Im heutigen WK ist ein ganz interessantes Interview mit KDF. Unter anderem geht es darum, wo Werder in den nächsten zehn Jahren steht und wie man sich im Konkurrenzkampf Bundesliga behaupten möchte.
Ich lese aus den Zeilen sehr viel Selbstkritisches. Eben auch, dass es Zeit ist hier neue Wege zu gehen. Dass die Geschäftsführung, hier bezieht er dies sehr stark auf seine Kollegen Filbry und Eichin, doch ernsthaft andere und neue Wege prüfe. Man sei aber nicht nur auf eher klassische Dinge angewiesen wie den Verkauf des Standionamens oder Investorenlösungen, sondern müsse gerade als Werder Bremen kreativ sein. Hier spricht er Eichins Bemühungen in Richtung Kooperation mit Juve an.
Denke, wenn man das Interview so liest, dass Fischer selbst erkannt hat, dass man Werder Bremen eben in 2014 nicht mehr so führen kann, wie vor zehn oder zwanzig Jahren, was mir persönlich dann doch Hoffnung macht, dass Werder in der Gegenwart ankommt.