Robin Dutt

Richtig. Denn die Punktausbeute bei diesem Angsthasen-Fußball zeigt, daß die Spieler deutlich besser sind als sie, u.A. vom Trainer, gemacht werden.

Der Punktestand ist derselbe wie in Schaafs schwächster Saison, als er am Umbruch gearbeitet hat. (Seltsam übrigens, dass Schaaf nur an seiner schlechtesten Saison gemessen wird, so als hätte es nie bessere Zeiten gegeben.)
Wir sind also jetzt genau so wenig erfolgreich wie in der Vorsaison, spielen dafür aber Rumpel- oder Angsthasenfußball.
Hat sich dafür der Rausschmiss von Schaaf gelohnt?
 
Solange dies erfolgreich ist, sollte man warum etwas erwarten?

Weil der "Erfolg" häufig mehr als glücklich war. ;)


Der unvoreingenommene Fußball-Fan! ;)

Chancen hat man sich nachweislich erarbeitet und hinten nichts zugelassen.

Bei nahezu allen anderen Konkurrenten ist das so, ja! ;)


Eines, der in der Bundesliga bleiben möchte, wie es oben auch stand! ;)


Dank KATS keine Kohle und keine Topmannschaft mehr.

Und dank vieler anderer Umstände! ;)


Immer! ;)

Schaaf ist weg und kommt nicht wieder....

Das tut hier abslut nichts zur Sache. ;)

Das ist ziemlicher Unsinn. Ich nehme an, dass Du das auch selbst weisst. Wie gesagt. Lebe im Jetzt...Werder ist in der Rückrundentabelle auf Platz 9...

Dass es kein Unsinn ist, wissen fast alle..! ;)



Ganz sicher nicht! ;)
 
Der Punktestand ist derselbe wie in Schaafs schwächster Saison, als er am Umbruch gearbeitet hat. (Seltsam übrigens, dass Schaaf nur an seiner schlechtesten Saison gemessen wird, so als hätte es nie bessere Zeiten gegeben.)
Wir sind also jetzt genau so wenig erfolgreich wie in der Vorsaison, spielen dafür aber Rumpel- oder Angsthasenfußball.
Hat sich dafür der Rausschmiss von Schaaf gelohnt?

Mit einem Unterschied: Zu diesem Zeitpunkt in der Vorsaison, und genau das war ja das Problem, sind wir eklatant in den Abwärtsstrudel geraten den Schaaf und die Mannschaft erst kurz vor Ende stoppen konnten. Wir hatten auch erst zum ende der letzten Saison eine mannschaftliche Geschlossenheit wie wir sie aktuell sehen dürfen (schade das wir nicht den aktuellen Charakter der Mannschaft unter einem Trainer Schaaf erleben dürfen. Allerdings kann man den Zustand der Mannschaft natürlich auch nicht losgelöst vom Trainer betrachten, diese Komponente hat Schaaf nach 2005/6 definitiv nie so richtig auf die Kette bekommen. Das hat uns nicht zuletzt eine Meisterschaft gekostet, den ein oder anderen peinlichen CL-Auftritt und nicht zuletzt hat es Schaaf um den Job gebracht). Zur Zeit, auch wenn uns da der Spielplan entgegen kommt, ist das eher nicht so. Die Frage bleibt aber natürlich berechtig: Hat sich der Rausschmiss gelohnt, wenn man nichts weiter erkennen kann als eine andere Taktik? We shall see....
 
Zur Jugendarbeit:

Werder ist seit Jahren in der Nordliga ein konstanter Gast auf den oberen Tabellenplätzen, da gibt es außer Werder praktisch nur Wolfsburg mit deutlich mehr Geld. Hannover und erst Recht der HSV spielen da lange nicht die Rolle. Mit dem Jahrgang, der jetzt in den Herrenbereich gewechselt ist, ist Skripnik Deutscher Vizemeister in der B-Jugend geworden, also mit Aycicek, Röcker, von Haacke und co., von denen jetzt etliche in der U23 spielen. Etliche derer, die sie damals im Helbfinale rausgeworfen haben, spielen inzwischen Bundesliga beim VfB Stuttgart, zum Beispiel Timo Werner.

Es ist also völlig falsch, dass Dutt hier ersteinmal die Jugendarbeit neu erfinden müsste, die wird bei Werder im Rahmen der Möglichkeiten ganz ordentlich und konstant verrichtet. Dass man finanziell nicht mitstinken kann und dass die größeren Talente über wolfsburg nach Leverkusen ziehen, ist nicht zwingend selbstverschuldet. Mit unserem starken neuen Herrenjahrgang und Leuten wie Füllkrug, Yildirim und Kobylanski haben wir viel Potential im Nachwuchs, die Frage ist, wie man dieses nutzbar machen kann.

