Thomas Eichin (Bayer Leverkusen, Leiter Nachwuchs- & Frauenfußball)

Ein großer Erfolg ist es sicher nicht. Das erste Saisonziel sportlicher Hinsicht wäre zumindest in dieser Hinsicht erreicht. Das zweite Saisonziel sind 40 Punkte und genau dieses ist auch im Winter nochmals wiederholt worden. Da wird man sehen müssen, ob man dieses Ziel erreicht.
An den Nichtabstieg glaube ich. An die 40 Punkte nicht wirklich. Daher wäre zumindest ein Ziel nicht erreicht worden und da muss man dann schon fragen, ob dann noch weiter macht.

Da du den Kern meines Beitrages aber ansonsten absolut gekonnt ignorierts, werde ich dazu sonst nicht weiter äußern.

Ich habe Deine Kernaussage nicht ignoriert. Im Gegenteil: Ich könnte sehr viel darüber schreiben. Leider bleibt in einer Mittagspause eben nicht die Zeit dazu. Nu kurz:

Rehhagels Abschoed hatte sicher zum Großteil auch mit seiner langen Trainertatigkeit in Bremen und dem "unmoralischen" Angebot :D aus München zu tun.

Man kann über die Person Lemke, seine Rolle als Funktionär und Politiker unterschiedlicher Meinung sein. Deine Darstellung ist mir, wie so oft, viel zu eindimensional und undifferenziert.

Man kann aus einem VW Golf grundsätzlich keinen Ferrari machen und aus Wrrder ganz sicher keine dauerhaft präsente europäische Spitzenmannschaft.
 
Nein, natürlich nicht. :beer:



Was aber eben im Endeffekt für Werder ein Glücksfall war. Gerade Rehhagel stand nicht mehr für den modernen Fußball und hinterließ eine überaltete Mannschaft mit seinen Getreuen. Sein Vorteil in der Rückschau liegt darin, dass er rechtzeitig und im Erfolg gegangen ist.



Das ist jetzt etwas durcheinander, der Ablauf war ein anderer:

Nach Rehhagels Abgang wurde Lemke aus den wichtigeren Entscheidungen wie der Trainerfindung relativ herausgehalten, von Fischer und Böhmert, die ja alte Freunde waren, wogegen Lemke erst später dazugekommen war. Nachdem Böhmert und Fischer dort etliche Male daneben gegriffen hatten, beschloss das ganze Präsidium die Verpflichtung von Felix Magath und knüpfte das Schicksal an diesen Trainer. Das Ergebnis ist bekannt: Magath ging und der Vorstand trat geschlossen zurück, um den Weg für neue Strukturen zu öffnen. Fischer ging in die Vereinsarbeit, Böhmert als Vorsitzender und Lemke als sein Stellvertreter gingen in den Aufsichtsrat und zogen sich aus dem operativen Geschäft zurück. Dafür wurde, wie damals üblich, ein Sportdirektor namens Allofs installiert.

Nach Böhmerts Tod, das müsste 2004 gewesen sein, wurde Lemke Aufsichtsratsvorsitzender und wirkte dort in dessen Sinne weiter. Der Streit mit born und die Born-Affäre werden dagegen bis heute ebenso überschätzt wie dessen Rolle. Born war intern fürs Geld zuständig und wäre ein halbes Jahr später aus Altersgründen eh ausgeschieden. Seine Möglichkeiten, am finanziellen Niedergang etwas zu ändern, waren begrenzt, zumal Born auch in einigen Belangen ein etwas zweifelhafter Typ ist.

In jedem Fall übernahm Allofs von Born lediglich den Vorsitz, der Geschäftsbereich von Born ging größtenteils auf Filbry über.



Das ist mir, ehrlich gesagt, viel zu pauschal. Ich würde eher sagen, dass der Aufsichtsrat, als KATS auf dem Höhepunkt des Erfolgs waren und anfingen das Geld zu verbrennen, viel zu schwach war. Er hatte nicht die Möglichkeit, Allofs in seinem Ausgabenwahn in den Arm zu fallen, weil KATS hier die Götter von der Weser waren und jeder einwand gegen teure Verträge mit verdienten Altstars wie Frings hätte den AR weggeblasen. Mehr als darauf zu achten, dass wir noch in einem Budget liegen, konnte der AR in diesen "fetten" Jahren nicht tun und deswegen trägt er auch eine Mitschuld am Niedergang. Allerdings nicht so, wie hier in Bremen gemeint wird, dass da um Lemke die Bremser sitzen, sondern eher in dem Sinne, dass man zu schwach war und gegen KATS nicht auf einer dem Verein passenden Politik bestehen konnte, nicht gegen Transfers wie Alberto interveniert hat.



