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xxxHenne1981xxx
Guest
Das hat hier doch niemand behauptet......
Bei überspitzten Formulierungen muss generell auch nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt werden, da es um den Kern bzw. die Tendenz der Aussage geht.
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Das hat hier doch niemand behauptet......
Nix Winterschlaf. Ich habe es in einem anderen Thread schon geschrieben, dass Werder wie so mancher Traditionsverein die Zeche für den ausufernden Transferwahnsinn zahlt. Die Spieler werden im unteren Segment zwangsläufig teurer, weil jeder Berater natürlich an dem großen Kuchen naschen will.Winterschlaf, bzw Arbeitsverweigerung wäre es, wenn Baumann von vorneherein nichts unternehmen würde. Das ist aber nicht der Fall.
Nix Winterschlaf. Ich habe es in einem anderen Thread schon geschrieben, dass Werder wie so mancher Traditionsverein die Zeche für den ausufernden Transferwahnsinn zahlt. Die Spieler werden im unteren Segment zwangsläufig teurer, weil jeder Berater natürlich an dem großen Kuchen naschen will.
Beispiel: Gondorf kostete 1,2 Mio, Coutinho 120 Mio ohne Boni. Ist Gondorf jetzt 100x schwächer als Coutinho? Sicher nicht und der Vergleich hinkt gewaltig, aber in diesen Dimensionen bewegt sich der Markt zusehends. Die Berater und Spieler sehen auch, das die Verhältnismäßigkeit in diesem prosperierenden Markt nicht mehr gewahrt ist. Also ändern sie das zum Schaden der Vereine.
Klassenerhalt vorausgesetzt werden Delaney und LA den Verein im Sommer verlassen. Die zu erzielende Transfersumme wird sicher zum Teil reinvestiert werden, aber Ersatz-Spieler dieses Kalibers sind schwer in einem explodierendem Markt zu finden. Werder träumt diesbezüglich noch von einem Coup a la ablösefreien Micoud. Durch die Transparenz des Marktes wird das kaum mehr darstellbar sein.
Für Werder ist eine ausgeglichene Bilanz das oberste Ziel, dem alles untergeordnet wird. MB wird auch nichts anderes diesbezüglich unternehmen.
Andere Vereine wie Gladbach gehen kalkulierbare Risiken ein und zocken dabei. Sie hoffen, dass Spieler X einen Mehrwert generiert, der die Ausgaben im Nachgang abdeckt. Dazu investiert BMG in seine Infrastruktur. Werder will das zwar, hat aber kein Geld, vgl. NLZ. Bob der Baumeister Zech hockt doch im ASR, aber passieren tut nichts.
Baumann wird wollen, aber können tut er nicht. Werder macht einen Ritt auf der Rasierklinge und wird wahrscheinlich irgendwann in Bälde abstürzen.
Werder sieht sich der Tradition verpflichtet und versucht alles diesem gerecht zu werden. WL und sein Nachfolger MB sind nicht müde zu betonen, dass sie den alten Weg unbedingt weitermachen wollen. Es ist keine gute Zeit für Traditionsclubs. Bis dieser Markt aufgrund seiner mangelnden Nachhaltigkeit implodiert, werden viele Jahre vergehen und viele Clubs auf der Strecken bleiben.Ich vermisse auch aus dem "neuen" Aufsichtsrat die Zeichen für eine veränderte Herangehensweise des Vereins. Werder rühmt sich, stets auf Höhe der Zeit zu und entsprechend aufgestellt zu sein. Von außen betrachtet hat man im Moment den Eindruck, dass der Werder-Zug mit dem Tempo des schneller fahrenden Markt-Zuges nicht mehr mitkommt.
Ich vermisse auch aus dem "neuen" Aufsichtsrat die Zeichen für eine veränderte Herangehensweise des Vereins. Werder rühmt sich, stets auf Höhe der Zeit zu und entsprechend aufgestellt zu sein. Von außen betrachtet hat man im Moment den Eindruck, dass der Werder-Zug mit dem Tempo des schneller fahrenden Markt-Zuges nicht mehr mitkommt.
