Die Ausgangslage ist doch eigentlich relativ klar:
- Werder hat ein zu erwartendes negatives Geschäftsergebnis im laufenden Geschäftsjahr
- zwar hat man noch ein solide Eigenkapitalquote, aber große Sprünge kann man damit nicht machen
- MA wird nur einer Vertragsverlängerung zu verbesserten Konditionen zustimmen. Dafür steht allerdings eine begrenzte Summe zur Verfügung.
Conclusio:
- ein Verkauf ist unvermeidlich, um nicht seine finanzielle Handlungsfähigkeit herabzusetzen.
Der Zeitpunkt JETZT ist extrem unglücklich. Aber Mitleid für Werder ist völlig fehl am Platz, da man die jetzige Situation durch unglückliches Transfergebaren die letzten drei Jahre selbst herbeigeführt hat.
- Werder hat ein zu erwartendes negatives Geschäftsergebnis im laufenden Geschäftsjahr
- zwar hat man noch ein solide Eigenkapitalquote, aber große Sprünge kann man damit nicht machen
- MA wird nur einer Vertragsverlängerung zu verbesserten Konditionen zustimmen. Dafür steht allerdings eine begrenzte Summe zur Verfügung.
Conclusio:
- ein Verkauf ist unvermeidlich, um nicht seine finanzielle Handlungsfähigkeit herabzusetzen.
Der Zeitpunkt JETZT ist extrem unglücklich. Aber Mitleid für Werder ist völlig fehl am Platz, da man die jetzige Situation durch unglückliches Transfergebaren die letzten drei Jahre selbst herbeigeführt hat.

. wenn da etwas wahres dran ist, dann ist er wohl weg
Ich verstehe aber irgendwie nicht, was er in Kiew will. Die Liga ist nicht die interessanteste. Außerdem will der seine Tochter nicht ernsthaft in der Ukraine aufwachsen lassen? 
