Frauen dieser Welt und die damit verbundenen Probleme

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Ich bin zwar schockiert, dass maddin Sex vor der Ehe hatte und ich finde, dass man sich nicht einander versprechen sollte, bevor man nicht 783 Tage, 5 Stunden, 42 Minuten und 14 Sekunden zusammen ist, aber gut.

Dennoch unseren beiden Forums-Casanovas alles erdenklich Gute für die gemeinsame Zukunft mit ihren persönlichen Traumfrauen :daumen::beer:
 
Auch maddin gilt natürlich mein Glückwunsch! :beer:

Ich bin raus hier. Zum Abschluss nur soviel: Grade heraus ehrlich zu sein und auch eine unbequeme Meinung zu sagen ist auch ein Zeichen von Respekt.

Unabhängig davon, dass man sich freut, dass 2 Menschen diesen Schritt wagen: Hast Du ernsthaft gedacht, dass Du auf Deine Ausführungen hier eine sachlich-präzise Reaktion erhalten wirst? Bei dem Thema?

Inhaltlich verstehe ich Dich vollkommen und gebe ich Dir auch Recht. Und ich finde es offen gesagt auch nicht in Ordnung, wenn man Deine Aussagen nun überinterpretiert oder ihnen gar mit Sarkasmus begegnet, nur weil man nicht versteht, was Du genau geäußert hast.

Es gibt allerdings auch einfach Situationen im Leben, da wollen viele Menschen solche Dinge nicht hören (und das bezieht sich nun nicht im Geringsten auf die Protagonisten dieses "Falles"). Und das sagt jemand, der es wissen muss (und das gilt für beide Seiten der Medaille)... ;)
 
Dass Aussagen nicht gehört werden wollen sollte aber nicht unbedingt ein Grund sein, sie nicht zu tätigen, wenn man sie für wichtig erachtet. :) Oft ist es gut, die zweite Seite der Medaille auch zu betrachten.
 
Hmm... ich würde hier wohl etwas differenzieren. Wenn man sich gut kennt, neige ich dazu, Dir absolut zuzustimmen. Auf ein Wort eines Freundes, der eine Situation beurteilen kann, sollte man schon Wert legen. In diesem Fall ist diese Aussage aber etwas ins Blaue hinein (wie natürlich, da hast Du Recht, grundsätzlich alle anderen Aussagen zu dem Thema genauso).
 
Hmm... ich würde hier wohl etwas differenzieren. Wenn man sich gut kennt, neige ich dazu, Dir absolut zuzustimmen. Auf ein Wort eines Freundes, der eine Situation beurteilen kann, sollte man schon Wert legen. In diesem Fall ist diese Aussage aber etwas ins Blaue hinein (wie natürlich, da hast Du Recht, grundsätzlich alle anderen Aussagen zu dem Thema genauso).

Diese Aussage trifft es zu 100% Werdi :daumen:
Wenn es gute Freunde sind, dann legt man ja auch Wert auf eine ehrliche Meinung und ist dankbar, auch wenn sie kritisch ist.
Hier waren fast alle Aussage ins Blaue, aber es waren ja auch alles einfach nur Glückwünsche und keine Ratschläge oder sonstwas. Nen Glückwünsch nimmt man doch gerne an, weil dazu nicht wirklich eine persönliche Beziehung nötig ist. Kritik bei solch einem Thema zu üben, macht imho jedoch keinen Sinn, wenn man diejenigen nicht kennt. Dann verkommt es zu stereotypen Floskeln, wie "oh, das ist aber ne kurze Zeit, ob das gut geht".

Es ist ja das gute Recht von zoggg und allen anderen hier, ihre Meinung zu äußern, weil es ein Forum belebt und ich finde das auch gut und soll auch so sein. Aber ich bin ehrlich, dass ich den Sinn in diesem speziellen Falle nicht sehe. Ist aber nur meine Meinung :bier:
 
Wo wir grad beim Thema sind:

Wie sagt man einer Frau, dass man einfach noch nicht bereit dazu ist, ihr die "eine" Frage zu stellen, weil man es noch für zu früh hält?

Also... ohne blaues Auge.
 
Vorher die gusseisernen Pfannen und Messer aus der Küche entfernen :D

Ne, ich weiß es nicht. War noch nie in dem Stadium einer Beziehung, aber ich würde es wohl genau so sagen,
gerade heraus, ohne um den Brei herum zu reden.
 
