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Genau das zeichnet ja die meisten Labradore und Golden aus. Das sind schon ziemlich ideale Familienhunde. Wir haben ja auch 4 Retriever im Haus. Allerdings unterscheiden die sich doch von den Labbis und Golden eindeutig. ;-)Danke.
Bin auch total begeistert von ihm. Total lieb, freut sich über jeden, der kommt, bellt kaum.
Außer, wenn er nicht an der Leine ist und uns ein anderer Hund entgegenkommt, ist er weg um mit ihm zu spielen.
Aber, ich denke, dass kriegen wir auch noch hin.
Danke.
Bin auch total begeistert von ihm. Total lieb, freut sich über jeden, der kommt, bellt kaum.
Außer, wenn er nicht an der Leine ist und uns ein anderer Hund entgegenkommt, ist er weg um mit ihm zu spielen.
Aber, ich denke, dass kriegen wir auch noch hin.
Die beiden sind zweieinhalb Jahre alt und Geschwister (auch wenn man dies weder an der Optik noch ihrem Verhalten erkennen kann).Meine Viecher sind schon lange tot (Siam 19+Münsterländer 14 Jahre alt geworden), aber Schleppleine ist das blödeste, was ich kenne und auch abgelehnt habe. Ganz lieb sind mir die "Hundeführer", die 5 Meter vor ihrem Hund z.B. eine Ausfahrt überqueren. In der Annahme, das nach dem Fussgänger frei ist, der Autofahrer ausfährt und nur lautes Quicken (er hat überlebt!!!!) erkennen lässt, da ist ja noch etwas. OK, war ein wenig OT, musste eben seinDas Besten ist immer mit Schleppleine gehen. Und wenn er abpfeift dann drauftreten und Komando bei Fuss oder Hundepfeiffe Signal gehen.

Das Wort Viecher ist nicht bös´gemeint, denn wenn ich eine Katze (Siam) für 19 Jahre beherberge und parallel dazu einen Hund angeschafft habe (schön zu bobachten, das die kleine Katze, sie konnte unter dem Hund hindurchlaufen, die Chefin im Hause war), dürfte auch dem letzten klar sein, das Tiere zu der Zeit kein Übel dargestellt haben. Den Münsterländer hatten wir bis zur Jagdhundeprüfung erzogen (war schussfest, hörte auf Ruf, auf Pfiff , auf Handzeichen und ging bei Fuss, ohne Schleppleine!!, dann aber abgebrochen, weil die Hunde auf Raubzeug abgerichtet wurden (Katzen im Käfig!!!). Ich will die Abrichtung mit Schleppleine gar nicht in Abrede stellen, mag in manchen Fällen ja auch Sinn machen, nur für mich betrachtet kam sie nicht in frage.Erstens Viecher ist für mich schon mal ein Unwort. Das lässt mich anscheinend darauf schließen das die Hund ein lässtiges Übel waren oder irre ich mich da. Und zweitens tut das dem Hund nicht weh wenn er die Schleppleine hat soll ja nur solange benutzt werden bis der Hund das Komando Stop oder bei Fuss ausführt. Ich selber hatte bis vor zwei Jahren einen Altdeutschen Schäferhund. Mit Hunde bin ich als kleines Kind auch groß geworden und seit dem habe ich immer einen Hund gehabt und im Verein ausgebildet. Jeder Schutz oder Rettunghund wird mit dieser Leine ausgebildet lieber einen Hund mit Schleppleine unter Kontrolle haben als den Hund irgenwo zu suchen und vieleicht noch irgendwelche Schäden zu zahlen den dann ist das Geschrei groß. Dann muss man sich nicht wundern wenn dann sogenannte Hundehasse Giftköder oder sonstiges Verteilen. Und der leittragende ist der Hund und das muss auch nicht sein. Oder etwar?

Das Wort Viecher ist nicht bös´gemeint, denn wenn ich eine Katze (Siam) für 19 Jahre beherberge und parallel dazu einen Hund angeschafft habe (schön zu bobachten, das die kleine Katze, sie konnte unter dem Hund hindurchlaufen, die Chefin im Hause war), dürfte auch dem letzten klar sein, das Tiere zu der Zeit kein Übel dargestellt haben. Den Münsterländer hatten wir bis zur Jagdhundeprüfung erzogen (war schussfest, hörte auf Ruf, auf Pfiff , auf Handzeichen und ging bei Fuss, ohne Schleppleine!!, dann aber abgebrochen, weil die Hunde auf Raubzeug abgerichtet wurden (Katzen im Käfig!!!). Ich will die Abrichtung mit Schleppleine gar nicht in Abrede stellen, mag in manchen Fällen ja auch Sinn machen, nur für mich betrachtet kam sie nicht in frage.
Was ich ansprechen wollte, ist die heutige Handhabung im Alltag, wie beschrieben. Aber heute bin ich tierlos und bin schon weg.![]()

Ist nun auch schon sehr lange her, bestimmt gibt es das heute nicht mehr.Wenn ich sowas lese, kommt es mir offen gesagt hoch... und das nicht, weil es konkret um Katzen geht, das wäre mit Kaninchen bspw. auch nichts anderes. Gute Entscheidung, das an so einer Stelle abzubrechen.![]()
Wenn ich sowas lese, kommt es mir offen gesagt hoch... und das nicht, weil es konkret um Katzen geht, das wäre mit Kaninchen bspw. auch nichts anderes. Gute Entscheidung, das an so einer Stelle abzubrechen.![]()
Nun ist ja gut muss man ja nicht zum hochkochen bringen. Lübecker ist ja des wegen nicht gleich ein Tierquäler hat sich eben nur gerade nicht Glücklich ausgedückt. Kein Beinbruch seit lieb zueinander gab letzte Zeit schon genug Streß bevor wieder irgend jemand denMeldebutton drückt.


Ich begrüße Lübecker's Vorgehensweise an der Stelle (es ist ja nicht sein Fehler, wenn andere Menschen Tiere quälen) ausdrücklich. NIEMAND hat ihn hier einen Tierquäler genannt oder dies auch nur im entferntesten impliziert (und ich kann mir eigentlich auch nicht vorstellen, dass er das so verstanden hat).
Von daher. Alles gut. 