Werder träumt diesbezüglich noch von einem Coup a la ablösefreien Micoud. Durch die Transparenz des Marktes wird das kaum mehr darstellbar sein.
Ganz einfach, weil diese so genanten kreativen Transfers durch den Markt automatisch teurer werden. In Dänemark sind die auch nicht auf der Nudelsupp dahergeschwommen. Da werden jetzt schon Ablösesummen aufgerufen, wo man sich nur noch an den Kopf greift. Es wurden zB über 10 Mio€ für diesen Onachu (?) aufgerufen.Wieso nicht? Delaney und Augusstionson waren auch möglich, wenn auch nicht ganz in der Dimension eines Micoud.
Bei überspitzten Formulierungen muss generell auch nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt werden, da es um den Kern bzw. die Tendenz der Aussage geht.

Ganz einfach, weil diese so genanten kreativen Transfers durch den Markt automatisch teurer werden. In Dänemark sind die auch nicht auf der Nudelsupp dahergeschwommen. Da werden jetzt schon Ablösesummen aufgerufen, wo man sich nur noch an den Kopf greift. Es wurden zB über 10 Mio€ für diesen Onachu (?) aufgerufen.
Es wird immer jemanden geben, der bezahlen kann und wird, aber Werder ist es nicht durch ihre selbstauferlegte Finanzbremse. Da kann ein HGW die 50+1 weiterhin herbeisehnen und die Ausnahmen in der Liga kritisieren.
Der DFB und die DFL machen nichts anders, als genau diesen Modellen RBL Tür und Tor zu öffnen. Ein Chr. Seifert gibt es sogar zu, während der Januskopf DFB mal so und mal so redet und gar diametral dazu handelt.
Nix Winterschlaf. Ich habe es in einem anderen Thread schon geschrieben, dass Werder wie so mancher Traditionsverein die Zeche für den ausufernden Transferwahnsinn zahlt. Die Spieler werden im unteren Segment zwangsläufig teurer, weil jeder Berater natürlich an dem großen Kuchen naschen will.
Beispiel: Gondorf kostete 1,2 Mio, Coutinho 120 Mio ohne Boni. Ist Gondorf jetzt 100x schwächer als Coutinho? Sicher nicht und der Vergleich hinkt gewaltig, aber in diesen Dimensionen bewegt sich der Markt zusehends. Die Berater und Spieler sehen auch, das die Verhältnismäßigkeit in diesem prosperierenden Markt nicht mehr gewahrt ist. Also ändern sie das zum Schaden der Vereine.
Klassenerhalt vorausgesetzt werden Delaney und LA den Verein im Sommer verlassen. Die zu erzielende Transfersumme wird sicher zum Teil reinvestiert werden, aber Ersatz-Spieler dieses Kalibers sind schwer in einem explodierendem Markt zu finden. Werder träumt diesbezüglich noch von einem Coup a la ablösefreien Micoud. Durch die Transparenz des Marktes wird das kaum mehr darstellbar sein.
Für Werder ist eine ausgeglichene Bilanz das oberste Ziel, dem alles untergeordnet wird. MB wird auch nichts anderes diesbezüglich unternehmen.
Andere Vereine wie Gladbach gehen kalkulierbare Risiken ein und zocken dabei. Sie hoffen, dass Spieler X einen Mehrwert generiert, der die Ausgaben im Nachgang abdeckt. Dazu investiert BMG in seine Infrastruktur. Werder will das zwar, hat aber kein Geld, vgl. NLZ. Bob der Baumeister Zech hockt doch im ASR, aber passieren tut nichts.
Baumann wird wollen, aber können tut er nicht. Werder macht einen Ritt auf der Rasierklinge und wird wahrscheinlich irgendwann in Bälde abstürzen.