Ich sag mal Glückwunsch Eisbär und Werdertante. Sauber. Ich finds super:daumen::daumen:

Und auch Maddin Glückwunsch zur Verlobung und zum nächsten kommenden Werderfan;)
 
Wo wir grad beim Thema sind:

Wie sagt man einer Frau, dass man einfach noch nicht bereit dazu ist, ihr die "eine" Frage zu stellen, weil man es noch für zu früh hält?

Also... ohne blaues Auge.

Ehrlich heraus. So sollte es in eigentlich in einer Beziehung immer sein. Ich mein, vielleicht nicht gerade sowas sagen wie "Ey Schnalle, kein Bock zu heiraten, also gib Ruhe. Und nun zieh dich aus!".
Aber grundsätzlich sollte man doch über sowas mal geredet haben. Ich würde sowas generell immer am Anfang einer Beziehung ansprechen und auch immer mal wieder.
 
Wo wir grad beim Thema sind:

Wie sagt man einer Frau, dass man einfach noch nicht bereit dazu ist, ihr die "eine" Frage zu stellen, weil man es noch für zu früh hält?

Also... ohne blaues Auge.

Ich sag mal so: wenn sie enttäuscht ist, ist es verständlich. Wenn sie aber auch noch beleidigt reagiert, nur weil man noch nicht heiraten möchte, ist ihre Reaktion einer der Gründe, warum man diese Frage (noch) nicht stellen sollte.

Ansonsten so wie man es in jeder Beziehung machen sollte: einfach offen über das Thema sprechen!

Edit: zwei Dumme ... ;)
 
Wie sagt man einer Frau, dass man einfach noch nicht bereit dazu ist, ihr die "eine" Frage zu stellen, weil man es noch für zu früh hält?

Das hängt doch ein wenig vom Alter und Status der Beziehung ab, von dem Lebensumständen etc. Wenn man zum Beispiel noch studiert und ziemlich unklar ist, wohin anschließend die Reise geht, sind Lebensumstände oft noch prekär, veränderbar. Ist man zudem noch unter, sagen wir mal: 25, dann sollte es normal sein, dass Hochzeit für einen kein Thema ist.

Sollte das nicht zutreffen, dann sollte man sich ehrlich hinterfragen, ob man mit dieser Person sein Leben oder zumindest die nächsten 5-10 Jahre überhaupt verbringen möchte. Wenn man das bejaht, dann spricht meiner persönlichen Meinung nichts dagegen, sich einen Stoß zu geben und es auch durchzuziehen. Denn wie waechter völlig zu Recht anmerkt: Man kann nur herausfinden, ob es funktioniert, wenn man es macht.

Es ist auch ebenso mit Kindern. Ich wollte immer welche und meine Verlobte und ich haben uns sehr kurzfristig für ein gemeinsames Kind entschieden. Ob und wie das klappt, kann mir vorher keiner sagen, das lässt sich nur praktisch ermitteln, das ist wie mit einer Revolution. Damit haben Theoretiker natürlich oft ein Problem, sie wollen es vorher wissen, aber hierbei handelt es sich um eine Frage des richtigen Gespührs, des Gefühls.

Im Übrigen sehe ich in dieser Skepsis gegen die Ehe und eigene Kinder, die man heute unter sogenannten Akademikern antrifft, auch eine Folge ihrer Unreife. Sie leben oft noch zuhause, studieren im selben Ort, lassen sich von Mama den Kühlschrank vollstopfen und die Wäsche waschen, leben von Papas Konto, erstreiken Bildung, statt sie sich anzueignen, fordern sie von Institutionen statt von sich selbst. Diese fortgesetzte Kinder- und schulzeit, die das Studium heute meist darstellt, trägt mehr zum Kindermangel bei Akademikern bei als irgendwelche Familienpolitik.

Es gehört zum Leben, insbesondere zum bürgerlichen Leben, das in der Familie stattfindet, für sich und einen Partner und eventuelle Kinder, Verantwortung zu übernehmen. Bindungsangst ist nicht ein Ausdruck von Freiheitswille oder Unabhängigkeit, sondern eine Angst vor der Freiheit, da Freiheit Verantwortung bedeutet.
 
