Thomas Eichin (Bayer Leverkusen, Leiter Nachwuchs- & Frauenfußball)

Zur ersten Frage: Grundsätzlich halte ich jeden für ersetzlich.

Klaro. Wer sich für unersetzbar hält gehört auf der Stelle gefeuert. Das meine ich ernst, egal in welchem Beruf.

Imho ist es für Werder am dringlichsten, Jugend zu fördern,

Check

gezielte und innovative Aufbauarbeit zu leisten

Check


Check

, attraktiven und erfolgreichen Fußball anzubieten

Check


Check


Tatsächlich sogar jeden einzelnen der vor dir aufgeführten Punkte :)

, wirksam wurde es bezeichnenderweise ausgerechnet in dem Moment, als Eichins Wunschtrainer entlassen wurde.

Die strukturellen Änderungen, die Anpassungen der Jugendarbeit, der Aufbau von Netzwerken (Juve), gezielte teils ablösefreie Transfers, das alles kam erst mit Skripnik zur Geltung? Oder blendest du nicht gerade alles andere aus was nicht auf dem Platz liegt und übersiehst dabei das dafür hauptverantwortlich der (von Eichin verpflichtete) Trainer war?

Insgesamt sehe ich aber nur wenig, was andere Manager nicht auch schaffen könnten.

Und warum schaffen sie es dann nicht? Zum Beispiel: In Hamburg? In Stuttgart? In Berlin? In Hannover? Gefühlte 20 Jahre in Wolfsburg? Auf Schalke?

Was den sportlichen Bereich anbelangt, sprich insbesondere das Scouting der für Werder relevanten Spieler und Trainer, halte ich schon jetzt Schröder für geeigneter als Eichin

Sag mir bitte das du Eichin jetzt nicht vorwirfst, das der von ihm selbst installierte Mitarbeiter den Job für den er geholt wurde gut macht? Hätte Allofs ebensolche Managment-Qualitäten bewiesen, wir stünden heute vermutlich nicht dort wo wir stehen. Aber Allofs konnte ja alles ganz alleine viel besser. You know, 2009 und so...

Aber wie dem auch sei, wenn ich das hier in diesem Beitrag von dir gelesene so überfliege, dann bleibt eigentlich nur eines: Grundsätzlich scheinst du mit der Arbeit von Eichin zufrieden, wirkliche Kritik an der Arbeit kann ich nicht so recht herauslesen. Bleibt also, das du Eichin nicht magst. Was in Ordnung ist, ich mochte z.B. Allofs auch nie. Aber es ist ja zum Glück nicht wirklich wichtig wen wir aus der Führungsmannschaft mögen und wen nicht :beer:
 
Zitat von WilderSüden;3145697:
Eine Fähigkeit eines Managers ist es unbestritten, die richtigen Leute, die ihn weiterbringen an Land zu ziehen.
Und genau DAS hatte er im Fall Schröder gemacht... :wink:

Sosiehtdasaus!

Und daher soll Schröder mal schön dort bleiben wo er ist. Wenn nötig, eben auch mit einer Gehaltserhöhung. Gute Leute liegen schließlich nicht rum wie Sand am Meer (außer Manager, vor denen muss man geradezu in Deckung gehen :D )
 
Aber wie dem auch sei, wenn ich das hier in diesem Beitrag von dir gelesene so überfliege, dann bleibt eigentlich nur eines: Grundsätzlich scheinst du mit der Arbeit von Eichin zufrieden, wirkliche Kritik an der Arbeit kann ich nicht so recht herauslesen. Bleibt also, das du Eichin nicht magst. Was in Ordnung ist, ich mochte z.B. Allofs auch nie. Aber es ist ja zum Glück nicht wirklich wichtig wen wir aus der Führungsmannschaft mögen und wen nicht :beer:
War ich nicht bisher der Einzige, der das offen zugegeben hat?

Was die "wirkliche Kritik" an Eichins Arbeit angeht, hat es die in Bezug auf das Gesamtwerk auch nicht gegeben. Weder von mir noch von DRAKR. Was es hingegen gegeben hat, ist Polemik und an Pöbelei grenzende Kommentare, weil man nicht alles was Eichin getan hat, für der Weisheit letzten Schluss hält und eine Verlängerung zu verdoppelten Bezügen nicht für unbedingt zwingend hält.

Wie ich hier schon mehrfach geschrieben habe, bewerte ich Eichins Arbeit bisher eher positiv. Das heißt nicht mehr und nicht weniger, als dass ich die als eher positiv zu bewertenden Aspekte sehe, ohne die Aspekte zu übersehen, die man kritisch beurteilen könnte.
 
