Thomas Eichin (Bayer Leverkusen, Leiter Nachwuchs- & Frauenfußball)

haha genau mir gehts nicht um mehr geld zu verfügung außer vlt Bayern kategorie. Aber sonst sehe ich jedeglich heidel und den augsburg manager(komm grad net aufm namen) besser, sonst nicht einen einzigen.

Siehst Du? Genau das meine ich. Solch eine Diskussion bringt nichts. Ich finde halt, dass in erheblich mehr als von Dir genannten Vereinen die Manager eine bessere Arbeit machen. Um nur ein Beispiele zu nennen, dass sicherlich gleich in der Luft zerrissen wird. Ich finde z.B., das Eberl in Gladbach eine viel bessere Arbeit macht.
Eichin ist m.E. im Vergleich aller Manager eher zum unteren Drittel in der Bundesliga anzusiedeln.
 
Siehst Du? Genau das meine ich. Solch eine Diskussion bringt nichts. Ich finde halt, dass in erheblich mehr als von Dir genannten Vereinen die Manager eine bessere Arbeit machen. Um nur ein Beispiele zu nennen, dass sicherlich gleich in der Luft zerrissen wird. Ich finde z.B., das Eberl in Gladbach eine viel bessere Arbeit macht.
Eichin ist m.E. im Vergleich aller Manager eher zum unteren Drittel in der Bundesliga anzusiedeln.

Die restlichen zwei Drittel der Bundesliga-Vereine hatten bis zum 9. Spieltag der letzten Saison aber auch einen besseren Trainer als wir. Soll heißen; natürlich machen andere Sportdirektoren auch einen guten Job. Aber sie alle haben eben auch einen Trainer, der viel aus den Spielern rausholen kann, wie z.B. Favre in Gladbach, Weinzierl in Augsburg, Hecking in Wolfsburg, oder auch Streich in Freiburg.

Gerade Freiburg ist doch ein sehr gutes Beispiel. Natürlich hatten sie letzte Saison eine klasse Mannschaft mit guten Spielern, die auch heißbegehrt auf dem Markt waren. Das spricht auf jeden Fall für das Duo Hartenbach/Saier. Aber ein Trainer muss auch das Potenzial aus diesen Spielern herauskitzeln. Erinnert sich noch jemand an Dirk Dufner beim SCF? Auch er hat Spieler verpflichtet, die Streich groß rausgebracht hatte. Und wo ist Dirk Dufner nun? Bei 96. Spricht derzeit irgendjemand über die Spieler von 96? Eher nicht. Im Gegenteil, Dufner steht überhaupt nicht mehr in der Gunst von Kind. Sein Job steht massiv auf der Kippe. Und dass, obwohl er in Freiburg unbestritten einen guten Job gemacht hatte. Wäre er damals von 96 genauso begehrt gewesen, hätte z.B. Dutt oder Magath statt Streich die Mannschaft trainiert? Vermutlich nicht.
 
Zitat von Bremervörde;3153972:
Stellt euch mal vor: Nächsten Samstag zieht TE eine Ausstiegklausel und wechselt zu Schalke, aufgrund der besseren Tradition. :D

Klar doch. Eine andere Begründung, dahin zu wechseln, kann es doch gar nicht geben...:D
Und die Qualität von Heldt kann Eichin auch vorweisen.
Es wird turbulent für Werder... hoffentlich steuert man mit Eichin etwas schneller. Noch so eine langwierige Verhandlungsnummer würde wieder Konzentration kosten.
 
