Als "vergleichsweise gut".
Übrigens bei weitem nicht nur hier.
Vergleichsweise bedeutet, im Vergleich zum Vorgänger, der während mehrerer Transferphasen wichtige Kaderbaustellen, z.B. im OM völlig unbearbeitet ließ.
Der "einzige Profi" war ja aber auch arm dran, wurde ständig gequengelt, während die völlig ahnungslosen Kollegen und Nachfolger allein von seiner Arbeit profitieren. Da, und nur da, darf man dann schon mal die "Backen aufblasen", Aussagen verdrehen und Übertreibungen einbauen.