Dann ist es dein Quervergleich bezüglich Robin Dutt augenscheinlich ja auch, das dessen Verpflichtung als Ersatz für Thomas Schaaf Werders Existenz massiv bedroht hätte...

Dutt war sicher ein Griff ins Klo. Schaaf zu behalten wäre aber der tiefere Griff gewesen, dann hätte sich hier immer noch nichts geändert. Sein Abgang in Frankfurt hatte ein übles Geschmäckle, ganz Unrecht haben die dort Handelnden aber nicht. Ich wiederhole mich da auch gerne: Die Zeit von Schaaf ist vorbei und nach wie vor glaube ich nicht, dass er nochmal an die erfolgreichen Bremer Zeiten anknüpfen kann, sprich jemals wieder in der Bundesliga mit einem Verein unter der ersten 5 landen wird.
 
Tatsächlich sogar jeden einzelnen der vor dir aufgeführten Punkte :)..

Naja, nicht wirklich.

Über missglückte, fragwürdige und unterlassene Transfers wurde hier schon mehrfach diskutiert, ebenso übermissglückte Trainerentscheidungen. Darüber, dass sich bei anderen Entscheidungen erst noch erweisen muss, ob es sinnvoll war (Kooperation, Neuausrichtung der medizinischen Abteilung), wurde ebenfalls schon debattiert. Attraktiver Fußball wurde insbesndere durch Skripnik initiiert, Mehrwerte müssen erst noch geschaffen werden. (Selke ist da eher glücklichen Umständen zuzuschreiben).


Die strukturellen Änderungen, die Anpassungen der Jugendarbeit, der Aufbau von Netzwerken (Juve), gezielte teils ablösefreie Transfers, das alles kam erst mit Skripnik zur Geltung? Oder blendest du nicht gerade alles andere aus was nicht auf dem Platz liegt und übersiehst dabei das dafür hauptverantwortlich der (von Eichin verpflichtete) Trainer war?

Ich hatte bereits gestern beschrieben, was ich sehe! ;)


Und warum schaffen sie es dann nicht? Zum Beispiel: In Hamburg? In Stuttgart? In Berlin? In Hannover? Gefühlte 20 Jahre in Wolfsburg? Auf Schalke?

Was schaffen sie nicht? Werders Ziele zu erreichen? :confused: Warum sollten die aufgezählten Protagonisten die erreichen? :confused:

Ist es reiner Zufall, dass Du z.B. Augsburg, Köln, Mönchengladbach u.a. nicht aufgezählt hast?


Sag mir bitte das du Eichin jetzt nicht vorwirfst, das der von ihm selbst installierte Mitarbeiter den Job für den er geholt wurde gut macht?

Eigentlich ist es ja völlig wurscht, was ich Dir sage, Du hältst eh an Deiner Meinung wie folgender fest...:zweifeln:

...Bleibt also, das du Eichin nicht magst....

Wie ernst zu nehmen diese Meinungen sind, sieht man nicht zuletzt an dieser ziemlich ignoranten Aussage...


Hätte Allofs ebensolche Managment-Qualitäten bewiesen, wir stünden heute vermutlich nicht dort wo wir stehen. Aber Allofs konnte ja alles ganz alleine viel besser. You know, 2009 und so...

...denn Allofs hat für Werder Bremen mehr geleistet als 2009. Bei aller berechtigten Kritik an Allofs:

Da, wo er mit Werder jahrelang war, muss Eichin erstmal hinschnuppern. ;)

Aber wie dem auch sei, wenn ich das hier in diesem Beitrag von dir gelesene so überfliege, dann bleibt eigentlich nur eines: Grundsätzlich scheinst du mit der Arbeit von Eichin zufrieden, wirkliche Kritik an der Arbeit kann ich nicht so recht herauslesen. Was in Ordnung ist, ich mochte z.B. Allofs auch nie. Aber es ist ja zum Glück nicht wirklich wichtig wen wir aus der Führungsmannschaft mögen und wen nicht :beer:

Wer keine Kritik (auch berechtigte) zulassen möchte, erkennt auch keine. ;) :wink:
 

Das kann ich zwar nicht nachvollziehen aber wir müssen ja auch nicht der gleichen Meinung sein.


Aber, unabhängig davon: Tiefer als unter Dutt geht es fußballerisch kaum. :roll:

Als aktiver User und regelmäßiger Schreiber kennst du bestimmt meine kritische Einstellung zu Robin Dutt. Und natürlich weiß ich auch, dass er der Wunschtrainer von Thomas Eichin war.

