Allgemeiner Politik Thread

Man kann sich imho beim Thema Zuwanderung nicht nur die Rosinen rauspicken. Wir holen uns nur die Topleute ins Land und alle Anderen müssen draußen bleiben. Wenn jedes Land dieser Welt das so handhabt, was passiert dann wohl ? So kann eine globale Welt nicht funktionieren.

Natürlich kann eine "globale Welt" so funktionieren, in Kanada ist es so. Haben die "Eingeborenen" nicht das gute Recht Menschen einwandern zu lassen, die die entstandenen Lücken füllen und dem Land nützlich sind. Was bitte sollen die Menschen ohne Perspektive hier machen - wo sind Deine Vorschläge für Beschäftigungslosigkeit ?

Und was der Herr Lucke von sich gibt, finde ich schwach. Er will die Einwanderer, die kein Deutsch können und schlechte Voraussetzungen haben, also nicht aufnehmen, weil er ihnen ein Leben hier in Hartz IV nicht antun will? Wie nobel von ihm. Ein wahrhafter Ehrenmann. Die Frage ist doch eine ganz Andere. Warum schaffen es diese Menschen nicht? Warum bezeichnet er sie von vornherein als chancenlos? Das ist doch ein Armutszeugnis für Deutschland. Wenn jemand eine schlechte Bildung hat, weil er in seiner Heimat aufgrund von Krieg oder nicht vorhandener Infrastruktur oder was auch immer, keine Möglichkeit hatte sich zu bilden, dann sollten wir ihm hier die Chance dazu geben. Und wenn er dann an keinen Sprachkursen usw. teilnimmt und nur auf der faulen Haut liegt, kann man ihn immer noch wieder ausweisen. Aber eine befristete Aufenthaltsgenehmigung für solche Leute und die Chance was aus sich zu machen, sollten sie haben, wie ich finde. Denn wenn jedes Land wieder nur egoistisch an den eigenen Vorteil denkt, dann wird es sehr schnell zum großen Knall kommen.

Das sind alles Plattitüden von Dir, die Inländer haben das gute Recht qualitative Zuwanderung zu fordern, wir sind hier keine Wohltätigkeitsveranstaltung für die gesamte Welt, auch wenn einige meinen, den Wohlfahrtsstaat auf die Welt übertragen zu können - schon mal selber eingezahlt und Leistung erbracht. Vor allem ist es eine Grundvoraussetzung, dass die Menschen unsere Sprache lernen und nicht ein Leben lang mit ihrer Muttersprache sich hier durchwurschteln - so schafft man Parallelwelten. Genauso wichtig ist aber, dass die Zuwanderer bereit sind ihr altes Leben größtenteils zurückzulassen und sich auf Deutschland einzulassen, also sich zu integrieren. Integration heißt nicht sich vollständig aufzulösen, aber zumindest der Versuch, sich in sein neues Land und die Gepflogenheiten anzupassen. Wer das nicht will, kann gerne zu Hause bleiben oder zurückgehen - niemand zwingt die Menschen hier zu bleiben - im Gegenteil, die Menschen kommen doch mit einer Erwartungshaltung und genau die habe ich auch an Zuwanderer.
 
Ein Punktesystem nach kanadischem Vorbild ist bereits seit ein paar Jahren Bestandteil der FDP-Programmatik!

Ändert aber nichts an der Freizügikeit in der EU, die ich ausdrücklich begrüße! Viele deutsche Rentner genießen ihren Lebensabend nun in Spanien, Protugal, Italien oder Frankreich. Das ganze ohne die ganzen Probleme, die es einstmals gab. Was ist daran so schlimm? Rumänen sind auch schon zuvor nach Deutschland gekomme, um hier zur Arbeiten. Komme ja nun ursprünglich aus dem Ammerland. Wer meinst du macht da - neben Schülern - die Knochenarbeit in den Baumschulen?


Die Personenfreizügigkeit bezieht sich auf die Erlaubnis in anderen Ländern der EU arbeiten zu dürfen und hat nichts mit Rentnern zu tun - es schadet nicht, sich vorher zu informieren.

Was die Flüchtlingsfrage angeht, so steht Deutschland nicht nur in der Pflicht, sondern es sollte für ein Land wie Deutschland eine Selbstverständlichkeit sein Menschen in Not Hilfe und Zuflucht zu gewähren. Es stellt auch keine besondere finanzielle Belastung dar. Verstehe wirklich nicht, weshalb diese Diskussion immer so unglaublich emotional und zugespitzt geführt werden muss!

