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tsubasa
Guest
jap, trifft es auf den punkt. ich kann mir das letztlich nur so erklären, dass man sich selbst einem lager zugehörig fühlt. weshalb auch immer, denn kontraproduktiv ist das allemal.
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jap, trifft es auf den punkt. ich kann mir das letztlich nur so erklären, dass man sich selbst einem lager zugehörig fühlt. weshalb auch immer, denn kontraproduktiv ist das allemal.



Ich wohne in Sachsen-Anhalt. Schon vor der Wende habe ich gerade den Weg von Werder verfolgt, so gut es eben ging. Mich hat vor allem oft die Spielweise von Werder fasziniert. Nach der Wende konnte ich endlich Werder auch mal live sehen. Jetzt wohnen meine Kinder im Bremer Umfeld. Was ich eigentlich sagen will ist folgendes: Gerade wir im Osten mussten uns sehr viel umstellen. Es war und ist noch immer eine Herausforderung. Und genau dieses Umstellen auf die neue Verhältnisse vermisse ich bei Werder zum größten Teil. Natürlich wurde das Stadion umgebaut, eigene Stromversorgung etc. Aber es wurde versäumt sich finanziell breiter aufzustellen. Es wurde verpasst sich den heutigen Zeiten zu öffnen. Ich will hier nicht die völlige Kommerzialisierung des Fussballs ausrufen. Nur wie sagte Lewandowski auf die Fragen nach den ausufernden Ablösesummen, es ist Kapitalismus. Weil sich gerade jetzt hier viel gestritten wird wer Schuld hat, da bin ich der Meinung eigentliche viele. Gerade nach den Erfolgsjahren ab 2004 hätte Werder etwas aus dem Erfolg machen müssen. Natürlich ist dies in München leichter als in Bremen. Trotzdem bin ich der Meinung die Entwicklung wurde zum größten Teil verschlafen. Auch wenn Werder sich dieses Jahr wieder rettet, was wir ja alle hoffen, dann wird es die nächsten Jahre garantiert nicht besser. Werder hat zur Zeit keinen Spieler für den mal eben zwischen 20 Mill. und 50 Mill. lockergemacht werden. Es wird ein Kampf auf Biegen und Brechen Werder in der ersten Liga zu halten. Und dazu gehört eben auch Mut zur Veränderung. Ob im operativen Geschäft, aber auch Mut von den Trainern, ruhig mal der Jugend längere Chancen einzuräumen.

Welchen Mut zur Veränderung?
Naja, FB hat sich in der Vergangenheit mit diversen Handlungen und Aussagen auch nicht gerade einen glaubhaften und vertrauenswuerdigen Ruf erarbeitet. Gleiches gilt fuer MB. Daher wuerde ich deren Stellungnahme ebenfalls mit Vorsicht geniessen.Interessant ist vor allem, dass User die unserem GF Sport (bzw ALLEN momentanen Werder-Verantwortlichen) extrem kritisch ggü stehen einzig die Version von Claudio Pizarro in einem einzigen Interview als glaubhaft empfinden, und die Widersprüche in dessen Aussagen völlig ignorieren um daraus ihren ganz persönlichen "Skandal" zu stricken.
Nein, interessant ist es nicht. Eher plump und voraussehbarfür neutrale User/Fans eher belustigend.
Das der Abgang von CP ein Geschmaeckle aufweisst das kann ein Blinder mit Krueckstock sehen. Verdiente Spieler wurden bei Werder auch schon mal anders...oder soll ich sagen wuerdig verabschiedet.Na ja. Also Du scheinst den vollzogenen Abgang von CP in dieser Art und Weise für völlig normal zu halten? Es wäre zB bei einem solchen Spieler möglich gewesen, entweder im letzten Heimspiel eine Ehrung oder diese im ersten Heimspiel der Saison vorzunehmen? Ist nur so ein Gedanke, zumal selbst ein Dr Born berichtet, dass ein CP öfters bei ihm unlängst zuhause war. Also irgendwie scheint ja Kontakt zu den Ehemaligen zu bestehen?
CP war der erfolgreichste Torjäger in Werders Historie. Da könnte man schon mal auf die Idee kommen, einem solchen Spieler eine besondere Wertschätzung zukommen zu lassen, zumal man die Werderfamilie immer betont.
Naja, FB hat sich in der Vergangenheit mit diversen Handlungen und Aussagen auch nicht gerade einen glaubhaften und vertrauenswuerdigen Ruf erarbeitet. Gleiches gilt fuer MB. Daher wuerde ich deren Stellungnahme ebenfalls mit Vorsicht geniessen.
Und bitte versuche nicht dich zum Wortfuehrer "neutraler" Fans aufzuspielen. Du bist so ziemlich der Letzte in diesem Forum auf den das Praedikat neutral zutrifft.
) überhaupt antworten zu müssen,