Trotz dieses Fehlgriffes bin ich der festen Überzeugung, dass Thomas Eichin nachdrücklich unter Beweis gestellt hat, dass er jetzt und hier der richtige "Geschäftsführer Sport" ist - d.h. seine Vertragsverlängerung ist sinnvoll und wichtig.

Da du auch in diesem Thread täglich sehr engagiert bist, erinnerst du dich sicher an all die Argumente, die ich für seinen Verbleib bei Werder Bremen ausführlich beschrieben habe.
 
Darüber, dass sich bei anderen Entscheidungen erst noch erweisen muss, ob es sinnvoll war (Kooperation, Neuausrichtung der medizinischen Abteilung), wurde ebenfalls schon debattiert.

Darüber muss man nicht mal debattieren, kommt Zeit, kommt Rat. Es erwarten ja vermutlich nur sehr wenige das egal welcher Manager mit dem Finger schnippt es sofort einen radikalen Wandel gibt.

Was schaffen sie nicht? Werders Ziele zu erreichen? :confused: Warum sollten die aufgezählten Protagonisten die erreichen? :confused:

Du hast andere Manager ins Spiel gebracht und gesagt das da wenig sei das andere nicht auch geschafft hätten. Wenn das nun alles so einfach ist frage ich mich warum Manager bei Vereinen mit weit besserer Ausgangssituation so schlecht aussehen? Ist doch alles so einfach, wenn man dir folgt...

Ist es reiner Zufall, dass Du z.B. Augsburg, Köln, Mönchengladbach u.a. nicht aufgezählt hast?

Nein, das ist kein Zufall. Das sind Vereine (ausgenommen Köln) die über Jahre Schritt für Schritt was aufgebaut haben und Werder damit nun voraus sind. Über Jahre(!). Die anderen Vereine haben vermutlich deswegen so häufig ihre Manager gewechselt weil Leute der Meinung waren, das das was sie geleistet haben andere auch ganz locker leisten können. Vielleicht erkennst du ja einen Zusammenhang, das Erkennen von Augsburg und Gladbach deutet es jedenfalls schon mal an :)

Eigentlich ist es ja völlig wurscht, was ich Dir sage, Du hältst eh an Deiner Meinung wie folgender fest...:zweifeln:

Eines hat der Ammerlandbremer dir deutlich voraus: Er spricht wenigstens Tacheles.

Wie ernst zu nehmen diese Meinungen sind, sieht man nicht zuletzt an dieser ziemlich ignoranten Aussage...


...denn Allofs hat für Werder Bremen mehr geleistet als 2009. Bei aller berechtigten Kritik an Allofs:

Und wenn du meine Aussage noch mal liest, dann verstehst du sie vielleicht sogar. Aber ich helfe gerne: Bis 2009 hatte Allofs eine bestimmte Aufgabe, anschließend hat er in Personalunion eine weitere übernommen und AB DA ging es bergab. Ein guter Manager hätte erkannt das er sich selbst überschätzt oder die Aufgabe unterschätzt hat. Eichin hat sich Schröder geholt. Allofs hat niemanden geholt. Der Rest der Geschichte ist bekannt.

Wer keine Kritik (auch berechtigte) zulassen möchte, erkennt auch keine. ;) :wink:

Die Kritik wird hier an so vielen Stellen von so vielen Usern konstruktiv diskutiert, das es ermüdend wird solche Sätze zu lesen.
 
Das erlese ich aus dem Beitrag von @mezzo19742 nicht, auf den du dich beziehst.

Und ich halte es auch nicht für eine Schmälerung der großartigen Lebensleistung eines Thomas Schaaf, wenn hier bekräftigt wird, dass seine Beurlaubung zwingend erforderlich war.

Das siehst Du leider völlig falsch. Werders Erfolge sind alleine auf TS und seine Trainerleistung zurück zu führen. Die Misserfolge sind alleine K. Allofs zuzuschreiben.
So ist hier die Bewertung mancher im Forum. Das Beide dabei in sportlicher Verantwortung gleichberechtigt gehandelt haben, wird dabei komplett ausgeblendet. Schaaf ist das Opfer von Allofs Versagen.
Deswegen wird hier ein Eichin kritisch gesehen, weil man sich die good old times zurückwünscht. Man will die große glückliche Werderfamilie, Kontinuität als Schlagwort. Stillstand ist aber Rückschritt.
Werder ist aber ein mittelständisches Unternehmen, dass sich strukturell, sportlich und finanziell selbstverschuldet in eine jetzt schon jahrelange Krise manövriert hat. In so einer Phase braucht man dann einen "eisernen Besen", der unpopuläre Maßnahmen einleitet. Für diese Phasen sind Menschen a la Eichin gut. Als Dauerlösung sind sie dann aufgrund ihres permanenten Dranges nach Veränderung oft nicht zu gebrauchen. Das wird man dann abwarten müssen.
 
