1. FC Köln

Dazu dürfte wohl der Berater etwas weniger als gewollt (6 Mios!!!) abbekommen, denn daran war es ja zuerst hauptsächlich gescheitert.
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Die sogenannten Berater sind 2 Kumpels von Modeste und haben von den Chinesen schon 2 Mio eingestrichen für die Transfervermittlung (und das im Vorfeld, :D:D, so ein Köln Insider. Sie wollten 6 vom FC und Schmadtke hat sie aus dem Büro geschmissen. Die bekommen vom FC nichts, ob Mo denen was gibt oder die Chinesen ist bisher nicht bekannt.
 
O.k.... Dann würde ich Schmadtke gratulieren! Dieser ganze Beraterekel geht mir langsam sowieso auf den Geist. Was die mittlerweile abkassieren (wollen), ist schlichtweg nur noch eine einzige Sauerei. Die sind es oft auch, die ihre "Mandanten" zur Wechselei bewegen wollen. Denn das ist auch ihre größte Einnahmequelle.

Ich frage mich oft, warum die DFL/DfB und UEFA/FIFA hier nicht versuchen, einheitliche vernünftige Regelungen über die Höhe der Beratergagen zu fixieren, an die sich dann auch ALLE Clubs halten (müssen). Dann wären die Berater chancenlos, unverschämte Forderungen zu stellen.

Irgendwo erschien mal eine Aufstellung der Bundesligisten über gezahlte Beratergagen in einer Saison. Da hast du deinen Augen nicht mehr getraut, solch wahnsinnige Summen waren das...
 
Was für Winkelzüge bei einem Transfer. Die einen wollen die Verbandsabgabe umgehen, der andere will den ihm zugewiesenen Betrag nicht versteuern. Werder leiht eine Chinesen, der vorher nach England verkauft wurde. So richtig Spaß macht das alles nicht mehr.
 
Was für Winkelzüge bei einem Transfer. Die einen wollen die Verbandsabgabe umgehen, der andere will den ihm zugewiesenen Betrag nicht versteuern. Werder leiht eine Chinesen, der vorher nach England verkauft wurde. So richtig Spaß macht das alles nicht mehr.

Die Idee der Chinesen finde ich aber mal richtig gut. Ihr wollt 36mio für Modeste bezahlen? Kein Problem, alles über 6mio geht extra in die Jugend, macht also 30mio für die Nachwuchsförderung und der Transfer kostet somit 66mio € :D
 
Wahrscheinlich wird auch hier nicht so heiß gegessen wie gekocht wird. In Mönchengladbach waren sie Anfang der 2000er Jahre auch am Lamentieren, als die Fohlen den traditoinsreichen Bökelberg verließen, obwohl schon Mitte der 1970er dem Bökelbergstadion der zweifelhafte Ruf vorauseilte, zum Sargnagel des Clubs zu werden. Und Köln ist von der Fläche die drittgrößte Stadt in Deutschlands, daher sollte sich adäquates Bauland innerhalb der Stadt mit guter Verkehrsanbindung doch eigentlich finden lassen.
 
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