S
stepotronic
Guest
Und im heutigen Spiel haben die Leute dafuer gesorgt, dass der Abstieg fruehzeitig besiegelt ist.
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Warum sollte der Verein also irgendein Verständnis für derartige Chaoten aufbringen?
die fanprojekte haben aber sehr wohl einen pädagogischen auftrag. aber wenn du null ressourcen bei jungen leuten siehst, die selbst organisiert in einer gruppe ihren verein kreativ unterstützen, dabei unter anderem riesige und teure choreos basteln, das alles selbst finanzieren und in den meisten fällen auch auf unterschiedliche weise soziales engagement zeigen und auf vielfältige art und weise ihren lebensraum kreativ gestalten, dann macht die diskussion über diese aspekte der arbeit mit fans mit dir natürlich keinen sinn.
Jetzt rechnest Du das schon wieder gegeneinander auf....die fanprojekte haben aber sehr wohl einen pädagogischen auftrag. aber wenn du null ressourcen bei jungen leuten siehst, die selbst organisiert in einer gruppe ihren verein kreativ unterstützen, dabei unter anderem riesige und teure choreos basteln, das alles selbst finanzieren und in den meisten fällen auch auf unterschiedliche weise soziales engagement zeigen und auf vielfältige art und weise ihren lebensraum kreativ gestalten, dann macht die diskussion über diese aspekte der arbeit mit fans mit dir natürlich keinen sinn.
Das eine hat mit dem anderen aus meiner Sicht nichts zu tun. Die können - meine Meinung - so viele Choreos basteln, wie sie wollen, soziales Engagement zeigen, wie sie wollen. Wer mit Böllern und Raketen im Stadion hantiert, hat im Stadion nichts verloren, ganz egal, was er sonst ggf. so für positive Dinge tut.Jetzt rechnest Du das schon wieder gegeneinander auf....![]()
Wenn ihnen der Verein doch so am Herzen liegt, wie du immer sagst, wundert es mich umso mehr, warum sie ihm absichtlich schaden.
Die sind hier aus meiner Sicht nicht relevant.nein, ich rechne da nichts gegeneinander auf, ich zeige dir nur die ressourcen auf, die man bei solchen leute allein anhand des fußballkontextes erkennen kann.
Das ist für mich keine andere Dimension, sondern beides gleichermassen hirnverbrannt

Wer sich dennoch profilieren will, wie Du geschrieben hast, hat schon deshalb im Stadion nichts zu suchen, weil er etwas Grundlegendes nicht kapiert hat. Fussball ist ein Teamsport, das Zuschauen ein Gemeinschaftserlebnis. Da hat sich profilieren und sein Ego pflegen auf Kosten der anderen keinen Platz.

bitte um zitate, in denen ich die von dir genannten thesen vertrete.
weil nicht jeder mensch in jeder sekunde rational handelt und weil das vermutlich überwiegend junge leute sind und gerade bei denen auch diverse andere aspekte deren handlungen stark beeinflussen, gruppendynamiken, profilierung gegenüber den anderen aus dem fußballumfeld etc.
Können oder wollen sie es nicht leisten? Ich zietiere hierzu einen Beitrag von mir, den ich in diesem Thread am Tag nach dem Derby gegen des HSV geschrieben habe:Ich sehe die pädagogische Aufgabe -für beides - jedenfalls nicht in den Vereinen. Das können Fanorojekte mit vielleicht einer Handvoll Mitarbeitern nicht leisten. Und für mich bleibt es nicht nachvollziehbar, dass ein Verein, der Zigtausende Euro für die dämlichen Aktionen einiger weniger zahlen muss, diese Wenigen auch noch unterstützen sollte, anstatt ein Hausverbot zu erteilen.
Dazu passt, daß ich gestern nach einer oberflächlichen Durchsuchung vom Order gefragt wurde, ob ich was unter der Mütze hätte. Nachdem ich dies mit einem "Außer meinen Kopf nichts" beantwortete winkte dieser mich durch...
Strengere Kontrollen kosten mehr Zeit und Personal und somit mehr Geld, jedoch sind die Vereine eher darauf bedacht, diese Kosten zu reduzieren, so hat z.B. Werder vor einigen Jahren (2014?) den Einlaß von 2 Stunden auf 1,5 Stunden vor Spielbeginn verkürzt. Weil die Zahl der Pyro- und Böllerstörungen jedoch nicht signifikant abnimmt, lässt das den Schluß zu, daß die Clubs mit jährlichen Strafzahlungen im fünfstelligen Bereich offenbar so günstig wegkommen, daß sie wenig bis keine Bereitschaft zu mehr Investitionen in die Einlaßkontrollen zeigen.
Zum Beeinflussen gehören aber immer noch zwei Seiten: eine die beeinflusst, und eine die sich beinflussen lässt. Und weil die Pyros in den Stadien nun wahrlich kein Neuland sind, ist jedem Mitglied bzw. Neuankömmling einer Ultra-Bewegung sehr wohl bewusst, daß dort mit Pyros hantiert wird,so daß man sich nicht hinter Ausflüchten wie z.B. "nicht rational gedacht", oder "Gruppenwang" verstecken kann - egal ob als aktiver Zündler oder "nur" als jemand, der dieses Verhalten in seiner Ultra-Gruppe stillschweigend toleriert.
Selbstverständlich, denn es sieht ja auch unsere Rechtssprechung vor, daß gewisse Faktoren ein Vergehen begünstigen können, so daß bei solchen Fällen in der Justiz von "mildernden Umständen" gesprochen wird, Dieses juristische Prinzip ändert jedoch weder etwas an dem Grundatz der Eigenverantwortung für sein Fehlverhalten noch lässt es nicht auf die Zündelei in den Stadien übertragen: denn mildernde Umstände werden Einem nur dann gewährt, wenn er für die Faktoren, die sein Vergehen begünstigten, nicht verantwortlich gemacht werden kann; wer sich jedoch einer Ultra-Bewegung anschließt, der entscheidet sich aus freien Stücken dazu und wissentlich dessen, daß aus dieser Gruppe heraus ggf. Pyros in den Stadien genutzt werden, so daß eine Rechtfertigung, nur bzw. auch aufgrund der Gruppendynamik gezümdelt zu haben, obsolet ist.niemand soll sich hinter diesen ausflüchten verstecken. jeder ist für sein handeln selbst verantwortlich. das genannte sind nur mögliche gründe, warum diejenigen sich so verhalten, wie es jetzt bspw. in mannheim passiert ist. eine antwort auf die frage, warum die mit böllern werfen, wenn sie doch ihren verein so lieben. da spielen hat verschiedene faktoren mit rein.
Selbstverständlich, denn es sieht ja auch unsere Rechtssprechung vor, daß gewisse Faktoren ein Vergehen begünstigen können, so daß bei solchen Fällen in der Justiz von "mildernden Umständen" gesprochen wird, Dieses juristische Prinzip ändert jedoch weder etwas an dem Grundatz der Eigenverantwortung für sein Fehlverhalten noch lässt es nicht auf die Zündelei in den Stadien übertragen: denn mildernde Umstände werden Einem nur dann gewährt, wenn er für die Faktoren, die sein Vergehen begünstigten, nicht verantwortlich gemacht werden kann; wer sich jedoch einer Ultra-Bewegung anschließt, der entscheidet sich aus freien Stücken dazu und wissentlich dessen, daß aus dieser Gruppe heraus ggf. Pyros in den Stadien genutzt werden, so daß eine Rechtfertigung, nur bzw. auch aufgrund der Gruppendynamik gezümdelt zu haben, obsolet ist.