Es ist die verdammte Pflicht des GS sich mit dem Trainer ueber die sportliche Ausrichtung auszutauschen und einen Masterplan bzw. zukunftsorientierte Kaderplanung zu erarbeiten. Allerdings fehlt mir gerade in diesem Punkt eine klare Linie. Erst wird intensiv an einer Verpflichtung von Selke gearbeitet, nur um spaeter mit heruntergelassenen Hosen dazustehen weil der Transfer scheitert. Warum? Weil es in Bezug auf einen MS schlichtweg keinen Plan B gab, und man nebenbei CP bereits vom Hof gejagt hat. Ansonsten hat man sich in der Offensive scheinbar darauf verlassen das Bartels und Kruse die Form der Rueckrunde konservieren wuerden. Bloed nur das Kruse verletzt ist und Bartels im Formtief steckt. Im Mittelfeld wird mit Gondorf ein bestenfalls zweitligatauglicher Abraeumer verpflichtet, ein Spieler der uns qualitativ ueberhaupt nicht weiterhilft. Gleichzeitig versucht man zwar mit Juno zu verlaengern bietet aber nur einen Alibi-Vertrag, der deutliche Gehaltsabschlaege beinhaltet. Sorry, aber da wuerde ich mir als Spieler auch ein wenig verar... vorkommen. Bei aller teilweise gerechtfertigten Kritik an Juno, aber die vergangenen Wochen duerften bewiesen haben das er im MF unverzichtbar ist, schlichtweg weil qualitativ die Alternativen fehlen. Problem ist nur, nach der Vertagsposse ist ZJ im naechsten Sommer hoechstwahrscheinlich Geschichte und ich sehe momentan weit und breit keinen adequaten Ersatz. Wenn Delany auch noch die Biege macht dann wird es fuer FB in Bezug auf das MF eine Herkulesaufgabe. Soviel zur weitsichtigen Planung.Das ist ein sehr interessanter Punkt. Wenn man dem sturen, nicht gut arbeitenden Angestellten, in diesem Fall unserem Trainer, nicht unterstützend Tips geben kann, weil man dadurch die Authorität untergraben könnte, ist man quasi auch gezwungen ihn zu entlassen.
Ich sehe es übrigens nicht so, dass ein GS sich nicht hin und wieder mal mit dem Trainer austauschen kann, ohne dass man am nächsten Tag durch die Zeitung von einer Unterwanderung erfährt.
Wenn ich das schon wieder lese.Baumann: "Wir unterschätzen die Lage nicht, sondern wissen, dass wir es besser machen können. Wir analysieren die Spiele, arbeiten hart, und treten geschlossen auf. Unsere Einschätzung der Lage hat nicht zwangsläufig nur mit unseren Ergebnissen zu tun."
Aber nur die zählen vordergründig.Unsere Einschätzung der Lage hat nicht zwangsläufig nur mit unseren Ergebnissen zu tun
Davon gehe ich als Fan aus.Wir analysieren die Spiele, arbeiten hart, und treten geschlossen auf.
Denk doch bitte daran, dass deine Posts öffentlich sind,
es ist schon eine Zumutung diese pauschale Stimmungsmache zu ertragen und auf so eine Pauschalisieren (diversen) überhaupt antworten zu müssen,
es nervt,
zu mal du mit deinen persönlichen Angriffen gegen die Nutzungsbestimmungen verstößt und gelöscht werden müsstest
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Das einzige, was ich aus Illinois interessant finde, ist Wilco.
Ein bisschen mehr als die deutsche Provinz hat IL/Chicago schon zu bieten. Aber wer es bieder mag...ist auch ok.Das einzige, was ich aus Illinois interessant finde, ist Wilco.
P.s. OT
In Bezug auf den Trainer war der Masterplan von FB, dass man mit VS und seinem Team die nächsten Jahre bestreiten wird. Die VVL von VS hat dies untermauert. In der Analyse allerdings hat FB TE als den Hauptschuldigen für die die schlechte Außendarstellung + den schwachen Ergebnissen in der Liga (nicht den Pokal immerhin 1/2Finale) ausgemacht.Ich wohne in Sachsen-Anhalt. Schon vor der Wende habe ich gerade den Weg von Werder verfolgt, so gut es eben ging. Mich hat vor allem oft die Spielweise von Werder fasziniert. Nach der Wende konnte ich endlich Werder auch mal live sehen. Jetzt wohnen meine Kinder im Bremer Umfeld. Was ich eigentlich sagen will ist folgendes: Gerade wir im Osten mussten uns sehr viel umstellen. Es war und ist noch immer eine Herausforderung. Und genau dieses Umstellen auf die neue Verhältnisse vermisse ich bei Werder zum größten Teil. Natürlich wurde das Stadion umgebaut, eigene Stromversorgung etc. Aber es wurde versäumt sich finanziell breiter aufzustellen. Es wurde verpasst sich den heutigen Zeiten zu öffnen. Ich will hier nicht die völlige Kommerzialisierung des Fussballs ausrufen. Nur wie sagte Lewandowski auf die Fragen nach den ausufernden Ablösesummen, es ist Kapitalismus. Weil sich gerade jetzt hier viel gestritten wird wer Schuld hat, da bin ich der Meinung eigentliche viele. Gerade nach den Erfolgsjahren ab 2004 hätte Werder etwas aus dem Erfolg machen müssen. Natürlich ist dies in München leichter als in Bremen. Trotzdem bin ich der Meinung die Entwicklung wurde zum größten Teil verschlafen. Auch wenn Werder sich dieses Jahr wieder rettet, was wir ja alle hoffen, dann wird es die nächsten Jahre garantiert nicht besser. Werder hat zur Zeit keinen Spieler für den mal eben zwischen 20 Mill. und 50 Mill. lockergemacht werden. Es wird ein Kampf auf Biegen und Brechen Werder in der ersten Liga zu halten. Und dazu gehört eben auch Mut zur Veränderung. Ob im operativen Geschäft, aber auch Mut von den Trainern, ruhig mal der Jugend längere Chancen einzuräumen.
Und bitte versuche nicht dich zum Wortfuehrer "neutraler" Fans aufzuspielen. Du bist so ziemlich der Letzte in diesem Forum auf den das Praedikat neutral zutrifft.
Ich zitiere Dich noch einmal;Ich bin sicherlich kein Wortführer, aber selbstverständlich bin ich unseren Spielern und Verantwortlichen ggü so neutral und objektiv wie es mir als Mensch möglich ist.
Ich lobe, wenn mir was gefällt und kritisiere, wenn mir was nicht gefällt, unabhängig der Person.
