Es geht nicht um die Beendigung des "Experiments Dutt", sondern um die Entscheidung "für" diesen Coach als "seinen Wunschtrainer" für Werder.Eine Entschediung, die, wie Du weißt, Werder fast die Bundesliga-Existenz gekostet hätte.
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Nein, weiß ich nicht. Letzte Saison waren wir nicht einmal auf einem Abstiegsplatz und nach 32 Spieltagen sicher gerettet. Das hört sich für mich nicht nach einer gefährdeten Bundesliga-Existenz an. Dass die Art, wie die nötigen Punkte eingefahren wurde, oft haaresträubend war und einem Fan auf Dauer nicht gefallen kann, steht auf einem anderen Blatt. Unattraktiver Fußball ist nicht automatisch existenzgefährdent. Frag mal in Köln nach.
Klar und "unproblematisch"??![]()
siehe oben
Wenn man sich das "Gemurkse" in Erinnerung ruft, was das Team unter ihm in den weitaus meisten Spielen geboten hat, war es, abgesehen von der oben beschriebenen Hoffnung, wahrscheinlicher, dass die Entwicklung so veraufen würde, wie sie letztendlich verlief.
Da sich die Mannschaft im letzten Drittel der letzten Saison besser darstellte als in den ersten 2/3 war die Hoffnung, dass sich dieser Trend auch in der neuen Saison fortsetzen würde, nicht ganz abwegig.
Ich glaube kaum, dass man Eichin auch nur irgendwie vorwerfen kann, nicht zum Wohl von Werder zu handeln. Dass seine Art dieses zu tun vielleicht nicht jedem gefällt, steht auf einem anderen Blatt, ist aber mMn irrelevant, so lange er die vorgegebenen Ziele erreicht.
Genau so sieht das aus

Die Persönlichkeitsstruktur wurde doch klar aufgezeigt. Dass Dir diese Darstellung nicht gefällt, sei Dir unbenommen.
Wo steht irgendetwas davon, dass Eichin ein "Narziss" sei, also jemand, der sich in sein eigenes Spiegelbild verliebt. Dieser Begriff kommt ganz alleine von dir und dementsprechend war meine Reaktion. Auf so einer Basis brauche ich nicht weiter mit dir zu diskutieren.
Es ist im übrigen schon auffällig, das gerade diejenigen User /wie Du u.a.), die u.a. bei Schaaf eine veralterte Kommunikation, Selbsgtgefälligkeit und ähnliches gegeißelt haben, die selbstherrlich autoritäre Rhetorik Eichins "abfeiern".![]()
Es geht - wie du schon selbst schriebst - um die Ergebnisse der Arbeit. Weiter kommt es auch auf die Aufgabe der einzelnen Personen an, wenn man die Art des Auftretens einordnen will. Eichins öffentliche Art passt halt mMn besser zu einem Sportdirektor als zu einem Trainer. Mal abgesehen davon, dass ich bei TS nichts "gegeißelt" habe, sondern nur ganz einfach kritisiert.
Eine Entschediung, die, wie Du weißt, Werder fast die Bundesliga-Existenz gekostet hätte.