Eichin ist seit dem 14.2.2013 hier. Hat einen kriselnden Club mit einem langjährigen Trainer Schaaf übernommen, der 13 Spiele sieglos geblieben ist und nur aufgrund der Schwäche von DÜ in der Liga verblieb.
Dann hat er mit Dutt einen Mann verpflichtet, der in seiner ersten Saison ohne große Investitionen sicher die Klasse gehalten hat. Spielerisch war alles mau unter Dutt, wobei zum Ende jener ersten Saison sogar Ansätze zu sehen waren.
Mit Dutt hat man eine hervorragende Vorbereitung letzte Saison gespielt (zB 3:0 vs Chelsea). Sollte TE einen Dutt mit dieser damals guten Vorbereitung sofort entlassen? Niemals.
RD wollte zB einen Elia im Kader behalten, was jetzt im Nachhinein betrachtet verheerend war. Sollte sich TE gegen seinen Trainer durchsetzen und den einfach verkaufen? Mit dem Wissen von Heute sicher, aber damals???
Dann wird ihm vorgeworfen, dass er nicht vorbehaltlos der Lösung Skripnik zugestimmt hat, nachdem ein erfahrener Trainer RD gescheitert ist. Das er einen Labbadia favorisiert hat, mag ja sein. Dieser besagte Labbadia hat einen mausetoten Verein in der Liga gehalten wie auch immer.
Auf der negativen Seite steht seine Hybris, ein Obraniaktransfer und seine Art und Weise insgesamt in der Mitarbeiterführung.
Bei FDS hätte er seinem ursprünglichen Instinkt folgen sollen und dem die Pistole auf die Brust setzen sollen, anstatt sich permanent von ihm und seinem Berater vorführen zu lassen.
Laut Medien hat FDS kontinuierlich eine VVL als mehr als wahrscheinlich in den Verein getragen. In dieser Causa hat er Lehrgeld gezahlt. Mehr aber auch nicht. Möchte nicht wissen, was hier im Forum losgewesen wäre, wenn FDS einen Verbleib gemeldet hätte und es aber an der Verhandlungshärte von TE gescheitert wäre.
Es gibt hier nicht wenige im Forum, die seine sofortige Entlassung ausgelassen feiern würden. Dann sollen Borowski und Schröder den SD-Job übernehmen??? Mehr Geld darf es aber auch nicht kosten.
Das ist hier eine schizophrene Dsikussion, denn TE hat noch einen gültigen Arbeitsvertrag bis 30.6.2016. Stand Heute wird dieser nicht verlängert. Soweit so gut.
 
Welche Aufgaben hat ein sportlicher Leiter eigentlich und was sind die Unterschiede zum Manager? Früher hat das doch beides der Manager gemacht und der sportliche Leiter wurde erst vor einigen Jahren „erfunden“ oder?
Sehe da nicht so ganz den Unterschied, kann mir das jemand kurz erklären?
Ich habe hier zwar schon gelesen was seine Aufgaben sind und was er macht, aber keine Abgrenzung zum Manager.
In England, zum Beispiel, hat der Coach doch die komplette Macht, wie damals Magath beim VFL oder?
 
thema wird zu hoch gehängt.

Das erste Angebot nie jemand an.

Muss das in die Presse, NEIN. Und jetzt erst recht nicht.
Aber jetzt ist Buli-Sommerpause, da wird jeder Mist eine Schlagzeile... ist kaum zu verhinden.

Ansonsten ist das übliches Geschäft. Leider.
 
Gemessen an den Rahmenbedingungen, die TE hier vorgefunden hat, kann man wohl konstatieren, dass er unterm Strich in einer gefährlichen Umbruchphase brauchbare Arbeit abgeliefert hat, auch wenn er lange an Robin Dutt festgehalten hat. Allerdings denke ich, dass er die Vorgabe hat, einen knallharten Konsolidierungskurs zu exekutieren und unter den gegebenen Mitteln das Beste rauszuholen. Das ökonomische Prinzip halt. Das wird auch mal wieder dadurch indiziert, dass die aus dem di Santo Transfer generierte Summe nicht in voller Höhe für neue Spieler investiert wird. Das ist eine hochgefährliche Gratwanderung und erinnert mich ein wenig an einen Varietékünstler, der gezwungen wird, immer mehr Teller auf einer Stange zu balancieren, indem er sie in Bewegung hält. Irgendwann fällt einer runter und der Schaden ist da. Ich will jetzt nicht unken, aber ich kann nicht erkennen, dass sich unser Kader für die kommende Saison konsolidiert oder verstärkt hätte. Mir scheint Stand heute eher, das Gegenteil ist der Fall.........
 
Siehst Du? Genau das meine ich. Solch eine Diskussion bringt nichts. Ich finde halt, dass in erheblich mehr als von Dir genannten Vereinen die Manager eine bessere Arbeit machen. Um nur ein Beispiele zu nennen, dass sicherlich gleich in der Luft zerrissen wird. Ich finde z.B., das Eberl in Gladbach eine viel bessere Arbeit macht.
Eichin ist m.E. im Vergleich aller Manager eher zum unteren Drittel in der Bundesliga anzusiedeln.

natürlich 0o

Soll ich dir mal sagen was eberl schon alles verhauen hat 0o und dann nennst du ihn besser oje ! Klar hat der auch viele gute spieler geholt etc, aber transfertechnisch hat der auch schon einige male ins klo gegriffen, ein Eberl stand auch schonmal bei Gladbach härter in der Kritik, nur weil das die meisten oben im Norden nicht mitbekommen von den regionalen zeitungen bzw regionalen stimmen der fans

wo er einen neustädter nicht halten konnte, einen de jong überteuert geholt gehatte einen mlapa usw usw
 
