Thomas Eichin (Bayer Leverkusen, Leiter Nachwuchs- & Frauenfußball)

eigentlich steht doch fest, dass man gar nicht mit Eichin verlängern mlchte..warum sonst dieses Affentheater

Vielleicht das Affentheater, weil man TEs Forderungen zu Recht nicht zu 100 Prozent erfüllen möchte? Nur eine von sehr vielen Möglichkeiten.

Ob man das Affentheater TE oder dem AR anlasten muss, kann keiner sagen. Ich nicht, aber die ganzen TE-Fans auch nicht.
 
Vielleicht das Affentheater, weil man TEs Forderungen zu Recht nicht zu 100 Prozent erfüllen möchte? Nur eine von sehr vielen Möglichkeiten.

Ob man das Affentheater TE oder dem AR anlasten muss, kann keiner sagen. Ich nicht, aber die ganzen TE-Fans auch nicht.

naja, was heisst "anlasten"? wir alle haben gesehen welche Arbeit TE hier unter schwierigen finanziellen Bedingungen geleistet hat und noch leistet. wenn msn die reinen Gehaltsforderungen liest (sofern diese in etwa stimmen), so fordert TE das ein was nur Recht ist, ein normales Salär. was TE darüber hinaus fordert weiss natürlich keiner von uns. evtl. mehr Mitspracherecht? einen größeren finanziellen Spielraum? mehr Rückendeckung vom AR? wir wissen es nicht. aber eines weiss ich: das es mMn untragbar wäre einen TE ziehen zu lassen! es sei denn er stellt unverschämte Forderungen (was ich nicht glaube)
 
Er kann gerne gehen!

Wirklich viel ist seit seiner Ankunft nicht passiert! Das was er gemacht hat, hätte auch jeder andere übernehmen müssen und können!

Also was soll der ganze Trubel um einen, der sich in seiner Zeit kein "Denkmal" gesetzt hat!
 
Selbst das kannst du nicht beurteilen, lass dich doch nicht immer zu solchen Aussagen hinreissen.

Na dann zeig mir mal wo es das bei Gehaltsverhandlungen gibt, dass einer Seite die Forderungen zu 100 Prozent erfüllt werden. Von extremen Ausnahmefällen mal abgesehen wo einer eine unschlagbare Verhandlungsposition hat, weil er z. B. die einzig theoretisch und praktisch denkbare Alternative ist. Das sind absolute Ausnahmefällen. Das kommt bei einem von 10.000 vor. In der Position ist TE aber nicht. Nicht mal annähernd.

Das was er zuletzt z.B. geschafft hat, hätten 100 andere auch geschafft. Nämlich Spieler die noch Vertrag haben, ablösefrei loszuwerden oder einen unbekannten Amerikaner aus der holländischen Liga für 4-5 Mio zu verpflichten. Und jetzt komm mir nicht wieder damit, dass es doch super ist, dass wir diese Gehälter einsparen. Ja, das ist gut. Aber es ist keine Leistung, Spieler mit Vertrag ablösefrei loswerden, das schaffen wir beide auch. Ja, sogar du :)
 
wo wir gerade bei Äpfel und Birnen sind: vergleichen wir doch mal den Nutzen für den Verein und den Arbeitseifer eines TE z B. mit einem Elia oder einem Obraniak, meinetwegen auch mit einem Vestergaard oder einem Makiadi: ist der Arbeitsaufwand und der Nutzen dieser Spieler um so vieles höher als der von TE?? ich denke das Gegenteil ist der Fall! was wir hier haben ist ein GRUNDSÄTZLICHES Problem, nicht nur bei uns sondern in fast der gesamten Bundesliga!

Keinerlei Einwände.

Doch einen habe ich: Wörter in Großbuchstaben zu schreiben bedeutet schreien - nicht so gut.
:beer:
 


Lesenswert finde ich vor allem einen der unter dem Artikel befindlichen Userkommentare:

