Das Problem der Partei mit dem großen S im Namen ist eigentlich, dass sie keine wirkliche Zielgruppe mehr hat.Schwarzarbeit ist unsozial und wird dennoch vornehmlich von der Zielgruppe der Partei mit dem großen S vorne im Namen betrieben.
Der größte Teil der Schwarzarbeit wird logischerweise von Handwerkern erbracht, weil die am ehesten die Gelegenheit dazu haben. Ob Handwerker überdurchschnittlich häufig SPD wählen, ist zweifelhaft.
Man könnte analog zu Deiner Aussage aber auch den folgenden Satz formulieren: Steuerhinterziehung ist unsozial und somit unchristlich und wird dennoch vornehmlich von der Zielgruppe der Partei mit dem großen C vorne im Namen betrieben.



