Dazu mal ein Gedanke:
Ich glaube es wäre uns allen sehr recht, wenn die gemäßigten Muslime in Deutschland sich klar äußern, und sich von allem was im Namen ihrer Religion an Greueltaten verübt wird deutlich distanzieren würden. Da gibt es auch durchaus ein paar Stimmen.
@boxmulla1 hat vorhin (neulich) einen fb-Post verlinkt, den ich ziemlich gut finde.
Nur ist es mMn schwierig, dies zu einzufordern oder das Schweigen in eine Richtung zu deuten, während (besipielsweise) der 'gemeine Linke' sich nicht (öffentlich) von linksextremen Gewalttaten distanziert. Das ist ein kleines schwaches Beispiel aber es gäbe doch sicherlich einige Themen in denen die Mehrheit, obwohl sie (theoretisch) mit betroffen ist sich nicht angesprochen oder verantwortlich fühlt.
Da sind Menschen, die sagen "DAS ist nicht der Islam" und die Mehrheit sagt dies einfach nicht, oder kommt vielleicht nicht einmal auf die Idee überhaupt einen Bezug zu sich und der eigenen Religion herzustellen und den Drang zu verspüren sich dafür rechtfertigen zu müssen, was einige andere tun, weil es mit der eigenen Überzeugung keine Schnittmenge gibt.
Von den lehrenden Imamen oder anderen 'Glaubensführern' hätte ich auch gerne mehr Input, bzw. Output.
Achja dazu noch ein etwas aufgebrachter junger Mann

... war der schon hier? Ich erinnere mich nicht:
Achja, zum Thema "Wo gibt es christlich motivierte Morde" hätte ich eigentlich zunächst an Afrika gedacht:
(Edit: Damit ist natürlich die christliche Instrumentalisierung gemeint, anstelle von Motivation)
https://de.wikipedia.org/wiki/Lord’s_Resistance_Army