Werders Außendarstellung in dieser - und nicht nur in dieser- Sache ist katastrophal.
Hr. Hess-Grunewald hat schon vor Wochen in einem Radio Bremen- Interview, "buten und binnen" geäußert, dass er es nicht versteht, warum hier keine Einigung erzielt wird.
Gehaltsanpassung bei Eichin ist absolut notwendig. Er hat es verstanden, in seiner Amtszeit die Kaderkosten von über 50 Mio, auf knapp unter 30 Mio. zu reduzieren, nicht freiwilig, sondern auf Druck vom Aufsichtsrat. Das alles unter der Prämisse, sportlich konkurrenzfähig zu bleiben.
Dieses Vorhaben kann kaum gelingen, Herrn Eichin hat es aber gemeistert. Das Team spielt nicht schlechter, bzw. genauso schlecht, wie unter Schaaf in den letzten 3 Jahren (nur Abstiegskampf) und das obwohl kaum noch überdurchschnittlich starke Spieler im Kader stehen. Zudem ist die Transferbilanz v. Eichin hervorragend.
Altlasten beseitigt, nur Makiadi, u. Obraniak als Fehleinkäufe.
Caldirola wird nächste Saison ohne Verlust abgegeben, Hajrovic ablösefrei, genau wie Galvez, Di Santo.
Selbst beim Petersen Transfer lief für Werder finanziell alles glatt. Besser kann man kaum arbeiten.
Die Transferüberschüsse aus Selke/Di Santo zu Ujah/Johansson fließen in die Schuldentilgung und stehen der sportlichen Leitung nicht zur Verfügung. Wie kann ein Sportchef unter solchen Umständen besser arbeiten?
Und wenn ich dann lese, Eichin sei zu selbstbewusst und in seinem Umgang angeblich zu ruppig, dann zeigen solche Aussagen nur, wie dumm und amateurhaft bei Werder intern gedacht und gearbeitet wird!
Die Bundesliga ist ein knallhartes wirtschaftliches und oft leider auch unehrliches Geschäft. Wenn unser SV Werder zusehends damit überfordert ist und nur einen Kuschelkurs fahren möchte und nur Mitarbeiter duldet, die lieb sind, sollte man überlegen, ob man die Abteilung Profifußball abmeldet und sich ganz auf den Schachsport konzentriert. (Ich möchte aber keinem Schachsportler damit zu nahe treten, sorry).

:tnx:

Vor allem das fett hervorgehobene sollte man sich vor Augen führen. Die Reduzierung der Kaderkosten stand und steht ganz oben auf der To-do-Liste und wenn dann ein Spieler wie Elia mit einer kolportierten Jahresgage von 2 - 2,5 Mio. € sportlich wie charakterlich negativ auffiel, so daß er vom Coach aufs Abstellgleis gestellt wurde, so daß man diesen "Profi" nicht einmal mehr selbst für den durch des Spielers Verhalten gesunkenen Marktwert veräußern kann, dann bleibt nur noch das Krötenschlucken: die kleinere, sprich den Spieler für 0 € Ablöse mit einer Abfindung ziehen zu lassen oder die größere Kröte, den Spieler für einen wesentlich höheren Betrag i.H. von 2 - 2,5 Mio € fürs Nichtstun durchzufüttern.
 
:tnx:

Vor allem das fett hervorgehobene sollte man sich vor Augen führen. Die Reduzierung der Kaderkosten stand und steht ganz oben auf der To-do-Liste und wenn dann ein Spieler wie Elia mit einer kolportierten Jahresgage von 2 - 2,5 Mio. € sportlich wie charakterlich negativ auffiel, so daß er vom Coach aufs Abstellgleis gestellt wurde, so daß man diesen "Profi" nicht einmal mehr selbst für den durch des Spielers Verhalten gesunkenen Marktwert veräußern kann, dann bleibt nur noch das Krötenschlucken: die kleinere, sprich den Spieler für 0 € Ablöse mit einer Abfindung ziehen zu lassen oder die größere Kröte, den Spieler für einen wesentlich höheren Betrag i.H. von 2 - 2,5 Mio € fürs Nichtstun durchzufüttern.

Was genau unterscheidet ihn in dem Punkt (abgesehen von konkreten Namen und Zahlen) z.B. von seinem Vorgänger Allofs ??
 
...und seiner Vorgeschichte als Werder-Spieler.

Was genau hat das mit Allofs` Arbeit als Manager zu tun? Als er nach einem erfolglosen Trainer-Engagement in Düsseldorf als unerfahrener Manager (im übrigen auch "von außen") nach Bremen geholt wurde, hatte er in dieser Funktion einen vergleichbaren Stellenwert wie Eichin. Seine fußballerischen Meriten hat er im übrigen bei Weitem nicht nur bei Werder Bremen erworben.

Das Argument ist also eher an den Haaren herbeigezogen.



Zurück zum Ausgangsbeitrag oben....?????
 
sollte man überlegen, ob man die Abteilung Profifußball abmeldet und sich ganz auf den Schachsport konzentriert. (Ich möchte aber keinem Schachsportler damit zu nahe treten, sorry).

Ich weiß, dass das nicht von dir kommt sondern von dir (mit) zitiert wurde, aber: Im Schach ist Werder immerhin ein Spitzenteam, ist der letzte Deutsche Meister der nicht aus Baden-Baden kommt und belegt seitdem (2004/2005) fast immer Platz 2. Vielleicht sollte man wirklich den Fokus ändern ;)
 
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