Ich komme gar nicht mehr hinterher dir zuzustimmen^^Und solche Spieler gilt es auch heute zu finden. D
Ganz einfach, weil diese so genanten kreativen Transfers durch den Markt automatisch teurer werden. In Dänemark sind die auch nicht auf der Nudelsupp dahergeschwommen. Da werden jetzt schon Ablösesummen aufgerufen, wo man sich nur noch an den Kopf greift. Es wurden zB über 10 Mio€ für diesen Onachu (?) aufgerufen.
Es wird immer jemanden geben, der bezahlen kann und wird, aber Werder ist es nicht durch ihre selbstauferlegte Finanzbremse. Da kann ein HGW die 50+1 weiterhin herbeisehnen und die Ausnahmen in der Liga kritisieren.
Der DFB und die DFL machen nichts anders, als genau diesen Modellen RBL Tür und Tor zu öffnen. Ein Chr. Seifert gibt es sogar zu, während der Januskopf DFB mal so und mal so redet und gar diametral dazu handelt.
Natürlich gibt es die, nur sind wir heute nicht mehr in der Lage sie zu holen.
Selbstverständlich. Spieler, die in englischen Mittelklasseklubs oder bei Vereinen wie Schalke und Leverkusen auf der Bank oder Tribüne versauern, sind auch für uns noch bezahlbar...
Nur mal als Beispiel ein Di Santo... glaubst du wirklich, S04 würde für den noch eine hohe Ablöse verlangen?
Selbstverständlich. Spieler, die in englischen Mittelklasseklubs oder bei Vereinen wie Schalke und Leverkusen auf der Bank oder Tribüne versauern, sind auch für uns noch bezahlbar...
Nur mal als Beispiel ein Di Santo... glaubst du wirklich, S04 würde für den noch eine hohe Ablöse verlangen?
Es ging in dem Fall um das Beispiel Diego. Einen Spieler für 12~15mio € können wir heute nicht mehr holen, damals schon. Das ist heute die gleiche Kategorie wie damals 6~8mio.
Was di Santo angeht: Den will ich nicht mal dann in Bremen sehen, wenn Schalke für ihn noch Geld oben drauf legen würde. Zieh die eine Saison bei uns ab und schau was dann noch von seiner Karriere bleibt. Kurz zusammengefasst: Nichts.
die Situation von Schalke 04 ist aber auch ne andere als die von Werder Bremen. Schalke ist auf das Geld nicht unbedingt angewiesen. Die würden bei nem nicht passenden Angebot Di Santo einfach behalten und den Vertrag auslaufen lassen. Stell Dir das mal in Bremen vor! Den Aufschrei ob der "verschenkten Ablösesumme" würde man bis Südamerika hören! Natürlich wissen auch andere Vereine ob der Situation rund um den abgebenden Verein (die sind ja auch nich von dummen Eltern). So schliesst sich der Teufelskreis. Reiche Vereine bekommen für ihre Spieler noch "Schmalz vor den Ar... geschmiert" in Form von Ablösen, nicht so reiche Vereine die auf Gelder angewiesen sind (auch um selber evtl. handlungsfähig (er) zu sein) werden bei der Ablöse gedrückt bis zum geht nich mehr!
Zieh die eine Saison bei uns ab... warum sollte ich?
Weil außer der einen Rückrunde nichts bleibt. Der verdient 4mio € pro Jahr bei Schalke, freut mich durchaus das gerade DIE insgesamt 16mio € (22mio inkl. Ablöse) für nichts bezahlen (müssen).
Natürlich ist eine Verpflichtung nur möglich, wenn es finanziell für uns passt.
Aber das "Der hat nirgends irgendwas gerissen, ausser bei uns" ist für mich kein Abschreckungsmerkmal eines Transfers... im Gegenteil.
Mal davon ab, dass er auch in der Hinrunde damals gute Leistungen gezeigt hat und das Jahr davor verletzt und zur Eingewöhnung brauchte. Di Santo war für unser Spiel damals ein Riesengewinn.
und dem hab ich zwei Jahre später auch verziehen.