Hätten wir jetzt noch mehr Geld übrig aus den fetten Jahren und weniger Verträge wie den von Fritz sinnlos verlängert, wären wir im Sommer handlungsfähiger gewesen und eichin hätte einen besseren Trainer als Dutt herauskaufen und locken können, dazu noch bessere Spieler holen können. Klar, das Sparen ist kein Selbstzweck, sondern dafür da, dass man im sportlichen Notfall oder bei günstigen Gelegenheiten zuschlagen kann.



Das werden wir nie erfahren, aber ich finde, dass der von mir präferierte Weg der kleineren Schritte keineswegs im Widerspruch zu Investoren oder anderen Geldbeschaffungswegen gestanden hätte. Nur muss man solche Investoren erstmal finden, das Problem haben die allermeisten Vereine. Außer Bayern hängen die am Tropf privater Geldgeber. Im übrigen sehe ich diese entwicklungen im Fußball völlig emotionslos.



Ich glaube, dass Profifußballer bereits jetzt genug Stress, Druck und sogar Anfeindungen ertragen müssen. Wenn man auf lahme Gäule nur immer weiter einprügelt, werden sie keine Rennpferde. Diesen Druck kannst Du vielleicht bei Bayern machen, wo die besten Spieler des Landes rumlaufen, weil die bereits wissen, dass sie super sind. Aber so einen Durchschnittskicker bei Werder, den verunsicherst du nur, wenn Du von ihm Dinge verlangst, die er gar nicht kann. Dem muss man helfen, Dinge mitgeben, die Orientierung bieten.

stimmt, KATS an allem Schuld, TE gar nicht macht nen guten Job:daumen::daumen::daumen::daumen::daumen::daumen::daumen:
 
Herr Eichin sollte langsam wach werden und erkennen, dass sich was ändern muss! Wenn nicht jetzt, wann dann!??

Es ist immer das gleiche. Wir gewinnen mit Glück. Verlieren dagegen meistens verdient. Klar ist das Spielermaterial auch nicht das beste, bzw. manche befinden sich im tiefschlaf und pokern lieber um einen neuen Vertrag, nach fünf, sechs besseren Spielen... Dennoch gilt es, aus den vorhandenen Möglichkeiten was draus zu machen. Da erkennt man die ganze Saison schon nix, aber auch gar nix.

Handeln... Schnell! Es geht um unseren SVW und nicht um Individuen!
 
Ich will auch mal eine Lanze für TE brechen. Aus der Enttäuschung heraus über unser desolates Bild wird jetzt eine Generalabrechnung mit allen Verantwortlichen eingefordert.
Fakt ist, dass Allofs von sich aus gegangen ist und man eine Lösung suchen musste. TE war hier nur die dritte Wahl (Beiersdorfer, Kosicke) und kam in ein Umfeld hinein, in dem der langjährige Trainer am Ende keinen Zugriff mehr auf seine Spieler hatte. Die Entlassung von TS war vom ASR und der GF konsentiert. Das war kein Alleingang von TE, wie hier gerne von TS-Anhängern behauptet wird.
In dieser Situation hat er einen Trainer mit Erfahrung auch einer sspeziellen Situation gesucht, der schon mal einen langjährigen Coach abgelöst hat.
Dabei rückt automatisch ein RD in den Fokus. Diese Lösung wurde auch im ASR mitgetragen. Das nun ein RD sich hier als Minusvariante herausstellt, ist leider Werders Pech. Das passiert anderen Vereinen auch.
Auch ein TE verpflichtet keinen CM, Di Santo oder Obraniak aus Lust und Laune. Das wird mit dem Scouting und dem Trainerteam abgestimmt.
Für uns Werderfans sind alle diese Entscheidungen voll daneben gegangen. Man hat immer eine 50/50 Chance das es klappt und bei Werder eben nicht. Damit ist er nicht exkulpiert, aber es erklärt den momentanen Zustand. Glück ist wechselhaft und wenn er kein Glück hat, wird man ihn zwangsläufig ersetzen. Zurzeit macht die Entlassung keinen Sinn.
Die Talfahrt bei Werder hat schon vor Jahren begonnen. Jede Form von mahnenden Stimmen wurde auch hier im Forum geflissentlich als Untergangsphantasie zB stigmatisiert.
Am Ende erntet man, was man gesäht hat.
 
