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DR AKR
Guest
Wie auch immer: Wenn man vergleicht, wer bei Werder alles vor 2004 den Durchbruch geschafft und was nach 2004 nur noch kam bzw. woanders zum Erstliga- und teilweise sogar zum Nationalspieler reifte, dann läßt sich ein Qualitätsverlust in der Nachwuchsförderung und somit eine geringere Attraktivität wohl eher nicht von der Hand weisen.
Das ist bei einem Verein, der ständig auf Top-Level gefordert ist, ein ziemlich weit verbreitetes Phänomen. In solchen Phasen wird aus verständlichen Gründen meistens auf erfahrene Akteure bzw. nur auf die besten der Youngster gesetzt, der Reibungsverlust ist wesentlich höher als in unteren Tabellenregionen.
Die meisten Jugendspieler von Bayern München reifen im übrigen auch bei anderen Vereinen zu Bundesligaspielern, z.B. Kroos, z.B. Hojberg, z.B. Hummels, usw..