Kein Pflichtprogramm, aber Trittin sprach nicht von 5000, sondern von 50.000 Flüchtlingen, auf einem Schlag. Wie sieht Dein Integrationsvorschlag aus - die Menschen sind nun in Bremen und dann ?
 
Es ließ sich bisher ziemlich gut nachweisen, dass zugewanderte Schüle im Schnitt bessere schulische Leistungen bringen als Schüler mit Migrationshintergrund zweiter oder folgender Generation, die in Deutschland geboren wurden. Das heißt im Umkehrschluss, dass eine selektive Einwanderungspolitik nichtmal so große Wirkung hat, wie gerne behaptet wird, aber andererseits die desolate Integrationspolitik Deutschlands lange nicht besser wird. Diesbezüglich wäre so eine Bratze wie Bernd Lucke noch kontraproduktiver als ohnehin schon.
 
Die Personenfreizügigkeit bezieht sich auf die Erlaubnis in anderen Ländern der EU arbeiten zu dürfen und hat nichts mit Rentnern zu tun - es schadet nicht, sich vorher zu informieren.

Sorry, aber langsam ists nicht mehr lustig. Vielleicht solltest du deine eigenen Ratschläge befolgen.

Unter "Europäische Freizügigkeit" fallen begrifflich sowohl die durch die Unionsbürgerschaft (Art. 21 AEUV) gewährleistete Freizügkeit als auch die, von dir gemeinte, Arbeitnehmerfreizügigkeit (Art. 45 AEUV).

Die Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit existieren ebenfalls, fallen aber begrifflich nicht unter die "Europäische Freizügigkeit"! Auch wenn es Kollegen gibt - die in meinen Augen zu Recht meinen - dass dies anders sein sollte! Aber das ist ein rein dogamatischer Streit!

Fakt ist unter Freizügikeit fällt nicht nur, wie von dir fälschlicherweise behauptet, allein die Arbeitnehmerfreizügigkeit! :O
 
Sorry, aber langsam ists nicht mehr lustig. Vielleicht solltest du deine eigenen Ratschläge befolgen.

Unter "Europäische Freizügigkeit" fallen begrifflich sowohl die durch die Unionsbürgerschaft (Art. 21 AEUV) gewährleistete Freizügkeit als auch die, von dir gemeinte, Arbeitnehmerfreizügigkeit (Art. 45 AEUV).

Die Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit existieren ebenfalls, fallen aber begrifflich nicht unter die "Europäische Freizügigkeit"! Auch wenn es Kollegen gibt - die in meinen Augen zu Recht meinen - dass dies anders sein sollte! Aber das ist ein rein dogamatischer Streit!

Fakt ist unter Freizügikeit fällt nicht nur, wie von dir fälschlicherweise behauptet, allein die Arbeitnehmerfreizügigkeit! :O

Aus Deiner Feder kommen immer nur die Halbwahrheiten Deiner Partei, niemals jedoch die wirklich relevanten Antworten. Rentner konnten schon früher dahin ziehen wo sie wollten, wir aber sprechen über Arbeitnehmer und Dienstleister. Grundsätzlich ist diese Freizügigkeit auch absolut zu begrüssen vorausgesetzt, man hat vor sich eine Arbeitsstelle zu suchen oder als externer Dienstleister den Gegebenheiten zu entsprechen.

Wie soll Deiner Meinung nach Europa aussehen, wenn Menschen aus Niedriglohnländern die Jobs hier in Deutschland zu weitaus geringeren Löhnen ausüben, jedoch nicht langfristig hier leben oder Steuern zahlen wollen. Hierdurch unterminiert man den Status Quo im Einwanderungsland und verursacht die Problem dort, insbesondere bei prekären Arbeitsverhältnissen, was wiederum zur aktuellen und zukünftigen Armut führen muss. Eine weiter Komponente ist Zuwanderung in unsere Sozialsysteme, die weltweit einmalig und leicht auszubeuten sind. Es sind hauptsächlich die Arbeitnehmer, die hierfür aufkommen müssen und nun mit Menschen teilen müssen, die noch niemals in diesen Topf eingezahlt haben und es ungewiss ist, ob sie es jemals tun werden.
 