Was ihm fehlt ist die Kompetenz um derartige Probleme effektiv anzugehen.
Mit Lala und smartem Auftreten allein ist es nicht getan.

Der Mann ist mit seinem Latein am Ende.

Genau mit dem Gedanken tue ich mich echt noch schwer. Ich bin auch ein riesiger Eishockeyfan und hab daher den Werdegang Eichins verfolgt bei den Kölner Dreckshaien ;) Da war er eigentlich nie verlegen nen Trainer zu entlassen und hatte auch Lösungen parat... Ich denke bei uns liegt das Problem noch wo anders. Hätte Allofs gekonnt, währe Schaaf auch schon früher weg gewesen. Aber da ist nix passiert... Erinnert mich gerade alles an die jetztige Situation. Am TV hatte ich gestern wirklich den Eindruck, dass Eichin von der gestikuliererei und rumgezucke von Dutt genervt war... Ich kann mich natürlich auch irren...
 
Ich will auch mal eine Lanze für TE brechen. Aus der Enttäuschung heraus über unser desolates Bild wird jetzt eine Generalabrechnung mit allen Verantwortlichen eingefordert.
Fakt ist, dass Allofs von sich aus gegangen ist und man eine Lösung suchen musste. TE war hier nur die dritte Wahl (Beiersdorfer, Kosicke) und kam in ein Umfeld hinein, in dem der langjährige Trainer am Ende keinen Zugriff mehr auf seine Spieler hatte. Die Entlassung von TS war vom ASR und der GF konsentiert. Das war kein Alleingang von TE, wie hier gerne von TS-Anhängern behauptet wird.
In dieser Situation hat er einen Trainer mit Erfahrung auch einer sspeziellen Situation gesucht, der schon mal einen langjährigen Coach abgelöst hat.
Dabei rückt automatisch ein RD in den Fokus. Diese Lösung wurde auch im ASR mitgetragen. Das nun ein RD sich hier als Minusvariante herausstellt, ist leider Werders Pech. Das passiert anderen Vereinen auch.
Auch ein TE verpflichtet keinen CM, Di Santo oder Obraniak aus Lust und Laune. Das wird mit dem Scouting und dem Trainerteam abgestimmt.
Für uns Werderfans sind alle diese Entscheidungen voll daneben gegangen. Man hat immer eine 50/50 Chance das es klappt und bei Werder eben nicht. Damit ist er nicht exkulpiert, aber es erklärt den momentanen Zustand. Glück ist wechselhaft und wenn er kein Glück hat, wird man ihn zwangsläufig ersetzen. Zurzeit macht die Entlassung keinen Sinn.
Die Talfahrt bei Werder hat schon vor Jahren begonnen. Jede Form von mahnenden Stimmen wurde auch hier im Forum geflissentlich als Untergangsphantasie zB stigmatisiert.
Am Ende erntet man, was man gesäht hat.

100%ige Zustimmung!
 
Was ihm fehlt ist die Kompetenz um derartige Probleme effektiv anzugehen.

Quatsch

Bei den Haien wurde er genau mit solchen Problemen ebenfalls konfrontiert, und Nichterfolg ist im Eishockey das gleiche Problem wie im Fussball.

Ich schätze Eichin so ein, dass er kein Problem hätte, Dutt zu schmeißen, wenns eng wird. Glaube eher, dass die heile Werder-Welt eine Etage höher das nicht zulassen wird/will.
 
Quatsch

Bei den Haien wurde er genau mit solchen Problemen ebenfalls konfrontiert, und Nichterfolg ist im Eishockey das gleiche Problem wie im Fussball.

Ich schätze Eichin so ein, dass er kein Problem hätte, Dutt zu schmeißen, wenns eng wird. Glaube eher, dass die heile Werder-Welt eine Etage höher das nicht zulassen wird/will.

Ich schätze ihn eher so ein, dass er auch gar nicht merkt wenn´s eng wird.
 
