Danke. Fehler im Denken meinerseits halt. Das Gegenteil von gutem Support zeigen aktuell wieder die Hamburger.
Yep - so geht man steil Richtung Liga 2!!!
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Danke. Fehler im Denken meinerseits halt. Das Gegenteil von gutem Support zeigen aktuell wieder die Hamburger.
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Bezüglich der Fanunterstützung habe ich mich geirrt. Es war richtig, die Mannschaft nicht aufzugeben und weiter anzufeuern. Wollte ich nochmal ausdrücklich klarstellen.

Bezüglich der Fanunterstützung habe ich mich geirrt. Es war richtig, die Mannschaft nicht aufzugeben und weiter anzufeuern. Wollte ich nochmal ausdrücklich klarstellen.
:daumen:Starker Zug von dir, , charakterlich. So kenn ich dich. :daumen:![]()
Wenn Dutt sagt, dass die Fans einen großen Anteil am Klassenerhalt haben, dann kann man das schon so stehen lassen, denke ich. Das die Mannschaft in den größten Drucksituationen die besten Leistungen gezeigt hat, ist auch auf den Rückhalt der Fans zurückzufuhren. Die SPieler müssen hier keine Angst haben, dass man nach NIederlagen ihre Autos abfackelt. Im Gegenteil: durch die Aktion in Mainz hat die Mannschaft die richtigen Schlüsse gezogen, wie Dutt es auch gesagt hat: man hatte die absolute Verantwortung diese tollen Fans gestern mit nem Sieg zu beschenken. Und dafür hat man alles getan. Selbst nach dem frühen 0:1 haben die Fans nicht gepfiffen, sondern sich nur kurz geschüttelt und weiter angefeuert. Das war mit ein Grundstein zum Sieg. Dann wird so ein Ding von Bargfrede halt mal unhaltbar abgefälscht. Und dann hält das ganze Stadion mit Wolf zusammen diesen Elfer. Es war eine Einheit aus Verantwortlichen, Mannschaft und Fans, die gestern den Sieg zusammen geholt haben.

Wir sind von tollem Fußball natürlich derzeit weit entfernt, hatten damals vielleicht auch die "charismatischeren" Spieler. Aber was Werder derzeit ausmacht, sind die tollen Fans. Dieser tolle Zusammenhalt.
Und das ist auch etwas ziemlich geiles.
ich finde das sogar um ein vielfaches wertvoller, als die Liebe zu einem Verein von tollen charismatischen Spielern abhängig zu machen. Diese gehen früher oder später. Die Fans unseres Verein die ihn Woche für Woche im Stadion unterstützen bleiben aber doch dieselben, mit derselben Einstellung. Das macht mich unheimlich stolz und ich hier fühle ich mich dann auch richtig aufgehoben. Bei so nem Krawallverein würde ich mich reichlich fehl am Platz fühlen.

Wenn Dutt sagt, dass die Fans einen großen Anteil am Klassenerhalt haben, dann kann man das schon so stehen lassen, denke ich. Das die Mannschaft in den größten Drucksituationen die besten Leistungen gezeigt hat, ist auch auf den Rückhalt der Fans zurückzufuhren. Die SPieler müssen hier keine Angst haben, dass man nach NIederlagen ihre Autos abfackelt. Im Gegenteil: durch die Aktion in Mainz hat die Mannschaft die richtigen Schlüsse gezogen, wie Dutt es auch gesagt hat: man hatte die absolute Verantwortung diese tollen Fans gestern mit nem Sieg zu beschenken. Und dafür hat man alles getan. Selbst nach dem frühen 0:1 haben die Fans nicht gepfiffen, sondern sich nur kurz geschüttelt und weiter angefeuert. Das war mit ein Grundstein zum Sieg. Dann wird so ein Ding von Bargfrede halt mal unhaltbar abgefälscht. Und dann hält das ganze Stadion mit Wolf zusammen diesen Elfer. Es war eine Einheit aus Verantwortlichen, Mannschaft und Fans, die gestern den Sieg zusammen geholt haben.
ich finde das sogar um ein vielfaches wertvoller, als die Liebe zu einem Verein von tollen charismatischen Spielern abhängig zu machen. Diese gehen früher oder später. Die Fans unseres Verein die ihn Woche für Woche im Stadion unterstützen bleiben aber doch dieselben, mit derselben Einstellung. Das macht mich unheimlich stolz und ich hier fühle ich mich dann auch richtig aufgehoben. Bei so nem Krawallverein würde ich mich reichlich fehl am Platz fühlen.