Es ließ sich bisher ziemlich gut nachweisen, dass zugewanderte Schüle im Schnitt bessere schulische Leistungen bringen als Schüler mit Migrationshintergrund zweiter oder folgender Generation, die in Deutschland geboren wurden. Das heißt im Umkehrschluss, dass eine selektive Einwanderungspolitik nichtmal so große Wirkung hat, wie gerne behaptet wird, aber andererseits die desolate Integrationspolitik Deutschlands lange nicht besser wird. Diesbezüglich wäre so eine Bratze wie Bernd Lucke noch kontraproduktiver als ohnehin schon.

Du musst einen Bernd Lucke nicht beleidigen, denn er ist nicht das aktuelle Problem in Deutschland.

Mir ist eigentlich egal wer nach Deutschland kommt, solange er/sie sich an die Gepflogenheiten dieses Landes anpasst. Nur wer sich auf das neue Land einlässt wird hier auch erfolgreich sein können, es macht keinen Sinn sich an seinem alten Leben aufzuhalten, ansonsten hätte man ja zu Hause bleiben können.
 
Aus Deiner Feder kommen immer nur die Halbwahrheiten Deiner Partei, niemals jedoch die wirklich relevanten Antworten. Rentner konnten schon früher dahin ziehen wo sie wollten, wir aber sprechen über Arbeitnehmer und Dienstleister. Grundsätzlich ist diese Freizügigkeit auch absolut zu begrüssen vorausgesetzt, man hat vor sich eine Arbeitsstelle zu suchen oder als externer Dienstleister den Gegebenheiten zu entsprechen.

Erstens erzählst du hier Blödsinn, weil du einfach keine Ahnung hast und wirfst dann anderen Leuten Ahnungslosigkeit vor, das ist gelinde gesagt lächerlich!
Vor der Unionsbürgerschaft brauchte es für den freien Aufenthalt in einem anderen Land entweder ein bilaterales Abkommen, welches dieses regelte, oder eben irgendeinen Aufenthaltstitel. Die Vergabe von Aufenthaltstiteln richtete sich dann eben nach den Bestimmungen des jeweiligen Landes. Mithin konnte man vor der Unionsbrügerschaft nicht in jedes Land einfach so einreisen, geschwige denn Eigentum erwerben oder sich dort niederlassen!

Wie soll Deiner Meinung nach Europa aussehen, wenn Menschen aus Niedriglohnländern die Jobs hier in Deutschland zu weitaus geringeren Löhnen ausüben, jedoch nicht langfristig hier leben oder Steuern zahlen wollen. Hierdurch unterminiert man den Status Quo im Einwanderungsland und verursacht die Problem dort, insbesondere bei prekären Arbeitsverhältnissen, was wiederum zur aktuellen und zukünftigen Armut führen muss. Eine weiter Komponente ist Zuwanderung in unsere Sozialsysteme, die weltweit einmalig und leicht auszubeuten sind. Es sind hauptsächlich die Arbeitnehmer, die hierfür aufkommen müssen und nun mit Menschen teilen müssen, die noch niemals in diesen Topf eingezahlt haben und es ungewiss ist, ob sie es jemals tun werden.

Hieran wurde und wird immer wieder gearbeitet. Wir haben in Deutschland das Arbeitnehmerentsendegesetz. Dazu gibt es die Richtline 96/71/EG!
Das löst eben nicht alle Probleme, das Gesetze nun mal eben immer abstrakt-generelle Regelungen treffen und nicht in der Lage sind jeden Einzelfall abzudecken. Es werden imm Schlupflöcher gefunden.

Hinzu kommt, dass diese Problem gar nicht im dem Ausmaß existiert, wie es immer wieder dargestellt wird, um auf dem Rücken der Ängste der Menschen Politik zu machen. Viele Jobs werden schon mindesten seit dem Zusammenbruch des Ostblocks von osteuropäischen Arbeitnehmern, meist Saisonarbeitern, gemacht. Zuvor waren es eben häufig Italiener oder Türken, die hierher kamen. Entweder weil sich die Deutschen zu fein waren bestimmte Aufgaben zu übernehmen oder weil es einfach an Arbeitskräften mangelte, wie direkt nach dem II WK!

Im Ammerland waren in den 90ern in Baumschulen neben Schülern in den Ferien, fast ausschließlich Polen und Rumänen beschäftig. Und das trotz hoher Arbeitslosigkeit.
 