Denn diese Leute sind es gewohnt zu kombinieren, Fußball zu spielen. Sie sind körperlich nicht da, wo Petersen, Lukimya oder andere stehen, die über die Physis oder das permanente Herumrennen kommen. Wenn unser Fußball aber primär darauf ausgelegt ist, herumzulaufen, dann können diese Spieler, siehe Koby gegen Stuttgart, nichts ausrichten und alle "Experten" in den foren schreiben, sie wären nicht reif für die Bundesliga. Und später wundert man sich, dass die Trybulls, Füllkrugs, von Haackes und Kobylanskis anderswo in der bundesliga spielen.
 
Zur Jugendarbeit:

Werder ist seit Jahren in der Nordliga ein konstanter Gast auf den oberen Tabellenplätzen, da gibt es außer Werder praktisch nur Wolfsburg mit deutlich mehr Geld. Hannover und erst Recht der HSV spielen da lange nicht die Rolle. Mit dem Jahrgang, der jetzt in den Herrenbereich gewechselt ist, ist Skripnik Deutscher Vizemeister in der B-Jugend geworden, also mit Aycicek, Röcker, von Haacke und co., von denen jetzt etliche in der U23 spielen. Etliche derer, die sie damals im Helbfinale rausgeworfen haben, spielen inzwischen Bundesliga beim VfB Stuttgart, zum Beispiel Timo Werner.

Es ist also völlig falsch, dass Dutt hier ersteinmal die Jugendarbeit neu erfinden müsste, die wird bei Werder im Rahmen der Möglichkeiten ganz ordentlich und konstant verrichtet. Dass man finanziell nicht mitstinken kann und dass die größeren Talente über wolfsburg nach Leverkusen ziehen, ist nicht zwingend selbstverschuldet. Mit unserem starken neuen Herrenjahrgang und Leuten wie Füllkrug, Yildirim und Kobylanski haben wir viel Potential im Nachwuchs, die Frage ist, wie man dieses nutzbar machen kann.

Denn diese Leute sind es gewohnt zu kombinieren, Fußball zu spielen. Sie sind körperlich nicht da, wo Petersen, Lukimya oder andere stehen, die über die Physis oder das permanente Herumrennen kommen. Wenn unser Fußball aber primär darauf ausgelegt ist, herumzulaufen, dann können diese Spieler, siehe Koby gegen Stuttgart, nichts ausrichten und alle "Experten" in den foren schreiben, sie wären nicht reif für die Bundesliga. Und später wundert man sich, dass die Trybulls, Füllkrugs, von Haackes und Kobylanskis anderswo in der bundesliga spielen.

Viele Werdertalente spielen in der 2. und auch in der 1. Liga über die Jahre gesehen. Das Problem war, dass man mit einem Harttgen die Schnittstelle zwischen Jugend und Seniorenbereich verbessern wollte. Das Scheitern alleine Harttgen anzukreiden wäre unfair, weil auch hier in den letzten Jahren die jungen Spieler in Bremen speziell keine Perspektive gesehen haben.
Zumindest wird zurzeit der Eindruck vermittelt, dass man diesem Umstand jetzt mehr Bedeutung beimisst. Nur im Abstiegskampf auf junge Spieler zu setzen, ist gefährlich.
Vielleicht ist Dutt in der kommenden Zeit bereit, diesen Spielern mehr Einsatzzeiten zu geben? Wäre auf jeden Fall sinnvoll.
 
Vielleicht ist Dutt in der kommenden Zeit bereit, diesen Spielern mehr Einsatzzeiten zu geben? Wäre auf jeden Fall sinnvoll.

Wir haben nur diese Möglichkeit, wenn wir spielerisch besser werden wollen. Wir werden uns keinen technisch richtig guten Stürmer oder spielstarken 8er kaufen können, also müssen wir die, die wir im Nachwuchs haben und die dort hineinwachsen können, auch fördern und einbauen. Nur müsste man dann eine Achse haben, Leute, an denen sie sich orientieren können, und eine fußballerische Ausrichtung. Wenn ich mit eher technisch ausgebildeten jungen Spielern arbeiten will, kann ich nicht Hau-Ruck-Fußball spielen.
 
