Allgemeiner Politik Thread

"Der Islamische Staat hat aber schon vor einiger Zeit angekündigt, eine eigene Währung einführen zu wollen."

'Er möchte damit nach eigenen Angaben das 'US-dominierte Finanzsystem' zu Fall bringen', sagt Nahost-Experte Günter Meyer. Die IS-Währung knüpfe an eine islamische Goldwährung vom Ende des 7. Jahrhunderts an."

:lol::lol:

http://www.spiegel.de/fotostrecke/i...hrt-gold-waehrung-ein-fotostrecke-121119.html
 
und das zu recht. heute morgen im radio auf bremen4 wurde gesagt, dass es in bremerhaven schulklassen mit bis zu 24 schülern gibt. teilweise 3 deutsche schüler unter den 24.

die haben sich wahrscheinlich, zitat ammerländer: "wie bolle" auf ihre mitschüler gefreut.

da gibt es nur eins, wegziehen. wenn man es sich leisten kann. da nützt es wenig, wenn die politik den aufenthaltsort (wohnort) der flüchtlinge bestimmen will, wenn der gemeine deutsche dann einfach wegzieht.

ich schlage vor, dass einige befürworter der integrationsthese mit ihren kindern einfach in gebiete der flüchtlingshochburgen ziehen, um endlich mal aktiv integration zu betreiben anstatt nur parolen rauszuhauen.

na? will keiner? warum nicht?

Werden Kinder nun etwa schon als Straftäter geboren? ...
 
Dass es anders aussehen sollte ist klar. Darf man fragen, warum du deine Kinder da nicht hinschicken würdest?

Hat mehrere Gründe. Zum einen dürfte das Lerntempo aus Gründen der Sprachbarriere leiden, zum anderen ist mir das zu unverhältnismäßig. Außerdem ist mir die Gefahr zu groß, dass da Konflikte entstehen, die über die normalen Streitereien unter Kindern hinausgehen.
 
Hat mehrere Gründe. Zum einen dürfte das Lerntempo aus Gründen der Sprachbarriere leiden, zum anderen ist mir das zu unverhältnismäßig. Außerdem ist mir die Gefahr zu groß, dass da Konflikte entstehen, die über die normalen Streitereien unter Kindern hinausgehen.

Wenn natürlich "die Erziehung" der deutschen Eltern von Geburt an einen xenophoben Touch hatte,, dann kann man befürchten, dass es über "normale Streitereien " hinausgehen könnte... KInder an sich sind meistens vorurteilsfrei.. Es sei denn "die Erziehung" oder die "Hirnwäsche" durch Eltern hat die Kinder schon sehr früh zu Angst und Hass vor Fremden "erzogen", dies gilt dann für beide Seiten.

Ich sage auch nicht, dass ich meine Kinder in Ostdeutschland nicht zur Schule schicken würde, weil die dort mit rechtsradikalem Gedankengut überschüttet werden könnten. Wäre die selbe Intention wie bei angry_C oben. Intention = Vorurteile .....
 
Es muss nicht erst zu einer Straftat kommen. Ich würde meine Kinder bei solchen Verhältnissen jedenfalls nicht in eine solche Schulklasse schicken.

Warum? Ich bin auch mitten in Tenever zur Realschule gegangen, hatte auch nur 3-4 "Deutsche" von 30 Schülern in der Klasse. Bin auch was geworden, wie übrigens auch die meisten meiner Mitschüler soviel ich weiß.
Das ist kein Problem des Ausländeranteils, eher ein Problem der Bildungsschichten und der Schule. Bei uns in den Hauptschulklassen wäre ich auch nicht gerne gewesen, aber da waren auch die deutschen Schüler genauso assi, was aber nicht an den Ausländern lag, sondern an der Erziehung der Eltern, die sich zuhause ihre Sozialhilfe weggeraucht und weggesoffen haben.
 
Hat mehrere Gründe. Zum einen dürfte das Lerntempo aus Gründen der Sprachbarriere leiden, zum anderen ist mir das zu unverhältnismäßig. Außerdem ist mir die Gefahr zu groß, dass da Konflikte entstehen, die über die normalen Streitereien unter Kindern hinausgehen.