Gemessen an den Rahmenbedingungen, die TE hier vorgefunden hat, kann man wohl konstatieren, dass er unterm Strich in einer gefährlichen Umbruchphase brauchbare Arbeit abgeliefert hat, auch wenn er lange an Robin Dutt festgehalten hat. Allerdings denke ich, dass er die Vorgabe hat, einen knallharten Konsolidierungskurs zu exekutieren und unter den gegebenen Mitteln das Beste rauszuholen. Das ökonomische Prinzip halt. Das wird auch mal wieder dadurch indiziert, dass die aus dem di Santo Transfer generierte Summe nicht in voller Höhe für neue Spieler investiert wird. Das ist eine hochgefährliche Gratwanderung und erinnert mich ein wenig an einen Varietékünstler, der gezwungen wird, immer mehr Teller auf einer Stange zu balancieren, indem er sie in Bewegung hält. Irgendwann fällt einer runter und der Schaden ist da. Ich will jetzt nicht unken, aber ich kann nicht erkennen, dass sich unser Kader für die kommende Saison konsolidiert oder verstärkt hätte. Mir scheint Stand heute eher, das Gegenteil ist der Fall.........

und dafür kann TE aber nichts sondern die leute ganz oben die die Mittel einen TE freigeben
 
Das kann doch alles nicht wahr sein: bei uns findet sogar die Diskussion um den Manager-Transfer öffentlich und mit negativem Unterton statt. Was kommt als nächstes? Hausmeister lehnt Verlängerungsangebot ab? Eigentlich hat doch jetzt die Zeit mit den positiven Nachrichten begonnen?

In Echt: wieso kann man diese Verhandlungen nicht so führen, dass die Öffentlichkeit erst das Ergebnis mitkriegt?
 
Das kann doch alles nicht wahr sein: bei uns findet sogar die Diskussion um den Manager-Transfer öffentlich und mit negativem Unterton statt. Was kommt als nächstes? Hausmeister lehnt Verlängerungsangebot ab? Eigentlich hat doch jetzt die Zeit mit den positiven Nachrichten begonnen?

In Echt: wieso kann man diese Verhandlungen nicht so führen, dass die Öffentlichkeit erst das Ergebnis mitkriegt?

:(
Ist echt richtig nervig! Auch hier hat Werder eigentlich wenig Druckmittel von daher sollten sie mit Eichin verlängern und froh sein, ihn zu haben.
 
Eichin sollte sich ganz grundsätzlich vielleicht mal einen anderen Ton angewöhnen. Er wirkt mir zu sehr reizbar, gerade in Krisensituationen. Das macht ihn angreifbar.
 
Gemessen an den Rahmenbedingungen, die TE hier vorgefunden hat, kann man wohl konstatieren, dass er unterm Strich in einer gefährlichen Umbruchphase brauchbare Arbeit abgeliefert hat, auch wenn er lange an Robin Dutt festgehalten hat. Allerdings denke ich, dass er die Vorgabe hat, einen knallharten Konsolidierungskurs zu exekutieren und unter den gegebenen Mitteln das Beste rauszuholen. Das ökonomische Prinzip halt. Das wird auch mal wieder dadurch indiziert, dass die aus dem di Santo Transfer generierte Summe nicht in voller Höhe für neue Spieler investiert wird. Das ist eine hochgefährliche Gratwanderung und erinnert mich ein wenig an einen Varietékünstler, der gezwungen wird, immer mehr Teller auf einer Stange zu balancieren, indem er sie in Bewegung hält. Irgendwann fällt einer runter und der Schaden ist da. Ich will jetzt nicht unken, aber ich kann nicht erkennen, dass sich unser Kader für die kommende Saison konsolidiert oder verstärkt hätte. Mir scheint Stand heute eher, das Gegenteil ist der Fall.........

Trifft es meiner Meinung nach in wenigen Worten gut auf den Punkt.:daumen:
 
Zitat von Schaafhagel:
Ich will jetzt nicht unken, aber ich kann nicht erkennen, dass sich unser Kader für die kommende Saison konsolidiert oder verstärkt hätte. Mir scheint Stand heute eher, das Gegenteil ist der Fall.........
MMn ist das viel zu kurzfristig gedacht, bzw wieso dieser merkwürdig beschränkte Beobachtungszeitraum auf nur diesen Juli.

Warum wird als Vergleich nicht z.B. Mai 2014 genommen ?

Dann kommen nämlich nochmal Gálvez, Bartels und Vestergaard mit in die Rechnung, und dann sieht das schon anders aus.

Dazu die Verlängerungen mit Junuzovic und Gebre-Selassie, und die Auferstehung(en) des Lukimya (und Fritz, wenn man so will).

sowie Dutt => Skripnik.

Und das im Sturm noch wer dazukommt - wer auch immer - ist doch ausgemacht.
 
Und täglich grüßt das Murmeltier...hoffentlich wird der Vertrag endlich verlängert damit diese ewig gleiche Diskussion hier ein Ende findet.
 
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