Wir haben nur diese Möglichkeit, wenn wir spielerisch besser werden wollen. Wir werden uns keinen technisch richtig guten Stürmer oder spielstarken 8er kaufen können, also müssen wir die, die wir im Nachwuchs haben und die dort hineinwachsen können, auch fördern und einbauen. Nur müsste man dann eine Achse haben, Leute, an denen sie sich orientieren können, und eine fußballerische Ausrichtung. Wenn ich mit eher technisch ausgebildeten jungen Spielern arbeiten will, kann ich nicht Hau-Ruck-Fußball spielen.

:tnx:
Das Fundament für den Einbau der jungen Spieler ist leider nicht gelegt worden in dieser Saison. Die Angst vor dem Abstieg zu groß und Dutt kann nur mit diesem Fußball aktuell erfolgreich sein.
Für die Integration der Jugend braucht einfach diese funktionierende Achse und natürlich eine andere SPielausrichtung, wie du schon gesagt hast, denn sonst gehen die Jungs unter. Das ist dann eine generelle Frage der Vereinsphilosophie für die neue Saison. Geht man diesen etwas riskanteren, aber hoffnungsvolleren Weg oder nicht? Dann muss man die Geduld haben, wenns von Anfang an vielleicht nicht so läuft. Und die Frage ist, ob Dutt diese sportliche Ausrichtung überhaupt umsetzen kann?
 
Wir haben nur diese Möglichkeit, wenn wir spielerisch besser werden wollen. Wir werden uns keinen technisch richtig guten Stürmer oder spielstarken 8er kaufen können, also müssen wir die, die wir im Nachwuchs haben und die dort hineinwachsen können, auch fördern und einbauen. Nur müsste man dann eine Achse haben, Leute, an denen sie sich orientieren können, und eine fußballerische Ausrichtung. Wenn ich mit eher technisch ausgebildeten jungen Spielern arbeiten will, kann ich nicht Hau-Ruck-Fußball spielen.

Haben die nicht gerade einen Spieler aus Magdeburg Enis Soundso verpflichtet? War da nicht im letzten Jahr noch ein Spieler aus dem Harz, der auf vielen Zetteln stand?
Zumindest hat man den Eindruck, dass Werder das Gebot der Stunde erkannt hat?!
 
Zur Jugendarbeit:

Werder ist seit Jahren in der Nordliga ein konstanter Gast auf den oberen Tabellenplätzen, da gibt es außer Werder praktisch nur Wolfsburg mit deutlich mehr Geld. Hannover und erst Recht der HSV spielen da lange nicht die Rolle. Mit dem Jahrgang, der jetzt in den Herrenbereich gewechselt ist, ist Skripnik Deutscher Vizemeister in der B-Jugend geworden, also mit Aycicek, Röcker, von Haacke und co., von denen jetzt etliche in der U23 spielen. Etliche derer, die sie damals im Helbfinale rausgeworfen haben, spielen inzwischen Bundesliga beim VfB Stuttgart, zum Beispiel Timo Werner.

Es ist also völlig falsch, dass Dutt hier ersteinmal die Jugendarbeit neu erfinden müsste, die wird bei Werder im Rahmen der Möglichkeiten ganz ordentlich und konstant verrichtet. Dass man finanziell nicht mitstinken kann und dass die größeren Talente über wolfsburg nach Leverkusen ziehen, ist nicht zwingend selbstverschuldet. Mit unserem starken neuen Herrenjahrgang und Leuten wie Füllkrug, Yildirim und Kobylanski haben wir viel Potential im Nachwuchs, die Frage ist, wie man dieses nutzbar machen kann.

Denn diese Leute sind es gewohnt zu kombinieren, Fußball zu spielen. Sie sind körperlich nicht da, wo Petersen, Lukimya oder andere stehen, die über die Physis oder das permanente Herumrennen kommen. Wenn unser Fußball aber primär darauf ausgelegt ist, herumzulaufen, dann können diese Spieler, siehe Koby gegen Stuttgart, nichts ausrichten und alle "Experten" in den foren schreiben, sie wären nicht reif für die Bundesliga. Und später wundert man sich, dass die Trybulls, Füllkrugs, von Haackes und Kobylanskis anderswo in der bundesliga spielen.

:tnx:

Sehe ich genauso! :daumen:
 
Haben die nicht gerade einen Spieler aus Magdeburg Enis Soundso verpflichtet? War da nicht im letzten Jahr noch ein Spieler aus dem Harz, der auf vielen Zetteln stand?
Zumindest hat man den Eindruck, dass Werder das Gebot der Stunde erkannt hat?!