Erstens erzählst du hier Blödsinn, weil du einfach keine Ahnung hast und wirfst dann anderen Leuten Ahnungslosigkeit vor, das ist gelinde gesagt lächerlich!
Vor der Unionsbürgerschaft brauchte es für den freien Aufenthalt in einem anderen Land entweder ein bilaterales Abkommen, welches dieses regelte, oder eben irgendeinen Aufenthaltstitel. Die Vergabe von Aufenthaltstiteln richtete sich dann eben nach den Bestimmungen des jeweiligen Landes. Mithin konnte man vor der Unionsbrügerschaft nicht in jedes Land einfach so einreisen, geschwige denn Eigentum erwerben oder sich dort niederlassen!

Auch Du fängst mit Beleidigungen an um Deine Unwissenheit und Halbwahrheiten zu verkünden, erinnert mich an die FDP (nehme Schäffler aussen vor). Du vermischt einmal mehr die Fakten - jeder Rentner konnte sich hinbegeben wohin er wollte, schon immer und das auch ohne irgendwelche Verträge. Wenn Du nur einmal aufpassen würdest dann wäre Dir aufgefallen, das ich NICHT über Rentner gesprochen habe.



Hieran wurde und wird immer wieder gearbeitet. Wir haben in Deutschland das Arbeitnehmerentsendegesetz. Dazu gibt es die Richtline 96/71/EG!
Das löst eben nicht alle Probleme, das Gesetze nun mal eben immer abstrakt-generelle Regelungen treffen und nicht in der Lage sind jeden Einzelfall abzudecken. Es werden imm Schlupflöcher gefunden.

Hinzu kommt, dass diese Problem gar nicht im dem Ausmaß existiert, wie es immer wieder dargestellt wird, um auf dem Rücken der Ängste der Menschen Politik zu machen. Viele Jobs werden schon mindesten seit dem Zusammenbruch des Ostblocks von osteuropäischen Arbeitnehmern, meist Saisonarbeitern, gemacht. Zuvor waren es eben häufig Italiener oder Türken, die hierher kamen. Entweder weil sich die Deutschen zu fein waren bestimmte Aufgaben zu übernehmen oder weil es einfach an Arbeitskräften mangelte, wie direkt nach dem II WK!

Im Ammerland waren in den 90ern in Baumschulen neben Schülern in den Ferien, fast ausschließlich Polen und Rumänen beschäftig. Und das trotz hoher Arbeitslosigkeit.

Du verschliesst die Augen vor der Realität und verkündest als Parteisoldat die heile Welt, während die Wirklichkeit eine ganz andere ist. Kennst Du den "Arbeiterstrich" in Duisburg, Dortmund und Frankfurt. Das alles passiert bei uns in Deutschland und Du redest von irgendwelchen Abkommen und Verträgen, damit kannst Du gerne verdummen wer möchte.
 
Du musst einen Bernd Lucke nicht beleidigen, denn er ist nicht das aktuelle Problem in Deutschland.

Tschuldigung. Ich wusste nicht, dass Beleidigungen gegenüber Bernd Lucke dich derart treffen. Sehr gerne werde ich gegenüber Rechtspopulisten zukünftig nettere Worte wählen.

Mir ist eigentlich egal wer nach Deutschland kommt, solange er/sie sich an die Gepflogenheiten dieses Landes anpasst. Nur wer sich auf das neue Land einlässt wird hier auch erfolgreich sein können, es macht keinen Sinn sich an seinem alten Leben aufzuhalten, ansonsten hätte man ja zu Hause bleiben können.

Was sind denn Gepflogenheiten dieses Landes, auf die sich der Autoklauer und der Muselmann nicht einlassen?
 
Auch Du fängst mit Beleidigungen an um Deine Unwissenheit und Halbwahrheiten zu verkünden, erinnert mich an die FDP (nehme Schäffler aussen vor). Du vermischt einmal mehr die Fakten - jeder Rentner konnte sich hinbegeben wohin er wollte, schon immer und das auch ohne irgendwelche Verträge. Wenn Du nur einmal aufpassen würdest dann wäre Dir aufgefallen, das ich NICHT über Rentner gesprochen habe.

Auch als Rentner konntest du nicht überall einreisen wie du wolltest. Kannst du in Drittländer auch heute nicht.

Denke du hast mal in der Schweiz gearbeitet und gelebt. Müsste dir eigentlich bekannt sein, dass du dafür einen Aufenthaltstitel gebraucht hast!?

Solche und ähnliche Regelungen findest du in fast jedem Staat der Erde! Es gibt Staaten da ist Ausländern auch der Erwerb von Immobilien selbst mit unbefristetem Aufenthaltstitel verboten.