Ich will auch mal eine Lanze für TE brechen. Aus der Enttäuschung heraus über unser desolates Bild wird jetzt eine Generalabrechnung mit allen Verantwortlichen eingefordert.
Fakt ist, dass Allofs von sich aus gegangen ist und man eine Lösung suchen musste. TE war hier nur die dritte Wahl (Beiersdorfer, Kosicke) und kam in ein Umfeld hinein, in dem der langjährige Trainer am Ende keinen Zugriff mehr auf seine Spieler hatte. Die Entlassung von TS war vom ASR und der GF konsentiert. Das war kein Alleingang von TE, wie hier gerne von TS-Anhängern behauptet wird.
In dieser Situation hat er einen Trainer mit Erfahrung auch einer sspeziellen Situation gesucht, der schon mal einen langjährigen Coach abgelöst hat.
Dabei rückt automatisch ein RD in den Fokus. Diese Lösung wurde auch im ASR mitgetragen. Das nun ein RD sich hier als Minusvariante herausstellt, ist leider Werders Pech. Das passiert anderen Vereinen auch.
Auch ein TE verpflichtet keinen CM, Di Santo oder Obraniak aus Lust und Laune. Das wird mit dem Scouting und dem Trainerteam abgestimmt.
Für uns Werderfans sind alle diese Entscheidungen voll daneben gegangen. Man hat immer eine 50/50 Chance das es klappt und bei Werder eben nicht. Damit ist er nicht exkulpiert, aber es erklärt den momentanen Zustand. Glück ist wechselhaft und wenn er kein Glück hat, wird man ihn zwangsläufig ersetzen. Zurzeit macht die Entlassung keinen Sinn.
Die Talfahrt bei Werder hat schon vor Jahren begonnen. Jede Form von mahnenden Stimmen wurde auch hier im Forum geflissentlich als Untergangsphantasie zB stigmatisiert.
Am Ende erntet man, was man gesäht hat.

Jain,...!

Es ist richtig, dass er in ein schwiriges Umfeld eines vom Abstieg bedrohten Traditionsvereins gekommen ist.

...und kam in ein Umfeld hinein, in dem der langjährige Trainer am Ende keinen Zugriff mehr auf seine Spieler hatte. Die Entlassung von TS war vom ASR und der GF konsentiert. Das war kein Alleingang von TE, wie hier gerne von TS-Anhängern behauptet wird.

Diese Aussage ist dann mMn aber doch nicht richtigh:

Es war völlig ooffensichtlich, dass der damalige Trainer seine Spieler noch erreicht hat. Anders wären Auftritte wie gegen Hoffenheim, Frankfurt und auch vorher Hannover, Stuttgart, Hamburg etc. nicht möglich gewesen.

Die Entscheidungen des Aufsichtsrates und des Vorstandes sind insbesondere formeller Natur. Natürlich trifft am Ende Eichin die <Entscheidung und bereitet sie nach seinem gusto vor. Dafür trägt er ja auch die Verantwortunhg, dafür ist er der Manager.

Zu folgender Aussage:

...Dabei rückt automatisch ein RD in den Fokus. Diese Lösung wurde auch im ASR mitgetragen. Das nun ein RD sich hier als Minusvariante herausstellt, ist leider Werders Pech. Das passiert anderen Vereinen auch.

Es ist nicht nur Pech. Eichin selbst verknüpfte zu Saisonbeginn sein Schicksal mit der Trainerfrage, zu Recht. Er hat den falschen Trainer zu Werder geholt. Dafür trägt er die Verantweortung, auch wenn der AR die Entscheidung formell mitgetragen hat.

...Auch ein TE verpflichtet keinen CM, Di Santo oder Obraniak aus Lust und Laune. Das wird mit dem Scouting und dem Trainerteam abgestimmt.

Auch hier hat sich Eichin in Interviews selbst dazu geäußert, warum er den Spieler X, Y verpflichtet hat. Er sprach, im Gegensatz zu Allofs, auffallend oft von "Ich". Damit trifft er vermutlich auch den Kern der Verantwortung bei den meisten Transfers. Einzig bei Makiadi liegt es nahe, dass er auf Wunsch Dutts verpflichtet wurde.

...Die Talfahrt bei Werder hat schon vor Jahren begonnen. Jede Form von mahnenden Stimmen wurde auch hier im Forum geflissentlich als Untergangsphantasie zB stigmatisiert.
Am Ende erntet man, was man gesäht hat.