Das "Gebot der Stunde" auf Jugendspieler zu setzen war bei Werder ja schon lange erkannt worden. Der Verein war einst der erste Bundesligist, der ein eigenes Fußball-Internat aufgebaut hat. Will sagen: Der Gedanke, junge Spieler zu fördern, die Sichtung junger Fußballspieler, die Ausbildung, die Förderung stehen schon seit Jahrzehnten auf der Agenda Werders. Das ist ja jetzt keine neue Erkenntnis. Leider entwickeln sich nur die wenigsten Jugendspieler so, dass sie auch den Sprung in den Bundesliga-Kader schaffen und sich dort dann auch noch konstant zu Leistungsträgern entwickeln.

Wahr ist, dass die Übergänge ins Profiteam zuletzt nicht mehr wie gewünscht geklappt haben. Man konnte den Eindruck gewinnen, dass Werder speziell bei Spielern, die nah vor dem unmittelbaren Sprung zum Profi standen, häufig zu langsam war. Es ist nicht unwahrscheinlich anzunehmen, dass man durch den Druck international spielen zu müssen (aufgrund des hohen Kaderbudgets) eben nicht auf diese Spieler gesetzt hat, stattdessen lieber scheinbar "fertige" Spieler gekauft hat. Wäre man damals schneller gewesen, würden Spieler wie Bender, Leitner, Bittencourt, usw. evtl. heute bei Werder spielen. Wenn ich derzeit beobachte, dass Allofs einen Spieler wie Julian Brandt von Wolfsburg nach Leverkusen ziehen lässt, stattdessen forsch einen "Transfer-Angriff" auf die Konkurrenten ankündigt, ahnt man, woran es auch bei uns gelegen haben könnte.

Unabhängig von den Verantwortlichkeiten ist es aber eben häufig so, dass es Jugendspieler schwerer haben, wenn die Konkurrenz im Profikader größer ist. Die Vernachlässigung der Integration von Jugendspielern war/ist gewissermaßen ein "Preis" für die Erfolge der Jahre 2004-2008 und des gestiegenen Anspruchsdenkens.
 
:tnx:
Das Fundament für den Einbau der jungen Spieler ist leider nicht gelegt worden in dieser Saison. Die Angst vor dem Abstieg zu groß und Dutt kann nur mit diesem Fußball aktuell erfolgreich sein.
Für die Integration der Jugend braucht einfach diese funktionierende Achse und natürlich eine andere SPielausrichtung, wie du schon gesagt hast, denn sonst gehen die Jungs unter. Das ist dann eine generelle Frage der Vereinsphilosophie für die neue Saison. Geht man diesen etwas riskanteren, aber hoffnungsvolleren Weg oder nicht? Dann muss man die Geduld haben, wenns von Anfang an vielleicht nicht so läuft. Und die Frage ist, ob Dutt diese sportliche Ausrichtung überhaupt umsetzen kann?

Man müsste, um das umsetzen zu können, vermutlich zwei Dinge hinbekommen: Etliche teure Spieler von der Gehaltsliste bekommen, den einen oder anderen spielstärkeren Mann für die Abwehr holen (IV, RV z.B.) und dann im Mittelfeld einen richtig guten, zentralen Mann (6er oder 10er) holen, an dem sich die anderen orientieren können. Da man dafür Geld in die Hand nehmen muss, wird das nur gehen, wenn man Spieler wie Hunt, Elia, Ekici und ggf. Fritz loswird. Dann hätte man wieder Spielraum im Gehaltsetat. Das Problem wäre aber, dass dadurch Qualität und erfahrung wiederum verloren geht, was uns das Genick brechen kann, wenn der Spieler, den man als zentrale Säule einplant, sich langwieriger verletzen würde.
 
Mit einem Unterschied: Zu diesem Zeitpunkt in der Vorsaison, und genau das war ja das Problem, sind wir eklatant in den Abwärtsstrudel geraten den Schaaf und die Mannschaft erst kurz vor Ende stoppen konnten. Wir hatten auch erst zum ende der letzten Saison eine mannschaftliche Geschlossenheit wie wir sie aktuell sehen dürfen (schade das wir nicht den aktuellen Charakter der Mannschaft unter einem Trainer Schaaf erleben dürfen. Allerdings kann man den Zustand der Mannschaft natürlich auch nicht losgelöst vom Trainer betrachten, diese Komponente hat Schaaf nach 2005/6 definitiv nie so richtig auf die Kette bekommen. Das hat uns nicht zuletzt eine Meisterschaft gekostet, den ein oder anderen peinlichen CL-Auftritt und nicht zuletzt hat es Schaaf um den Job gebracht). Zur Zeit, auch wenn uns da der Spielplan entgegen kommt, ist das eher nicht so. Die Frage bleibt aber natürlich berechtig: Hat sich der Rausschmiss gelohnt, wenn man nichts weiter erkennen kann als eine andere Taktik? We shall see....

