische meinungen miteinander ausgetauscht haben. aber dass eine ermittlung wegen volksherhetzung eingestellt wurde ist natürlich der beweis, dass man kein rassist ist. rassisten werden rassisten genannt. ob du es willst oder nicht. mit schwarz / weiß hat das nur auf einer anderen ebene was zu tun.

Stimmt wir ignorieren jegliche rechtsstaatliche Ermittlungen und hauen einfach mal raus: Der ist Rassist weil es mir gerade so passt. Du übrigens auch, alles Rassisten. :facepalm: Wie verbohrt muss man sein
 
Stimmt wir ignorieren jegliche rechtsstaatliche Ermittlungen und hauen einfach mal raus: Der ist Rassist weil es mir gerade so passt. Du übrigens auch, alles Rassisten. :facepalm: Wie verbohrt muss man sein

ganz unabhängig von dem fall und wie ich ihn bewerte: vermehrte rassistische äußerungen erfüllen nicht zwangsläufig den tatbestand der "volksverhetzung", sie machen einen aber in jedem fall zu einem rassisten. da bringt es, anders als für das umgehen der tatbestandserfüllung, auch nichts, wenn man sich nach den getätigten aussagen rhetorisch windet.
anders ausgedrückt: "ich mache vermehrte rassistische aussagen aber ich verbitte es mir als rassist bezeichnet zu werden". jo, vergiss es.

und das wars dann auch von meiner seite aus hierzu. die diskussion ist schließlich nicht erwünscht und es soll hier lediglich um die aussagen von hess-grunewald gehen.

Ich habe versucht beim Thema zu bleiben. [...]die ausgewogene Berichterstattung der taz. Die ja bekanntlich für ausgewogen, überparteilich
und neutral hinlänglich bekannt ist.

und wie wir alle wissen, dient whataboutism supergut dazu beim thema zu bleiben.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
na dann wollen wir mal. "ausgewogene recherche", "informiert aus allen richtungen". natürlich. deshalb wird auch vor veröffentlichung des artikels kein einziger bremer verantwortlicher befragt. eingestreut wird hingegen eine aussage durch den afdler jörn könig, der extra von der welt dazu befragt wurde. so rundet man ein neutrales bild ab, das aus allen richtungen informiert. die perspektive aus der berichtet wird, sollte selbst dem blindesten deutlich werden. spätestens nachdem man merkt, wie hier der begriff "politisch korrekt" verwendet wird. die afd selbst hätte es kaum besser schreiben können. da wird dann halt auch einfach mal behauptet, dass nur "politisch korrekt denkende menschen eine dauerkarte erhalten". was aber nirgendwo von seiten hess-grunewalds behauptet wurde. aber für stimmungsmache ist das schon gut so. diese nicht getroffene aussage wird vom artikel hinterfragt. dass es da einen fan gibt, der sich nicht mehr mit dem verein identifiziert, die dauerkarte aber bitte behalten möchte, das ist hingegen nicht zu hinterfragen.
folgendes wird im artikel aus der satzung zitiert: „Der Verein ist politisch und religiös streng neutral und steht in allen seinen Belangen auf demokratischer Grundlage.“
keine erwähnung findet selbstverständlich das folgende, nur knapp darunter stehende: Der Verein fördert die Funktion des Sports als verbindendes Element zwischen Nationalitäten,
Kulturen, Religionen und sozialen Schichten. Er bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
unabhängig von Geschlecht, Abstammung, Hautfarbe, Herkunft, Glauben, sozialer Stellung oder
sexueller Identität eine sportliche Heimat.

das ist alles so super neutral geschrieben. und es informiert aus allen richtungen. ausgewogene recherche, ganz klar.

:tnx:

Dem gibt es nichts, aber auch absolut gar nichts hinzuzufügen. Man könnte glatt vermuten, KNB selbst wäre die Person die ausgetreten ist. Ein manipulativer Artikel wie es in der AfD-Welt und Denke hervorragend passt.
 
Und weil Werder und der Fußball so unpolitisch sein soll ihr Napfnasen:

"Schon früh erwies sich Werder Bremen als nationalsozialistischer Vorzeigeverein, der sich unter dem Vereinsführer Willy Stöver in den Dienst der politischen Ziele des Nationalsozialismus und des Wehrsportgedankens stellte. Anfang 1934 durften Juden nicht mehr Mitglieder beim SV Werder sein."

Der Verein steht in der Verantwortung, Punkt. Und danke HHG!!
 