Das Problem war, dass meistens der Falsche verantwortlich gemacht wurde. Inzwischen sehen wohl immer mehr User, dass der damalige Manager einen erheblichen Anteil am finanziellen Schaden Werders hat.
 
@Dr AKR

Spätestens nach dem WOB-Spiel war allen klar, dass TS keinen Zugriff mehr hatte. Ohne Allez Grün wären die abgestiegen. Zudem hatten sie extremes Glück, dass die anderen Mannschaften zB DÜ ihnen in die Karten gespielt haben. Die Truppe war am Saisonende mausetot. Zu glauben, dass TE als Managernovize mal eben nach Bremen kommt, den langjährigen Trainer aus Geltungssucht gegen den ASR und die GF entfernt, geht an dem normalen Entscheidungsweg eines mittelständischen Unternehmens vorbei.
Natürlich ist TE für RD als Trainer verantwortlich, was unstrittig ist. Es ist auch kein Streitpunkt darüber, dass RD hier grandios gescheitert ist.
TE verpflichtet auch nicht Spieler im Alleingang, ohne Gremien im Verein zu fragen. Beim HSV glaube ich das, aber nicht in Bremen!
Das ein Allofs ein gehörige Portion an dem Untergang von Werder hat, ist auch unstrittig., Ich wehre mich nur gegen diese Schwarz-Weiß-Denke, dass TS für die positiven Ergebnisse steht und KA für die negativen.
 
Die aktuelle Situation ist sicher die Schwerste in der bisherigen Amtszeit von TE. Es ist jetzt "sein" Trainer ( ob es sein absoluter Wunschtrainer war, lasse ich mal hingestellt, denn da gibt es ja durchaus andere Meinungen ;) ) und er steht in der Verantwortung zu bewerten, ob er RD den Klassenerhalt zutraut oder nicht. Inwiefern die weiteren Geschäftsführer und Willi aus finanziellen Gründen eine Entlassung nicht wahrhaben wollen weiß man natürlich auch nicht. Klar ist, dass es bei 7 Spielen kaum noch Zeit gibt zu reagieren. Nach dem Hannover-Spiel ist wohl die letzte Chance. Danach bringt ein Trainerwechsel imho eigentlich nix mehr.
 
Die aktuelle Situation ist sicher die Schwerste in der bisherigen Amtszeit von TE. Es ist jetzt "sein" Trainer ( ob es sein absoluter Wunschtrainer war, lasse ich mal hingestellt, denn da gibt es ja durchaus andere Meinungen ;) ) und er steht in der Verantwortung zu bewerten, ob er RD den Klassenerhalt zutraut oder nicht. Inwiefern die weiteren Geschäftsführer und Willi aus finanziellen Gründen eine Entlassung nicht wahrhaben wollen weiß man natürlich auch nicht. Klar ist, dass es bei 7 Spielen kaum noch Zeit gibt zu reagieren. Nach dem Hannover-Spiel ist wohl die letzte Chance. Danach bringt ein Trainerwechsel imho eigentlich nix mehr.

Beim Fettgedruckten: weißt Du da mehr? Ich hatte immer den Eindruck, dass RD sein Kandidat war.
Werder hat zwei Knackpunkte noch: gegen Hoffenheim und die Hertha zuhause. Wenn die verloren gehen, dann gute Nacht Marie. Hannover, Bayern, S04 und auch Lev würde ich mich sehr wundern, wenn die einen Punkt holen!
 
Beim Fettgedruckten: weißt Du da mehr? Ich hatte immer den Eindruck, dass RD sein Kandidat war.
Werder hat zwei Knackpunkte noch: gegen Hoffenheim und die Hertha zuhause. Wenn die verloren gehen, dann gute Nacht Marie. Hannover, Bayern, S04 und auch Lev würde ich mich sehr wundern, wenn die einen Punkt holen!

Nein ich nicht. Aber im Worum gibts ja durchaus GErüchte, dass man doch lieber Weinzierl und Lieberknecht wollte. Aber das werden wir wohl nie erfahren.
Also wenn wir in Hannover verlieren bleiben wirklich nur noch diese zwei Heimspiele gegen Hoffe und Hertha und da muss auch schon alles zusammenkommen um zu punkten. Der Abstieg rückt unaufhaltsam näher. Vielleicht schaffen wir irgendwie mit einem Sieg noch Platz 16.
 
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