Andersum kann man auch argumentieren, dass selbst der ach so blinde Dutt es nicht schlechter hinbekommt. Für viele müsste das doch eigentlich ein großes Qualitätsmerkmal sein [...]
Mit anderen Worten: der Trainer ist ein Faktor mit geringer Gewichtung in der Gleichung. Das Produkt heißt dabei Erfolg.
Langfristig gebe ich dir recht. Wir sollten diese Mittel absolut haben. Aber kurzfristig in Anbetracht eines Kaders, der in 3 Jahren zweimal nur knapp den Abstieg verhinderte und weiterhin ein Konsolidierungskurs zur Kaderkostenreduzierung gefahren muss?
Ja, denn es werden ja auch Mittel frei (CL-Gehalt von Hunt zum Beispiel, evtl. dann auch Verkauf von Spielern, bevor neue kommen, etc. ). Sicher machen wir, gemessen an der jeweiligen Investition für den Spieler, Verlust. Aber wir machen weiterhin Umsatz, und im Vergleich zu anderen Mannschaften der Liga, die momentan vor uns stehen, aber gleichzeitig umsatzschwächer sind, zudem ihre Einnahmenseite schon fast vollständig erschlossen haben und zudem einen -international- völlig belanglosen, vermarktungsarmen Namen haben, haben wir das bessere Umfeld. Wir müssen nur eben von diesen Vereinen lernen (Herr Dutt, Herr Eichin, übernehmen Sie!), warum diese momentan sportlich besser dastehen, obwohl die Etats kleiner sind und die Spieler, nominell gesehen, schlechter sind als unsere. Viele schreiben ja auch zurecht, dass unsere Spieler eigentlich mehr hergeben als 32 Punkte nach 28 Spieltagen.
Ach so, bevor die Frage kommt, die anderen Mannschaften, die ich oben meine, sind Augsburg, Hoffenheim, Mainz, evtl. Berlin unf Frankfurt. Und genau diese Mannschaften trennen uns vom mitspielen um die EL-Plätze.
nicht konservieren konnte, sondern weil er sich erlaubt hat seine eigene Idee von Fussball zu kultivieren und dabei einigen Leistungsträgern scheinbar auf den Schlips getreten ist, die es gewohnt waren unter Heynckes "hofiert" zu werden. Aufgrund dieser Grabenkämpfe ist Dutt gescheitert! Dutt war aus dem beschaulichen Breisgau einen anderen, einen EHRLICHEREN und SPORTLICHEREN Umgang miteinander gewohnt, frei von Affektiertheit und Söldnertum. Das erfolgreiche Leverkusen war für Dutt eine völlig neue Welt, von der er heute noch sagt das auch er dort viele Dinge heute anders machen würde und daraus gelernt hat ...
die Grabenkämpfe kamen auf weil Dutt einen anderen Fussball spielen lassen wollte als den erfolgreichen Heynckes Fussball, ja! Aber zur Umsetzung dessen gehören immer zwei maßgebliche Parteien 1.) die Mannschaft/die einzelnen Spieler 2.) der Trainer! Sicherlich ist es schwierig einer Mannschaft zu erklären das das was letzte Saison erfolgreich war nun nichts mehr zählt und man viele Dinge anders machen soll. Da gibt es nun zwei Wege: 1.) dem neuen Trainer zu vertrauen und die neuen Dinge nach bestem Wissen und gewissen umzusetzen oder 2.) einen auf "bockig" zu machen und den neuen Trainer als Deppen dastehen zu lassen. Anfangs wird es mMn noch so gewesen sein das die Spieler es nach außen hin zu einem gewissen Prozentsatz versucht haben, doch wohl nie zu 100 %, da im Hinterkopf sobald etwas nicht funktionierte die "psychologisch einfache Ausrede": "unter Heynckes hat das aber besser geklappt" griff!
In Zukunft bitte erst nachdenken bevor Du mit Floskeln wie "das ist alles Unsinn" um Dich wirfst! :bier:
na da haben wir doch mal n echtes Argument! :daumen: 