Man will die große glückliche Werderfamilie, Kontinuität als Schlagwort. Stillstand ist aber Rückschritt.
Werder ist aber ein mittelständisches Unternehmen, dass sich strukturell, sportlich und finanziell selbstverschuldet in eine jetzt schon jahrelange Krise manövriert hat. In so einer Phase braucht man dann einen "eisernen Besen", der unpopuläre Maßnahmen einleitet. Für diese Phasen sind Menschen a la Eichin gut. Als Dauerlösung sind sie dann aufgrund ihres permanenten Dranges nach Veränderung oft nicht zu gebrauchen. Das wird man dann abwarten müssen.

Da ist mit Sicherheit viel Nostalgie im Spiel. Thomas Schaaf hätte man locker auch anstelle von Jürgen Prochnow an Bord von U-96 bringen können. Der passt zu uns, ein grummeliger Seemann (auch wenn er weit vom Meer entfernt geboren ist ;) ), ein Lotse im Sturm. Und dann kommt der Königsmörder, einer der sich gerne im Scheinwerfer sieht, lieber in der Loge als auf der stürmischen Brücke. Klar das dem erst mal Skepsis bis Ablehnung entgegenschlägt. Solche Leute müssen mehr leisten um Sympathie zu gewinnen. Aber keine Sorge, ein paar Jahre noch dann haben wir Eichin auch sauber eingenordet, hat bei Schaaf und Skripnik (diesem Söldner!!) schließlich auch wunderbar funktioniert :)
 
Da ist mit Sicherheit viel Nostalgie im Spiel. Thomas Schaaf hätte man locker auch anstelle von Jürgen Prochnow an Bord von U-96 bringen können. Der passt zu uns, ein grummeliger Seemann (auch wenn er weit vom Meer entfernt geboren ist ;) ), ein Lotse im Sturm. Und dann kommt der Königsmörder, einer der sich gerne im Scheinwerfer sieht, lieber in der Loge als auf der stürmischen Brücke. Klar das dem erst mal Skepsis bis Ablehnung entgegenschlägt. Solche Leute müssen mehr leisten um Sympathie zu gewinnen. Aber keine Sorge, ein paar Jahre noch dann haben wir Eichin auch sauber eingenordet, hat bei Schaaf und Skripnik (diesem Söldner!!) schließlich auch wunderbar funktioniert :)

:D Da nun etwas phantasiert wird, gebe ich mal folgendes eher unwahrscheinliches Szenario zum Besten.

VS bringt uns nächste Saison in die Eurolige und wird darauf von einem englischem Topclub abgeworben. Man stelle sich vor TE verpflichtet TS.

Wie wohl bei "Einigen" das Weltbild zu TE aussehen würde, wäre sehr interessant. :D
 
:D Da nun etwas phantasiert wird, gebe ich mal folgendes eher unwahrscheinliches Szenario zum Besten.

VS bringt uns nächste Saison in die Eurolige und wird darauf von einem englischem Topclub abgeworben. Man stelle sich vor TE verpflichtet TS.

Wie wohl bei "Einigen" das Weltbild zu TE aussehen würde, wäre sehr interessant. :D

Und Werder wird Meister und Eichin steht mit der Kamera und Werderflagge an der Dachluke eines Flugzeugs am Bremer Flughafen :lol:
 
Das siehst Du leider völlig falsch. Werders Erfolge sind alleine auf TS und seine Trainerleistung zurück zu führen. Die Misserfolge sind alleine K. Allofs zuzuschreiben.
So ist hier die Bewertung mancher im Forum. Das Beide dabei in sportlicher Verantwortung gleichberechtigt gehandelt haben, wird dabei komplett ausgeblendet. Schaaf ist das Opfer von Allofs Versagen.
Deswegen wird hier ein Eichin kritisch gesehen, weil man sich die good old times zurückwünscht. Man will die große glückliche Werderfamilie, Kontinuität als Schlagwort. Stillstand ist aber Rückschritt....

Die Forums- Realitat sah über Jahre so aus, dass fast ausschließlich Schaaf für den sportlichen Niedergang verantwortlich gemacht und dafür häufig unflaetig beschimpft wurde.