Ganz genau! Wobei Abstieg selbst verhindert würde ich auch noch nicht einmal sagen, -nichts für ungut an die Fortuna- aber Düsseldorf war letzte Saison einfach noch dümmer als Werder! Das hat den Abstieg verhindert.
 
Man müsste, um das umsetzen zu können, vermutlich zwei Dinge hinbekommen: Etliche teure Spieler von der Gehaltsliste bekommen, den einen oder anderen spielstärkeren Mann für die Abwehr holen (IV, RV z.B.) und dann im Mittelfeld einen richtig guten, zentralen Mann (6er oder 10er) holen, an dem sich die anderen orientieren können. Da man dafür Geld in die Hand nehmen muss, wird das nur gehen, wenn man Spieler wie Hunt, Elia, Ekici und ggf. Fritz loswird. Dann hätte man wieder Spielraum im Gehaltsetat. Das Problem wäre aber, dass dadurch Qualität und erfahrung wiederum verloren geht, was uns das Genick brechen kann, wenn der Spieler, den man als zentrale Säule einplant, sich langwieriger verletzen würde.

Genau das wäre mein Wunsch. Das man nicht in die Breite investiert, sondern versucht ein oder zwei richtige Verstärkungen zu holen und da in erster Linie den zentralen Mittelfeldspieler. Dafür einige überteuerte Großverdiener loswerden und in der Breite mit Nachwuchsspielern auffüllen. Das wäre in meinen Augen der beste Weg. Eine qualitativ möglichst hochwertige Achse und drumherum technisch gut ausgebildete Nachwuchsleute.
 
Genau das wäre mein Wunsch. Das man nicht in die Breite investiert, sondern versucht ein oder zwei richtige Verstärkungen zu holen und da in erster Linie den zentralen Mittelfeldspieler. Dafür einige überteuerte Großverdiener loswerden und in der Breite mit Nachwuchsspielern auffüllen. Das wäre in meinen Augen der beste Weg. Eine qualitativ möglichst hochwertige Achse und drumherum technisch gut ausgebildete Nachwuchsleute.

:tnx:...Breite gibt's genügend in Bremen...Leitwölfe fehlen. Eigentlich die Strategie die TE bereits verfolgt ("Wir brauchen Spieler, die uns sofort helfen können")....hat aber leider noch nicht gefruchtet (Bsp. Makiadi)....Obraniak könnte einer werden.
 
Man müsste, um das umsetzen zu können, vermutlich zwei Dinge hinbekommen: Etliche teure Spieler von der Gehaltsliste bekommen, den einen oder anderen spielstärkeren Mann für die Abwehr holen (IV, RV z.B.) und dann im Mittelfeld einen richtig guten, zentralen Mann (6er oder 10er) holen, an dem sich die anderen orientieren können. Da man dafür Geld in die Hand nehmen muss, wird das nur gehen, wenn man Spieler wie Hunt, Elia, Ekici und ggf. Fritz loswird. Dann hätte man wieder Spielraum im Gehaltsetat. Das Problem wäre aber, dass dadurch Qualität und erfahrung wiederum verloren geht, was uns das Genick brechen kann, wenn der Spieler, den man als zentrale Säule einplant, sich langwieriger verletzen würde.
:tnx:
Ganz richtig. Das Problem ist, diesen "richtig guten zentralen Mann" zu bekommen.
 
Das stimmt. Und optimistisch bin ich nicht, da Eichin uns bisher nur in der Breite verstärkt hat.

In erster Linie wird es davon abhängig, was aus der Analyse dieser Saison für Schlüsse gezogen werden und wie die sportliche Ausrichtung für die neue Saison aussieht. Will man die jungen Spieler vermehrt einbauen? Setzt Dutt weiterhin in erster Linie auf "Wettkampfmentalität" anstatt auf spielerische Weiterentwicklung? und und und

Und wenn die Ausrichtung klar ist, dann stellt sich sie Frage, ob TE es schafft die gewünschten Spieler zu bekommen und vor allem auch die nicht mehr benötigten Spieler loszuwerden.
Alleine schon im Sturm wirds interessant, wenn sich Füllkrug und Wurtz zurückkommen. Wenn man auf sie setzt, muss man ja eigentlich direkt verlängern.

Ich kann nur hoffen, dass TERD nen klaren Plan haben. Nur mit Selbstvertrauen und Wettkampfmentalität wird man auf Dauer nicht weiter kommen.
 
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