Du verschliesst die Augen vor der Realität und verkündest als Parteisoldat die heile Welt, während die Wirklichkeit eine ganz andere ist. Kennst Du den "Arbeiterstrich" in Duisburg, Dortmund und Frankfurt. Das alles passiert bei uns in Deutschland und Du redest von irgendwelchen Abkommen und Verträgen, damit kannst Du gerne verdummen wer möchte.

Ich verkünde gar nichts. Ich habe lediglich aufgezeigt, dass es Gesetze gibt, die diese geschilderte Problematik versuchen zu verhindern.
In den Baumschulen werden jedes Jahr aufs neue Leute gesucht die zuverlässige die entsprechenden Arbeiten machen. Interessant daran ist, dass die meisten Betriebe sogar so etwas wie "Saisonstammpersonal" haben. Die kommen jedes Jahr wieder, arbeiten dort ihre vier bis acht Monate und fahren dann wieder zu ihren Familien! Ich weiss nich, wo das Problem ist!
 
Tschuldigung. Ich wusste nicht, dass Beleidigungen gegenüber Bernd Lucke dich derart treffen. Sehr gerne werde ich gegenüber Rechtspopulisten zukünftig nettere Worte wählen.

Was sind denn Gepflogenheiten dieses Landes, auf die sich der Autoklauer und der Muselmann nicht einlassen?

Das Werder Bremen Moderatoren Team mag keine Beleidigungen. Ach ja, Pack schlägt sich, Pack verträgt sich - da liegst Du bei mir falsch.
 
Das Werder Bremen Moderatoren Team mag keine Beleidigungen. Ach ja, Pack schlägt sich, Pack verträgt sich - da liegst Du bei mir falsch.

Ich wollte eigentlich gern eine Antwort auf meine Frage haben. Außerdem steht dir diese Opferhaltung - "alle sind Pack, weil sie beleidigen, nur ich bleibe sachlich, aber werde beleidigt" - überhaupt nicht. Erst recht nicht nach dem, was du hier so abgelassen hast.

Du tust ja nahezu so, als wäre irgendeine Mär von deutschen Werten anderen Kulturen nicht bekannt und deswegen der Grund, warum Integration nur bei Übernahme unserer "Gepflogenheiten" gelingen kann. Daher meine Frage: Was sind denn diese Gepflogenheiten?
 
Auch als Rentner konntest du nicht überall einreisen wie du wolltest. Kannst du in Drittländer auch heute nicht.

Ich rede über die EU, Du vermischt einmal mehr die Dinge und verwischt die Gesprächsgrundlage.

Denke du hast mal in der Schweiz gearbeitet und gelebt. Müsste dir eigentlich bekannt sein, dass du dafür einen Aufenthaltstitel gebraucht hast!?

Wieder einmal falsch, in die Schweiz konnte jeder einreisen. Bis ungefähr 2004 musste der Schweizer Arbeitgeber nachweisen, dass die ausgeschriebene Stelle durch keinen Inländer besetzt werden kann -eine formale Angelegenheit und schon lange abgeschafft.



Solche und ähnliche Regelungen findest du in fast jedem Staat der Erde! Es gibt Staaten da ist Ausländern auch der Erwerb von Immobilien selbst mit unbefristetem Aufenthaltstitel verboten.



Ich verkünde gar nichts. Ich habe lediglich aufgezeigt, dass es Gesetze gibt, die diese geschilderte Problematik versuchen zu verhindern.
In den Baumschulen werden jedes Jahr aufs neue Leute gesucht die zuverlässige die entsprechenden Arbeiten machen. Interessant daran ist, dass die meisten Betriebe sogar so etwas wie "Saisonstammpersonal" haben. Die kommen jedes Jahr wieder, arbeiten dort ihre vier bis acht Monate und fahren dann wieder zu ihren Familien! Ich weiss nich, wo das Problem ist![/QUOTE]

Wer nach Deutschland kommt, hier arbeiten möchte, seine Abgaben zahlt und zu nicht unter dem Tarif arbeitet ist herzlich willkommen - so war es auch einmal angedacht.

In der Schweiz hat man übrigens das Problem der Schwarzarbeit auf dem Bau derart gelöst bzw. reduziert in dem man nun nicht mehr den Sub-, Sub-, Subunternehmer versucht haftbar zu machen, sondern direkt an das beautragte Unternehmen herantritt und es haftbar ist - warum hat die FDP das nicht angeregt ?
 