Ich persönlich fände es gut, wenn man zu erst bei den Mitarbeitern des Vereins selber aufräumen würde. Aber daran hapert es schon seit Jahren.
 
Ich persönlich fände es gut, wenn man zu erst bei den Mitarbeitern des Vereins selber aufräumen würde. Aber daran hapert es schon seit Jahren.

Im Bereich der Security oder wo siehst du da Probleme? Man sieht von den Mitarbeitern ja meist nur die bekannten Gesichter und um Stadion eben Security, da aber hapert es in der Tat schon länger bzw. hat es (ich war so zwei Jahre nicht mehr im Stadion wie ich zu meiner Schande gestehen muss)
 
Und weil Werder und der Fußball so unpolitisch sein soll ihr Napfnasen:

"Schon früh erwies sich Werder Bremen als nationalsozialistischer Vorzeigeverein, der sich unter dem Vereinsführer Willy Stöver in den Dienst der politischen Ziele des Nationalsozialismus und des Wehrsportgedankens stellte. Anfang 1934 durften Juden nicht mehr Mitglieder beim SV Werder sein."

Der Verein steht in der Verantwortung, Punkt. Und danke HHG!!

In welcher Verantwortung denn?

Menschen pauschal zu diskreditieren und vergangene Fehler zu wiederholen, in dem man ganze Bevölkerungsgruppen aussperrt, nur weil sie anderer rechtlich unbedenklicher Ansichten sind?

Ich denke auch, dass man diese Tür wieder sehr schnell schließen sollte, da es sonst eine nicht mehr kontrollierbare Eigendynamik annimmt. Das kann nicht im Interesse des Vereins, und schon gar nicht im Interesse des Sports liegen.
 
man sperrt niemanden aus, auch wenn der artikel versucht das zu suggerieren. jedem ist es frei ins stadion zu gehen, nicht ins stadion zu gehen, mitglied zu werden oder als mitglied auszutreten.
 
@FatTony bei der Security soll noch mal geschult werden. Mein Problem was ich habe, steht jeden Heimspieltag auf dem Rasen und heisst Stolli. Was der die letzten Jahre abgelassen hat, passt überhaupt nicht zu Toleranz und Akzeptanz. Und so jemand präsentiert jeden Spieltag unseren Verein. :kotz:
 
man sperrt niemanden aus, auch wenn der artikel versucht das zu suggerieren. jedem ist es frei ins stadion zu gehen, nicht ins stadion zu gehen, mitglied zu werden oder als mitglied auszutreten.

Sicher (noch) nicht in Form von Selektion am Stadion. Die Tatsache, dass laut G. bei der DK Vergabe gezielt auf das politische Meinungsbild des Interessenten geachtet werden soll(te), ist definitiv eine Benachteiligung Andersdenkender. Das hat für mich nichts, aber auch gar nichts mit gelebter Toleranz zu tun.

Die Liebe zum Verein definiert sich nicht über das Parteibuch. Das scheinen einige zu vergessen...
 
der fan schreibt doch selbst, dass er sich nicht mehr mit werder identifziert und seine mitgliedschaft kündigt. da ist doch der hinweis, dass man bei der hohen anfrage an dauerkarten in erwägung zieht, diese lieber an fans zu geben, die sich mit dem verein identifizieren als an welche, die das nicht tun, vollkommen legitim, sogar folgerichtig. dass da nun gezielt auf das politische meinungsbild geachtet wird, steht im text von hess-grunewald nicht. nirgendwo. wie sollte das auch von statten gehen?
 
Mir ist dieser Vorstoß von Hupe (als Mitglied und Fan) etwas peinlich, denn was erreicht man damit?

Will man eine Gruppe von unzufriedenen Menschen weiter ausschließen? Welche Rolle spielt diese Partei denn im Weserstadion? Keine.

Und dann muss man die Kirche mal im Dorf lassen, die Werder-Fans haben sicher einen bestimmten Ruf (einen sehr guten, würde ich sagen), aber die Leute werden doch aus den unterschiedlichsten Gründen Werder-Fans, und das sind unterschiedliche Leute, und für mich ist jeder willkommen.

edit: Dann müsste man auch über CSU-Fans reden; und überhaupt, die ganzen anderen Pfeifen, hochrangige SPD-Mitglieder, die ein Grundeinkommen als "unsozial" einstufen und damit eigentlich schon alles in die Hände von anderen Parteien abschenken
 
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