Hängt dann wohl auch davon ab, welche Klasse.
Ich habe keine schlechten Erfahrungen gemacht und bei uns war gut die Hälfte nicht deutsch. (Oldenburg)
Sprachprobleme gab es nicht, da sie mit unser Sprache aufgewachsen sind. Es hängt sehr vieles mit den Eltern zusammen, wie sie ihre Kinder erziehen. Die meisten haben Zuhause zwar auch die Sprache der Eltern gesprochen, jedoch wussten sie , dass es wichtig für die Kinder ist, deutsch zu sprechen. Dass es da auch andere Beispiele gibt, ist klar.
Schlimm fand ich es damals, als ein guter Spielkamarad von heute auf morgen abgeschoben worden ist. Konnte ich damals einfach nicht verstehen.
Und die Eltern waren immer nett und aufgeschlossen , auch wenn sie mMn zuviel unter sich waren.
 
Hat mehrere Gründe. Zum einen dürfte das Lerntempo aus Gründen der Sprachbarriere leiden, zum anderen ist mir das zu unverhältnismäßig. Außerdem ist mir die Gefahr zu groß, dass da Konflikte entstehen, die über die normalen Streitereien unter Kindern hinausgehen.

Da bist du ganz nah dran an dem eigentlichen Problem!!!! Da wird sich einfach die Überzahl/Parallelgesellschaftl durchsetzen. Genauso wie die Politik durch Ghettoisierung die Probleme schafft!!!
Beispiel: Neukölln, Kreuzberg ....... (Feststellung Ex-Bgm. Buschkowsky)
verbunden mit den Vorfällen an den Schulen
für Bremen z. B. Gröpelingen, Tenever oder auch Bremen-Nord
verbunden mit den Ereignissen in diesen Problembereichen
(die hier in Bremen bedingt durch die Politik die hier stark
deckelt)
 
Hängt dann wohl auch davon ab, welche Klasse.
Ich habe keine schlechten Erfahrungen gemacht und bei uns war gut die Hälfte nicht deutsch. (Oldenburg)
Sprachprobleme gab es nicht, da sie mit unser Sprache aufgewachsen sind. Es hängt sehr vieles mit den Eltern zusammen, wie sie ihre Kinder erziehen. Die meisten haben Zuhause zwar auch die Sprache der Eltern gesprochen, jedoch wussten sie , dass es wichtig für die Kinder ist, deutsch zu sprechen. Dass es da auch andere Beispiele gibt, ist klar.
Schlimm fand ich es damals, als ein guter Spielkamarad von heute auf morgen abgeschoben worden ist. Konnte ich damals einfach nicht verstehen.
Und die Eltern waren immer nett und aufgeschlossen , auch wenn sie mMn zuviel unter sich waren.

:tnx:
100 % Zustimmung, da kommt es in einem nicht unerheblichen Maß auch auf die Erziehung im Elternhaus an. Mit Sicherheit gibt es diese Ausnahmen wie eigentlich in allen Fällen. Kann auch nachvollziehen, dass in Sachen Abschiebung hier und dort unverständliche Entscheidungen getroffen werden!
Das Problem benennst du mMn im letzten Satz. Sie sind einfach zu sehr unter sich ...... und da kann man eigentlich nicht immer nur den Deutschen (Urvolk;)) die Schuld geben. Wenn ich in einem anderen Land nicht nur Gast sein will, sondern heimisch werden möchte, dann muss ich mich sprachlich und nach den Gesetzen integrieren. Der Staat und eben auch wir haben dafür zu sorgen, dass es unseren Mitmenschen ermöglicht wird und wir sie bei diesen Bemühungen unterstützen.
Sollten sich allerdings Mitmenschen nicht integrieren ist es nicht zu tolerieren und alle Mßnahmen zu treffen diese Verweigerer auszuweisen.
Egal welcher Staatsangehörigkeit!
 
I
und das zu recht. heute morgen im radio auf bremen4 wurde gesagt, dass es in bremerhaven schulklassen mit bis zu 24 schülern gibt. teilweise 3 deutsche schüler unter den 24.

die haben sich wahrscheinlich, zitat ammerländer: "wie bolle" auf ihre mitschüler gefreut.

da gibt es nur eins, wegziehen. wenn man es sich leisten kann. da nützt es wenig, wenn die politik den aufenthaltsort (wohnort) der flüchtlinge bestimmen will, wenn der gemeine deutsche dann einfach wegzieht.

ich schlage vor, dass einige befürworter der integrationsthese mit ihren kindern einfach in gebiete der flüchtlingshochburgen ziehen, um endlich mal aktiv integration zu betreiben anstatt nur parolen rauszuhauen.

na? will keiner? warum nicht?

Das ist doch nichts neues, dass in einigen Schulen der Migrationshintergrund bri 80% liegt.
 
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