Wir können angesichts seiner absolut loyalen Haltung, angesichts seiner unmittelbaren Vergangenheit als Nachwuchs-Coach und seiner menschlichen Attribute wie Bescheidenheit in der Tat davon ausgehen, dass er sich mit den Vorgaben der Geschäftsführung, den Kader anzunehmen, mit einer zumindest durschschnittlich besetzten Stammelf zufrieden zu sein, den ihm wohlbekannten Nachwuchs sukzessive einzubauen, arrangiert hat.
Erste Zweifel daran, dass dieser Kader auch seinen Wünschen entsprach, konnten Außenstehende entwickeln, als es hieß, dass Pizarro insbesondere auf Skripniks Wunsch hin geholt wurde. Auf seinen angeblichen Wunsch hin, den Kader nicht nur sportlich zu stärken, sondern eben gerade auch durch Erfahrung, Esprit und positive Grundeinstellung.
Wie sähe der Kader, die Zielsetzung, die Moral in Team und Verein aus, wenn Skripnik diesen Wunsch nicht durchgesetzt hätte?