Heute stellt sie sich so dar, dass Eichin von selbigen Usern von Beginn an als fehlerlos bezichtigt und nach dem "einvernehmlichen Ende" Schaafs bei Werder als Held verehrt wird.

Tatsächlich ist es so, dass Werder trotz benachteiligter Standortfaktoren deshalb so erfolgreich und in der ewigen Tabelle der Liga zweitplatziert ist, weil man, wie kaum ein anderer Verein, eine eigene Philosophie entwickelt und diese meistens konsequent verfolgt hat. ;)

Kontinuität in gewissen Angelegenheiten ist keinesfalls mit sportlichem Stillstand zu verwechseln. Der aktuelle Grund dafür war der, dass man aus der Euphorie der Doublesaison heraus glaubte, über seine Verhältnisse leben zu können. ;)
 
Werder ist aber ein mittelständisches Unternehmen, dass sich strukturell, sportlich und finanziell selbstverschuldet in eine jetzt schon jahrelange Krise manövriert hat. In so einer Phase braucht man dann einen "eisernen Besen", der unpopuläre Maßnahmen einleitet. Für diese Phasen sind Menschen a la Eichin gut. Als Dauerlösung sind sie dann aufgrund ihres permanenten Dranges nach Veränderung oft nicht zu gebrauchen. Das wird man dann abwarten müssen.
Ich weiß, dass Du das noch nicht als Abgesang auf Eichin gemeint hast, man könte es allerdings so interpretieren.:ugly:

Als Dauerlösung taugt er also vielleicht nicht. Ab wie vielen Jahren beginnt denn die Dauerlösung?

Wenn man seinen Vetrag jetzt um 4 Jahre verlängern würde, wäre das dann nicht schon eine Dauerlösung?
 
...Werder ist aber ein mittelständisches Unternehmen, dass sich strukturell, sportlich und finanziell selbstverschuldet in eine jetzt schon jahrelange Krise manövriert hat. In so einer Phase braucht man dann einen "eisernen Besen", der unpopuläre Maßnahmen einleitet. Für diese Phasen sind Menschen a la Eichin gut. Als Dauerlösung sind sie dann aufgrund ihres permanenten Dranges nach Veränderung oft nicht zu gebrauchen. Das wird man dann abwarten müssen.

Selbstverchuldet, weil man im Erfolg glaubte, die Vereinsphilosophie teilweise über Bord werfen zu können.
 
Ich weiß, dass Du das noch nicht als Abgesang auf Eichin gemeint hast, man könte es allerdings so interpretieren.:ugly:

Als Dauerlösung taugt er also vielleicht nicht. Ab wie vielen Jahren beginnt denn die Dauerlösung?

Wenn man seinen Vetrag jetzt um 4 Jahre verlängern würde, wäre das dann nicht schon eine Dauerlösung?

Ist doch eher nebensächlich. Zum jetzigen Zeitpunkt hat mMn TE mehr richtig gemacht als falsch.
Interessant wäre es zu wissen, wenn TE mehr Geld, durch die von KF "neuen Wegen" im Sponsoring zur Verfügung steht, was er dann daraus macht.

Im Moment hat TE hauptsächlich den Job eines Insolvenzverwalters und den macht er doch sehr gut. :daumen:
 
Selbstverchuldet, weil man im Erfolg glaubte, die Vereinsphilosophie teilweise über Bord werfen zu können.

Und nebenbei das Stadion für Unsummen schick gemacht, ohne auch nur einen zusätzlichen Sitzplatz zu gewinnen. Und das bei einem Verein, wo Dauerkarten vererbt werden und frei verkäufliche Karten nur auf dem Schwarzmarkt zu bekommen waren.

Das Kreide ich den Verantwortlichen am meisten an und regt mich nach so vielen Jahren immer noch tierisch auf.
 
Und nebenbei das Stadion für Unsummen schick gemacht, ohne auch nur einen zusätzlichen Sitzplatz zu gewinnen. Und das bei einem Verein, wo Dauerkarten vererbt werden und frei verkäufliche Karten nur auf dem Schwarzmarkt zu bekommen waren.

Das Kreide ich den Verantwortlichen am meisten an und regt mich nach so vielen Jahren immer noch tierisch auf.
:tnx::tnx:
Das hatte ich hier auch schon moniert! Man hätte für das gleiche Geld die Kapazität erheblich erhöhen können.

Eichin hat damit aber nun wirklich nichts zu tun.
 
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