Im Übrigen sehe ich in dieser Skepsis gegen die Ehe und eigene Kinder, die man heute unter sogenannten Akademikern antrifft, auch eine Folge ihrer Unreife. Sie leben oft noch zuhause, studieren im selben Ort, lassen sich von Mama den Kühlschrank vollstopfen und die Wäsche waschen, leben von Papas Konto, erstreiken Bildung, statt sie sich anzueignen, fordern sie von Institutionen statt von sich selbst. Diese fortgesetzte Kinder- und schulzeit, die das Studium heute meist darstellt, trägt mehr zum Kindermangel bei Akademikern bei als irgendwelche Familienpolitik.
:tnx:

Idiocracy. :D
 
Dann mache ich mal den Eisbaer-Unterstützungs-Mann und erzähle, dass ich meine zukünftige Ehefrau seit 10 monaten kenne, sie zufällig in einem Club kennengelernt habe, dass wir im Frühling heiraten und ich im Sommer Papa werde.

Na denn herzlichen Glückwunsch² :tnx::beer:

Im Übrigen sehe ich in dieser Skepsis gegen die Ehe und eigene Kinder, die man heute unter sogenannten Akademikern antrifft, auch eine Folge ihrer Unreife. Sie leben oft noch zuhause, studieren im selben Ort, lassen sich von Mama den Kühlschrank vollstopfen und die Wäsche waschen, leben von Papas Konto, erstreiken Bildung, statt sie sich anzueignen, fordern sie von Institutionen statt von sich selbst. Diese fortgesetzte Kinder- und schulzeit, die das Studium heute meist darstellt, trägt mehr zum Kindermangel bei Akademikern bei als irgendwelche Familienpolitik.

Ach was. Ist doch perfekt für jede Beziehung, wenn einer oder beide noch zu Hause wohnen und daher genau wissen, wie der Haushalt und eine eigene Wohnung funktioniert :p
 
Im Übrigen sehe ich in dieser Skepsis gegen die Ehe und eigene Kinder, die man heute unter sogenannten Akademikern antrifft, auch eine Folge ihrer Unreife. Sie leben oft noch zuhause, studieren im selben Ort, lassen sich von Mama den Kühlschrank vollstopfen und die Wäsche waschen, leben von Papas Konto, erstreiken Bildung, statt sie sich anzueignen, fordern sie von Institutionen statt von sich selbst. Diese fortgesetzte Kinder- und schulzeit, die das Studium heute meist darstellt, trägt mehr zum Kindermangel bei Akademikern bei als irgendwelche Familienpolitik.

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:tnx:
Am besten erzählst Du das mal der nächsten "Experten"runde, die darüber nachgrübelt, weshalb Deutschland ausstirbt, und wie man dem mit immer mehr Geldgeschenken entgegentreten kann.

Vereinfacht: Wenn unsere Eltern/Großeltern bei Ehe und Kinder vornehmlich an die Finanzen und Karriere gedacht hätten, wäre ein Großteil von uns nicht auf der Welt
 
Äh.... was?

Ich seh ja noch ein, dass ich jetzt die Rolle der Romantikbremse spiele. Aber deswegen lass ich mir noch lange keine Aussagen zuschieben, die de facto nicht gefallen sind. Den Nachweis, wo ich spekuliere, ob die Beziehung hält, bist du schuldig. Das habe ich nämlich nirgendwo getan, weil ich das absolut nicht beurteilen kann und auch nicht möchte - es wäre schlichtweg unfair. Mess mich doch bitte nur an den Dingen, die ich auch wirklich poste.

Ist ja schon gut. Ich fand die Relativiererei einfach unpassend.

Dann mache ich mal den Eisbaer-Unterstützungs-Mann und erzähle, dass ich meine zukünftige Ehefrau seit 10 monaten kenne, sie zufällig in einem Club kennengelernt habe, dass wir im Frühling heiraten und ich im Sommer Papa werde.

Und ob es zu früh ist oder gerade rechtzeitig: Das wird die Zukunft zeigen. Dafür gibt es keine festlegbare Zeit. Ich jedenfalls fühle mich mehr als alt und reif genug und bin mir sicher, im Vergleich zu einigen anderen Frauen, die ich kennenlernen konnte, dass es die richtige ist. Zumindest für die nächsten Jahre, was in 5-10 oder gar 20 jahren ist, dafür kann Dir nie einer ne Garantie geben, auch nicht wenn Du schon 10 Jahre zusammen bist.

ansonsten: Glückwunsch, Eisbaer.

:beer:

Ebenfalls herzlichen Glückwunsch! :daumen:
 
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