Ich wollte eigentlich gern eine Antwort auf meine Frage haben. Außerdem steht dir diese Opferhaltung - "alle sind Pack, weil sie beleidigen, nur ich bleibe sachlich, aber werde beleidigt" - überhaupt nicht. Erst recht nicht nach dem, was du hier so abgelassen hast.

Du tust ja nahezu so, als wäre irgendeine Mär von deutschen Werten anderen Kulturen nicht bekannt und deswegen der Grund, warum Integration nur bei Übernahme unserer "Gepflogenheiten" gelingen kann. Daher meine Frage: Was sind denn diese Gepflogenheiten?

Du hast niemals eine ordentliche Frage gestellt sondern fällst nur durch Unflätigkeiten auf - ich beende die Diskussion mit Dir, sinnlos, fruchtlos, bedeutungslos.
 
Du hast niemals eine ordentliche Frage gestellt sondern fällst nur durch Unflätigkeiten auf - ich beende die Diskussion mit Dir, sinnlos, fruchtlos, bedeutungslos.

Du kannst gar keine Diskussion mit mir beenden, weil es gar keine Diskussion gab, da du anscheinend nichts zu sagen hast. Weder auf mein Gegenargument mit bezüglich der Migrationshintergründe im Bildungssystem, noch auf meine Frage danach, was denn deutsche Gepflogenheiten sind.
 
Ich rede über die EU, Du vermischt einmal mehr die Dinge und verwischt die Gesprächsgrundlage.

Das galt früher auch für heutige EU-Staaten! Das hat sich ja gerade durch die Unionsbürgerschaft geändert.

Wieder einmal falsch, in die Schweiz konnte jeder einreisen.

Es wäre der Diskussion zuträglich, wenn du mal die Links dir anschauen würdest, die man dir schon vor die Nase knallt. Aber ich zitiere auch gerne mal für dich:

Aufenthalt

Wer während seines Aufenthaltes in der Schweiz arbeitet oder sich länger als drei Monate in der Schweiz aufhält, benötigt eine Bewilligung. Diese wird von den kantonalen Migrationsämtern erteilt. Es wird unterschieden zwischen Kurzaufenthalts- (weniger als 1 Jahr), Aufenthalts- (befristet) und Niederlassungsbewilligung (unbefristet).

Willst du dich als Unionsbürger in einem Staat der EU aufhalten, niederlassen oder arbeiten brauchst du dazu eben genau keine Erlaubnis von dem jeweiligen Mitgliedsstaat. Das ist eben der Unterschied.
 
Habe mir gerade diesen Artikel auf BILD durchgelesen http://www.bild.de/politik/inland/syrien-krise/deutschland-hat-uns-gerettet-32394698.bild.html und mich schon auf so einiges vorbereitet was die Kommentare angeht. Aber was da geschrieben wird ist echt sowas von abartig und dumm, das verschlägt einem nur noch die Sprache. Das Skurrilste ist dann noch, dass ja die gesamte Bild-Community konservativ oder rechter wählt (AfD) aber pausenlos der Untergang Deutschlands phantasiert wird, Wechselstimmung kommt dort aber auch nicht auf.
 
So, heute Abend Bayern-Wahl. Wobei es kaum Überraschungen geben dürfte. Einziger Lichtblick wäre, wenn die FDP nicht über 5% kommt! Irgendwie freue ich mich über Niederlagen der FDP genauso, wie über Niederlagen des HSV!!!:daumen:

Auch schön heute Abend wieder das alte Spiel: wenn die Partei xy gut abschneidet, war es klares Signal an Berlin. Bei Verlusten lag es nur an lokalpolitischen Themen und hatte nichts mit der Bundespolitik zu tun......:crazy::lol:
 
Heute ein schöner Artikel in der FAS über die Grünen und ihr gestörtes Verhältnis zum Sex mit Kindern. Ines Pohl von der TAZ hat den Artikel ja unterdrückt, aber zum Glück gibt es noch guten Journalismus.

Hier der Link (nicht der Artikel von heute) zu diesem Thema, abstossend wie sich TAZ und Grüne verbünden und den Umgang "Sex mit Kindern" verschleiern - da ist die katholische Kirche ja schon weiter.

http://www.faz.net/aktuell/feuillet...le-taz-chefin-in-erklaerungsnot-12544077.html
 
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