TERD haben nie etwas anderes behauptet, als dass die nächsten Jahre die Jahre der Konsolidierung und des sukzessiven Neuaufbaus von Werder Bremen sein werden. Diese Saison war möglicherweise die gefährlichste in der Übergangsphase. Für mich ist völlig klar, dass Werder nach dieser Saison ein anderes Gesicht bekommen wird, das für Aufbruch und Erneuerung stehen wird. Ich stehe hinter TERD, weil Geduld und Nachhaltigkeit langfristig im Normalfall belohnt wird. Wenn man drölf Trainer innerhalb einer Saison verpflichtet und eine Altarmee von Wunsch-Spielern von drölf Alt-Trainern alimentieren und mitschleppen muss, dann endet man auf einem Endlosschleife-Trümmerhaufen wie die Stellinger.......

TERD haben nie etwas anderes behauptet, als dass die nächsten Jahre die Jahre der Konsolidierung und des sukzessiven Neuaufbaus von Werder Bremen sein werden. Diese Saison war möglicherweise die gefährlichste in der Übergangsphase. Für mich ist völlig klar, dass Werder nach dieser Saison ein anderes Gesicht bekommen wird, das für Aufbruch und Erneuerung stehen wird. Ich stehe hinter TERD, weil Geduld und Nachhaltigkeit langfristig im Normalfall belohnt wird. Wenn man drölf Trainer innerhalb einer Saison verpflichtet und eine Altarmee von Wunsch-Spielern von drölf Alt-Trainern alimentieren und mitschleppen muss, dann endet man auf einem Endlosschleife-Trümmerhaufen wie die Stellinger.......



Gut, dann muss einer den Wasser in den Wein kippen und das bleibt dann wohl an mir hängen.
Es ist ein völlig unbegründeter Optimismus, wenn hier geschrieben wird, dass auch die nächste Saison "noch" hart wird, wenn behauptet wird, ein Umbruch dauere eben "2 Jahre", ganz so als wäre das in Stein gemeißelt. Gefühlt sind wir seit Özils Weggang im Dauerumbruch, ohne dass wir uns positiv verbessert hätten.
Die Frage, wo die Verbesserungen denn herkommen sollen, sei es in der nächsten oder in der übernächsten Saison, muss dringend gestellt werden. Weder haben wir ausgesprochen talentierte Leute im Kader, von denen eine nennenswerte Weiterentwicklung zu erwarten wäre, noch sind größere Transfereinnahmen zu erwarten, da unser Kader auch keine für große Vereine interessanten Spieler mehr beinhaltet. Der letzte größere Transfer, mit dem wir frisches Geld generieren konnten, war der sokratis-Transfer und es wurde versäumt, einen Teil dieser einnahmen in Spieler zu investieren, die auf Sicht einen erheblichen Gewinn abwerfen werden. Das Geld floss in viele biedere, technisch bescheidene Spieler mittleren und höheren Alters sowie den nicht übermäßig talentierten IV Caldirola, neben dem Prödl wie ein Abwehrchef aussieht.
Das bedeutet: Werder wird in den nächsten Jahren nicht die Kohle haben, um die ganz interessanten Transfers zu machen, die nötig wären, das Team wieder vorne ranzubringen. Alternative Möglichkeiten wie das konsequente Setzen auf junge Spieler werden nicht verfolgt, zumindest bislang. Und auch taktisch sind wir unter Dutt weit davon entfernt, anderen teams gegenüber einen Vorsprung zu haben. Unser Mittel wird es auf Sicht bleiben, mit technisch limitierten Spielern, die den richtigen spirit haben, über den Kampf zu Punkten zu kommen, was "Absteigskampf" bedeutet, auch über diese oder die nächste saison hinaus. Nur vor diesem Hintergrund ergeben all die technisch limitierten Kampfschweine im Team, von Garcia bis bargfrede, von Makiadi bis Petersen, Sinn. Keiner dieser Spieler steht für gehobenen Kombinationsfußball und von den letzten Mohikanern, mit denen das möglich wäre, wird uns Hunt verlassen und elia wird man vermutlich versuchen zu verkaufen. Geholt haben wir einen ordentlichen Zweitligarenner mit Namen Fin Bartels.
Es gibt also an dieser Mannschaft und dieser situation nichts, das auf eine besserung hindeutet: Wir haben weder eine besonders talentierte Truppe, noch besonders viel schlummerndes Potential, wir haben nicht besonders viele junge Spieler im Team und wir haben keinen besonders innovativen Trainer, wir haben weder Geld noch eine besonders findige Personalpolitik, die große Talente für kleines geld ranschafft, sondern auf charakterlich gute, biedere Kampfsäue setzt.
All das lässt für mich nur den Schluss zu, dass man sich in Bremen mittelfristig auf Absteigskampf einstellen muss und sich daran gewöhnen sollte, dass glückliche Kampfsiege gegen mittelmäßige Teams, maßgeblich durch Publikum und Schiri unterstützt, das höchste der Gefühle sind. Wenn das allen klar ist, dann ist das in Ordnung, dann wird man mit der aktuellen Vereinspolitik auch keine Probleme haben.


